Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
168
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:4,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 8. Januar 2007
Bridget Jones (Renée Zellweger), Anfang Dreißig, Single, immer ein paar Pfunde zu viel auf den Hüften, dem Alkohol und Nikotin nicht abgeneigt, beginnt eine Affäre mit ihrem Chef - Daniel Cleaver (Hugh Grant). Doch auch der vorzeigbare Anwalt Mark Darcy (Colin Firth) hat hinter seiner überheblichen Fassade ein weiches Herz.

Bridget Jones - ich denke, arg viel muss ich nicht sagen. Die Handlung ist bekannt - und einfach nur gut. Auch wenn der Film leicht von der Buchvorlage abweicht, muss er sich nicht verstecken.

Die Umsetzung ist so lustig, dass man immer wieder lachen muss und sich denkt, Bridget könnte die eigene beste Freundin sein.

Renée Zellweger brilliert auf ganzer Linie. Die tollpatschige und etwas plumpe Bridget bringt sie so gut rüber, dass man gar nicht glaubt, dass sie extra für die Rolle einige Pfunde zunehmen musste.

Fazit:

Lacheinheiten: endlos

Szenen, die einen zu Tränen rühren: vorhanden

Angeschaut und weggeschmissen vor lachen: 10 x und immer wieder!

Empfehlung: unbedingt!
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2007
Was kann man über diesen Riesenspaß noch sagen? Die Handlung dürfte bekannt sein. Was vielleicht nicht jeder weiß ist, daß dies eine moderne Version des Jane Austen-Romans "Pride and Prejudice" ist. Die Autorin des Buches "Bridget Jones", Helen Fielding, war von der Verfilmung der Mini-Serie aus dem Jahr 1995 so begeistert, daß dieser Roman entstand. Und um dem ganzen die Krone aufzusetzen, spielt Colin Firth auch hier den Mr. Darcy, übrigens genau so überzeugend wie in der Urfassung.

