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Kundenrezensionen

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am 22. November 2012
Wenn man erst mit dem fünften (!) Studio-Album überhaupt von der Existenz einer Band erfährt, dann ist dies eigentlich recht vielsagend: Naja, kann ja insgesamt nicht so dolle sein! Ich selber kannte das Düsseldorfer Quintett VOODOMA bisher nicht die Bohne, und war nach den ersten Höreindrücken auch mehr als skeptisch. Dies mag gewiss auch daran liegen, dass ich kommerziellen Gothic-Rock/Metal - bis auf wenige Ausnahmen! - relativ unspektakulär finde. Meine Begeisterungsfähigkeit kennt somit klare Grenzen!
Und doch müssen die fünf Rheinländer von VOODOMA auf ihrem neuen Longplayer "Bridges to disturbia" einiges richtig gemacht haben...denn trotz aller ungünstigen Vorzeichen dreht der Silberling in meinem CD-Player seit Tagen eine Bonusrunde nach der nächsten. Die musikalische Sparte des 11-Trackers ist ganz klar Gothic-Rock, wobei ich die eigens ausgegebene Bezeichnung Dark-Rock bzw. Dark-Metal weitaus treffender finde. Wenn man an dieser Stelle also nach Herzenslust Schubladen öffnen und schließen will, dann kann man VOODOMA bedenkenlos allen Anhängern von Acts wie SISTERS OF MERCY , KRYPTERIA , THE 69 EYES , APOPTYMA BERZERK oder den rockigeren SENTENCED empfehlen. Was viele andere Gothic-Bands meiner Meinung nach hoffnungslos "versemmeln", das entwickelt sich während der 43 Minuten zum großen Qualitätsplus: Songs wie "Evolution zero" , "Rebirth" , "Slave of light , king of dreams" oder das hitverdächtige "Wasted daylight" schlagen zwar durch und durch kommerzielle Töne an, sind dabei aber zu keiner Sekunde weinerlich oder übertrieben emotional. Bei VOODOMA kommen also nicht ausschließlich die schwarz/weiss getünchten Gothic-Heulsusen auf ihre Kosten. Im Gegenteil, dieses Album ist gleichzeitig auch für jeden "normalen" Hardrock-Fan interessant - u.a. ist ein gewisser Hang zu den Bombast-Rockern MAGNUM einfach nicht wegdiskutierbar. Spannend!
Auffällig ist zudem, dass die Band ihren Stromgitarren-Sound an allen Ecken und Enden in ein düsteres Synthesizer-Gewand hüllt, was ich normalerweise als allergrößten Störfaktor empfinden würde. Die omnipräsenten Elektonic-Passagen sorgen aber dafür, dass sich dieses Quintett vom Rest der Genre-Konkurrenz positiv anhebt. Nervige Keyboards, Loops und Programmings werte ich für gewöhnlich als absolutes No-Go. Aber bei VOODOMA passt auf wundersamer Weise alles zusammen - wie der sprichwörtliche Popo auf den Eimer!
Wenn man "Bridges to disturbia" also genauer unter die Lupe nimmt, dann fallen mit den eher schwächeren "Pray" und "My religion" (schnarch!) lediglich zwei Nummern durchs Qualitätsraster. Alles was danach kommt ist ganz große Rock/Elektronik-Kunst. Mit "Doomsday messiah" und "The devil dances" haben die fünf Düsseldorfer sogar überraschend harten Stoff im Gepack, bei dem sich Dampfhammer-Riffs und eingänig flirrende Soundscapes megaprächtig ergänzen. Ein bulliger Elektro-Stampfer wie "Jesus crimes" bringt dabei ebensoviel Ohrwurm-Potential mit, wie die lupenreinen Tanzflächenfeger "Another me" und "One second in life". Der Sänger gehört zwar nicht zu den tadellosesten Rock-Goldkehlchen unter der Sonne, passt aber - wie oft will ich es noch schreiben? - exakt zum VOODOMA-Sound. In Punkto Songwriting beweist diese tolle Band Mut zur Einfachheit - und gefällt mir auch deswegen sooo gut!
Und wenn die Produktion (made in Mettmann!) des 11-Trackers letztlich noch mehr Schmackes gehabt hätte, dann wäre hier zweifellos die Höchtnote drin gewesen. Doch speziell der Gitarren-Sound säuft in den eigentlich ruppig-harten Momenten gern mal dezent ab. Ohne Ecken und Kanten, ohne große Not seelenlos glattgebügelt. Schade! "Bridges to disturbia" hätte eine energisch-wuchtige Produktion verdient gehabt. Dennoch 4 Sterne für eine der größten Überraschungen des Jahres.
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am 26. Oktober 2012
Ich hab mir das Album gekauft, ohne mir vorab irgendwelche Vorankündigungen etc. anzuhören
und war ernsthaft und positiv überrascht!
Die Platte zählt für mich zu einer der besten Scheiben im Gothic Metal, die ich besitze.
Wirklich jeder Song eine Perle, keiner klingt wie der andere. An Abwechslungsreichtum mangelt es wirklich nicht.
Das Album startet mit Evolution Zero (Hier erkennt man bereits die Klasse, so muss für mich Gothicmetal klingen)
und endet mit der epischen Übernummer Slave of light, King of Dreams (Gänsehaut!!)
Weitere Anspieltips: Wasted Daylight, Rebirth, Jesus Crime und, und, und!
Viel Spaß beim genießen, dieses Album gibt nämlich reichlich Anlass dazu.
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am 30. Oktober 2012
Bisher sind Voodoma an mir vorbeigegangen. Warum eigentlich?
Nachdem ich mir das Album angehört habe, wird dies ganz sicher der Fall sein.
Bärenstarkes Album mit lauter Hits, läuft bei mir momentan rauf und runter!
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am 16. Dezember 2012
super Album,höre immer wieder gern rein, Kaufempfehlung, war für mich echt eine Überraschung, werde wohl noch mehr von den Jungs kaufen
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