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Der Brief des Lord Chandos: Erfundene Gespräche und Briefe Taschenbuch – 1. Oktober 2002

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Oktober 2002
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hugo von Hofmannsthal, 1874 in Wien geboren, war in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts neben Arthur Schnitzler der bedeutendste Autor des Schriftstellerkreises 'Jung Wien'. Nach 1902 wandte sich Hofmannsthal vom Ästhetizismus ab und begann eine intensive Auseinandersetzung mit der europäischen Literaturtradition. Er starb 1929.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 2. Juni 2000
Format: Taschenbuch
An den 21 Schriften aus einem Zeitraum von 34 Jahren, die im „Brief des Lord Chandos" zusammengefaßt sind, läßt sich erkennen, daß Hugo von Hofmannsthal thematisch nichts ausließ (zumindest nicht viel). Texte über Literatur anhand von prominenten Beispielen (Goethe, Balzac, Swinburne) sind hier versammelt, darüber hinaus Allgemeineres zu Roman, Lyrik, Drama und selbst zu geschichtlichen Themen. Hinzu kommen Hofmannsthals ureigene Produkte wie z. B. der eigentliche „Brief des Lord Chandos", in dem sich der Autor damit auseinandersetzt, plötzlich nicht mehr schreiben zu können (was selten vorgekommen zu sein scheint angesichts des mehr als voluminösen Gesamtwerkes). In geschliffenem Deutsch, mit mittlerweile ausgestorbenem Pathos stellt er elementarste Fragen: Was macht die Qualität von Literatur aus? Warum lesen Menschen? Was suchen Menschen, wenn sie lesen? Sein eleganter Stil läßt sich dabei vielleicht am ehesten mit dem eines Zeitgenossen vergleichen, der in letzter Zeit zu spätem Ruhm gelangte, nämlich Arthur Schnitzler. Wer also einen Blick auf Hofmannsthal wagen möchte und nicht weiß, wo beginnen, findet im repräsentativen Querschnitt des „Lord Chandos" den idealen Einstieg. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ACHTUNG!
Diese Rezension bezieht sich auf das gelbe Reclam.

Wer denkt hier weitere und nützliche Informationen über "Der Brief des Lord Chandos" zu finden, wird bitter enttäuscht. Hierbei handelt es sich um diverse Schriften und "Der Brief" ist eine davon. Lediglich die Biografie könnte hilfreich sein. Der Rest hat damit nichts zu tun.
Daher kann ich nicht ganz beurteilen, ob Amazon ausversehen diese Ausgabe mit einer anderen in einen Topf wirft.

Siehe dazu:

Produktbeschreibung - nach dem Text steht dort - bezieht sich auf eine andere Ausgabe - Weiterleitung zum Taschenbuch:
Der Brief des Lord Chandos: Erfundene Gespräche und Briefe.
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Format: Taschenbuch
Im Jahre 1902 erschien dieser erfundene, auf den 22. August anno 1603 datierte Brief. Überschrieben ist er mit dieser Anmerkung:

"Dies ist der Brief, den Philipp Lord Chandos, jüngerer Sohn des Earl of Bath, an Francis Bacon, später Lord Verulam und Viscount St. Albans, schrieb, um sich bei diesem Freunde wegen des gänzlichen Verzichtes auf literarische Betätigung zu entschuldigen."

Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929) entwickelte das literarische Genre erfundener Gespräche und Briefe, um über bestimmte Themen intensiv zu sinnieren, ohne sich unter die Strenge etwa eines Aufsatzes zu beugen.
Der also fiktive Schreiber dieses Briefes äußert sich über sein Verhältnis zu Sprache, Wort, Begriff, Kategorie, also über das unumgängliche Werkzeug und zugleich das Gefährt der Kunstwerke eines Schriftstellers. Er erzählt zunächst seiner früheren Pläne, ein großes Werk zu gestalten, das den Titel "Nosce te ipsum" (= "Erkenne dich selbst") führen sollte. Er bekennt dann aber seinen Verlust dieses unersetzlichen Werkzeuges, dass er etwa ein unerklärliches Unbehagen empfinde, die Worte 'Geist', 'Seele' oder 'Körper' auch nur auszusprechen. Oder dass gemeinhin geführte Kategorien wie 'gut' und 'böse', oder 'zu bedauern' und 'zu beneiden' ihm "so unbeweisbar, so lügenhaft, so löcherig wie nur möglich" erschienen. Alle Worte scheinen ihm zu arm, lassen ihn im Stich, die irdischen Begriffe entziehen sich ihm und die Geheimnisse des Glaubens stehen wie ein leuchtender Regenbogen über den Feldern seines Lebens, immer bereit, zurückzuweichen, wenn er sich ihm zu nähern versuchen sollte.
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