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am 14. Januar 2017
Für mich interessanter Schreibstil. Ich selbst bin kein großer Leser der mehrere Bücher pro
Jahr verschlingt. Dieses Buch wurde mir selbst mehrfach empfohlen von Leuten die viel und oft lesen.

Interessant fand ich, dass vom Schreibstil her, man fast selbst beim Lesen immer schneller wird. Am Anfang ist die Handlung noch eher ruhig und ebenso der Schreibstil. Gegen Ende nimmt sowohl die Story als auch die Art des Schreibens einen Wandel vor. Fand ich interessant.
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am 12. September 2000
Kunst ist das Versprechen des Glücks, das gebrochen wird, - Adornos wundervolle Sentenz geht Zelters Kleinod voran, das, von tausend melancholischen Arabesken umrankt, mehr ist als nur ein Buch, mehr ist als eine zynische Apologie der Ästhetik. Wie Parzival reitet der Protagonist auf Aventuire, doch was er findet, ist weniger Erlösung als vielmehr das Vermächtnis trauernder Jünger einer entzauberten Welt. Die sinistere Seite der Schönheit, ihr Zauber, ihr Hohelied auf das versunkene Reich unserer Sprache, ihr gurrender Charme und düsterer Trotz lässt nur jene fragend zurück, die, gekettet an das Prokrustesbett des Positivismus, vergessen haben, wie vollkommen es ist, einer magischen Stimme zu lauschen. Wer Zelters Buch liest, wird innehalten und wissen: es gibt sie noch, - die Rhapsoden der Moderne.
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