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Bretonische Verhältnisse Taschenbuch – 19. August 2013

4.0 von 5 Sternen 438 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ungewöhnlich spannend, voller Atmosphäre, mit einem grundsympathischen Ermittler, dessen Ecken und Kanten den Leser sofort für ihn einnehmen.« (Tilman Spreckelsen, Redakteur der FAZ)

»Der Kriminalfall für den Pariser Kommissar Dupin, der in die Bretagne versetzt wird, überzeugt [...] mit solidem Plot und viel Lokalkolorit, Pseudonym hin oder her.« (Börsenblatt 2012-07-19)

»Ein Muss für Bretagne-Urlauber [...] Spannung und Prickeln, gepaart mit Austern, traditionellen Dorffesten und schwer auszusprechenden bretonischen Namen und Eigenheiten.« (WDR 5 2012-06-30)

»Dieser Krimi ist – neben zwei Leichen, einem Hotel voller Verdächtiger und einem doppelt gefälschten Gaugin – immer wieder auch eine Liebeserklärung an die Bretagne.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung 2012-03-31)

»Spannender Regionalkrimi, der nicht nur Frankreich-Reisende begeistert. Passend zur Urlaubszeit gibt es jetzt eine weitere Alternative zu Donna Leon und Martin Walker.« (Axel Stadtländer, Buchhandlung BUNT, Köln Buchmarkt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Luc Bannalec ist ein Pseudonym; der Autor ist in Deutschland und im südlichen Finistère zu Hause. Im März 2012 erschien "Bretonische Verhältnisse", der erste Fall für Kommissar Dupin. Das Buch wird derzeit in mehrere europäische Sprachen übersetzt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Pierre-Louis Pennec, greiser Besitzer eines Traditionshotels und Lokalprominenz im südbretonischen Dörfchen Pont Aven, wird ermordet aufgefunden. Der Ex-Pariser Kommissar und Kaffee-Junkie Georges Dupin wird auf den Fall angesetzt - und wird, soviel darf verraten werden, dabei viele braune, aber wenig blaue Bohnen benötigen.

Ist das nun ein echter Reißer, ein Krimi der Extraklasse? Comme ci, comme ça.

Was gut gelungen ist: Das Flair. Manch ein bretonischer Rezensent hat sich hier schon brüskiert gefühlt ob der ungenauen, teilweise klischeehaften Verwurstung seiner keltischen Heimaterde. Nichtsdestotrotz schafft es der Autor, wie nebenbei liebevoll Land und Leute zu schildern, was der Atmosphäre des Krimis gut tut. Warum eigentlich nicht mal in die Bretagne fahren? Scheint `ne nette Gegend zu sein.

Was auch gut gelungen ist: Als nur Ab-und-An-Krimileser schätze ich den klaren und wenig überladenen Plot. "Bretonische Verhältnisse" bleibt bei der Sache und hält bei der Stange. Nicht unbedingt kunstvoll konstruiert, keine sprachliche Titanenleistung, dennoch gefällig. Auch Monsieur le Commissaire Dupin ist ein hinreichend glaubwürdiger Charakter (was man nicht vom ganzen Personal sagen kann).