Wie Renée Zellweger, eine Texanerin, diese englisch "Heldin", im Original übrigens mit lupenreinem britischen Akzent spielt, ist einfach zum niederknien. So gar nicht die perfekte schlanke eben für unsere Zeit typische Hollywood-Diva. Ein liebenswerter, witziger, mit grandiosen Schaupielern besetzer Film. Einfach anschauen und genießen!
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dieser Film wird bei jedem Anschauen besser. Nach dem ersten Sehen, dachte ich, naja, ganz nett. Beim zweiten Mal habe ich jedoch schon auf dem Boden gelegen vor Lachen. Es gibt so manche skurile Szene, die einem die Lachtränen in die Augen treibt. Wenn Bridget bei einem Interview eine Feuerwehrstange runterrutscht und mit ihrem Hintern dabei auf die Kamera donnert, sie sich das dann deprimiert 10tausend Mal per Video ansieht ("habe Hintern so groß wie Brasilien"); wenn ihre Mutter die Teleshop-Tante spielt, Bridget blaue Suppe kocht oder als Playboy-Bunny bei einer Gartenparty auftaucht... es gibt viel zu lachen in diesem Film.
Dies liegt jedoch nicht nur an den trockenen Dialogen (typisch englisch) und den gelungenen Einschüben von Bridgets laut-gedachten Gedanken, sondern vor allen Dingen an der Besetzung.
Erst dachte ich, oh gott, nicht Hugh Grant. Wie soll dieser Chaot mit Dackelblick den Macho Daniel Cleaver spielen? Schon in der ersten Szene allerdings wird klar, der und kein anderer passt in diese Rolle. Kann man mal sehen, wie schnell man Menschen in Schubladen steckt. Colin Firth spielt Mark Darcy genauso staubtrocken und pikiert, wie ich ihn mir nach dem Buch vorgestellt habe. Manchmal muss man tatsächlich nur bei seinem Anblick grinsen (und damit meine ich nicht die Szene mit dem Elch-Pulli). Er sieht einfach manchmal aus, als würde ihm was ganz schwer im Magen liegen. :-)
Trotz der tollen männlichen Schauspieler, können die zwei Herren Renée Zellweger nicht das Wasser reichen. Sie spielt Bridget so wunderbar herzerwärmend, verrückt, chaotisch und liebenswert, das man sie am liebsten zur Freundin haben möchte und sämtliche ihrer Probleme nachvollziehen kann (auch wenn ich persönlich noch nicht als Bunny bei einer Gartenparty erschienen bin). Das sie für diese Rolle eine Oscarnominierung erhalten hat, hat mich sehr gefreut und gleichzeitig überrascht. Haben Komödien doch immer einen schweren Stand bei der Academy. Mit tränendrüsigen Dramen kann man da eher mal einen Blumentopf gewinnen.
Ich hoffe, das die Fortsetzung wirklich noch zustande kommt und das die gesamte Crew wieder dabei ist. Es war ein Spaß ihnen zu zu sehen.
0Kommentar| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2016
...und wie schwer doch die Umsetzung ist, zeigt diese sehr lustige und ideenreiche Geschichte mit unendlich vielen komödiantischen Höhepunkten. Auch der Griff zu Slapstickeinlagen und typisch englischem Humor wurde nicht gescheut und perfekt eingesetzt.
Selbst die Romantik kommt nicht zu kurz, obwohl auch hier, sehr gelungen, viel ironischer Witz eingebracht wird. Der Spielablauf ist temporeich, unterhaltend von Anfang bis Ende. Die Charaktere sind liebevoll, mitunter auch etwas chaotisch gestaltet, aber sehr glaubwürdig dargestellt - und mit Renée Zellweger, Colin Firth und Hugh Grant hervorragend besetzt. Erst dieses Trio und deren charismatische Ausstrahlung, bestechend durch überzeugende schauspielerische Leistungen, verleiht dem Film diese Farbe und Lebhaftigkeit.
Ein vergnüglicher Filmspass für einen entspannten Filmabend.. Wirklich sehr sehenswert...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juni 2002
Bridget Jones ist eine wunderbare britische Komödie, die die im Moment so beliebte Londoner Romanszene gut zur Geltung bringt (Siehe auch Romane von Jane Green und Fiona Walker). Abgesehen von R. Zellweger, die Bridget Jones so darstellt, wie man sie sich nach der Lektüre des Buches vorstellt, gefällt mir Colin Firth (Marc Darcy) besonders gut. Marc Darcy soll ja von H. Fielding nach Mr.Darcy aus 'Stolz und Vorurteil' benannt worden sein, weil ihr dessen Darstellung in der brillanten BBC-Verfilmung durch Colin Firth so gefallen hat. Seine Darstellung in B.J. als Mr.Perfect lässt auch hier Frauenherzen höherschlagen, besonders in der Szene, wo er zu Bridget sagt: 'I like you, just as you are.' Wer würde so etwas nicht gerne hören...
Viele Frauen werden sich in Bridget Jones wiedererkennen, viele haben selbst schon ähnliche Situationen oder Momente erlebt, in denen sich die Heldin immer wieder findet. Und selbst wer Actionszenen nicht mag, wird sich dem Charme der Schlägerei zwischen den beiden Rivalen um Bridget (wirkungsvoll mit 'it's raining men' unterlegt) nicht entziehen können.
Bridget Jones, eine Komödie für Romantiker, die noch an Happy Ends zum Träumen glauben.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. März 2002
Ich gehöre zwar zur Randgruppe Mann, habe aber das Buch (und dessen Nachfolger) gelesen und genossen. Natürlich war ich gespannt auf die filmische Umsetzung des Stoffes. Besonders da die Kritiken nicht gerade berauschend ausfielen. Nichts desto trotz liess die Besetzung eigentlich auf eine britische Komödie der besseren Klasse hoffen. Und siehe da, ich sollte nicht enttäuscht werden. Rene Zellweger spielt die leicht übergewichtige, frustrierte, beziehungsgeschädigte, dem Alkohol und Tabak nicht abgeneigte Bridget Jones einfach glänzend. Sogar den englischen Akkzent kriegt sie so hin, dass selbst die schnödenden Briten ihr ihre amerikanische Herkunft verzeihten. Hugh Grant als Macho-Dumpfbacke ist passend gecastet. Alle Rollen wurden mit viel Fingerspitzengefühl besetzt. Die Story hält sich nicht gerade sklavisch an das Buch, ist aber recht nah drann, was auch gut ist. Weshalb die Deleted-Scenes nicht im Film belassen wurden ist mir ein Rätsel. Mit seinen 93 Minuten ist der Streifen nicht gerade ein "Titanic"-Epos und hätte die paar wirklich gelungenen Sonderminuten bestens verkraftet. Die Ausstattung der DVD ist OK, wenn auch nicht gerade umwerfend. Das Interface-Design ist aber - pardon - schlichtwegs ein Debakel.... Also, wer wieder mal Lust auf eine schwungvolle englische Komödie hat sollte hier zugreifen.
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Februar 2015
hey, ich hab mir den film reingezogen, weil in big bang Theorie immer dauernd davon geredet wird.

ich fand diesen Film hier klasse. er hat mich unterhalten. Ich hab ihn aber mit 2 Unterbrechungen von jeweils 30 Stunden angeschaut, es hat nicht geschadet, es war jetzt nicht gleich so, dass ich zurückspulen musste um mich zu erinnern, was vorher war. Auf einmal den Film anschauen würde ich vielleicht auch packen, wer weiß.

