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Brighten the Corners Doppel-CD

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Audio-CD, Doppel-CD, 8. Januar 2010
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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B001IEVIOY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Schon bevor Brighten the Corners so richtig in Fahrt kommt, spürt man eine deutliche Verbesserung gegenüber dem lustlosen, harmlosen Wowee Zowee. Einige ganz einfache musikalische Zusätze wie Anschläge am Mellotron und langsam sich entwickelnde Gesangsharmonien öffnen neue Wege für Pavements Sound, ohne ihn jedoch mit zu übertrieben angelegten Strukturen einzuschläfern. Oft wird dieses Album als Pavements "Hausplatte" bezeichnet -- einige Mitglieder haben in dieser Zeit geheiratet -- aber ihre Songs deuten bei Familienangelegenheiten eher auf Verwirrung hin als auf Hausfrieden im Stil von McCartney. Und wie immer dreht sich bei Pavement alles um Rock; der letzte Song des Albums heißt "Fin", aber nicht so sehr als Hommage an den französischen Film als vielmehr im Rhythmus der Marsch-Kadenz von Fleetwood Macs "Tusk". --Rickey Wright -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

INTRO

Die lange Pause scheint Spuren hinterlassen zu haben. Trägt der Opener und die erste Single-Auskopplung 'Stereo' vor allem im Refrain noch Ansätze dieser für PAVEMENT-Verhältnisse brachialen Aggressivität vom 'Wowee Zowee'-Opener, ist 'Brighten The Corners' unter anderem auch konsequente Besinnung auf die Qualitäten von annodunnemals, diese laid-back-Melodieführung mit dem unnachahmlichen anti-drive (grandios: das für eine ganze Minute Schwerelosigkeit suggerierende Instrumental 'J Vs. S'), und all das in angenehm dezenter Schräglage. 'Transport Is Arranged' verdeutlicht wohl am besten den momentanen Entwicklungsstand der Band: Zitate zwar wie eh und je, angefangen vom Mellotron-Intro wie weiland beim STONES-Oldie 'She's Like A Rainbow', aber auch eine sorgsam eingezäunte Wegführung (viva la transparentia) à la 'Stop Breathin'' - während bei 'Wowee Zowee' meist nur mittels Pausen abgeleitet wurde, was das stark gebrochene und zerrissene Moment nachhaltig bedingte. Dafür gibt's hier einen ziemlich lakonisch-ironischen Schluß. Am Wegrand liegende Antithetiken werden gerne wieder aufgegriffen wie beim, weitere bekannte Note, höchstens am oberen Limit unter den resignativen Ausdruck geklemmten 'We Are Underused'. Störgeräusche tauchen zwar auf, müssen aber wie auch ausgefallenes Instrumentarium auf den hinteren Bänken Platz nehmen, eine für PAVEMENT fast schon seltsam anmutende Geschlossenheit macht sich breit. So regiert oberflächlich gesehen flüssiger 'Classic Rock', der vor dem totalen BEACH BOYS-off im nachhinein noch kleiner Verschmutzungen bedurfte wie etwa beim Gesang von 'Date With Ikea'. Von LOU REED war die Rede, 'as harmonisch as never' vermeldete der Verleger mit seinem unnachahmlichen Akzent, aber im Gesamteindruck wird der Sprödigkeit die sanfte, harmonische Strukturaufbrechung entgegengesetzt, so daß in diesem Kontext auch eine Komplettumkehrung der Dynamikverhältnisse ('Embassy Row') nicht einer unmittelbaren Totalsprengung gleichkommt. Andererseits bleibt ein richtiggehend ereignisloser, harmonisch eher platter Fetzen, wie auf 'Wowee Zowee' eben auch vermehrt zu finden, mit 'Passat' die große Ausnahme. Vielleicht nicht unbedingt ein Meilenstein zur Rettung des Indie-Rock, aber zweifellos gelungene Dokumentation des etwas anderen 'alternativen' Musikverständnisses. Auf daß also die nächste Platte wieder etwas rauher werde, deren Besprechung ich dann gerne anderen überlasse.

