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Bruch/Britten/Benjamin - Double Concertos


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Audio-CD, 4. März 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ariola Arte Nova Classics (Sony Music)
  • ASIN: B00005YUJY
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  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 673.924 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 1. Nocturne. Lento - tranquillo e molto rubato
  2. 2. Scherzino. Presto - leggiero e fantastico, Trio - meno Presto, Tempo Scherzino
  3. 3. Sonata - Finale. Allegro - Tempo giusto
  4. 1. Allegro ma non troppo
  5. 2. Rhapsody. Poco lento
  6. 3. Allegro scherzando - Allegro non troppo
  7. 1. Andante con moto
  8. 2. Allegro moderato
  9. 3. Allegro molto

Produktbeschreibungen

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Britten, Bruch, Benjamin könnte man die neuen drei Bs der Streicherkunst nennen, in Anlehnung an die drei Bs der Violinkunst: Bach, Beethoven, Brahms, die schlechthin die Hauptpfeiler im Repertoire eines jeden Geigers bilden. Doch diesmal sind nicht Konzerte für Violine solo gemeint, sondern Doppelkonzerte für Viola und Violine, die der junge Geiger Benjamin Schmid und sein langjähriger Bühnenpartner, der Bratschist Daniel Raiskin, zusammen mit den Berliner Symphonikern unter der Leitung von Lior Shambadal präsentieren. Vergessene Schätze, die endlich ans Licht gehoben werden. Da ist Benjamin Brittens Doppelkonzert von 1932, das erst 1997 beim Aldeburgh Festival uraufgeführt wurde und ein Jahr später von beiden Interpreten dieser Aufnahme in Deutschland erstmals vorgestellt wurde. Da ist die "Romantic Fantasy" von 1937; das Werk stammt von einem Lehrer Brittens, Arthur Benjamin, von dem man im Booklet leider noch nicht einmal die Eckdaten erfährt. Und da ist Max Bruchs Doppelkonzert op. 88, ein zwar zu Beginn des 20. Jahrhundert (1911) komponiertes, aber in seiner Musiksprache zutiefst romantisches Werk, das es nach seiner Uraufführung bald in Vergessenheit geriet.

Ein sehr eingespieltes, quasi seelenverwandtes Duo ist zu hören, das selbst technisch diffizilste Anforderungen mühelos meistert. Schmidts an Bachs Sonaten und Partiten geschulte äußerst transparente und intelektuelle Lesart gesellt sich zu Raiskins warmtönigem Spiel. Es ist fast wie bei Fred Astaire und Ginger Roger -- er gab ihr Eleganz, sie ihm Sex. Während der eine (Schmid) dafür sorgt, dass der andere nicht emotional ausufert -- große Gefahr bei Bruch! -- sorgt der andere (Raiskin) wiederrum dafür, dass das Ganze ein beseeltes Stück Musik bleibt. --Teresa Pieschacón Raphael

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