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Broken

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Audio-CD, 4. Februar 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Februar 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dynamic Arts Records (Soulfood)
  • ASIN: B00AJC68HI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 550.434 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD
Geschlagene 4 Jahre haben die Finnen von Masterstroke auf ihr Viertwerk warten lassen. Im Normalfall war die zeitliche Zwischendistanz der Veröffentlichungen weitaus kleiner, zumal man mit dem Debüt „Apocalypse“ (2006), dem Zweitling und meinen bisherigen Favoriten „Sleep“ (2007) und dem Vorgänger dieser Scheibe, „As Days Grow Darker“ (2009), keine Historienschinken-Stimmung heraufbeschwören wollte sondern einfach eine amtliche Ladung Melodic Death Metal auf die Hörerschaft feuerte. Hausmannskost mit starkem finnischem Geschmack. Trotzdem sind Masterstroke aufgrund ihrer Qualität für mich immer Großleinwand-Metal gewesen und nun ist es mir nach vier Jahren wieder gestattet die Frage in die Runde zu werfen: Warum – gottverdammt – ist dieser erstklassige Akt nicht bekannter? Die Antwort bleibt immer aus und auch heute schüttele ich fraglich den Kopf denn auch mit dem Neuling schießen mir wieder die Freudentränen in die Augen.

„Broken“ heißt das lang ersehnte Stück und vorerst darf ich Frischlingen eine kleine Orientierung geben. Der Sound den Masterstroke dieses Jahr auf einen Acht-Track-Rundling bannen ist wie schon ihre älteren vergangenen musikalischen Tätigkeiten ein typisch finnischer des Melodic Death Metal, welcher sich allerdings inzwischen recht weit streut. Das Quintett blickt sehr bewusst auf episch durchbrechende Refrains, geradlinige Strukturen, viel Groove und Atmosphäre und Eingängigkeit. Akkordfolgen, Melodien, Riffs, was auch immer gerade präsent ist, es bahnt sich den direkten Weg ins Gedächtnis des Hörers und manifestiert sich dort. Genau das zeichnet die Jungs aus Tampere aus (speziell die überragenden Gesangsmelodien).
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Format: Audio CD
Zwar boten die finnischen Modern Power Metaller MASTERSTROKE mit „As Days Grows Darker“ einen durchdachten Brocken auf hochprofessioneller Ebene, übersahen leider aber, dass eine gewisse Eingängigkeit von Nöten ist um wirklich punkten zu können. Zum Glück haben das die Jungs aus Tampere für den Nachfolger „Broken“ beherzigt und zeigen, dass sie anders auch können.

Drei Jahre ließ man sich mit dem nunmehr vierten Werk Zeit, was sich definitiv ausgezahlt hat. Das gelungene Artwork macht auf jeden Fall schon mal neugierig und der Moderne Power Metal, der skandinavische Melodic Death-Elemente enthält, packt einen von Anfang an. Zwar sind das keyboardgeschwängerte „The Eye“, welches an manchen Stellen an SOILWORK, aber dann auch wieder an EVERGREY erinnert und „I Condemn You“ gelungene Songs mit Kraft und ebenso viel Gefühl, doch erst mit „Seed Of Chaos“ bietet man den ersten richtigen Hit. Das Teil bolzt von Anfang an in die Gehörgänge. Coole Rhythmik, die nach vorne treibt und passende Keyboardteppiche leiten den Song ein. Man verringert dann mal das Tempo und geht in Richtung MERCENARY, was teilweise an der variablen und verdammt starken Stimme von Niko Rauhala liegen mag, die Vergleiche mit Mikkel Sandagar (Ex-MERCENARY) nicht scheuen braucht. Mit einem grandiosen Chorus fesselt man dann den Hörer vollends. Auch der Titeltrack „Broken“, der sehr verspielt daherkommt gefällt und zeigt erneut einen abwechslungsreichen Niko, der von aggressivem Gesang, bis hohen Power Metal Screams alles drauf hat und auch eine Spur Warrel Dane (NEVERMORE, SANCTUARY) mitbringt. Neben „Seed Of Chaos“ hat man noch einen zweiten süchtig machenden Song geschaffen.
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Format: Audio CD
Masterstroke aus Finnland zählen zu jenen Arbeitsgemeinschaften, die sich seit ihrer Gründung im Jahre 2002 kontinuierlich weiterentwickeln konnte und allmählich an der Schwelle angekommen ist, auch außerhalb Skandinaviens endlich Fuss zu fassen. Man kann solch einer ambitionierten Truppe eigentlich nur das Beste (bzw. die nächste Erfolgsstufe) wünschen, denn nach den ersten Klängen von "Broken" stellt man erleichtert fest, dass ehrlich gemachter Heavy Metal gerne "modern" sein darf. Und dass traditionelle Elemente auch mal im Hintergrund weilen dürfen, ohne verschwiegen zu werden. Wenn das Ganze doch nur so sattelfest in Szene gesetzt ist wie hier, auf dem vierten Output der Milchgesichter, wohlgemerkt.

Berüchtigte Szenenamen wie Nevermore, Pagans Mind und Tarot drängen sich allmählich auf, wenn Tracks wie "The Eye", "Condemned You", "Reborn In Flames" oder "Before The End" den Raum mit metallischer Magie und geballter Heavyness erfüllen. Warum ausgerechnet diese drei Granaten? Nun, speziell die heftig sägende Gitarrenfraktion erinnert an Seattle's Power Metal Veteranen, und der Gesang von Niko Rauhala liegt ziemlich genau zwischen PM's Nils K. Rue und Marco Hietala von Tarot (bzw. Nightwish). Zumindest stellenweise. Dem steht das Rhytmusgespann, bestehend aus Marko Kolehmainen und Janne Juutinen, in nichts nach: da wird gehörig Punch erzeugt, ohne das Sound-Gesamtbild irgendwie zu stören, was sich auch letzen Endes an der Handschrift einer brillanten, druckvollen Produktion ablesen lässt. Apropos. Die dezenten Chöre dürften zwar aus der Konserve, sprich dem fix integrierten Tastengerät entstammen, doch wen stört dies schon sonderlich, wenn es wie bei den US Boys von Symphony X (u. v. a.
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