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Broadsword And The Beast

Broadsword And The Beast

9. April 1982
4.8 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Broadsword And The Beast
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. April 1982
  • Erscheinungstermin: 19. März 2007
  • Label: Chrysalis UK
  • Copyright: ℗ 2005 The copyright in this compilation is owned by Chrysalis Records Ltd © 2005 Chrysalis Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. 2005 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:57
  • Genres:
  • ASIN: B001QIEQAU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.598 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
I SEE A DARK SAIL... ON THE HORIZON.... SET UNDER A BLACK CLOUD THAT HIDES THE SUN... Es war vorrauszusehen, dass Ian Anderson auch dieses Album klanglich remastern lassen würde. Denn, seien wir mal ehrlich: Auch wenn es an den Songs dieses Outputs kaum etwas auszusetzen gab und Anderson es hier vorzüglich verstand, altbewertes mit neuen Sounds zu verknüpfen, so gab es doch ein entscheidenes Manko: Der Mix, bzw die matschige Produktion und der staubige Sound, klangliche Unreinheiten, Knistern, Rauschen, mangelnde Transparenz. Bereits in der Vergangenheit schrie ich in meiner rezension zur alten Ausgabe dieses Albums nach einer anständigen Remastering Kur! Natürlich ist es ärgerlich, wenn man grade ein Album gekauft hat und es zwei Jahre später komplett klanglich aufgemotzt wird und auch noch Bonustracks versehen bekommt.
Elektronische Elemente der grade neu begonnenen Dekade der 80er, also viel Synthies werden gekonnt mit folkloristischen Elementen aus den 70ern und hartem, melodischen Rock verknüpft, was Anderson vorzüglich gelungen ist. Besonders ragen hier die Songs Beastie (hat im neuem Mix wesentlich mehr Druck!), Slow Marching Band (klingt wesentlich nuancierter, störungsfreier und detaillierter im Mix), Broadsword (selbiges wie bei Beastie) und die sehr folkigen Bonustracks Jack A Lynn und Jack Frost Andd The Hooded Crow herraus. Letzterer wurde bereits 2003 für das Jethro Tull Christmas Album neu aufgenommen. Hier passt er hervorragend und es ist erstaunlich, wie lange dieses Juwel im Schatz der Band unentdeckt blieb.
Cheers!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 29. Juni 2010
Format: Audio CD
Nach dem akkustischen ,Songs From The Wood' experimentierte Ian Anderson viel, vor allem viel mit Synthiesizern und elektronischen Klängen und die Ergebnisse waren uninspiriert bis peinlich, weil man immer das Gefühl hatte, das Experiment und der Klang geht vor den Kompositionen.

,Broadsword' war dann anders, in vielerlei Hinsicht. So fokussiert, so kompakt und auch songwriterisch so gut präsentierte sich die Band hier plötzlich wieder. Die elektronischen sounds gingen mit den den E-Gitarren und den akkustischen Instrumenten (allen voran Anderson's Querflöte) plötzlich eine Symbiose ein. Und selbst wenn, wie bei ,Watching You, Watching Me', mal ein synthie-lick das tragende Element war, dann passte das eben zum Song, störte aber nicht die Homogenität des Gesamten.

Kompositorisch war Anderson hier auch voll auf der Höhe, kein song der nicht eine Ohrwurm-Melodie im typischen Tull Stil hätte. Dramatisch, bedrohlich, kraftvoll und dynamisch klingt das hier alles, und das obwohl es noch keines ihrer Hard-Rock Phase war - es rockt aber dennoch sehr ordentlich. Ob hymnisch wie auf ,Slow Marching Band' oder mystisch wie auf ,Broadsword' - mehr Dramatik wurde einem von Tull auf Album Länge selten geboten.

Warum dieses Album ein relativer Misserfolg war, ist mir bis heute schleierhaft, ist es doch songwriterisch und arrangementmäßig um so viel besser und vielschichtiger als das ungleich erfolgreichere ,Crest Of A Knave' und auch alles andere was danach kam. Bis heute eigentlich das letzte wirklich gute Jethro Tull Studioalbum, das auch fast 30 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung kaum veraltet klingt.
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19 Kommentare 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich besitze alle Tull - Alben und dieses Album gehört zu meinen absoluten Favoriten.

In der Tat gelingt hier mehr als nur eine Gradwanderung zwischen Elektronik und Folk.
Das Album bietet durchgehend Klasse Songs, stimmige Arrangements und die Synthesizer von Peter John Vettesse sind für meine Begriffe perfekt eingebunden.
Kein unnötiges, hektisches gepiepse oder sonst irgendwie nervige Elektronik.
Das ganze Album ist weder über- noch unterproduziert.

Es ist alles aus einem Guß.

Übrigens ist dieses Album das einzigste von Jethro Tull, daß ausnahmsweise mal nicht von Ian Anderson selbst produziert wurde, sondern von "Yardbird" Paul Samwell- Smith.

Übrigens sind 8 Bonustrack enthalten, von denen ich zumindest 6 für unverzichtbar halte, allen voran "Jack A Lynn" und "Jack frost and the hooded crow".

Auf diesem Album spielt ex Cat Stevens Drummer und "Minimalist" Gerry Conway.

Es ist also ausnahmsweise mal ein eher zurückhaltender, aber durch aus sehr präziser Drummer am Werk, aber das fällt garnicht direkt auf, da der Drive durch das Zusammenspiel aller Instrumente meines Erachtens perfekt zustande kommt.
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Format: Audio CD
Nach dem sehr innovativen Album - A - das die Fans ein wenig spaltete, behielt Ian Anderson allen Musik-Kritikern zum Trotz diese Richtung bei, und spielt auf - Broadsword and the Beast - zu synthetischen Klängen und begleitet von teilweise elektronischen Drums folkloreangehauchten Rockpop vom Feinsten, und erzählt dabei gleichzeitig in moderner Opernform die stürmische Piratengeschichte des Langschwertes und des Biestes.

Zehn bärenstarke, und wie immer abwechslungsreiche Songs, erwarten den Hörer auf diesem Album, das nach - Aqualung - das erste und auch letzte Jethro-Tull-Album war, das sich länger als 30 Wochen in den Deutschen Albumcharts hielt.

Broadsword and the Beast - wird oft unterstellt, dass es viel zu kommerziell ausgerichtet war. Das kann ich nicht wirklich bestätigen. Broadsword - ist und war wahrscheinlich für den kommerziellen Hörer wesentlich zugänglicher als zum Beispiel Alben wie - A Passion Play, War Child oder Minstrel in the Gallery - aber es als zu kommerziell zu bezeichnen halte ich nicht für richtig, zumal ja andererseits die Kritiker sich auch darüber beschweren, dass Anderson Keyboards, elektronische Drums oder Vokoder zum Einsatz bringt. Was wollt ihr eigentlich? Immer das Gleiche oder etwas Neues? Man kann es eben nicht allen Menschen Recht machen. Broadsword ist auf jeden Fall auch mein Lieblingsalbum von Jethro Tull.

Die remasterte Edition enthält noch stolze acht allesamt herausragende Bonustracks mit einer Spielzeit von rund 30 Minuten, so dass das Album jetzt fast eine Gesamtlaufzeit von 70 Minuten erreicht. Dieses Album ist nicht nur für den Fan ein absolutes Muss.
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