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TOP 1000 REZENSENTam 28. Oktober 2013
Sequoia ist das Ziel von Alina, Silas und ihren Freunden. Nach dem Kampf gegen das Ministerium und dem Abfackeln des mühsam gezüchteten Hains richten sich all ihre Wünsche auf den unbekannten Ort. Auch Bea, Quinn und die kleine Jazz versuchen sich dorthin durchzuschlagen, doch sie alle haben nicht damit gerechnet, dass es so schwer sein würde.

Am Ziel ihrer Träume müssen sie jedoch feststellen, dass hier vieles anders ist als erhofft und ehe sie wissen, wie ihnen geschieht, befinden sich Alina und ihre Freunde in erneuter Gefahr und müssen Entscheidungen treffen, mit denen sie niemals gerechnet hätten.

Meine Meinung:

Das Buch ist in vier Teile untergliedert und beginnt inhaltlich direkt am Ende des ersten Buchs. Schnell war ich wieder mittendrin in der spannenden Welt von Alina, Bea und Quinn. Erneut bedient sich die Autorin verschiedener Erzählstränge, die die Handlung sehr lebendig erscheinen lassen und einen direkten Draht zu den Protagonisten vermitteln. Ergänzt werden die verschiedenen Perspektiven durch Oscar, den wir hier neu und näher kennenlernen dürfen.

Die Flucht bestimmt das Denken und Handeln aller Charaktere und das größte Hindernis für alle ist und bleibt der Sauerstoff. Das Lebenselixier, dessen Besitz nicht nur lebensnotwendig ist, sondern in dieser Welt auch unendliche Macht verschafft.

Während ich das erste Drittel des Buches ein wenig zu ruhig empfunden habe, kommt im folgenden Teil wieder die gewohnte Spannung auf und die Ereignisse wechseln in das vom ersten Band gewohnte Tempo über. Ab hier geht es wieder Schlag auf Schlag und Sarah Crossan schafft es immer wieder mich mit der ein oder anderen Wendung zu überraschen.

Auf der Beziehungsebene hatte ich mir nach dem Abschluss von Teil eins jedoch etwas mehr Intensität erwartet, doch ist dies wahrscheinlich der häufigen Trennung der Charaktere geschuldet. Das Finale ist atemberaubend, hätte meiner Meinung nach aber gerne ein wenig ausführlicher sein können.

Fazit:

Mit "Breathe - Flucht nach Sequoia" konnte Sarah Crossan an den spannenden, ersten Teil der Dilogie gut anknüpfen. Zwar konnte er mich anfänglich nicht ganz so begeistern wie der erste Band, holte aber im weiteren Verlauf durch die schnelle und spannende Abfolge der Ereignisse ordentlich wieder auf. Schade, dass die Dystopie damit schon beendet ist.
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am 4. November 2013
Inhalt:
Nachdem der Rebellenhain von BREATHE vollkommen niedergebrannt wurde, befinden sich Quinn und Bea erneut im Ödland - ihr Ziel ist Sequoia, ein von Rebellen gegründeter Ort. Doch durch einen Zwischenfall muss Quinn sich notgedrungen von Bea trennen. Jetzt ist Eile geboten, denn die Zeit läuft ab.
Auch Alina hat die Feuerkatastrophe überlebt und hofft auf Hilfe aus Sequoia!
Doch der ersehnte Zufluchtsort ist nicht ganz das, was sie sich erhofft hat und muss sehr bald feststellen, dass auch die Rebellen ihren eigenen Interessen verfolgen ...

Meinung:
Ich mochte Band 1 ziemlich gerne. "Gefangen unter Glas" war rasant, spannend und der Grundidee konnte ich einiges abgewinnen - auch wenn hier und da noch ausgebaut werden musste. Von "Flucht nach Sequoia" habe ich mir demnach viel versprochen - wurde in der Hinsicht aber etwas enttäuscht.

Die Fortsetzung ist stilistisch auf gleicher Höhe, wie Band 1. Frau Crossan legt direkt los und gibt wenig Rückblicke - was ich als viel weniger problematisch empfand, wie erst befürchtet. Schnell waren die Geschehnisse wieder im Gedächtnis und ich bin gut in das Buch hinein gekommen. Erneut lässt die Autorin die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählen - in Kombination mit den kurzen Kapiteln hat man das Gefühl, man rast durch die Geschichte. Für mich birgt das Vor- und Nachteile. Dadurch kommt die Handlung richtig in Fahrt und Durststrecken haben kaum eine Chance, leider hatte ich aber auch oft das Gefühl, viele Handlungen werden einfach nur abgearbeitet, um dann schnell weiterzuziehen. Mir hat manchmal ganz einfach etwas RUHE gefehlt, in der bestimmte Momente, bestimme Wirkungen entfalten können - dadurch kann Vieles einfach nicht "intensiv" genug wirken, was ich etwas schade fand.

