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Bretonisches Gold: Kommissar Dupins dritter Fall Broschiert – 15. Mai 2014

4.3 von 5 Sternen 219 Kundenrezensionen

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Broschiert, 15. Mai 2014
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die »Spannung« hält den Leser nicht nur bei der Stange. Sie geht in eine intellektuelle Kategorie über, ohne ihren Unterhaltungswert zu verlieren [...]« (Harald Loch Nürnberger Nachrichten 2015-08-21)

»Dass der Leser [...] eine ganze Menge über die Bretagne und die Bretonen lernt, ist einer der schönen Nebeneffekte dieses spannenden [...] Krimis.« (Helmut Pusch Südwest Presse 2014-06-13)

» [Bannalec] ist auch diesmal ein locker-leichter Ferienkrimi mit hohem Spannungspotenzial gelungen.« (Kölner Stadt-Anzeiger 2014-06-06)

»Macht Spaß, ist spannend: eine Reihe, die mit jedem Buch besser wird.« (Grazia 2014-05-22)

»Das hat Charme. Es ist eine Hommage an eine raue Landschaft und das Savoir-vivre ihrer Menschen, an alte Zünfte und ihre Werkzeuge.« (Helena Neumann Der Freitag 2014-05-15)

»Pflichtgepäck für den Urlaub, egal wo’s hingeht!« (Der Westen 2014-05-15)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Die ersten vier Bände der Krimireihe mit Kommissar Dupin, »Bretonische Verhältnisse«, »Bretonische Brandung«, »Bretonisches Gold« und »Bretonischer Stolz«, wurden bereits in mehr als zehn Sprachen übersetzt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
In diesem dritten Band der Reihe um Dupin geht es ums Fleur de Sel und seine Gewinnung in den bretonischen Salzgärten. Dem Leser beziehungsweise Hörer wird der Herstellungsprozess mit allen Risiken rasch vertraut, ebenso wie die wildromantische Landschaft und der Sagenreichtum der bretonischen Küste. Dass Dupin die exquisite lokale Küche sehr schätzt, gibt der Reihe gewissermaßen eine eigene Würze.
Hinsichtlich der Story und im Vergleich zu den beiden Vorgängerbänden schwächelt "Bretonisches Gold" allerdings. Das erwähnte Kompetenzgerangel und die sich anschließend von angespannt nach gut entwickelnde Zusammenarbeit mit Rose haben etwas Klischeehaft-Aufgesetztes. Zudem gibt es ein bisschen viel Landschaft, Salzgewinnung und gutes Essen im Verhältnis zur eigentlichen Handlung, die meist träge vor sich hin dümpelt. Handyklingeln im richtigen oder falschen Moment, abreißende Telefonverbindungen und unwirsches Auflegen mögen in richtiger Dosierung die Spannung vorantreiben, in "Bretonisches Gold" allerdings sind sie präsenter als im Leben eines modernen Teenagers und nerven den Hörer rasch. Dass Dupin anfangs ständig an das geplante Geburtstagsessen mit seiner Pariser Freundin denkt und sich dann nicht einmal die Zeit nimmt, es abzusagen, wirkt ziemlich unglaubwürdig. Hinzu kommen diverse Namensähnlichkeiten unter den Verdächtigen, die den Hörer verwirren können - mehr als den Leser der Printversion, der immerhin nachschlagen kann.

