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Broken City 2013 CC

LOVEFiLM DVD Verleih

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LOVEFiLM DVD Verleih

Sieben Jahre sind vergangen, seitdem Detective Taggart einen Mann erschoss und seinen Dienst quittieren musste, weil sein Freispruch in einem Notwehrprozess nur mit Manipulation erreicht werden konnte. Nun meldet sich bei ihm der Mann, der damals belastende Beweise gegen Taggart unter den Tisch kehrte. Für New Yorks Bürgermeister soll der Ex-Cop den Liebhaber seiner Frau ermitteln. Viel zu spät erkennt Taggart, dass es bei diesem Auftrag um mehr geht und nicht nur eine Ehe, sondern auch Karrieren und sein eigenes Leben auf dem Spiel stehen.

Darsteller:
Catherine Zeta-Jones, Mark Wahlberg
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

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Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 45 Minuten
Darsteller Catherine Zeta-Jones, Mark Wahlberg, Russell Crowe, Michael Beach, Jeffrey Wright, Kyle Chandler, Barry Pepper, Alona Tal, Natalie Martinez
Regisseur Allen Hughes
Genres Thriller
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 11. September 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 45 Minuten
Darsteller Catherine Zeta-Jones, Mark Wahlberg, Russell Crowe, Michael Beach, Jeffrey Wright, Kyle Chandler, Barry Pepper, Alona Tal, Natalie Martinez
Regisseur Allen Hughes
Genres Thriller
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 11. September 2013
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Genau darum geht es in Allen Hughes -Broken City-. Wobei es Jahre dauern kann, ehe das tatsächlich passiert. Hughes hat einen soliden, ordentlichen Krimi mit guter Besetzung und logischem Plot an den Start gebracht. -Broken City- nimmt den Zuschauer in Old-School-Manier mit ins Geschehen und hangelt sich an einem roten Faden entlang zu einem wirklich sehenswerten Ende hin. Dabei gibt es keine großen Überraschungen, aber auch keine Enttäuschungen...

Nachdem Billy Taggart(Mark Wahlberg) einen Vergewaltiger erschossen hat, muss er den Dienst quittieren. Obwohl ihn New Yorks Bürgermeister Hostetler(Russel Crowe) als Helden sieht, kann er Taggart nicht halten. Zu viele Ungereimtheiten gibt es in dem Fall. Sieben Jahre später, Taggart arbeitet mittlerweile als Privatdetektiv, meldet sich Hostetler wieder bei ihm. Der Bürgermeister, der sich gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs gegen seinen Mitbewerber Jack Vaillant(Barry Pepper) befindet, will dass Taggart seine Ehefrau Cathleen(Catherine Zeta-Jones) beschattet, da Hostetler vermutet, dass Cathleen ihn betrügt. Taggart nimmt den Auftrag an und kommt schnell zu Ergebnissen. Es dauert allerdings ein ganzes Stück weit länger, bis Taggart diese Ergebnisse richtig einordnen kann. Bis dahin gibt es bereits einen Toten und Billy Taggart muss erkennen, dass er für ein schmutziges Spiel benutzt wurde...

-Broken City- ist nicht der Krimi, der dafür sorgt, dass man vor Spannung die Finger im Sessel verkrallt. Doch der Film überzeugt trotzdem. Es ist die Geradlinigkeit der Story und der Protagonisten, die aus -Broken City- einen ansehenswerten, unterhaltsamen Film machen.
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Format: DVD
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit einer packenden Szene einer wohl gerade ausgeführten Straftat. Schnitt. Eine Demonstration vor einem Gericht. Im Gebäude sitzt Mark Wahlberg als ehemaliger Policeofficer Billy Taggart dessen Karriere nach einem tödlichen Zwischenfall endete. Seine Freiheit verdankt er dem New Yorker Bürgermeister Nicolas Hostetler (Russell Crowe). Für diesen arbeitet er dann privat. Von hier an nehmen die sehr verwickelten Dinge ihren Lauf….

Man kann behaupten, dass schon im Januar in den USA angelaufene BROKEN CITY sich mit dem Drehbuch etwas übernommen hat und auch nicht wirklich eine klare Richtung einschlägt. Die Mischung wirkt eher etwas verworren, mal sind wir mitten in einem Politthriller mit soliden Dialogen und souveränen Darstellern, mal geht es in Richtung Erotik-Drama. Es fehlen einfach Höhe-, Spannungs- oder Fixpunkte in der Story die den Zuschauer an das Gezeigte nachhaltig fesseln.

Ein Neo-Noir Film ist es auch nicht, dafür ist er nicht tiefsinnig genug und zu konventionell inszeniert. Man überschätzt BROKEN CITY und die handelnden Personen in ihrer Bedeutung und der Film kann dieses Gefühl nicht einlösen. Stattdessen wird man mit diversen Wendungen konfrontiert die recht selbstzweckhaft wirken. Handwerklich und technisch ist alles top, die Kamera macht ihre Arbeit sehr gut, es gibt schöne atmosphärische Bilder von New York und der Soundtrack hält sich meist gepflegt zurück.

Wahlberg bleibt etwas blass und irgendwie ist einiges verwirrend. Die großspurigen Ankündigungen von Wahlberg, der auch als Produzent für den Film tätig ist, können leider auch nicht eingelöst werden.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Um den guten alten Thriller ist es schon seit langem gar nicht mehr gut bestellt. Das einstige Vorzeigegenre hat kaum noch ein Publikum und fristet im Kino ein trauriges Schattendasein. Wenn sich dann doch mal wieder jemand traut, abseits diverser Geister- und Spukgeschichten oder anderer Auswüchse des im Stakatto-Rhythmus auf uns einprasselnden Horrorfilms für Spannung zu sorgen, dann fährt er die Chose garantiert so gegen die Wand, dass jeder halbwegs gewinnorientierte Produzent - also alle - sich lieber wieder auf Konsolenartige CGI-Sausen mit möglichst vielen darin herumturnenden Superhelden stürzt.

Es liegt also weniger - wie oft behauptet - am immer jünger werdenden Massenpublikum, das verseucht von PC-Auswüchsen und Reizüberflutung am liebsten auf jedwedes Denken komplett verzichtet und nur noch mit Schauwerten zu ködern ist. Vielmehr gelingt es zumindest Hollywood kaum mehr, durchdachte Spannungsplots zu entwickeln und so den Thriller wieder salonfähig zu machen. Die nicht weg zu diskutierende Krise ist also nicht dem „dummen" Publikum anzukreiden, sondern vor allem von den regelmäßig versagenden Autoren zu verantworten. Ein Musterbeispiel für diese Misere ist der Verschwörungsthriller „Broken City".

Es hat schon etwas Drolliges, wenn der Drehbuch-Novize Brian Tucker von der ominösen "Black List" schwadroniert, auf der sich die in Hollywood am heißesten gehandelten, noch nicht verwirklichten Drehbücher tummeln. Denn sein Script zu „Broken City" ist an Langeweile, Vorhersehbarkeit und Redundanz kaum mehr zu unterbieten. In einem Genre, bei dem ein clever arrangierter und wendungsreicher Plot mindestens die halbe Miete bedeutet, sind solche Verfehlungen natürlich tödlich.
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