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Briefwechsel 1949-1975 Gebundene Ausgabe – 1. April 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Die bisher ungedruckte Korrespondenz der beiden für das 20. Jahrhundert zentralen Figuren konservativ-revolutionären Denkens

Klappentext

Neben der Organisation des schriftstellerischen Lebens, den Publikationen und öffentlichen Reaktionen auf sie, den Einladungen und polemischen Einwürfen gegen den Zeitgeist sind es vor allem Betrachtungen zur Sprache, denen dieser Austausch gilt. Die Verflachung unseres Sprachgebrauchs durch Spezialisierung, der Wert der (rapide verschwindenden) Dialekte, die Rolle der Sprache als Erkenntnismittel, die Sprachphilosophie Rivarols - das sind einige der wichtigen Stichworte dieser Dokumente. Zusätzlich aufgenommen in diesen Band sind die Festschrift Jüngers zu Heideggers 60. Geburtstag, »Über die Linie«, Heideggers Aufsatz »Zur Seinsfrage« und die Texte des Bändchens »Federbälle« - Sprachnotizen, von Jünger dem Philosophen zum 80. Geburtstag als Privatdruck gewidmet.

Der Herausgeber Günter Figal, Professor für Philosophie an der Universität Freiburg. Studium der Philosophie und Germanistik in Heidelberg. Habilitation 1987. Herausgeber des »Internationalen Jahrbuchs für Hermeneutik. Veröffentlichungen u. a.: Theodor W. Adorno. Das Naturschöne als spekulative Gedankenfigur (1977), Martin Heidegger, Phänomenologie der Freiheit (3. Aufl., 2001), Nietzsche. Eine philosophische Einführung (1999). Gegenständlichkeit (2006).

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Jetzt liegt der Briefwechsel von Ernst Jünger mit Martin Heidegger vor. Er ist der elfte von bisher zwölf erschienenen Briefwechsel-Monographien mit und von Martin Heidegger. Der Briefwechsel Jünger / Heidegger
- enthält im ersten Teil den eigentlichen Briefwechsel mit einem Anhang,
- im zweiten Teil - endlich als Einheit zusammengefügt - die beiden Essays: 'Über die Linie' von Ernst Jünger (zuerst erschienen: Anteile. Martin Heidegger zum 60. Geburtstag. Frankfurt am Main 1950) und 'Zur Seinsfrage' (zuerst erschienen unter dem Titel: "'Über ''Die Linie'"'' als Beitrag zur Festschrift für Ernst Jünger zum 60. Geburtstag (') Frankfurt am Main 1955 Seite 9 bis 45). Dafür kann man dem Herausgeber Herrn Prof. Günter Figal (Freiburg) und dem Verlagen Klett-Cotta, Stuttgart und Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main nur herzlich danken. Außerdem enthält der zweite Teil noch '"Federbälle", das sind' Aphorismen, kurze Gedanken, Aufgelesenes aus Unterhaltungen, aus Zeitungen etc. von Ernst Jünger (Martin Heidegger nennt die '"Federbälle" '"'das geheimnisvolle Sprechen der Sprache"' (Brief Nr. 58).
- Im dritten Teil enthält der Briefwechsel die Anmerkungen, die sich auf Wesentliches beschränken, das Nachwort von Prof. Günter Figal und das übliche Notwendige.
Ernst Jünger eröffnet die Korrespondenz bezeichnender weise mit "'Sehr geehrter Herr Professor"'' Martin Heidegger antwortet ihm: '"Zunächst möchte ich Sie aber bitten, den 'Professor' wegzulassen".' Damit scheint Martin Heidegger mit Ernst Jünger die gleiche Augenhöhe hergestellt zu haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
An einem Morgen in den 1960er Jahren notiert Ernst Jünger Reflexionen über das Verhältnis des Autoren zur Sprache: '"Beim Frühstück. Föhn. Mißstimmung unterhöhlt die Realität der Dinge und ruft auch Zweifel an der Realität der Worte wach. Wir arbeiten mit der Sprache wie mit Lehm, der allmählich härter wird und endlich abbröckelt.
Flugwild wird mit mehr oder minder glücklichen Treffern zur Strecke gebracht, oft nur gestreift. Unter schattenhaften Verwandlungen lebt es in der Sprache fort.'"

Mit dieser Adnote, wie Ernst Jünger selbst diese kleinen Gedanken bezeichnete, beginnen die ''Federbälle', eine Sammlung von Bruchstücken kluger Gedanken und Gedankengedanken über die Sprache, wie sie bei einem so produktiven Autoren wie Jünger zuhauf anfielen. Ernst Jünger widmete den ersten Teil der Notizen Martin Heidegger zum 80. Geburtstag und fasste sie in einem kleinen Privatdruck zusammen. Jünger wollte sich damit bei Heidegger bedanken, dem er viel zu verdanken hatte, was den Zusammenhang von Sprache und Bewusstsein betrifft. Die ''Federbälle'' bilden neben 'Über die Linie' und 'Zur Seinsfrage' den zweiten Teil des von Klett-Cotta erstveröffentlichten Briefwechsels zwischen Ernst Jünger und Martin Heidegger.

Beiden Autoren war permanent präsent, dass die Sprache, ihre Sprache ihr Bewusstsein bestimmt. Diese so banal klingende Aussage ist in ihrer Auswirkung von ungeheurer Bedeutung. Denn wir sind, was wir denken. Anders ausgedrückt: Unser Bewusstsein kann nicht über unseren Wortschatz hinausreichen. Das was wir nicht mehr beschreiben können, kann für uns letztlich nicht existent sein.
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