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Broken City

3.3 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Catherine Zeta-Jones, Jeffrey Wright, Barry Pepper, Kyle Chandler
  • Komponist: Atticus Ross, Leopold Ross, Claudia Sarne
  • Künstler: Betsy Heimann, Randall Emmett, Sheila Jaffe, Cindy Mollo, Brandt Andersen, Tom Duffield, Ben Seresin, Stephen Levinson, Michael Corso, Anthony Gudas, Mark Wahlberg, Arnon Milchan, Adi Shankar, Brian Tucker, Teddy Schwarzman, George Furla, Allen Hughes, Remington Chase
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Oktober 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00CC6GXC4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.961 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Billy Taggart war ein Cop, bis ihm ein unglücklicher Fall von Polizeigewalt zum Verhängnis wurde. Danach musste er seine Marke abgeben, und dass er nicht auch noch ins Gefängnis kam, verdankte er hauptsächlich einem Mann: Nicolas Hostetler, dem Bürgermeister von New York City. Acht Jahre später lebt Taggart als Privatdetektiv in einer verwahrlosten Ecke der Stadt, und jetzt fordert Hostetler einen Gefallen von ihm. Er soll feststellen, ob seine Frau Cathleen eine Affäre hat. Klingt wie ein einfacher Fall, aber kaum hat Taggart den Verdacht von Hostetler bestätigt, stirbt auch schon Cathleens Lover. Das Schwierige daran: Taggart entdeckt hinter dem Mord einen viel größeren Skandal, und mittendrin steckt der Bürgermeister. Jetzt beginnt eine gefährliche Jagd, denn Taggart will Gerechtigkeit erzwingen, egal ob ihn das Freiheit oder Leben kosten wird.


Pressezitate:
"Korruptionsreißer mit Bestbesetzung" (TV Digital)
"Action-Thriller mit vielen verblüffenden Wendungen. Klasse!" (TV14)
"Nicht verpassen: Wahlberg und Crowe waren lange nicht so gut" (Cosmopolitan)

