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Broken Homes (Rivers of London 4) (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. Juli 2013

4.3 von 5 Sternen 45 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

For all the murder and mayhem, this is a darkly comic read with characters you can't help but like. THE SUNDAY EXPRESS In recent years, the London Fantasy novel has become one of the more interesting sub-genres. Ben Aaronovitch's Rivers of London sequence does this better than most, and is in some ways the most thoughtful of all. Broken Homes is the fourth of his magical police procedurals: the most inventive and emotionally involving yet. As always, Aaronovitch is intellectually witty and often delightful in his sparky dialogue. He knows that his characters have to be put in serious jeopardy: this book includes a particularly devastating twist whose emotional logic is overwhelming. Aaronovitch is never less than entertaining, and here he proves he can break our hearts as well. -- Roz Kaveney THE INDEPENDENT

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ben Aaronovitch was born and raised in London and all his work has reflected his abiding fascination and love for what he modestly likes to refer to as the Capital of the World. He worked as a bookseller before writing tie-in novels and TV scripts. He used to write for DOCTOR WHO.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Selbstmörder in der U-Bahn, ein gestohlenes okkultes Buch und der Tod jenes Mannes, der das Buch gestohlen haben könnte, führen Peter Grant zu einem alten und vom Abriss bedrohten Wohnblock, der mehr als nur ein Geheimnis zu verbergen scheint, und zugleich einmal mehr auf die Spur des berüchtigten Faceless Man, der weiter seine eigenen sinisteren Pläne verfolgt.

Anders als in den vorausgehenden Bänden bestimmt diesmal nicht ein einzelner Fall das Geschehen, sondern reihen sich mehrere lose verknüpfte Schauplätze aneinander, die alle in eine bestimmte Richtung führen.
Leider kommt durch diesen Aufbau aus meiner Sicht nie Schwung in die Geschichte, sondern bummelt Grant gemächlich von einem Ort zum anderen, wobei bis auf das Cliffhanger-Finale praktisch kein einziger wirklicher Spannungshöhepunkt erzielt wird.

Auch die Charaktere beschränken sich vornehmlich auf die Kerntruppe, überwiegend Peter und Lesley selbst - wobei vor allem Lesleys Wirkung auf andere und ihr Umgang mit ihrer Verletzung sehr überzeugend dargestellt werden – und kommt sogar Nightingale nur eher am Rande vor. Ansonsten treffen wir in kurzen Szenen wieder Dr. Walid, Peters Eltern, Molly und andere bereits bekannte fairies, die aber allesamt kaum Einfluss auf die Geschichte nehmen.
Ein wenig verzettelt sich Aaronovitch auch mit immer wieder ähnlichen Beschreibungen der Trainingseinheiten der beiden "Zauberlehrlinge" oder etwa einer weiteren Festivität der fairies, die sich auch nicht sehr von den in den vorausgehenden Bänden Geschilderten unterscheidet.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die letzten Kapitel dieses vierten Romans aus der Peter Grant Serie sind tatsächlich richtig spannend und belohnen den geduldigen Leser, der bis dahin durchgehalten hat. Ich hätte sie noch etwas spannender gefunden, wenn nicht einer der Rezensenten hier, offenbar völlig genervt vom dem, was auf den übrigen über 300 Seiten (nicht) geschieht, den Clou des show-downs vorweg genommen hätte. Aber ich kann verstehen, was ihn oder sie dermaßen verärgert haben mag.
Es scheint nämlich in Abspache zwischen Verleger und Autor auch bei dieser Serie der Trend zu sein, eine originelle und erfolgreiche Idee auf mehr Bände auszuwälzen, als der Plot hergibt, um möglichst viel kommerziellen Gewinn daraus zu schlagen. Und so werden die Elemente, die schon in den vorangegangenen Bänden teilweise etwas zuviel des Guten waren - die enorm detallierten und techniklastigen Beschreibungen der polizeilichen Ermittlungen mit zehn bis zwanzig Akronymen pro Seite und die ebenso ausschweifenden Auslassungen über die Londoner Architektur - hier in extremo ausgebreitet. So plagt sich der Leser durch die seitenlange Beschreibung des Inneren einer Architektenvilla, die zwar für Kenner der Materie voll von bissigen Seitenhieben sein mag, aber nichts zum Handlungsgeschehen beiträgt. Ebenso wenig tun dies die wie immer flamboyanten Inszenierungen unterschiedlicher Halbgottheiten, bekannter wie bisher unbekannter, oder der Auftritt von Peter's Krio sprechender Mutter. Trugen diese Erzählemente in den vorherigen Bänden noch zum Lokalkolorit bei, ist nun doch deutlich zu merken, dass es vor allem darum geht, Seiten zu füllen.
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 11. August 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich den dritten Band eher langweilig fand habe ich mich erst mit langer Verspätung an den vieren gewagt. Was soll man sagen: man merkt dass der Drehbuchschreiber Aaronovitch diese Romane wie eine Fernsehreihe aufzieht und hier hat er eine deutlich bessere Folge abgeliefert. Das liegt zum einen an dem interessanteren Beginn, wo mehrere Geschehnisse erst einmal zusammenfinden müssen. Vor allem aber hat dieses Buch deutlich mehr Tempo als der letzte. Die Geschichte ist schön spannend mit einigen gruseligen Teilen und ein paar Ecken zum mitraten. Allerdings leidet das Buch an der einen oder anderen Stelle am Serienphänomen, dass ja auch alle Nebencharakter aus den anderen Büchern irgendwie ihren Auftritt haben müssen und in diesem hier passt das so gar nicht rein. Dafür ist das Ende extrem spannend und so gut gelungen, dass ich jetzt vermutlich gleich Band 5 folgen lassen werde...
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
This newest adventure of Peter Grant contains the same ingredients as the previous ones: strange deaths, really bad villains, glorious Nightingale, mysterious Molly, crazy Zach, architecture, jazz and Toby the dog ... but in the same time totally lacks almost everything that did make any of these interesting before :/
There's way too less of Nightingale and Molly and way too much about architecture - don't get me wrong: I actually studied architecture at university and liked the basic idea of the book, but the sheer amount of it drowned (haha) the story in my opinion. This book is going nowhere fast and the worst surprise awaits at the end ...
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