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Brief an mein Leben: Erfahrungen mit einem Burnout Taschenbuch – 2. Mai 2011

3.4 von 5 Sternen 97 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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Burnout ist drauf und dran zur Volkskrankheit der modernen Leistungsgesellschaft zu werden. Inzwischen leiden sogar schon vom Schulstress überforderte Teenager an den Symptomen des psychosomatischen Erschöpfungssyndroms. Zu seinen prominentesten Opfern zählt derzeit wohl Miriam Meckel, die Lebensgefährtin der TV-Moderatorin Anne Will. Der Kommunikationswissenschaftlerin, die bereits im Alter von 42 Jahren auf eine geradezu (alb-)traumhafte Karriere zurückblicken kann, hat ihre berufliche Hyperaktivität beinahe das Leben gekostet.

Doch statt den Warnschuss zur inneren Einkehr zu nutzen hat Meckel ihre Zwangspause zur Rekonvaleszenz in der Allgäuer Idylle dazu genutzt, über ihren Burnout ein Buch zu schreiben. Und nun tingelt sie neben ihren sonstigen Verpflichtungen zur Abwechslung zusätzlich auch noch als Expertin für die Risiken des Workaholismus durchs Land. Dabei gibt sie sich in ihrem Buch durchaus glaubhaft nachdenklich, selbstkritisch, zerknirscht und geläutert. Anderen zur Warnung und sich selbst zur Mahnung reflektiert sie in Brief an mein Leben über die immer rasanter fortschreitende Flexibilisierung des modernen Lebens, die zu einer wachsenden Überforderung des Einzelnen beitrage. „Menschen funktionieren nicht. Sie leben. Und von Zeit zu Zeit gibt es Dinge, die uns zeigen, dass das Leben endlich ist. Wir bemerken dann, dass es sich lohnt, Ausnahmen und Abstriche zu machen…" etc. pp.

Doch die Koketterie der Autorin mit dem Burnout – „gehört zum erfolgreichen Berufsleben wie das Eigenheim zur Vorbildfamilie“ – und die Verve, mit der sie sich in die Promotion ihres Buches stürzt, künden weniger von Besserung als von Rückfall. Wenn das mal gut geht. – Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ihre Stimme und die Art, wie Miriam Meckel schreibt, sind exakt aufeinander abgestimmt und passen gut zu diesem Thema." (Hörbücher Magazin) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Manchmal, da habe ich mich ein bisschen in den Gedanken von Miriam Meckel verloren. In diesen Momenten, da konnte ich die Kritiker ihres Buches verstehen. Und in anderen Momenten, da hat sie mich ungemein inspiriert und mit ihren Worten schier weggefegt.
Viel kritisiert wurden die mehr als 60 Fußnoten, die Meckel auf nur 217 Seiten verteilt hat. Das sei doch nur akademisches Imponiergehabe, ihr Schreibstil zum Teil zu gehoben, um Burnout ginge es in vielen Passagen ja sowieso gar nicht und überhaupt ' Thema verfehlt, 6, setzen. Ich sehe das anders. Ich habe das Buch einer Frau, Akademikerin und prominent hin oder her, gelesen, die sich in sich selbst zurückzieht und sich mit dem, was sie dort findet, intensiv auseinandersetzt. Ich habe das Buch einer Frau gelesen, die überfordert ist von der Kommunikationsgesellschaft, von dem ewigen Leistungsdruck, von sich selbst gegenüber ihr aufgebautem Druck. Ich habe das Buch einer Frau gelesen, die es mir an vielen Stellen leicht gemacht hat, mich mit ihr zu identifizieren, obwohl uns 25 Jahre trennen und wir uns in völlig verschiedenen Phasen unseres Lebens befinden. Ich habe mich ihr in ihren Erzählungen phasenweise sehr nahe gefühlt ' was mir gezeigt hat: Burnout, das kann uns allen passieren, vor allem in einer Zeit wie der diesen, in einer Zeit, in der zu jedem Zeitpunkt ein Leistungsmaximum erwartet wird und auf den Einzelnen keine Rücksicht genommen werden kann, weil das bedeuten würde, man müsse wirtschaftliche Einbußen in Kauf nehmen. Und das funktioniert in unserer Höher-Schneller-Besser-Gesellschaft nicht mehr.
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Format: Audio CD
Kurzinhalt:

Miriam Meckel, ihres Zeichens Medienwissenschaftlerin, Professorin, Publizistin und die Lebensgefährtin von Anne Will, erlitt mit 42 Jahren einen Burnout:

«Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt. Und das meiste von dem, was ich gemacht habe, hat mir tatsächlich Freude gemacht … Aber ich habe in alldem nicht die aristotelische Mitte finden können zwischen dem ‹Zuviel› und dem ‹Zuwenig›. Nun war ich plötzlich stillgelegt, wiederum im Wortsinne …»

Meine Meinung:

Nun sollte es also mal ein Sachbuch für die Hörbuch-Challenge sein. Über Burnout. Von einer Betroffenen. Ein Thema, mit dem ich mich durchaus identifizieren kann.
Umso entsetzter war ich, was Frau Meckel (dank ihrer Prominenz?) daraus gemacht hat.

Schon das an den Anfang gestellte Zitat aus der Süddeutschen, dass Burnout eine Krankheit für Gewinner sei (im Gegensatz zu Depressionen), lässt einen fast sprachlos zurück. Ist es das, womit sich Frau Meckel identifizieren möchte: sie ist eigentlich eine Gewinnerin?

Damit unterschlägt sie, dass Burnout eine Form der Depression ist - tatsächlich fällt der Begriff nie im ganzen Buch.

Dafür ist es voll von weiteren Zitaten. Von Thomas Mann, Studien der Harvard Uni, wahlweise auch mal Douglas Adams.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist ein dünnes Buch voller Binsenweisheiten und Banalitäten. So z.B. die Erkenntnis, dass es wohl klüger ist, nicht ständig nach neuen Mails zu gucken oder dass soziale Beziehungen im Leben am wichtigsten sind.
Neben der Schilderung des Burnouts (in der Tat eine Krankheit für Gewinner, wie die Autorin die Süddeutsche zitiert, im Unterschied zu Depressionen) und des Klinikaufenthalts ist dieses Buch natürlich auch gespickt mit Wissen. Niklas Luhmann & Co. Streckenweise liest es sich so, als hätte Meckel mal eben ihre Einführungsvorlesung zum Besten gegeben. Ihre akademische Tätigkeit scheint allerdings im Wesentlichen darin zu bestehen, Mails zu schreiben, ihren Blog, ihren Eintrag bei Facebook zu aktualisieren und ansonsten durch die Gegend zu reisen, vorzugsweise im Flugzeug. Und ihr akademischer Stress scheint darin zu bestehen, dass sie "mittwochsabends darüber nachdenken [musste] [...], welche Schuhe zu dem grüngrauen Abendkleid passen könnten [...]." Die Autorin entwirft ein eindeutiges Bild von sich selbst und ist sehr bemüht, dass daran bloß nie gekratzt wird: eine Bildungsbürgerin. Sie liest viel, natürlich, sieht angeblich nie fern (dafür kennt sie allerdings erstaunlich viel), hört klassische Musik schon morgens nach dem Aufstehen. Sie ernährt sich genauso gesund, wie man es von ihr erwartet. Sie bevorzugt "guten Wein" und "guten Tee", natürlich, und würde - natürlich! - niemals Teebeutel verwenden, igitt.
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