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Broken China

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Oktober 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (plg) (Warner)
  • Spieldauer: 59 Minuten
  • ASIN: B000002UHG
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Breaking Water
  2. Night Of A Thousand Furry Toys
  3. Hidden Fear
  4. Runaway
  5. Unfair Ground
  6. Satelllite
  7. Woman Of Custom
  8. Interlude
  9. Black Cloud
  10. Far From The Harbour Wall
  11. Drowning
  12. Reaching For The Rail
  13. Blue Room In Venice
  14. Sweet July
  15. Along The Shoreline
  16. Breakthrough

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

WRIGHT RICK, BROKEN CHINA

Rezension

Pink Floyds Keyboarder wagt den dritten Solo-Sprung ins kalte Wasser. Dabei stört nicht, daß die (Q-Sound-)Aura vertraut ist. Aber daß fast alle Details der elegischen Collage entlehnt sind, nervt. Starke Gäste (Manu Katché, Pino Palladino, Dominic Miller) plus zwei zarte Songs mit Sinéad O'Connor reißen da wenig raus.

© Audio -- Audio


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Format: Audio CD
Richard "Rick" Wright,Keyboarder und gelegentlich Komponist und Sänger bei Pink Floyd, stand wie sein Bandkollege Nick Mason (Drums) immer im Schatten der stärkeren Egos Roger Waters und David Gilmour.
Gilmour und Waters wurden und werden auch heute noch oft als die alleinigen kreativen Köpfe der Band bezeichnet;was Mason angeht,ist das wohl richtig.Sein kreativer Beitrag zur Musik ist überschaubar,der Beitrag von Wright wird dagegen chronisch unterschätzt.
Gerade auch was den charakteristischen Sound der Band angeht,muß man seinen Einfluß hoch anerkennen.
Der als feiner,zurückhaltender,stiller,fast scheuer Mensch beschriebene Musiker,dem nach Interviews schon mal nachgesagt wurde,er sei "geradezu beängstigend sympathisch",machte darum nie viel Wind.
So konnte Waters ihn denn auch problemlos während der "The Wall"-Tour aus der Band drängen, und er hatte erst auf "The Division Bell" sein großes Comeback an der Seite von Gilmour und Mason.
Natürlich waren Gilmour/Waters die Hauptkomponisten gewesen,wie wichtig sein Beitrag aber für das Endergebnis war,wurde erst nach seinem Ausscheiden schmerzlich hörbar.
Seine Solo-Arbeiten drängten ihn auch nicht gerade in den Mittelpunkt.Sein Debut von 1978, "Wet Dream", klang zwar sehr locker,jazzig,relaxt,cool,setzte aber nicht auf Tiefgang,Drama,Bombast.Es wurde weitestgehend ignoriert.
Mit Dave Harris brachte er unter der Bezeichnung "ZEE" das Album "Identity" heraus,welches völlig verrissen und ignoriert wurde.
Es handelte sich um Synthie-Pop;die Wiederveröffentlichung wollte er angeblich verhindern.
1996 legte er nun "Broken China" vor, und hier machte er alles richtig.
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Format: Audio CD
Wie gut es war, dass Rick Wrights Input bei Pink Floyd bei "The Division Bell" wieder deutlich mehr wurde, erkennt der geneigte Hörer an seinem einige Jahre später erschienenem Soloalbum "Broken China".
Es ist ein Konzeptalbum, das von den Ängsten einer Freundin Wrights handelt. Eingepackt wird die zugegeben undurchsichtige Story von einer Unmenge Instrumentalstücken. Diese fallen als besonders Floyd-lastig auf und deuten an, dass Wrights Fähigkeiten für jedes zukünftige Floyd-Projekt nur gut sein können.
An den Vocals hört man in der Regel ihn. Etwa bei dem mystischen "Night of a thousand furry toys", das einen irgendwie nicht mehr loslässt - oder dem flehenden "Woman of Custom". Den Höhepunkt aber bildet das treibende "Along the shoreline", bei dem sich Wright nicht scheut, mal kurz bei dem Keyboardsound von Run Like Hell zu klauen.
Sinead O'Connor schließlich sorgt für den interessanten Part des Finales. Einen Song singt sie im Duett mit Wright, dessen verrauchte, eher schüchterne - manchmal gezwungen wirkende Stimme so ein herrliches Kontrastprogramm zu Sineads glasklarer Darbietung ist.
Die Instrumentierung bewahrt das ganze Album über etwas furchterregend-mystisches. Was am meisten auffällt: Auf dem Cover könnte auch Pink Floyd stehen und keiner würde sich beschweren. Dies ist tatsächlich ein qualitativ hochwertiges Album auf Pink Floyd Niveau!
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Format: Audio CD
Wer von Pink Floyd nur »Dark Side Of The Moon« kennt oder »On An Island« von David Gilmour gut findet, wird sich hier gruseln. Und wer sich vor »Ummagumma« von Pink Floyd nicht gruselt, dem wird die Platte vielleicht gefallen. Sie ist das komplette Gegenteil von der leicht jazzigen und wunderschönen »Wet Dream« des Floyd-Keyboarders von 1978.
»Broken China« (1996) ist ein Konzeptalbum, auf welchem Rick Wright seine Gefühle verarbeitet, die er während der klinischen Depression seiner damaligen Frau Mildred empfand. Vertonte Depression ist nicht jedermanns Sache, denn hier gibt es verstörende Klänge.

Beim ersten Durchhören landete die Platte erst mal im Schrank, denn die Musik fand ich streckenweise recht atonal (wie bei Ummagumma) und manche Songs wirkten geradezu langatmig auf mich. Irgendwie habe ich nach ein paar Jahren der Platte dann doch noch eine Chance gegeben, richtig zugehört und einige sehr schöne Stücke entdeckt:
»Breakthrought«, hier gesungen von Sinéad O‘Connor, ist ein richtiger Ohrwurm und hätte vielleicht das Potential zum Hit gehabt, wenn Madame die Auskopplung als Single nicht untersagt hätte (Nur mal so nebenbei: »Breakthrought« gefällt mir besser, wenn Mr. Wright singt wie bei Meltown 2003). »Along the Shoreline« ist das 2. Highlight, gefolgt von »Night Of A Thousand Furry Toys« und »Far From The Harbour Wall«. Die Titel werden von Wright gesungen und würden als bessere Pink-Floyd-Songs durchgehen. Auch das Instrumental »Satellite« klingt recht floydig, wobei mich das Getrommel etwas stört. Das hätte der als Schlagzeuger ebenso unterschätzte Nick Mason besser hinbekommen.
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