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Brilliant Opera Collection: Gounod - Faust Box-Set

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Gounod: Faust (Beecham) (1947-1948)
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Audio-CD, Box-Set, 18. September 2009
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Acts I & II (disk 1)
  2. Act III (disk 2)
  3. Acts IV & V (disk 3)

Produktbeschreibungen

Gounods grandioses Opern-Meisterwerk über Goethes 'Faust' erblickte 1859 in Paris das Licht der Musiktheaterwelt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Figur der Marguerite, daher wurde die Oper in Deutschland auch lange Zeit offiziell so genannt.

Bereits seit 1839 war Gounod von der Idee besessen, den Faust-Stoff zu vertonen. Über die nächsten zwanzig Jahre lang sammelte er Themen und Entwürfe, die er für dieses kühne Vorhaben nutzen könnte. 1857 machten sich dann Jules Barbier und Michel Carré daran, für Gounod ein Libretto aus dem Buch zu formen. Während der Komposition mahnte der Direktor der Opéra -Comique den Komponisten, das Werk nicht zu lang zu gestalten. Doch Gounod ließ sich nicht beirren: hatte er doch seine wohl stärkste Musik geschaffen. Die Oper wurde ein großer Triumph für den Komponisten. Doch Gounod überarbeitete das Werk: aus einer opéra comique wurde eine Grand Opéra. Er fügte ein Ballet im fünften Akt ein und den berühmten Soldatenchor den er aus einem Entwurf für 'Iwan, der Schreckliche' nahm.

Weitere Informationen:

Sternstunden-Atmosphäre der französischen Oper! Eine legendäre EMI-Aufnahme von 1953.

Faust ... Nicolai Gedda

Marguerite ... Victoria de los Angeles

Mephistopheles ... Boris Christoff

Valentin ... Jean Borthayre

Siebel ... Martha Angelici

Marthe ... Solange Michel

Wagner ... Robert Jeantet

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Top-Kundenrezensionen

Von vully TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Charles Gounods 1859 uraufgeführte Oper Faust (in Deutschland früher meist "Margarethe") gehört bis heute zu den beliebtesten französischen Opern. Die Firma EMI hat in ihrer langen Geschichte mehr Aufnahmen der Oper veröffentlicht als jedes andere Unternehmen.

Darunter nehmen zwei Aufnahmen aus den 50er Jahren eine Sonderstellung ein, gelten allgemein als die insgesamt gelungensten:

1953 (mono) und 1958 (stereo) nahm der Dirigent André Cluytens die Oper zweimal mit denselben Hauptdarstellern und einem im übrigen jeweils rein französischen Ensemble auf. Die hier veröffentlichte Aufnahme ist die ältere, die zwar klangtechnisch schlechter ist als die Reprise - die lauteren Passagen sind etwas übersteuert und scheppern -, aber im übrigen m. E. sogar leicht überlegen:

Die Titelrolle singt der junge Nicolai Gedda mit einer unnachahmlichen Eleganz und Stilsicherheit - seine Stimme hatte gerade in dieser Zeit einen feinen Perlmuttschimmer, der ihn zu einem sehr glaubwürdigen Liebhaber machte. Im Vergleich zur späteren Aufnahme nimmt er auch noch weniger Rücksicht auf seine Stimme - für die der Faust durchaus eine Grenzpartie war -, was gerade im stimmliche Verhältnis zu der gewaltigen Stimme des Méphistopheles besser ist.

