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The Brotherhood/Ltd.Edition

3.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 25. Februar 2002
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Gun Great Unlimited Noises (Sony Music)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00005Y3OC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.757 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Endlich nach 2 Jahren ist der langersehnte Victory nachfolger auf dem Markt.
Ein Typisches Running Wild Album das von der ersten bis zur letzten sekunde keinen Running Wild Fan enttäuschen wird.Gespickt mit typischen Running Wild Hymnen und den Typischen Running Wild Solis.
Besonders hervorzuheben sind der Schnelle Opener Welcome to Hellvergleichbar mit Powder and Iron(Black Hand Inn),gefolgt von dem Abwechslungsreichen Soulstripper.Ein weiteres Highlight stellt Brotherhood dar mit seiner eingängigen Melodie. Mein absoluter Favorite ist das Musikalische Stück Siberian Winter mit starken einschlägen von Tsar(Victory) und War and Peace (Rivalry).Nicht zu vergessen die Schlußnummer The Ghost ein in dem sich Rolf mal wieder übertroffen hat eine Mischung aus Treasure Island(Pile of Skulls) und Genesis(Black Hand Inn).
Alles in allem ein würdiges Running Wild Album.
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Von Ein Kunde am 19. September 2002
Format: Audio CD
"The Brotherhood" ist erheblich ausgereifter als die letzten Alben. Besonders ist die einheitliche Linie auf diesem Longplayer hervorzuheben. Die letzten Alben wirkten auf mich nicht völlig ausgereift. "The Brotherhood" ist dagegen in sich stimmig. Das gelang Running Wild das letzte Mal richtig gut bei dem Album "Blck Hand Inn". Doch ist der Longplayer "The Brotherhood" lange nicht so hart wie "Black Hand Inn". Auch sind die Lieder auf "The Brotherhood" wesentlich rockiger als die vorheriger Alben. Dabei wird Runnig Wild stets vorgeworfen, dass ein Album wie das andere klingt. Zugegeben, "Victory" und "Rivalry" klingen ziemlich ähnlich. "The Brotherhood" hebt sich aber dafür umso mehr ab. Absolute Hightlieghts sind für mich, gerade weil diese Lieder untypisch für Running Wild sind, die Stücke "Detonator", "Dr. Horror", "Crossfire" und "Soulstripper". Aber auch die für Running Wild typischeren Nummern auf dem Album haben etwas besonderes dadurch, dass diese sehr rockig abgemischt sind. Da es Zeiten gab, in denen ich nicht mehr daran glaubte, dass mir ein Album von Running Wild noch einmal richtig Spass machen würde, bin ich umso mehr erfreut über deses Werk. Metal rules!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Blöde Sache. 4 Sterne sind für die Scheibe zu viel, 3 eindeutig zu wenig. 4 Sterne daher, weil es Running Wild ist. Das gebietet mir die Ehre.
Trotzdem, der fahle Geschmack bleibt, hier eine Platte in Händen zu haben, die zu großen Teilen aus anderen RW-Songs zusammengebastelt wurde. Kleines Beispiel: "Dr. Horror" = "Soldiers of Hell". Oder "Pirate Song" = "Lead or Gold meets White Masque" usw...
Und der Drum Computer, obwohl um Längen besser als bei Victory bleibt mir immer noch quer im Darmausgang stecken.
Andererseits... "Siberian Winter", "Crossfire", "The Ghost" und "The Brotherhood" sind durchaus würd(z)ige RW-Stücke, teilweise sogar sehr, sehr lecker angerichtet.
Ich kann verstehen, wenn es viele RW-Fans vergrault hat. Auch ich habe diese Platte nach dem ersten mal hören in die Ecke geschmissen. "The Brotherhood" ist ein Album, das man wirklich mehrmals hören muß, um das alte Running Wild-Flair darin zu entdecken. Wenn man das aber dann hat, ist die Platte gut.
Nur Bitte, Bitte, BITTE, mit Zucker oben drauf... bei der nächsten Platte wieder ein komplettes Line-Up mit Musikern aus Fleisch und Blut. Bussi, Danke.
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Format: Audio CD
*The Brotherhood* war Running Wilds zwölfte Studioscheibe und wurde 2002 veröffentlicht. Die Scheibe wurde komplett von Rolf Kasparek komponiert und mit der Zuhilfenahme von zwei Musikern eingespielt. Peter Pichl gibt solides Basspiel zu Kapitän Rolfs gewohnt perfekter Gitarren und Drummer *Angelo Sasso* prügelt sich die buchstäbliche Seele aus dem Leib (kleiner Scherz^^).

Die mäßigen Kritiken zu *The Brotherhood* in den Metall-Postillen haben ich nie verstanden. Running Wild, und das war nun mal in erster Linie Mastermind *Rolf Kasparek*, machten im Prinzip nichts anderes als auf den vorangegangenen Studioscheiben. Und das war nunmal Heavy Metal, und zwar klassischer Heavy Metal, dem Modeströmungen genauso fremd sind wie unnötigen Innovationen, die eher Gefahr laufen das Genre unnötig aufzuweichen. Die Erwartungshaltung eines Fans ändert sich zwar im Laufe der Zeit, weil immer alles schneller, härter und besser werden muß und ein Musiker so etwas wie einen Spagat zwischen Weiterentwicklung und Tradition bewerkstelligen muß, und man gleichzeitig eine knochentrockene Produktion hinbekommen soll, die aber bitte nicht zu steril sein sollte.

Ob Running Wild diesen Spagat auf *The Brotherhood* geschafft haben? Keine Ahnung! Ich weiss es ehrlich gesagt nicht, denn das was ich in aller erster Linie höre (und auch hören will) ist ein typisches Running-Wild-Album, daß vertraut klingt und meine Erwartungen voll erfüllt. Ein Scheibe, die vom ersten Moment an vertraut wirkt, auch wenn manches so klingt, als hätte Kasparek beim Komponieren einfach nur ein paar alten Notenblätter überarbeitet.
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