Nichtsdestotrotz bin ich mit der Grundspannung im Buch zufrieden, auch wenn ich alle dringlichst davor WARNE, den Klappentext zu lesen. Der hat mir doch noch einiges vorweggenommen - ärgerlich! Es gibt allerdings auch Momente im Buch, die für mich einfach nur unnötig sind und irgendwie nicht so recht passen wollten. Wie erwartet, klafft der Abgrund zwischen Rebellen und BREATHE immer weiter auseinander. Kampf und Krieg liegen in der Luft! Warum gerade dann absolut wichtig ist, wer sich mit wem paaren darf, ist dann doch sehr fragwürdig für mich. Gibt es in solch schwierigen Zeiten nichts Wichtigeres, als daran zu denken, wer mit wem die genetisch besten Kinder züchten könnte? Ich denke doch!

Die meisten Charaktere in Breathe haben mir gut gefallen und überzeugen durch ein sympathisches Auftreten, auch wenn keiner wirklich durch Tiefgründigkeit glänzen kann - aber das hat mich weniger gestört. Mein Liebling ist und bleibt Quinn, mit seiner lustigen/stürmischen Art. Aber auch Bea und Alina mag ich gern. Neue Charaktere, wie zum Beispiel Oscar bringen etwas frischen Wind in die Gruppe.

Wieder weniger begeistert war ich von dem Ende der Geschichte. Was bitte wurde hier gemacht? Erst einmal ging mir alles viel zu flott. Die Kuppel scheint auf einmal super einfach betretbar zu sein und ich hatte das Gefühl, die Autorin hat den einfachsten Weg genommen. Die Konflikte zwischen den Rebellen und der Regierung von BREATHE gingen fast vollkommen unter und ich hatte des Öfteren das Gefühl, dass gar nicht mehr klar ist, für was überhaupt gekämpft wird. So kann mich der Showdown auch gefühlstechnisch wenig packen und das Ende war einfach nur irgendein ein Ende. Hier hätten einige Seiten mehr wahrscheinlich sehr gut getan!

Fazit:
"Breathe - Flucht nach Sequoia" hat mir nicht mehr ganz so gut gefallen, wie noch "Gefangen unter Glas". Stilistisch bleibt sich Frau Crossan treu und bringt die Geschichte gewohnt rasant voran, leider aber auch ziemlich rasant zum Ende. Mir hat ein wenig Ruhe gefehlt, in der sich die Handlung ein wenig entfalten hätte können. Zudem gibt es einige merkwürdige Geschehnisse, auf die man wunderbar hätte verzichten können. Nichtsdestotrotz ein Ende, mit dem man zufrieden sein kann, aber nicht muss.
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am 26. Oktober 2013
Breathe - Flucht nach Sequoia von Sarah Crossan ist der zweite und leider auch schon der letzte Teil der wirklich tollen Breathe-Reihe.
Wie bereits schonder erste Teil, Gefangen unter Glas, ist auch der Nachfolgeroman eine packende und mitreißende Dystopie und zwar von Beginn an. Der zweite Roman knüpft dabei nahtlos an den ersten Roman an ohne großartig Rückblicke einzuarbeiten.
So befindet sich Alina zusammen mit Silas und einigen wenigen Rebellen auf der Flucht vom Hain in Richtung Sequoia, in der Hoffnung, dort in Sicherheit zu sein. Währenddessen haben es Bea und Quinn gerade so geschafft, aus der Kuppel zu fliehen und sind nun ebenfalls auf der Suche nach der Zufluchtsstätte Sequoia. Beide Gruppen durchleiden viele Hürden und müssen vor allem mit den immer knapper werdenden Sauerstoffvorräten zurecht kommen.
Unterwegs lernen wir einen vierten, neuen Hauptcharakter kennen, nämlich Oscar. Dieser war ein Elitesoldat des Ministeriums, wechselte aber nach dem Massaker am Hain die Seiten und will nun versuchen, den Rebellen zu unterstützen. Dabei wird er allerdings feststellen müssen, dass nicht alle, die sich den Rebellen zuordnen, auch freundliche Absichten haben und das Sequoia nicht unbedingt ein heiliger Ort ist. Die Protagonisten stehen vor vielen Gefahren und Herausforderungen und der Kampf gegen Breathe ist schwieriger als gedacht. Werden die vier es trotzdem schaffen können?

