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Bridge the Gap - Deluxe Edition Deluxe Edition

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Audio-CD, Deluxe Edition, 22. November 2013
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Neptune Rising
  2. Where The Wild Winds Blow
  3. Horizons
  4. Lord Of The Lost And Lonely
  5. Rock n Roll Symphony
  6. To Live For The King
  7. Land Of Thunder
  8. Temple Of The Holy
  9. Shine On
  10. Bridges We Have Burned
  11. Because You Lied
  12. Black Moon Rising
  13. Dance For The Piper
  14. Faith (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Dynamisch Explosiv - Adrenalinhaltig Bridge The Gap - das erste Studio-Album der Gitarrenlegende und Award-Gewinner Michael Schenker mit seiner neuen Band Temple Of Rock. Die Band besteht aus den ehemaligen Scorpions-Mitgliedern Herman Rarebell an den Drums und Francis Buchholz am Bass, Sänger Doogie White (ex-Rainbow) und Wayne Findlay (Gitarre, Keyboards). Es ist das erste Mal, dass Michael Schenker, Herman Rarebell und Francis Buchholz seit dem 1979er Scorpions-Album Lovedrive gemeinsam auf einem Studioalbum spielen. Michael Schenker als Komponist und Doogie White als Texter haben es geschafft, ein Gleichgewicht zwischen den Songs herzustellen. Hart, schnell, und dennoch melodisch. Angereichert mit Schenkers unverwechselbaren Gitarrensolis. Das Ergebnis: gewaltige Songs, durchdrungen von hellen und dunklen Schattierungen. Musikalisch wie textlich zeigt es einen mit neuer Energie geladenen Gitarristen auf der Höhe seines Spiels und umgeben von Musikern erster Güte. Die Deluxe Edition besteht aus einem aufwändigen Mediabook zzgl. Schuber mit Prägedruck und partieller UV-Glanzlack-Veredelung des Michael Schenker Temple Of Rock Logos, erweitertem Booklet und einem Bonus-Titel mit Don Dokken (Gesang). Auch erhältlich als CD und 180gr LP.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Michael Schenker, November 2013. Der gute Michael, animalischer Rockgitarrist der Güteklasse 1 A, baut noch immer an seinem Temple of Rock. Scheinbar ist er doch noch nicht fertig, und legt nach dem Erstlingswerk aus dem Jahre 2011, noch eine Zugabe nach. Seine Marotte, das Personal vergangener Werke für ein neues musikalisches Repertoire nicht zu requirieren; -es gibt kein solches Beispiel diesmal: Wie schon auf der LIVEausgabe seines - Temple of Rock - sind die Mitstreiter Doogie White (Vocals), Wayne Findlay (guitar & keyboards) sowie FRANCIS BUCHHOLZ (exSCORP. am Baß) und HERMAN RAREBELL (ebenfalls exSCORPIONS an den Drums) hier auf seinen kostbaren Pretiosen, auch BRIDGE THE GAP genannt, mitvertreten. Das Gestell seines Rocktempels gibt seiner Reputation eine Arithmetik, wo man(n) bzw. Frau 1 + 1 nicht zusammenzählen muß; es entsteht ein musikalisches Bauwerk, wo die Mitmusiker bzw. der Sänger ein solch burschikoses, ungezwungenes und formloses Verhalten bringen, - es eigentlich NUR gelingen kann. Leider befinden sich die Zeiten der einzelnen Lieder nur in Singleformaten, von weitschweifenden oder langatmigen Titeln wurde Abstand genommen, dafür steht immer der Name ROCK/HARDROCK positiv im Vordergrund, wobei sich der Ökonom dieser musikalischen Landschaft einen Titel wie Because you lied hätte sparen können. Dafür die Texte von Doogie White literarisch etwas mittelalterlich (ob positiv oder negativ gesehen, sei freigestellt), womit der musikalischen Gesamtheit auch ein (Ritchie Blackmore)RAINBOWtouch verliehen wird.
Die Gesamtlänge des Tonträgers (normale Edition) beträgt übrigens 46 Minuten und auch ein gutes Klangbild wird mitgeliefert, produziert von MICHAEL VOSS.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also fleißig ist er schon, der deutsche Meistergitarrist. Kaum ein Jahr vergeht, ohne das Micheal Schenker uns mit einer Studio- oder Livescheibe beglückt.

Auf seine neue CD Bridge The Gap war ich besonders gespannt. Das lag daran das Schenker zu den Aufnahmen der neuen Songs seine Begleitband der letzten 3 Jahre herangezogen hat. In dieser Besetzung wurde bereits das tolle Live Album Temple Of Rock - Live In Europe eingespielt und es ist die erste Studio CD, die Schenker seit dem legendären LOVEDRIVE Album der SCORPIONS mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern Francis Buchholz am Bass und Herman Rarebell am Schlagzeug eingespielt hat. Dazu gesellt sich wieder Longtime Keyboarder / Gitarrist Wayne Findlay und der Mann am Mikro, mit dem Michael alle Songs des neuen Albums geschrieben hat: Ex-RAINBOW Sänger Doogie White. Und genau Doogie White ist das I-Tüpferl dieser gelungen neuen Veröffentlichung. Ein absolut überzeugender Sänger, der genau den Unterschied zu dem etwas durchschnittlich wirkenden Michael Voss am Gesang von der Temple Of Rock Langrille ausmacht.

Doch jetzt zu den neuen Songs:
Es ist gekommen wie es fast kommen mußte: Mit Doogie White als Sänger hört sich das an, als wenn SCHENKER auf RAINBOW trifft. Typische Schenkerriffs treffen auf mystische Gesangslinien ala RAINBOW. Diese Mischung verträgt sich. Bestes Beispiel Live For The King - Midtempo,typische Schenker Gitarrenarbeit und dazu Doogie Whites, Rainbow -lastiger Gesang - eine Gänsehautnummer. Weitere Highlights sind die schnellen Fetzer "Horizons","Land Of Thunder", die mystischen Songs wie "Temple Of The Holy", oder "Shine On", die tollen Ohrwurmsongs "Bridges We Have Burned" oder "Dance For The Piper".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit einiger Zeit ist Michael Schenker mit seiner Formation Temple of Rock jetzt schon unterwegs und hat inzwischen mit Doogie White (Ex-Rainbow) einen hervorragenden Sänger. Vorgänger Michael Voss konnte nicht so ganz überzeugen und fungiert inzwischen nur noch als Produzent und Gastsänger. Zudem sind inzwischen die alten Kollegen Francis Buchholz (bg) und Hermann Rarebell (dr) aus Scorpions-Zeiten als Rhythmusgruppe zu M. Schenker gestossen. Das eröffnet Raum für einen historisch verklärten Rückblick, aber die gemeinsame Zeit 1979 zur Produktion des Albums „Lovedrive“ war doch recht kurz, zumal M. Schenker damals ziemlich unter Drogen stand und nur bei 3 Stücken die Leadgitarre spielte, bevor er durch Matthias Jabs ersetzt wurde.
Trotzdem habe ich mal die 5 Scorpions-Songs, die M. Schenker selbst heute im Programm hat, einander gegenüber gestellt, in den Versionen der damaligen LPs „Lovedrive“ und „Love at First Sting“, der 1985er Live-LP (mit Jabs an der Lead-Gitarre) und eben die aktuellen Temple of Rock Live-Versionen. Es fällt schwer, einen eindeutigen Trend auszumachen, vielleicht am ehesten der: die alten Studio-Versionen sind weniger mitreissend, auch M. Schenker’s Gitarre war damals nicht so überzeugend, die 1985er-Liveversionen sind energiegeladener, Jabs‘ Gitarre überzeugt ebenso wie die von Michaels grossem Bruder Rudolf. Aber die 2013er-Liveversionen von M. Schenker sind nochmal eine Spur besser. Soweit dieser Ausflug zu altem und neuem, vor allem deswegen, weil M. Schenker’s Anspruch selbst ist, dass er „jetzt das Dach auf den Rocktempel draufsetzen will“ (Zitat bei seinem überzeugenden Konzert im April 2013 in Mannheim) oder den „Brückenschlag zu früheren Rockaktivitäten machen will“.
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