Joachim Henn / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

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Format: Audio CD
Das vierte Werk, welches von PAVEMENT als opulente Doppel-CD veröffentlicht wird, ist seit jeher mein liebstes Album von ihnen gewesen: "Brighten the corners". Dies könnte damit zusammenhängen, daß es die erste Scheibe war, die ich von ihnen kannte, aber auch, weil sie beim ersten Anhören etwas eingängiger (aber keineswegs gefälliger oder gar oberflächlicher) daher kommt als die Platten davor. Der Lo-Fi Sound ist noch immer vorhanden, wird aber gepaart mir ein bisschen mehr Melodien als zuvor (wobei mir immer schon klar war, daß PAVEMENT eingängige Sachen schreiben KÖNNEN, dies aber nicht vordergründig ihr Anliegen war) und "Brighten the corners" klingt ein bisschen polierter als die Alben davor. Als Einstieg zu PAVEMENT ist diese Platte ideal.
Nun zur Neuveröffentlichung (Dezember 2008): wie bei den Re-Issues zuvor bleibt einem der Mund offen stehen: Neben dem Album mit 12 Titeln haben es sage und schreibe 32 (ZWEIUNDDREISSIG!!!) weitere Tracks auf die 2 CDs geschafft, das heisst es gibt 44 Songs...! Das Beste daran: häufig ist bei Re-Issues oder DeLuxe-Editions die Langeweile und der Frust groß, da rumpelige Demo-Aufnahmen, alberne Remixe oder leicht veränderte (etwas längere oder kürzere) Versionen oder alte Studioaufnahmen von bekannteren Tracks auf die Alben kommen - nicht so hier. Qualitativ mindestens gleichwertig sind die beigefügten Songs - teilweise sind sie etwas mehr lo-fi und schräger geraten als das Material auf dem Album, was das Herz eines jeden PAVEMENT-Fans selbstverständlich höher schlagen lassen wird.
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Format: Audio CD
Pavement.Pavement! Nie gehört? Na, dann wirds höchste Zeit; denn im Zeitalter studioüberzüch-teter Plastikmusik ist diese Band wohl eine der letzten, die es schafft, durch, auf den ersten Blick schlichte smoothe Arrangements (wenns sein muß, können sie auch zur Sache kommen!), ohne Auf-gesetzt- und Abgeschmacktheit zu überzeugen. Man muß nicht unbedingt ein eingeschworener Angänger der Lo-Fi-Gemeinde sein, um sich auf diese abge-drehte Entdeckungsreise nach dem roten Faden in den auf den ersten Blick unauffälligen Stücken einzulassen. Stephen Malkmus ist und bleibt einer der letzten Songwriter-Masterminds, der es ver-steht, seine alltagsphilosophisch angehauchten Schrägheiten klein und fein, und wenn es sein muß, auch mal knallig laut zu verpacken (frei nach dem Motto: Musik muß richtig laut sein, damit uns jemand glaubt). Pavement! nie gehört? Dann ist 'Brighten the Corners' sicher nicht die schlechteste Platte, um sich endlich in die Nische der neuen amerikanischen Alternativmusik zu verirren, und wer weiß, sich vielleicht auch darin zu verlieren. Allen, die gewillt sind, eine Platte auch mehrmals anzuhören, die nicht erwarten, beim zweiten mal jedes Stück aus vollem Hals lautstark mitgröhlen zu können, sei diese Platte, und überhaupt diese Band herzlich emp-fohlen - sie wächst mit dem Hörer.
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Leider, leider, leider kann man Ihre Kritik nicht wirklich ernst nehmen denn:
"...Schon bevor Brighten the Corners so richtig in Fahrt kommt, spürt man eine deutliche Verbesserung gegenüber dem lustlosen, harmlosen Wowee Zowee..."
Lustlos? Harmlos? Ich schlage vor sie führen sich "Wowee Zowee" nochmal zu Gemüte, sie müssen sich zwangsläufig revidieren, anderen Falls kann ich kaum glauben was sie da schreiben.
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Als ich 1997 zum ersten Mal "Stereo" von Pavement hörte, war ich schwer begeistert. Neben der Musik an sich, hatte es mir insbesondere der Gesang von Stephen Malkmus angetan. Manchereiner würde es vielleicht nicht als Gesang bezeichnen wollen, aber gerade Stephen Malkmus ist es, der Pavement zu etwas Besonderem macht. Auf unnachahmliche Art und Weise legt er seinen Gesang oder meinetwegen auch Sing Sang über die Musik, dass es dem ungeübten Hörer zunächst sicher oft so vorkommt, als wären die Musik und der Sangespart unabhängig voneinander entstanden und dann in einer spontanen Zusammenkunft zusammengeführt worden. Gerade diese scheinbar oft fehlende Harmonie zwischen diesen beiden Elementen macht für mich den Reiz bei Pavement und insbesondere bei "Brighten the Corners" aus. Anders als diese Beschreibung es vielleicht vermuten läßt, passt dann aber doch alles irgendwie perfekt zueinander. Ein großes Album allemal und neben "Wowee Zowee" der Höhepunkt im Schaffen Pavements.
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