Was nicht so toll war: Der gute Jean-Luc wird den Wettbewerb "Originellster Krimi 2012" nicht gewinnen, dazu reichen die Ideen nicht. Auch nicht für den Trostpreis "Das überzeugendste Mordmotiv". Doch jetzt mal nicht endlos kritteln, für einen kleinen feinen Schmöker für die Saunapause, die Busfahrt oder den Strandkorb hat es voll und ganz gereicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein aus Paris in die Bretagne strafversetzter Kommissar klärt einen Mord an einem berühmten Hotelier in der bretonischen Künsterstadt Pont Aven auf. Auf seinem Weg erfährt man viel über Geschichte, Kunst, die Bretonen schlechthin und ihre symphatischen Angewohnheiten. Wer dieses Land am Ende der Welt liebt, der wird auch dieses Hörbuch mögen und wer noch nie in der Bretagne war, den könnte es am Ende dazu animieren, sie auch für sich zu entdecken. Die detailreichen Beschreibungen und gut gezeichneten Personen tragen diesen Kriminalroman vortrefflich. Es ist kein Thriller, den man in einer Nacht durchhören müsste, aber es macht Spaß ihn wieder einzuschalten und weiter zu verfolgen. Natürlich geht es wie in vielen französischen Kriminalromanen, auch in diesem etwas behäbiger zu Sache, Der Fall wird immer wieder durch detaillierte Schilderungen oder penible Beschreibungen unterbrochen, die aber nicht uninteressant sind, für den, der sich darauf einlässt. Für mich als Bretagne Liebhaber ist dieses Buch eine absolute Empfehlung und ich werde wohl auch die anderen Folgen noch erwerben. Jedermanns Sache ist dieses Hörbuch wohl nicht, aber das ist wohl mit allen Büchern so.
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Format: Broschiert
Der erste Fall für Kommissar Dupin. Er wurde aus Paris in die Provinz nach Concarneau in die Bretagne strafversetzt. Seinen ersten Fall muss er jedoch im malerischen Künstlerort Pont Aven lösen. Eigentlich ist es nicht sein Gebiet. Doch als ein 91 jähriger Hotelbesitzer in seinem eigenen Restaurant ermordet aufgefunden wird, ist der zuständige Kommissar im Urlaub. Der Hotelbesitzer war in Pont Aven eine große Persönlichkeit. Er hat viel für die Kunstwelt geleistet. Warum musste er sterben? Der Mord geschieht kurz vor der Hauptsaison. Es sind schon einige Touristen im Ort. Der ganze Ort ist in Aufruhr und sorgt sich um das Sommergeschäft! Und dann passiert noch ein Mord. Oder war es doch ein Unfall?

Mir hat der Krimi sehr gut gefallen! Der koffeinsüchtige, eigenwillige,
teilweise etwas verschlossene Kommissar war mir schnell sympathisch. Sein erster Fall ist eng mit der Künstlerwelt von Pont Aven verbunden. Man erfährt viel über die Geschichte des Ortes und über seine Bedeutung für die Künstler die dort im 19. Jahrhundert zeitweise gelebt haben. Der Fall wird im Laufe des Buches immer komplexer und es baut sich Spannung auf. Besonders gut haben mir die schönen Beschreibungen des malerischen Pont Aven und der bretonischen, oft schroffen Landschaft, gefallen. Da Dupin noch nicht lange
in der Bretagne lebt, lässt er sich von seiner Sekretärin über die
Eigenheiten der Bretonen informieren. So erfährt auch der Leser viel über das Leben und die Geschichte der Einheimischen. Ich hoffe, es folgen noch einige Fälle für Kommissar Dupin in der Bretagne!!!
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Format: Broschiert
Inhalt:
Kommissar Georges Dupin wurde aus Paris in die bretonische Provinz versetzt und lebt seit nunmehr 2 Jahren und 7 Monaten in Concarneau. Eines Morgens wird er zu einem Mordfall gerufen: der 91-jährige Besitzer des legendären Hotel Central in Pont Aven wurde tot in seinem Restaurant gefunden. Aus welchem Grund wurde Pierre-Louis Pennec - der anscheinend von allen geschätzt und bewundert wurde - umgebracht? Wer hat den alten Mann getötet? Wieso wurde mit solcher Brutalität vorgegangen? Die Suche nach dem Täter und einem Motiv beginnt.

Mein Eindruck:
Bereits der Einstieg in den Roman ist sehr gelungen, die Umgebung, das raue Klima, die 'bretonischen Verhältnisse' werden authentisch und atmosphärisch beschrieben. Obwohl ich als große Frankreich-Liebhaberin noch nie in der Bretagne war, konnte ich mir bei der Lektüre alles so genau vorstellen, als wäre ich selbst vor Ort. Neben der stimmungsvollen Beschreibung der Landschaft haben mir besonders gut die überzeugende Charakterisierung der Protagonisten und der flüssige Schreibstil gefallen. Auch der Kriminalfall an sich ist spannend und sehr gut ausgearbeitet, ist komplex, ohne übertrieben konstruiert zu wirken. Nebenbei erhält man Einblicke in die Mentalität der Bretonen, in Klima und Landschaft, in Kultur und Traditionen.

Mein Resümee:
Clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. 'Bretonische Verhältnisse' macht Lust auf die Bretagne und auf weitere Romane des Autors.
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