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Brockes-Passion 1725 Doppel-CD

5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

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Audio-CD, Doppel-CD, 20. Februar 1998
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Produktinformation

  • Orchester: Telemann-Kammerorchester Michaelstein
  • Dirigent: Ludger Remy
  • Komponist: Gottfried Heinrich Stölzel
  • Audio CD (20. Februar 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: CPO
  • ASIN: B0000061K6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Chor: Mich vom Stricken meiner Sünden (1. Teil)
  2. Rezitativ und Accompagnato: Als Jesus nun zu Tische saße
  3. Arie: Der Gott, dem alle Himmels Kreise
  4. Rezitativ und Accompagnato: Und bald hernach nahm er den Kelch
  5. Arie: Gott selbst, die Brunnquell alles Guten
  6. Choral: Ach, wie hungert mein Gemüthe
  7. Choral, Rezitativ, Chor und Accompagnato: Darauf sagten sie dem höchsten Danck
  8. Arie, Rezitativ und Arie: Mein Vater! Schau, wie ich mich quäle
  9. Arioso: Sünder, schaut mit Furcht und Zagen
  10. Rezitativ: Die Pein vermehrte sich
  11. Arie: Brich. Mein Hertz, zerfließ in Thränen
  12. Rezitativ, Arioso und Chor: Ein Engel aber kam
  13. Arie: Gifft und Gluth, Strahl und Fluth
  14. Rezitativ: Steck nur das Schwerdt an seinen Ort
  15. Chor: O Weh! Sie binden ihn
  16. Rezitativ und Arie: Wo flieht ihr hin
  17. Choral: Ich will hie bey dir stehen
  18. Rezitativ: Und Jesus ward zum Pallast Caiphas (2. Teil)
  19. Arie: Was Bähren Tatzen, Löwen Klauen
  20. Rezitativ: Dieß sahe Petrus an
  21. Arie und Rezitativ: Heul, du Schaum der Menschenkinder
  22. Arie: Schau, ich fall in strenger Buße
  23. Choral: Ach Gott und Herr
  24. Rezitativ und Chor: Als Jesus nun, wie hart man ihn verklagte
  25. Arie: Erweg, ergrimmte Nattern Bruth
  26. Choral: Hertzliebster Jesu, was hast du verbrochen

Disk: 2

  1. Rezitativ und Arie: Die Nacht war kaum vorbey (3. Teil)
  2. Accompagnato: O was hab ich verfluchter Mensch getan
  3. Arie und Rezitativ: Laß diese That nicht ungerochen
  4. Arie: Die ihr Gottes Gnad versäumet
  5. Rezitativ und Chor: Wie nun Pilatus Jesum fragt
  6. Arie: Sprichst du denn auf diß Verklagen
  7. Rezitativ und Chor: Pilatus wunderte sich sehr
  8. Accompagnato und Arie: Besinne dich, Pilatus
  9. Rezitativ: Drauf zerreten die Kriegs Knecht ihn herein
  10. Arioso, Rezitativ und Arie: Ich seh an einen Stein gebunden
  11. Rezitativ: Wie nun das Blut mit Ströhmen von ihm rann
  12. Arie und Rezitativ: Die Rosen krönen sonst
  13. Arie und Rezitativ: Laß doch diese herben Schmertzen
  14. Duett: Jesu, dich mit unsern Seelen
  15. Rezitativ und Chor: Drauf beugten sie aus Spott vor ihm die Knie
  16. Arie: Schäumest du, du Schaum der Welt
  17. Rezitativ, Arie und Rezitativ: Worauf sie mit dem Rohr
  18. Arie, Chor und Choral: Eilt, ihr angefochtnen Seelen - Laßet mich mit Jesu ziehen
  19. Rezitativ: Ach Gott! Mein Sohn wird fortgeschleppt (4. Teil)
  20. Duett: Soll mein Kind, mein Leben sterben
  21. Rezitativ und Arie: Und er trug - Es scheint, da den zerkerbten Rücken
  22. Rezitativ, Arie und Rezitativ: Wie sie nun an die Städte
  23. Choral: O Menschenkind, nur deine Sünd
  24. Rezitativ, Chor und Rezitativ: Sobald er nun gecreüzigt war - Pfui, seht mir doch
  25. Arie: Was Wunder, daß der Sonnen Pracht
  26. Rezitativ und Accompagnato: Diß war zur neundten Stund
  27. Arioso: Mein Heyland, Herr und Fürst
  28. Rezitativ: Drauf lief ein Kriegs Knecht
  29. Chor und Rezitativ: O Donner Wort - O seelig, wer diß glaubt
  30. Arioso und Rezitativ: Sind meiner Seele tiefe Wunden
  31. Arie und Accompagnato: Brich, brüllender Abgrund
  32. Arie: Wie kömmts, daß, da der Himmel weint