Dieser wird in beiden Aufnahmen von dem bulgarischen Bass Boris Christoff als wahrhaft dämonischer und doch majestätischer Teufel verkörpert. Selten ist das Rondo vom goldenen Kalb sarkastischer gesungen worden. Den starken Akzent des Sänger nimmt man als Merkmal seiner Fremdheit gerne hin.
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Format: Audio CD
Diese vorbildliche Einspielung von Gounods Faust ist trotz miesem Monoklang auch heute noch ein Meilenstein der Gesamtdiskografie französischer Opern. Andre Cluytens leitet vorbildlich und hochmusikalisch das Orchester der Pariser Nationaloper und auch der Chor kann bei den vielen Einsätzen in der Partitur rundweg überzeugen.
Nicolai Gedda ist ein formidabler Faust, der seinen Tenor sicher und stimmschön durch alle Lagen der Partie zu führen vermag. Auch Victoria de los Angeles gibt eine vielschichtige Charakterstudie der Marguerite mit stimmschönem und durchgebildeten Sopran. Rein vordergründig betrachtet radebricht sich der Bulgare Boris Christoff hanebüchen durch das französische Idiom. Allerdings ist diese Besetzung so sensationell, weil gerade dadurch das fremde, ja wahrhaft mefistofelische dieser Partie einen unglaublichen Reiz bekommt, dem sich wohl kaum ein Hörer entziehen kann. Auch das restliche Ensemble singt seine Partien vorbildlich. Trotz des Monoklangs möchte ich diese Aufnahme nicht missen.
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Format: Audio CD
Ein wunderbares Werk von Gounod , das seit Generationen auf keine Opernbühne fehlen darf . - Diese Aufnahme stammt aus den 50-iger Jahren ( ! ), und wurde wirklich erstaunlich gut digital remastert und auf CD gebracht. Für diesen sehr günstigen Preis kann ich das Produkt nur weiterempfehlen .
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Format: Audio CD
Die vorliegende Aufnahme besticht aus mehreren Gründen: Zum einen ist die Orchester- und Chorleistung wirklich als formidabel und mitreißend zu bezeichnen. Zum anderen sind hier Gesangssolisten am Werke, bei denen man auch spürt, dass sie mit ganzer Seele ihren Part singen. Leech als Faust passt wahrlich ideal, seine Bandbreite an Gefühlen von romantisch bis verzagt besticht mit jedem Ton. Obgleich es bei dieser Einspielung eigentlich unfair ist einzelne Solisten hervorzuheben. Die ganze Aufnahme hinterlässt bedingt durch den harmonischen Gesamteindruck aller Akteure einen phantastischen und derart beseelten Eindruck, dass die „Zugabe", die teils aus der Oper gestrichenen musikalischen Ideen Gounods in Form mehrerer Duos, Terzetts und einer Ballettmusik besteht, noch zu weiterer Hochstimmung Anlass gibt.
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Amazon.com: 4.8 von 5 Sternen 9 Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen My new favorite for Faust. 15. März 2016
Von Alan Montgomery - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
These singers in this Faust are about as wonderful as it gets. They are literally legends come together for greatness. Jean Morel was a noted conductor in the French repertoire. Here he leads a tight (and sometimes fleet) performance from the Met. Jussi Bjoerling, who never recorded the opera commercially, is every bit the legend we expect. And his French is clearly enunciated. Cesare Siepi owned Mephistopheles at the Met for the entire time he sang there. That creamy bass, the pointed diction, and the personality are just what made him legendary. Robert Merrill also never recorded Valentin commercially, but he sang it a lot. No worries here. His voice was at it peak, and that says it all. Elizabeth Soderstrom as Marguerite seemed, on paper, odd to me. But she is possibly the best one now on record. The rest of the cast were A-list, too.
For those who want to know these things the scene between Marguerite and Siebel is cut. The Walpurgis Night is there, but shortened - no ballet or aria for Faust there. Highlights? The whole thing. Buy it while you can.
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Five Stars 12. Juni 2017
Von C Lloyd - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Great thanks
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A live Performance of Charles Gounod Faust , a very important Dokument. 9. Dezember 2013
Von Peter Dietrich - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This live Performance of Charles Gounod (1819-1893) Faust from Naples is a very important Dokument, but
Unfortunatetly it Suffers from all Kind Background noises. The cast is excellent, lead by Boris Christoff (1914-1993) in the Role of Mephistofeles. As expected Christoff is in great Voice a carbon copy of His two famous Studio recordings
of Faust conducted by Andre Cluytens. The famous Italian Tenor Ferruccio Tagliavini (1913-1995) in the Role of Faust is also in excellent Voice, particularly in the Long duet with soprano Anna Maria Rovere (1929-1998) As Marguerite in Act Three and in the Final Trio in Act Five. Her Voice is some what less Beautiful As His
But her Conception of the Role is excellent, and she is completely involved. The well known Baritone Enzo Mascherini is Not at His Best . In the famous Act two aria"Avant de quitter Ces lieux " he is experiencing a shortage of breath, which Leads to broken phrases and Complete Lack of presence. His singing is much better in the Death Scene " E Coute -moi bien, Marguerite" . The Minor Parts are well sung by experienced Italian Artists . The excellent
Chorus and Orchestra of San Carlo Opera in Naples is conducted by the famous Maestro Gabriele Santini. The Performance despite beeing sung in Italian is outstanding and deserves Five Stars easily , but the Sound particularly
At the beginning of CD 1 is poor and deserves barely Three Stars , therefore I believe that I will Be honest by awording Four Stars for the Recording. Recommended to all who Love live Performances.
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1955 Met Faust w/ Monteux, Peerce, Siepi, de los Angeles, Merrill 25. September 2015
Von Brent Peterson - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
OK folks, I am reviewing the Monteux Faust referenced in the title, and I am doing the review in the correct place. But, per Amazon common practice, I see there are 5 other reviews here and none of them are for the Monteux Faust (!), rather they are for Beecham, Plasson and others. And I'm pretty sure this Monteux Faust review will be cast hither and yon to other unrelated Fausts much to the confusion and dismay of Amazon customers.

