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Brot (GU Themenkochbuch)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juli 2017
Nachdem ich vor gut einem Jahr meinem Mann einen Brotbackautomaten geschenkt habe, ist die Herstellung unseres eigenen Brote eines seiner Lieblingshobbys. Nachstehend seine Rezension:

Als Hobby-Bäcker konzentriert sich meine Brotback-Tätigkeit ausschließlich auf den Brotbackautomaten. Wir haben uns in der Zwischenzeit eine Mühle angeschafft und mahlen unser eigenes Roggen-/ Weizen- und Dinkelmehl und aus diversen Büchern zum Thema Brotbacken habe ich verschiedene Rezepte ausprobiert, so dass wir inzwischen knapp zwei Handvoll Lieblingsrezepte haben, nach denen wir unser Brot backen.

Auch aus Büchern, die eigentlich für das Backen im Ofen konzipiert sind, habe ich Rezepte auf unseren BBA "umgemodelt". Einige Rezepte waren mir aber zu schwierig. So habe ich von allen Rezepten, in denen ein Vorteig hergestellt werden musste, oder die eine Zugabe von Sauerteig vorsahen, wohlweislich die Finger gelassen, obwohl ich (bereits vor einem Jahr) bei Amazon einmal Sauerteig-Fertigmischungen gekauft hatte...

Beim ersten Überfliegen der Rezepte erschien mir das Buch "Brot (GU) Themenkochbuch" von Bernd Armbrust, unter der vorgeschilderten Voraussetzung als ein Fehlkauf, da (so gut wie) alle Rezepte einen Ansatz mit Sauerteig oder die Herstellung eines Vorteiges verlangen.

Beim zweiten Hinsehen aber sah ich, dass der Autor ganz genau den Sauerteig (..."75 g einer Fertigmischung...") aufführt, also genau das, was schon seit vielen Monaten in meinem Kühlschrank schlummert...

Ich habe mich (ohne große Erfolgsaussicht) an mein erstes Sauerteig-Rezept herangetraut und einen "Münsterländer Bauernstuten" im BBA gebacken und: Seitdem haben wir ein neues Lieblingsbrot!!!

Einige andere Brote warten nun noch darauf, bei uns gebacken zu werden, denn: Wenn man - so habe ich gemerkt - die erste Hemmschwelle überwunden ist das Backen mit Sauerteig - auch im Brotbackautomaten - gar nicht so schwierig.
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am 14. April 2018
Also die Rezepte an sich sind gut, alles was ich bisher gebacken habe, wurde auch was. Ich persönlich hätte mir aber mehr "uriges" erwartet. Fastenbrot mit Grüntee, Asiabrot, Festtagsbrot mit Lachs, Camembert-Trauben-Brot usw - das alles bräuchte ich jetzt nicht. 1/3 des Buches sind süße Brote wie Kaffeezopf, Birnenbrot, Glühweinkugeln,.. LEIDER ist kein Rezept für Gebäck drinnen. Keine Semmeln, Kornspitz, Kürbiskernweckerl oder was es sonst noch so gibt. Das finde ich schade. Da hätte ich mir mehr erwartet.
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am 6. Februar 2015
Ich backe schon seit einiger Zeit eigenes Sauerteigbrot, Weizen, Roggen, Misch und Rosinenstuten, Laibbrote ("frei geschoben") seit kurzem auch mit Backstein. Ich improvisiere aber bei den Rezepten. Zu diesem Buch bin ich über eine schwelgerische Rezension hier bei Amazon gekommen.

Tatsächlich enthält das großformatige Buch einige sehr nützliche Tipps, die für mich teilweise neu waren. Anderes wusste ich schon aus eigener Erfahrung oder aus anderer Quelle. Die vielen Einzelrezepte verstehe ich als Anregung, selbst zu experimentieren.