Das Hörbuch besteht aus sechs CDs, die sich in einem attraktiv gestalteten und mit vielen Informationen versehenen leporelloartigen Kartonumschlag mit Einsteckschlitzen befinden.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Dupin hatte genug von dem Geplänkel", heißt es an einer Stelle des Buches und damit schreibt Bannalec selbst im Grunde eine zutreffende Kurzkritik. Der dritte Roman um Kommissar Dupin ist der bisher schwächste der Serie. Erstmals treten geballte Nerv-Faktoren auf. Erstens: die Idee, dass Dupin es mit mehreren sehr zielstrebigen Frauen zu tun hat, ist an sich gut - aber warum muss uns Bannalec andauernd den tieferen Sinn der Dialoge zwischen den Damen erklären? Diese ständigen Erläuterungen a la "Das war eine klare Ansage" langweilen schnell. Zweitens: der ganze Roman ist von einer Dynamik unterlegt, die die Story ungut zusammenpresst. Warum eigentlich tut Bannalec seinem Kommissar und seinen Lesern das Korsett an, dass jeder Fall in maximal drei Tagen gelöst werden muss? Der Kommissar wird zu Beginn angeschossen und ermittelt dann trotzdem 48 Stunden pausenlos durch - nicht sehr glaubwürdig. Und drittens: ich bin ein großer Bretagne-Fan, aber das hier vertretene Maß an Landschaftsbeschreibungen, Märchen und Mythen und Feiern der bretonischen Eigenheiten überschreitet mehr als einmal die Grenze zum Kitsch und ist einfach zu viel des Guten. Sollten dies schon die Abnutzungserscheinungen sein, die auch bei guten Serien unweigerlich irgendwann eintreten? Bisschen früh, finde ich.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses dritte Buch aus der Reihe fällt stark von den beiden Vorgängern ab.

Wie schon hinlänglich dargestellt, ermittelt Dupin diesmal im Tandem mit einer Kommissarin aus der Guérande. Dabei gibt er nur einen besseren Harry Klein ab, der oft den Wagen holt (um dann aber teilweise auch selbst damit zu fahren). Seine Kollegin, die Heimvorteil hat, hält die ganze Zeit die Fäden in der Hand. Dupin wirkt verloren in der Fremde.

Seine beiden Inspektoren wirken in dieser Konstellation noch blasser als sonst. Einzig die Telefonate mit Nolwenn bieten wieder die Höhepunkte der erzählerischen Darstellung der Ermittlungsarbeit. Der Kunstgriff des Autors, die allwissende Assistentin nie persönlich auftreten zu lassen, sondern stets nur via Telefon zuzuschalten, zeigt auch in diesem Buch wieder seine atmosphärische Wirkung.

Die Lösung des Falles ist - wie bei den beiden Vorgängerbüchern - nicht vorauszusehen, wenn das Buch losgeht. Ob das vom Autor skizzierte Szenario realistisch ist, sei dahingestellt. Ein Kriminalroman ist nun einmal Fiktion. Bis deutlich wird, worin das Motiv für diverse Tötungsdelikte liegt, vergeht einige Zeit - diesmal noch mehr Zeit als bei den ersten beiden Bänden. Der Autor balanciert hier hart an der Grenze zwischen beschaulicher und kenntnisreicher Vermittlung von Wissen über die Bretagne und gnadenloser Langeweile. 50 Seiten weniger hätten es auch getan.

Noch ein Wort zum Medium: Ich habe das Buch auf dem Kindle gelesen, den ich für gewöhnlich sehr schätze.
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Format: Broschiert
Der dritte Fall von Kommissar Dupin ist für mich der bisher schwächste. In den Salinen der Guérande Halbinsel wird Georges Dupin gleich zu Beginn angeschossen. Er ermittelt daraufhin in seinem eigenen Fall und muss dies gemeinsam mit der dynamischen Kommissarin Rose tun, da die Salzgärten außerhalb seines eigentlichen Kompetenzbereichs liegen. Weit weg von seiner Heimatgemeinde Concarneau lernt der Leser so einen völlig neuen Teil der Bretagne kennen und schon nach einigen Kapiteln ist man mit dem aufwendigen Herstellungsprozess des "Fleur de Sel" und den Machenschaften der Salzindustrie schnell vertraut. Leider dümpelt der eigentliche Fall über lange Strecken vor sich hin und auch im Privatleben Dupins und seiner beiden Inspektoren Riwal und Kadeg gibt es wenig neues zu berichten. Erst im letzten Drittel des Buches erlebt die Handlung plötzlich überraschende Wendungen und einen für den Leser wirklich unvorhersehbaren Dreh. So kommt am Ende tatsächlich doch noch einmal Spannung auf.

Trotz der gewohnt wunderbar bildlichen Beschreibung der Bretagne und ihrer Menschen und kuliarischen Genüsse kann "Bretonisches Gold" nicht mit den beiden Vorgängerbüchern mithalten. Bleibt zu hoffen, dass es bald einen vierten und wieder spannenderen Fall für Kommissar Dupin geben wird.
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