But Amazon has been sprinkling their reviews around like this for quite a few years and apparently has no interest in fixing the problem (or recognizing there is a problem). But if anyone would like a review of the Monteux Faust, here it is ... and disregard if/when it's attached elsewhere!

This is a great recording with a stellar cast. I am especially happy to have Jan Peerce as Faust, and Robert Merrill in the relatively small role of Valentin. I believe the last surviving member of cast is Mildred Miller as Siebel. Mildred Miller was a dependable and talented Met artist for over two decades and I think it's only because of her down-home name that she's not more instantly recognizable today. (You know, for example, a certain talented pianist named Lucy Hickenlooper became vasty more famous as the exotic 'Olga Samaroff'!) So I toast Mildred Miller who is still with us at 90 years old :)

I notice the recording is no longer readily available on Amazon or elsewhere, and I assume this is because of legal issues with the Met since it is now downloadable from their website, although I have not yet availed myself of that service. It is a great performance and a decent, clear recording from the timeframe. It lacks the ballets but I believe otherwise complete.

Certainly a great performance whether you get it on CD or elsewhere, and highly recommended :)
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A good modern Faust, with impressive singing 19. Februar 2007
Von Santa Fe Listener - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD
If you look over the reviews for the various Faust sets, too many people call their personal favorite "the best ever." By any objective standard we haven't had a thoroughly excellent Faust on disc, with only three serious competitors over many decades. Those are the pre-LP historic Beecham performance, the 1958 Cluytens on EMI with de los Angeles, Gedda, and Christoff (a stereo remake of the same cast and conductor in mono from 1953), and the 1987 Colin Davis version on Philips that is excellent in every way except for a tepid Te Kanawa as Marguerite and a somewhat unstylish Faust in Araiza. Those are the basic facts one must work with, unpalatable as they may be.

This set under Michel Plasson and his Toulouse Opera forces is a decent contender, thoroughly French in style--even if none of the lead roles are taken by French singers (Van Dam is Belgian)--and dramatically convincing. But it's far from ideal. To begin with, Faust is a very long, very uneven work, and only the best conducting, or a good deal of cutting, enables a listener to hold interest over the long haul. Beecham prfers the cuts, Davis tries for extended drama. Plasson is merely good, rating higher than his Teldec rival, Carlo Rizzi, but not as high as Cluytens, much less Davis. Also, it's fairly obvious that his orchestra and chorus aren't first-rate. The final, fatal flaw is Plasson's preference for slow, loving tempos, the last thing this wandering opera needs.

As for the singers, they make the show. Cheryl Studer was a miraculous artist in her brief heyday, a soprano capable of singing Wagner, Strauss, Mozart, and Gounod. It's amazing to think that a voice suited to Pamina, Elsa, Salome, and Marguerite could exist in the same person. She makes a musical, touching, and often vocally thrilling heroine, the best in modern times since de los Angeles. Her Faust, Richard Leach, makes up in style and ardor what he lacks in voice (his attractive lyric tenor is innately small), and dramatic fervor carries him a long way. Jose van Dam would have been a perfect Mephisto ten years before this rrecording was made (1994, I believe), and he's still a great stylist, but the voice itself had thickened and blurred. Even so, he is preferable to almost any other modern Devil, excepting the ultra-hammy but terrifying Boris Christoff for Cluytens. I must admit to being disappointed by Thomas Hampson's one-size-fits-all Valentin, who doesn't sound remotely like a loving brother or a soldier, either.

I've tried to offer a realistic appraisal of this enjoyable Faust, which makes a good standby while we wait for the ideal performance. I'd place it well below the Davis and just below the Cluytens.
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