Für die heimische Backstube unbrauchbar ist das Rezept zum Ansatz von Frischsauerteig: Wer kann bei sich zuhause kontinuierlich über drei Tage eine Temperatur von 25° gewährleisten? Dafür bräuchte man wohl einen Gärautomaten. Nach einem Rezept aus dem Internet für "levain-Levure" bzw. "Poolish" selbst erfogreich mit Weizen und dann auch mit Roggen ausprobiert: es geht auch bei normaler und zwangläufig schwankender Zimmertemperatur, braucht dann aber etwas länger.

Etwas detaillierter hätte das "Wirken" (Rundwirken und Langwirken) beschrieben werden können. Mit Wasserdampf im Ofen zu backen ist ein nützlicher Hinweis. Die Frischsauerteigmengen und Gärzeiten dürften allesamt zu niedrig (zu wenig, zu kurz) angegeben sein und beziehen sich wohl ebenfalls nicht auf normale Einbauküchen-Gegebenheiten sondern auf kontinuierlich warme Backstuben.

Um es am bemehlten Arbeitsplatz und mit teigverklebten Fingern zu benutzen, ist das Buch zu schön. Die Bilder kann (uns sollte) man sich auch am Coffee Table anschauen. Tatsächlich handelt es sich eher um ein praktisch nutzbares Coffee-Table-Book als um ein Gebrauchsbuch für die Küche.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 6. Januar 2018
seit einiger Zeit besitze ich -neben einigen anderen guten- dieses Buch von Bernd Armbrust.
Ich habe schon viele Rezepte nachgebacken und alle, wirklich alle sind super gelungen.
Unkompliziert, verständlich geschrieben ist es für mich das beste Brotbackbuch.
Nach wie vor ist aber -neben diesem Buch - beim Brotbacken eines wichtig: Zeit.
Husch husch geht selten was.
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am 29. November 2016
Das Buch verfügt über viele Rezepte für Brote aus allen Herren Länder. Leider nicht für gute "deutsche" Brote und Brötchen. Sicher werde ich das ein oder andere daraus backen, aber ich habe mir halt Rezepte über schöne Brote aus Sauerteig, Wezen-und Körner vorgestellt. Die jedoch, kommen hierin kaum vor.
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am 30. Juni 2014
Die Rezepte sind toll, funktionieren gut auch bei leichten Abwandlungen und der Preis dafür ist sensationell!
Auch die Einführung mit der Erklärung der Basics inkl. Fotos ist sehr hilfreich.

Die Einstufung der Schwierigkeitsgrade ist absolut nachvollziehbar und die Abwechslung zwischen „klassischen“ Rezepten und ausgefallenen neuen Rezeptideen ist gut gelungen. In den ersten Wochen habe ich es gar nicht erst ins Bücherregal zurück geräumt weil ich so viel daraus gebacken habe.
Da ich mir aber aus süßen Rezepten nicht so viel mache habe ich bisher fast nur die herzhaften Rezepte ausprobiert.
Brote wie die Baguettes (s. 60) oder das "Einfache Vollkornbrot" (s. 25) wurden mir auf Familienfeiern und Grillabenden mit Freunden fast aus der Hand gerissen und haben meinen Ruf als "Hobbyköchin" noch mal um ein "kann auch tolles Brot backen" erweitert :)