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Aus der unübersichtlichen Masse von mehr oder weniger einspielungswürdigen Neuentdeckungen zahlreicher Barockkomponisten schaffen es nur wenige, aus der Mittelmäßigkeit herauszuragen. Diese Entdeckung des Komponisten Gottfried Heinrich Stölzel durch Ludger Remy ist eine jener, welche man sehr vermissen würde. Die musikalische Intensität der Musik der Brockes Passion ist beinahe mit der Bachs gleichzustellen. Wenn auch nicht so hochkomplex durchkomponiert, sind Stölzes Kreationen von beeindruckenden melodischen und harmonischen Einfällen. Selbst seine Rezitative, die selbst bei Telemann langweilig sind, fügt er kunstvoll in den musikalischen Verlauf ein, so dass sie nicht nur die Handlung weiterführen. Das Ludger Remy um die Bedeutung des Werkes weis, bringt er dem Hörer unmissverständlich näher. Sehr sorgfältig arbeitet er die Dramatik der Passion heraus und setzt an vielen Stellen wohldosierte Akzente. Sein Glück auch, dass ihm einige glänzende Vokalsolisten zur Seite standen. Klaus Mertens brilliert in seiner Paraderolle als Jesus und Dorothee Mields und Constanze Backes betören mit Maßstab setzenden Interpretationen ihrer Arien. Weniger erfreulich sind die Besetzungen der Tenorpartien mit Knut Schoch und die des Pontius Pilatus mit Florian Mehltretter. Dies bringt dem Gesamteindruck aber nur wenige Abstriche. Dank gebührt dem Entdecker Ludger Remy, der uns wieder einmal mit einem Nischenwerk, welches eigentlich keines sein dürfte, beglückt!
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Amazon.com: 4.4 von 5 Sternen 5 Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An intimately-scaled masterpiece 26. März 2015
Von Terrance Aldon Shaw - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Barthold Heinrich Brockes' 1712 devotional "re-imagining" of the passion story was set by many composers during the High-Baroque period including Handel, Telemann, Keiser, Mattheson, and Fasch. Gottfried Heinrich Stölzel's marvelously subtle 1725 setting is an intimately scaled masterpiece, one of those unjustly hidden gems, too-long overdue for recognition. No, it's not Bach, nor should one expect the same vast expressive pallet or plangent profundity. Stölzel's music is simpler, more overtly workmanlike, and down to earth, set on a much narrower, more intimate stage. Yet, taken for what it is, this "Brockes Passion" works very well indeed, both on a devotional and purely musical level. Ludger Rémy's immediately-lovable reading is convincing in every way; gorgeously sung and played, impeccably paced, bewitchingly lyrical, and unfailingly expressive. The German CPO label here offers its typically first-rate recorded sound. Highly recommended!
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen On of the great Passions - not far short of J S Bach 29. November 2008
Von Mr. Geoffrey Lehmann - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I am writing this review because the two other reviews on the Amazon site (at the time of writing) in my view underestimate the power and beauty of Stölzel's great Passion. It is not a four star work. It is five stars and the performance by Ludger Remy and his singers and players are also five stars. The astonishing opening of this passion, although quite brief, is as electrifying as the great and much longer opening of J S Bach's St John Passion. It is simply one of the great openings in the entire classical music repertoire.