Movieman.de

REVIEW: Mark Wahlberg hat bereits in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass er als Underdog prädestiniert ist. Nach Contraband steht er auch in seinem neuesten Werk Broken City als gewohnt abgeklärte Figur im Vordergrund. Nicht nur als Darsteller, sondern auch als Produzent in das Filmprojekt involviert, legt Wahlberg seine Rolle bewusst resigniert an, um den Machtspielen des Bürgermeisters Gewicht zu verleihen. Und dabei lehnt er sich als ehemaliger Cop des NYPD nicht nur gegen das System auf, sondern wirft auch einen vernichtenden Blick auf die politische Macht. Belastet mit einer unehrenhaften Vergangenheit ist der Wunsch nach einer besseren Zukunft seine größte Motivation. Wodurch die Menschen, die lediglich als Spielfiguren wahllos auf dem Spielfeld der Macht manövriert und geopfert werden, eine persönliche Wertung erhalten.Oscar-Gewinner Russell Crowe (A Beautiful Mind Genie und Wahnsinn) hält als korrupter Politiker die Fäden der Stadt fest in der Hand und weiß diese ohne Reue zu nutzen, um sich im Wahlkampf einen Vorteil zu verschaffen. Charme und Skrupellosigkeit gehen im Wesen des Bürgermeisters Hand in Hand. Der Öffentlichkeit wird ein perfektes Äußeres geboten, während sich im Hintergrund die Grausamkeit seines Geistes offenbart. So erweist sich auch die Darstellung von Catherine Zeta-Jones als image-pflegende Politikerfrau mehr als treffend, wenn leider auch etwas karikiert. Im Gegensatz zu ihr können Barry Pepper (Der Soldat James Ryan) und Jeffrey Wright (Source Code) mit ihren transparenten Persönlichkeiten glänzen.Die politische Macht an sich präsentiert sich einmal mehr als bösartige Intrige, die ein undurchsichtiges Geflecht aus Korruption nach sich zieht. Allen Hughes (From Hell), diesmal ohne seinen Zwillingsbruder Albert, vereint in seinem Regiedebüt die dunkle Seite von New York, die durch kriminelle Machenschaften dominiert wird. Doch nicht nur das politische System, sondern auch private Probleme werden auf der Leinwand zu einem verworrenen Komplott verbunden. Durch mehrmalige Wendungen sorgen die zahlreichen Handlungsfäden aber jedoch lediglich für eine Reizüberflutung, die dramaturgisch nicht mehr in Form zu bringen ist. Und somit erweist sich auch der Blick des Zuschauers, der zwischenzeitlich auf völlig beliebige und nebensächliche Dinge gelenkt wird, schon bald als resigniert.Auch wenn die ausdrucksvollen Bilder von Kameramann Ben Seresin (Unstoppable) im 90er Jahre Stil immer wieder zu dem fokussierten Politik-Skandal zurückkehren, verliert sich die Spannung schon nach kürzester Zeit. Dies mag vor allem an den vielen Nebenhandlungssträngen liegen, die nach einer kurzen Erwähnung schnell außer Acht gelassen werden und binnenMinuten vollends zerrinnen. Dadurch verschenkt der Film seine Möglichkeiten, der Geschichte einen weiteren Touch zu verleihen, der auch fern der Politik für Spannung hätte sorgen können. Fazit: Unmotivierter Polit-Thriller, der sich in seinen zahlreichen Handlungssträngen verrennt. Das Thema der Selbstjustiz findet einen interessanten Auftakt, der leider nicht bis zum Ende des Films am Leben erhalten werden kann. Da können auch die namhaften Darsteller nicht helfen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Schärfe ist etwas begrenzt, was auch am Auftreten nicht zu übersehender Konturenschatten liegt. Das Bild ist bewegungsstabil, leidet jedoch unter sanften Mattscheibeneffekten, weist aber keine Nachzieher auf. Die Farben sind gut gesättigt, aber nichtformtreu, was auf die erwähnten Konturenschatten zurückzuführen ist. Es gibt leichte Kontrastmängel (13.10) in der Abbildung von Bürmoöbeln und davor stehenden Menschen. Die Kulisse ist etwas zu grobgezeichnet, um noch in die Gut-Wertung zu gehören. Zuweilen ist kaum eine Ambienz wahrzunehmen, etwa bei 00.28.30. Einzelne Effekte funktionieren dagegen recht gut (00.02.22). Die Musik erreicht nur eine etwas begrenzte Transparenz, bleibt aber nicht wirkungslos. Durchaus funktionabel, aber etwas zu invital. Ruft man das Bonusmenü auf, ist man erst mal beeindruckt. Das Making-of erstreckt sich über 6 Teile, es gibt Extraszenen und ein cooles alternatives Ende und mehr. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Genau darum geht es in Allen Hughes -Broken City-. Wobei es Jahre dauern kann, ehe das tatsächlich passiert. Hughes hat einen soliden, ordentlichen Krimi mit guter Besetzung und logischem Plot an den Start gebracht. -Broken City- nimmt den Zuschauer in Old-School-Manier mit ins Geschehen und hangelt sich an einem roten Faden entlang zu einem wirklich sehenswerten Ende hin. Dabei gibt es keine großen Überraschungen, aber auch keine Enttäuschungen...

Nachdem Billy Taggart(Mark Wahlberg) einen Vergewaltiger erschossen hat, muss er den Dienst quittieren. Obwohl ihn New Yorks Bürgermeister Hostetler(Russel Crowe) als Helden sieht, kann er Taggart nicht halten. Zu viele Ungereimtheiten gibt es in dem Fall. Sieben Jahre später, Taggart arbeitet mittlerweile als Privatdetektiv, meldet sich Hostetler wieder bei ihm. Der Bürgermeister, der sich gerade in der heißen Phase des Wahlkampfs gegen seinen Mitbewerber Jack Vaillant(Barry Pepper) befindet, will dass Taggart seine Ehefrau Cathleen(Catherine Zeta-Jones) beschattet, da Hostetler vermutet, dass Cathleen ihn betrügt. Taggart nimmt den Auftrag an und kommt schnell zu Ergebnissen. Es dauert allerdings ein ganzes Stück weit länger, bis Taggart diese Ergebnisse richtig einordnen kann. Bis dahin gibt es bereits einen Toten und Billy Taggart muss erkennen, dass er für ein schmutziges Spiel benutzt wurde...