Einzig beim Rezept für das "Schnelle Vierkornbrot" auf S. 58/59 vermute ich in der Zutatenliste einen Druckfehler:
Laut Buch soll man "25 g Salz (ca. 2 knappe EL)" verwenden. Also meine Esslöffel fassen nicht 12,5 g Salz, aber vielleicht haben sie auch eine ungewöhnliche Größe. Eventuell wird der Verlag dies in einer nächsten Auflage ja noch ändern.
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am 26. Oktober 2014
seit 3 Monaten bin ich unter die Brotbäcker gegangen mit Hilfe dieses perfekten Buches. Hält man sich genau an die angegebenen Mengen, an die Rezeptur und die hervorragenden Praxistipps des Autors, gelingt das Endergebnis immer. Die Brote sind einfach lecker und sind nach einer Woche fachgerechter Lagerung noch schmackhaft.. Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen. Alleine schon wegen des Bäckerlateins lohnt sich diese Anschaffung, oder wissen Sie was ein "Teigschluss" ist, oder was "rund wirken" oder "Teig falten" ist?
Da einige Teige recht weich und klebrig sind, ein kleiner Trick: damit der Teig sich besser rund wirken lässt, habe ich mir noch eine Silikonbackmatte als Unterlage gekauft.
Alles in Allem: ein tolles Buch für Brotback-Anfänger und Fortgeschrittene
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am 5. Februar 2015
Seit einiger Zeit habe ich begonnen Brot selber zu backen. Dieses Buch habe ich gleich zweimal gekauft . Einmal als richtiges gebundenes Buch und einmal als e book. Das e book habe ich gekauft, weil ich von den Anleitungen und Rezepten Rezepten so begeistert war und ich mir das schöne Buch beim arbeiten in der Küche nicht verderben wollte. Nun suche ich mir am Abend im Sessel in aller Ruhe die Rezepte aus und am Backtag ziehe ich mit meinem Kindl in die Küche. Sehr hilfreich finde ich auch die Tipps und Ratschläge zum abändern der einzelnen Rezepturen. 100% kaufempfehlung für alle die gern ihr eigenes Brot backen.
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am 24. Oktober 2012
Die gesamte Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Am Anfang ein paar Tipps zum Grundwissen, dann Mehl- und Getreidearten und danach die tollen Rezepte. Viele verschiedene Sorten kann man hier nach backen. Was mir auch sehr gut an dem Buch gefällt ist, dass es schöne Bilder enthält und tolle Anleitungen, wie man ein Brot knetet und formt. Das Buch ist sehr einfach und verständlich geschrieben. Es gibt einfache Rezepte, aber auch anspruchsvolle Brote. Das Buch gefällt mir wirklich sehr gut. Ich habe bereits 3 Brote daraus gebacken und diese waren sehr fein. Für Körner-Fans ist das Kürbiskernbrot sehr zu empfehlen. Da braucht man nur eine Scheibe Brot und Butter, einfach super lecker. Auch das "schnelles Roggenbrot" ist super lecker. Ich bin wirklich total begeistert. Man merkt hier wirklich, dass ein Fachmann, der sein Handwerk beherrscht, dieses Buch geschrieben hat. Aber super toll. Für Leute, die selber Brot backen möchten, ist dieses Buch ein absolutes muss.

Ein Buch von einem Profi für jeden Backliebhaber der gerne Brot backt.
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am 27. November 2013
Durch einen lieben Bekannten habe ich dieses Buch kennen gelernt und die Lust auf Brotbacken entdeckt.

Kurz: Mit diesem Buch brauche ich keine Internetrezepte und keinen Bäcker vor Ort… ich backe nur noch selber!

Lang: Alles ist in diesem Buch einfach und gut erklärt. Hilfsmittel werden empfohlen… und sie helfen wirklich… und die Zutaten beschrieben… auch, warum sie wichtig sind und was sie bewirken.
Manches mag einem recht langatmig vorkommen… ein Sauerteigansatz, der bis zu 5Tage braucht… wer sich aber an das Rezept hält und dann sein eigenes fertiges Brot isst, schmeckt, warum man so lange warten muss.
Es gibt viele Rezepte für Standardbrote, vom Roggenvollkornbrot bis zum Baguette. Dazu kommen herzhafte und süße Brote, die ich noch ausprobieren muss. Aber nach dem ich die Standardbrote gemacht habe, bin ich mir sicher: Jedes Rezept funktioniert 110%ig! Und es schmeckt einfach nur herrlich… auch Besucher und Gäste sind begeistert… nun darf ich meine Schwiegereltern zu feiern mit Baguettes versorgen… :-D

Wichtig vielleicht zu erwähnen: Wer schon selber bäckt, solle auch auf gute Zutaten achten… es muss nicht umbedingt Bio sein, Alnatura von dm tut es auch hervorragend. So weiß ich immer, was in dem Brot wirklich drin ist.

Die Anschaffung des Buches lohnt sich schon, wennman bedenkt, wie viel durch das selber backen gespart wird… und Spaß macht es auch noch. Guten Appetit!
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