Natürlich kann man auch als Mann wieder irgendwas neues über Frauen und die Welt der Frauen lernen dank dem film, er ist also durchaus sehenswert, wenn es nur darum geht, das andere geschlecht näher kennen zu lernen.

Auch das Coverbild mit der vollbusigen mit dem tiefen ausschnitt ist doch wirklich Hammer.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Januar 2005
Man sollte Helen Fielding dankbar sein, dass sie ihre Zustimmung zur Verfilmung dieses Buches nur gab, wenn "der echte" Mr Darcy aus Pride and Prejudice, nämlich Colin Firth, auch hier die Rolle des Mark Darcy übernimmt. Allein (wenn nicht sogar ausschliesslich :) wegen ihm lohnt sich der Kauf dieser DVD. Genial, wie er es schafft, einen stocksteifen, langweiligen, englischen Anwalt so darzustellen, dass man ihn ganz und gar nicht steif und langweilig findet! Und dazu braucht es gar keiner grossen Reden, er kriegt das - wie schon in genannter Pride and Prejudice Verfilmung - fast ausschliesslich mit einer wahnsinnig ausdrucksstarken Mimik hin. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass er im ganzen Film über nichts sagen darf :-) aber wer bei diesen Augen, diesem Blick, nicht auf der Stelle wegschmilzt, ist selber schuld...
Mr. Firth allein würde einem Darcymaniac natürlich schon genügen, aber ehrlicherweise muss man zugeben, dass auch die anderen beiden Hauptrollen sehr gut besetzt sind. Obwohl sonst kein Fan von Hugh Grant, finde ich ihn als Daniel Cleaver perfekt besetzt. Der kann ja auch mal richtig derb und fies sein, das hat mir gefallen. Unsympathisch wirkt er aber zu keiner Zeit. Dass Bridget anfangs auf ihn abfährt, kann man schon ein bisschen nachvollziehen. Und Renee Zellweger, auch wenn sie alles andere als eine Lizzy Bennet ist, macht ihre Sache sehr gut. Sie ist wunderbar durchschnittlich, hat keine Modelmaße, sammelt Fettnäpfchen wie andere Leute Briefmarken - trotzdem ist sie liebenswert (auch wenn sie das meistens selbst nicht glauben will).
Ich kann nur empfehlen, den Film in der englischen Originalfassung anzusehen, gibt ja zur Not Untertitel. Die deutschen Synchronstimmen sind gruselig, ausserdem ist es ohne diesen herrlichen englischen, vornehmen Akzent nur der halbe Spass! Einige englische Wortspiele kann man auch schlicht und ergreifend nicht vernünftig übersetzen (z.B. Fitzherbert - Titspervert, oder die Anspielung von Admiral Darcy auf Natasha "lawyer" und "...something else in law"). Auch wurde nicht alles korrekt übersetzt - Bridget z.B. sah nach Meinung ihrer Mutter nicht aus, als hätte sie unter einer Brücke geschlafen - das Originalzitat war um einiges krasser!
Alles in allem ein netter Film, den man immer wieder anschauen kann. Und natürlich empfiehlt es sich, zum Vergleich mal Jane Austens "Stolz und Vorurteil" lesen bzw. die anbetungswürdige BBC-Verfilmung mit "dem echten" Mr. Darcy ansehen...
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 2015
Hey
ich will hier nicht den Inhalt wiedergeben - das wird fast bei jeder Rezension gemacht!
Ich will nur mitteilen, dass der Film wirklich toll ist und man einiges zu lachen hat. Kann man sich in die Lage versetzen, muss man manchmal auch über sich selbst lachen (bezogen auf bestimmte Situationen).
Den Film kann ich wirklich nur weiter empfehlen.
Top
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. März 2016
Fast schon ein Klassiker - sollte man gesehen habe. Noch heute ist "Was immer du tust, Bridget - bügle nicht deine Haare" ein geflügeltes Wort im Freundeskreis. Ladies, gönnt euch den. Jungs: geht in die Kneipe.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden