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Bride Of The Monster

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Produktinformation

  • Darsteller: Bela Lugosi, Tor Johnson, Loretta King
  • Regisseur(e): Ed Wood
  • Format: PAL
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Broken Silence
  • Erscheinungstermin: 17. August 2012
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 68 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0089VJE40
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.505 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der 1955 entstandene, auch als 'Die Rache Des Würgers' bekannte Film von Regisseur ED WOOD ist eine Adaption des klassischen 'Frankenstein'-Themas, angepasst an das nukleare Zeitalter: in seinem einsam gelegenen Haus experimentiert DR. VORNOFF (BELA LUGOSI) mit der Schaffung eines atomaren Supermenschen, assistiert von seinem Gehilfen LOBO (Ex-Wrestler TOR JOHNSON in seiner ersten Rolle als schwergewichtiger Bösewicht). Weitere Akteure in dem mitunter etwas verwirrenden Plot sind der feindlich gesonnene Professor STROWSKI, die attraktive Journalistin JANET LAWTON, die selbst in die Fänge VORNOFFs gerät, sowie ihr Verlobter Lieutenant CRAIG. Billige Spezialeffekte wie die Krake ohne Motor, die BELA LUGOSI in der Kampfszene selbst bewegen musste, wackelige Kulissen und Schauspieler, die teilweise zum ersten und letzten Mal vor der Kamera standen, machen den heute Kultstatus genießenden 'Bride Of The Monster' zu einem vergnüglich-trashigen Spaß für alle Freunde skurriler B-Movies.

VideoMarkt

Als nacheinander zwölf Männer in den Sümpfen am Lake Marsh verschwinden, erhält die Sage von einem dort lebenden Monster neue Nahrung. Die Journalistin Janet hält die Polizei für unfähig und stellt auf eigene Faust vor Ort Untersuchungen an. Dabei gerät sie in die Fänge des dort lebenden Wissenschaftlers Dr. Varnoff, der zum Erlangen der Weltherrschaft eine Rasse von atomaren Supermenschen züchten will und dem Janet für seine Experimente gerade recht kommt.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
„The Bride of the Monster“ aus dem Jahre 1955 ist ein weiteres charmantbilligdilletantisches Filmchen aus den Händen von Edward D. Wood junior und ist, wohl auch dank der grandiosen Filmbiographie „Ed Wood“ von Tim Burton, einer von Woods bekanntesten Werken.
Doch legt Ed Wood in „Glen or Glenda“ eine zauberhafte David Lynchartige Verwirrtheit an den Tag und gelingt ihn mit “Plan 9 from Outer Space“ ein grandioses, seltsames Meisterwerk an Sinnentleertheit und damit einer der größten Kultfilme aller Zeiten, ist „Bride ...“ ein doch eher konventionelles B movie um einem verrückten Wissenschaftler mit freakigen Sidekick, einem superlustigen Gummimonster und einem tapferen Heldenpärchen, dessen Aufgabe es ist ein mysteriöses Geheimnis zu lüften. Fast schon ein weiterer vergessenswerter typischer Horrorfilm aus den 50er Jahren wäre da nicht dieser gewisse Ed Wood Touch, der dem Ganze seine Würze gibt und für Filmanekdoten sorgt.

Ja; weder Tony McCoy, der wackere Polizist, noch Loretta King, die naseweise Reporterin, haben auch nur den Hauch einer Ahnung von Schauspielerei. Beide sind zum Erbrechen schlechte Darsteller. Fürchterlich! Doch war Donald E. McCoy, der Vater von Tony, der Produzent des Films, was natürlich dessen Engagement mehr als gerechtfertigte.
Ja; wenn die böse Riesenplastikkrake „loszieht“ um Menschen zu töten liegt sie einfach nur still da und die Schauspieler müssen sich selbst schreiend in deren Tentakel einwickeln, da man den Motor vergessen hatte als man sie vom Gelände der „Republic Studios“ mitgehen ließ.
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Format: Videokassette
Zu behaupten, dass dieser Film ein gutes oder mittelmäßiges Machwerk ist, ist völlig übertrieben.
"Die Rache des Würgers" war das vorletzte Projekt, an dem Bela Lugosi gearbeitet hatte; Regie führte Edward D. Wood jr., der als schlechtester Regiesseur aller Zeiten verschrien war. Nun, hier macht er seinem Namen alle Ehre.
Bela Lugosi kannte man seit 1931 als einen herausragenden Dracula-Darsteller, der in den nächsten 20 Jahren auch auf dem Image des verrückten Wissenschaftlers sitzen blieb. Auch hier hat er diese Rolle inne.
Die anderen Schauspieler, die einegsetzt wurden, sind völlig - aber auch völlig - unbegabt, was daher herrührt, dass der Regiesseur, um seinen Film zu finanzieren, Privatgelder annehmen musste, mit der Bedingung, dass der Mäzen die Schauspieler - kostengünstig - selber aussuchen durfte.
Die Kulisse ist dementsprechend knauserig, da wackelt schon mal die einen oder andere Wand. Desweiteren gab sich Wood auch allergrößte Mühe, den logischen und zeitlichen Aufbau zu vernachlässigen.
Und letztenendes scheiterte es auch am Geld, sodass die großartige Schlussszene, in der Lugosi mit dem Kraklen kämpft, ein wenig - ja, wie soll ich's sagen - lächerlich geriet, da der Krake keinen elektrischen Motor hatte, und somit Lugosi die Tentakel selbst um seinemnn Körper schlingen musste, was nicht unbedingt sehr realistisch aussieht (obwohl Lugosi dabei wohl ziemlich ins Schwitzen geriet)
Die Bewertung ist sehr schwer für mich. Im Vergleich zu heutigen Filmen ist "Bride of the monster - Die Rache des Würgers" noch viel schelchter als seinerzeit, von daher wären 1 Punkt gerechtfertigt.
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Von Michael Collin TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Bewertung des Films ist nicht leicht, da man unwillkürlich den gängigen Klischees verfällt. Wer würde nicht sofort das Zitat voranstellen, dass Ed Wood der schlechteste Regisseur aller Zeiten war? Und der Film selbst, nun, auch er begnügt sich mit reichlich Zitaten aus den Genres Horror und SciFi. Wer einen einfallsreichen Film sehen möchte, wird aufs Grässlichste enttäuscht, genau wie der Liebhaber guter Schauspielkunst, guter Kameraführung oder guter Regiearbeit. Die Anhänger Ed Woods verweisen an dieser Stelle darauf, dass eben das den Charme des Films ausmache. Mit sehr viel Liebe und Verständnis hat Tim Burton in seinem Film über Ed Wood dargestellt, wie Wood seine Filme produziert hat - und worauf es ihm alles nicht ankam.

Bride of the Monster - trashiger war übrigens der ursprünglich geplante und herrliche Titel Bride of the Atom" - ist selbst für Ed Woods Verhältnisse ein schwacher Film. Wer nicht glaubt, dass ein Film mit nur einer guten Stunde Laufzeit Längen haben kann, wird hier eines Besseren belehrt. Und trotz der Thematik - irrer Wissenschaftler führt Experimente an Menschen durch, um eine atomar erzeugte Übermenschenrasse zu erschaffen und entführt die hübsche Freundin des Cops, die nun zur Bride of the Atom werden soll - schafft Wood es auf fast schon geniale Weise, die Spannung im Keim zu ersticken.
Nein, als Film an sich ist die Braut" nicht sehenswert, daran ändert auch Bela Lugosi in der Rolle des Mad Scientist nichts.

Und doch, für Liebhaber des Genres ist auch dieser Film ein Muss.
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