-Broken City- ist nicht der Krimi, der dafür sorgt, dass man vor Spannung die Finger im Sessel verkrallt. Doch der Film überzeugt trotzdem. Es ist die Geradlinigkeit der Story und der Protagonisten, die aus -Broken City- einen ansehenswerten, unterhaltsamen Film machen.
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Format: DVD
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es beginnt mit einer packenden Szene einer wohl gerade ausgeführten Straftat. Schnitt. Eine Demonstration vor einem Gericht. Im Gebäude sitzt Mark Wahlberg als ehemaliger Policeofficer Billy Taggart dessen Karriere nach einem tödlichen Zwischenfall endete. Seine Freiheit verdankt er dem New Yorker Bürgermeister Nicolas Hostetler (Russell Crowe). Für diesen arbeitet er dann privat. Von hier an nehmen die sehr verwickelten Dinge ihren Lauf….

Man kann behaupten, dass schon im Januar in den USA angelaufene BROKEN CITY sich mit dem Drehbuch etwas übernommen hat und auch nicht wirklich eine klare Richtung einschlägt. Die Mischung wirkt eher etwas verworren, mal sind wir mitten in einem Politthriller mit soliden Dialogen und souveränen Darstellern, mal geht es in Richtung Erotik-Drama. Es fehlen einfach Höhe-, Spannungs- oder Fixpunkte in der Story die den Zuschauer an das Gezeigte nachhaltig fesseln.

Ein Neo-Noir Film ist es auch nicht, dafür ist er nicht tiefsinnig genug und zu konventionell inszeniert. Man überschätzt BROKEN CITY und die handelnden Personen in ihrer Bedeutung und der Film kann dieses Gefühl nicht einlösen. Stattdessen wird man mit diversen Wendungen konfrontiert die recht selbstzweckhaft wirken. Handwerklich und technisch ist alles top, die Kamera macht ihre Arbeit sehr gut, es gibt schöne atmosphärische Bilder von New York und der Soundtrack hält sich meist gepflegt zurück.

Wahlberg bleibt etwas blass und irgendwie ist einiges verwirrend. Die großspurigen Ankündigungen von Wahlberg, der auch als Produzent für den Film tätig ist, können leider auch nicht eingelöst werden.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Broken City ist auf Russell Crowe zugeschnitten.
Sein Charakter als Bürgermeister von N.Y. dominiert
den Film bis zur letzten Sekunde. Das ist für Crowe - Fans
ein Fest, für diejenigen, die ihn nicht so mögen, wahrscheinlich
unerträglich.

Mark Wahlberg ist cool, wird aber durch RCs' Dominanz
weitgehend an den Rand gedrängt.

Die Story ist altbekannt: Korrupter Politiker kämpft mit allen
Mittel um seine Macht. Nicht wirklich spannend, aber solide.

Allein Crowes' blonder 'Fiffi' ist einen halben Punkt wert.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Um den guten alten Thriller ist es schon seit langem gar nicht mehr gut bestellt. Das einstige Vorzeigegenre hat kaum noch ein Publikum und fristet im Kino ein trauriges Schattendasein. Wenn sich dann doch mal wieder jemand traut, abseits diverser Geister- und Spukgeschichten oder anderer Auswüchse des im Stakatto-Rhythmus auf uns einprasselnden Horrorfilms für Spannung zu sorgen, dann fährt er die Chose garantiert so gegen die Wand, dass jeder halbwegs gewinnorientierte Produzent - also alle - sich lieber wieder auf Konsolenartige CGI-Sausen mit möglichst vielen darin herumturnenden Superhelden stürzt.

Es liegt also weniger - wie oft behauptet - am immer jünger werdenden Massenpublikum, das verseucht von PC-Auswüchsen und Reizüberflutung am liebsten auf jedwedes Denken komplett verzichtet und nur noch mit Schauwerten zu ködern ist. Vielmehr gelingt es zumindest Hollywood kaum mehr, durchdachte Spannungsplots zu entwickeln und so den Thriller wieder salonfähig zu machen. Die nicht weg zu diskutierende Krise ist also nicht dem „dummen" Publikum anzukreiden, sondern vor allem von den regelmäßig versagenden Autoren zu verantworten. Ein Musterbeispiel für diese Misere ist der Verschwörungsthriller „Broken City".

Es hat schon etwas Drolliges, wenn der Drehbuch-Novize Brian Tucker von der ominösen "Black List" schwadroniert, auf der sich die in Hollywood am heißesten gehandelten, noch nicht verwirklichten Drehbücher tummeln. Denn sein Script zu „Broken City" ist an Langeweile, Vorhersehbarkeit und Redundanz kaum mehr zu unterbieten. In einem Genre, bei dem ein clever arrangierter und wendungsreicher Plot mindestens die halbe Miete bedeutet, sind solche Verfehlungen natürlich tödlich.
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