Stölzel was born five years after J S Bach, and in fact was better known and more successful during his lifetime. His music is harsher and tougher than Handel and Telemann, in which respect he resembles J S Bach. But unlike J S Bach, who had a son, C P E Bach, also a great composer and much more famous in his day than J S, and who preserved the memory of his father, there was no one who actively preserved the memory of Stölzel. So Stölzel was forgotten for 250 years and all 18 of his operas are irretrievably lost (as far as we know).

I agree with one of the Amazon reviewers in his complaints about the text. The text of the Brockes Passion was fashionable in its era, having also been set by Handel (in a version nowhere near as striking as Stölzel's) but it does pile on the misery, and the text of passions that are more closely based on the New Testament are more restrained. However you should enjoy these two discs, which are a bargain at the Amazon price, for the marvelous music. All of the singers are good, and the Telemann-Kammerorchestra Michaelstein gives a first rate period performance - very gutsy. But listen in particular to Dorothee Mields, her voice has an unearthly plangency. Remy who has been the champion of Stölzel's music writes in the notes to the CD, that he regards this mighty passion "as one of the most moving and genuinely human pieces of music I have... had the good fortune to hear..." Enough said.
5.0 von 5 Sternen I like it! 3. Dezember 2016
Von LisaJW74 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I purchased this after hearing it on YouTube. I am a big fan of sacred baroque music and also a Dorothee Mields fan. I have been listening to it regularly since it arrived, and like it more and more, the more I listen.
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Intimate agony 16. Oktober 2001
Von tertius3 - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
It is clear that the conductor of this 1725 work, Ludger Remy, considers this short Passion a revelation, "philosophizing is nothing other than a preparation for death" (de Montaigne). Remy has disinterred it from Stoelzel's lifetime corpus of seven passions and 900(!) cantatas and premiered it here. This passion is based on a once-famous original (non-liturgical) text by the Hamburg poet and burger B. H. Brockes. As its title states, it is strongly, nay graphically, focused on the "Suffering and Death of Jesus." The text emphasizes bloody rites of whipping, thorning, beating, and crucifying, and bloody feelings about the blood sacrifice of Jesus: "my entrails screech on hot coals" (Peter), "rend my flesh, crush my bones...the world is fit for flames" (Judas). The point of this Pietistic text and frightful imagery may have been to so thoroughly terrify the congregation that only Jesus could truly rescue them, for all else collapses in utter betrayal and failure.
The recording consists of 62 tracked sections, usually aria or recitative with a gradual increase in the frequency of choruses as the angry lamentations peak. While there is a strong musical sensitivity to the text, it is of its period and one will not hear the chromatic agony of a late Romantic work, for which the intimately apocalyptic text seems to cry out. (I have not heard other composer's versions of this text, like Händel's.) Over the horrendous events described in the text the music glides with light textures due to the small numbers of participants; the scale is personal and in-your-face throughout. Listening to this music before and then after following the text is a different experience. The German text is somewhat unusual, its strokes and equal-signs following 1725 text conventions rather than indicating something specifically musical. The German text is given with English translation, with the background notes on Stoelzel in French as well. The only illustrations in the 84 p. booklet are of the conductor and the title page in Gothic. I am having trouble liking the music under the fierce onslaught of the gross and accusatory tone of the text ("Do you foam, you scum of the world?" CD2:16).
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen beautiful, but not bach 20. Dezember 2000
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
From the opening chorus, you are immediately taken away by the beauty of this passion. The recitatives are superb and move brisquely. Overall, the music is very heartfelt and the intersperion of recitative, arias, chorales, and turbae choruses is splendid. However, don't expect Bach-like longer, contemplative arias- most arias are only about 2 minutes and many are not da capo. Nonetheless, almost every aria is sublime. Wonderful recording of an unjustly neglected work and composer
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