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Bright Lights of America Import

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Produktinformation

  • Audio CD (7. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Hassle
  • ASIN: B00151HZBU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit "The Bright Lights Of America" zeigen Anti-Flag, dass sie es noch nach wie vor drauf haben und der hoch kritisierte Labelwechsel hier keinen Ausverkauf oder ähnliche Zustände verursacht hat.
Als Anti-Flag-Hörer der ersten Stunde (mein letztes Anti-Flag-Konzert habe ich ca. 2004 besucht, davor war ich wahrscheinlich auf 80% aller Anti-Flag-Konzerte in Süddeutschland) hat mein Interesse an der Band nach "The Terror State" nachgelassen, obwohl diese Platte mir auch sehr gut gefallen hat.

"The Bright Lights Of America" habe ich mir kürzlich "aus Langweile" gekauft, da ich mein ganzes CD-/Plattenregal so satt hatte, dass ich mir einfach wieder ein paar Scheiben von Bands gekauft habe, die ich vor ca. 8-10 Jahren exzessiv gehört habe und dann nicht mehr.
Um es kurz zu machen: "The Brigth Lights Of America" hat mich umgehauen. Bei diesem Album reiht sich Hit an Hit und dass, obwohl die Produktion des Ablums für mich schon etwas mainstream-orientierter klingt. Der Energie von Anti-Flag hat aber der Produktion bei diesem Album nicht geschadet.
Meine subjektiven Hits sind: "We Are The Lost", "Go West", "The Ink And the Quill", "The Modern Rome Burning"

Fazit: Ganz klare Kaufempfehlung.
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Format: Audio CD
Anti-Flag – The Bright Lights of America (2008)

Manche Bands der Sektion „Politisch-orientierter Punk Rock“ verlieren ja im Alter an Härte und Biss. Nicht Anti-Flag, die werden nur professioneller.

War der Wechsel zu einem Major-Label beim Vorgänger-Album schon ein Nörgelgrund für alle notorischen Schwarzmaler, ist die Teilnahme von Bowie-Produzent Tony Visconti wohl Grund genug für diese Leute in alarmierendes „Punk ist vielleicht doch dead“-Geheule zu verfallen. Das natürlich bei einer solch ideologisch und musikalisch bombensicheren Band wie Anti-Flag kein Grund zur Sorge besteht, müsste gar nicht weiter erwähnt werden und wird bereits im Opener Good and ready klar. Die Produktion klingt erstklassig. Druckvoll, präzise, aber nicht rundgelutscht. Die drei Akkorde klingen stark verzerrt und rau wie eh und je. All die zusätzlichen Elemente (in diesem Lied ein Kinderchor und sogar ein Streicher-Ensemble!) werden behutsam eingesetzt, mal im emotional ergreifenden Intro des traurigen Liedes Vices, mal bei pochenden Bridges zur Unterstützung (The Modern Rome Burning) und fügen sich adäquat in das Gesamtkonzept ein, denn auch diesmal sind wieder einfache Melodien, ton-treffsicheres Geschrei und harte Powerchords die Hauptattraktion. Eben wie sich das für Punk Rock gehört.

Textlich bekommt der Anti-Flag-Fan genau das was er will. Hammerharte, politische Ansagen, anti-konservative Hymnenschrei und erschreckende Aufklärungsarbeit. Alles lyrisch deutlich, aber nicht allzu polemisch ausgeführt und garantiert frei von dummen und plakativen, pseudo-polarisierenden Aussagen. Justin Sane ist als Texter wirklich deutlich gereift, ohne dabei seine Prinzipien vergessen zu haben.
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Format: Audio CD
Mittlerweile kann ich sagen, das ganze Album gehört zu haben. Mit einigen Abstrichen (um einige zu nennen: etwas zu soft, und auch zu radiotauglich; mir fehlt bei einigen Songs die Power und die Texte könnten ebenfalls etwas politischer und auch kämpferischer sein) vergebe ich dennoch fünf Sterne, was aber auch an dem Anti-Flag- Faktor liegt. Will heißen, wäre das Album nicht von Anti-Flag würde es wohl "nur" vier Sterne bekommen.

Was mir gefällt ist, dass Justin und Chris #2 die Songs wieder gut unter sich aufgeteilt haben, wie schon bei der "The terror state" und der "For blood and empire". Justin singt acht der Songs. Chris #2 vier. Wobei sie sich bei dem ein oder anderen auch abwechseln.

Mein momentaner Lieblingssong ist "Warning", wobei ich die anderen doch irgendwie mag und mit jedem weitern Hören mehr und mehr in mein Herz schließe und von daher kann ich die von mir gegebenen fünf Sterne auch guten Gewissens vertreten.

Was auffällt ist, dass die Songs länger geworden sind. "No warning" ist mit kanpp drei Minuten der kürzeste, "Vices" mit knappen fünf Minuten Spielzeit der längste (Gesamtspielzeit: 52:16 Minuten). Im Schnitt sind die Songs um die vier Minuten lang. Bei den Vorgängeralben lag der Schnitt deutlich darunter.

Doch hört am besten selbst; es lohnt sich allemal.

"Peace- Love- Unity", Hypie

P.S.: Eigentlich hat die Platte dreizehn Songs. Aber psst, von mir wisst ihrs nicht.
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Format: Audio CD
Die zweite Platte der Ostküstenpunks, die über RCA (zu SonyBMG gehörend) erscheint. Und die Zweite Platte die allen Sell-Out Vorwürfen den Mittelfinger zeigt.
Anti-Flag hatten schon immer ein Händchen für eingängige Melodien, in die sie ihre immer kritischen Texte verpacken. Hinzu kommt im Gegensatz zu früher, dass die Jungs ein wenig experimentierfreudiger geworden sind.
Man hört Bläser, Mundharmonikas, Celli, Kinderchöre und Klavierintros.
Alles fügt sich wunderbar und unaufdringlich in die Songs ein und wirkt keinesfalls störend. Aber wer bereits seit fast 20 Jahren erfolgreich im Geschäft ist hat wohl ein Gespür für so etwas.

Des Weiteren war ich überrascht von der lagen Spielzeit von über 50 Minuten. Und das bei gerade einmal, quasi, 12 Songs, die, ganz nebenbei, von Tony Visconti produziert wurden, der schon für Thin Lizzy, Morrissey und David Bowie an den Knöpfchen drehte.

Meine Anspieltipps: Das dramatische Vices" und das, im wahrsten Sinne in die Fresse gehende Spit In The Face".
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