"Bäume fällen, um die Menschen zu ernähren - ein genialer Plan, wie man gesehen hat." - Seite 214
Von Beginn an kann Sarah Crossan mit ihrem mitreißenden Erzählstil bei mir punkten. Zwar knüpft die Erzählung nahtlos an den ersten Roman an, da ich den Vorgänger aber vor über einem halben Jahr gelesen habe, sind mir die Charaktere leider nur noch etwas vage in Erinnerung geblieben, weshalb der Einstieg in Breathe - Flucht nach Sequoia etwas holprig war und ich mich erst einmal wieder in die Charaktere hineindenken musste. Eine kurze Einführung bzw. ein Rückblick wäre schön gewesen.
Nichtsdestotrotz kommt man nach ein paar Kapiteln wieder in die Geschichte rein, was vor allem den sich ändernden Erzählperspektiven geschuldet ist. Mir gefällt es nach wie vor ausgesprochen gut, die Geschichte aus nun vier Erzählperspektiven mitzuerleben, wodurch man sich sehr gut in den jeweiligen Charakter hineinversetzen und jederzeit gut mit ihnen mitfühlen kann. Leider kommt dabei die Gefühlsebene der Charaktere etwas zu knapp, da vor allem Bea und Quinn, kaum Emotionen zeigen, wenn sie aufeinander treffen. Dabei sind die beiden doch zusammen. Etwas mehr Tiefgang wäre hier schön gewesen.

Der Sprach- und Erzählstil ist dabei für ein Jugendbuch angemessen und sehr einfach gehalten wodurch das Lesen sehr (vielleicht schon etwas zu sehr) vereinfacht wird.
Auf jeden Fall schafft es Sarah Crossan, die Spannung im Roman kontinuierlich zu steigern, was in einem temporeichen Finale gipfelt, bei welchem sich die Ereignisse nahezu überschlagen.

Alles in allem ist der zweite Teil von Breathe auch ein sehr toller Roman, welcher mich super unterhalten hat und mit seinen erscherckenden und sehr realitätsnahen Schilderungen überzeugen konnte. Leider wird es zum Ende hin etwas zu temporeich, wobei sich die Ereignisse zu sehr überschlagen. Hier hätte Frau Crossan das Tempo etwas drosseln und auf die eine oder andere Wendung und Handlung vertiefend eingehen können.

Fazit:
Auf jeden Fall ist auch dieser Roman hervorragende dystopische Unterhaltung, welcher vor allem mit seinen realitätsnahen Handlungen bei mir punkten konnte. Trotz einiger kleiner Schwächen kann ich diese Fortsetzung ohne Bedenken weiterempfehlen. Mitreißende, spannende und überraschende Lektüre auf hohem Niveau.
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am 24. Januar 2015
die Autorin:

Sarah Crossan wurde in Irland geboren und zog dann nach England, wo sie u. a. an der Cambridge University unterrichtete. Nach einigen Jahren, die sie in den USA verbrachte, lebt sie mit ihrer Familie mittlerweile wieder in der Nähe von London, hat ihren Job als Englischlehrerin aufgegeben und widmet sich ganz dem Schreiben.

Klappentext:

Der Kampf gegen BREATHE geht weiter: Nach der Zerstörung des Rebellenhains fliehen Quinn und Bea ins Ödland - und werden erneut getrennt. Auf der Suche nach Unterstützung schlägt Quinn sich heimlich nach Sequoia durch. Aber als er erkennt, was die Rebellen dort wirklich vorhaben, weiß er, dass Bea in höchster Gefahr schwebt - und dass nur er sie retten kann.

ACHTUNG: Für alle, die vorangegangenen Bände noch nicht gelesen haben, enthält diese Rezi logischerweise Spoiler ;)

Charaktere:

Quinn und Bea, die endlich zusammen sind, müssen sich erneut trennen, da Jazz sich eine lebensbedrohliche Verletzung zuzieht, die ein Weiterreisen unmöglich macht. Quinn versucht sich alleine nach Sequoia durchzuschlagen um Hilfe zu holen.

In Oscar, dem Sohn des verstorbenen Präsidenten, wächst langsam aber beständig der Zweifel an der Organisation heran. Als er erneut gezwungen wird, gegen die Rebellen loszumarschieren grübelt er das erste Mal wirklich über einen möglichen Ausweg nach. Ist eine Flucht die Lösung? Egal wie er sich entscheidet, er steckt in der Zwickmühle. Denn, wenn er flieht oder Ähnliches, ist die Zukunft und die Folgen für seine Schwester Niamh mehr als ungewiss...
Plötzlich bietet Jude ihm und Quinn einen Ausweg in einem Leben als Second an. Aber will Oscar das wirklich? Und, was noch wichtiger ist, kann er Jude überhaupt trauen??

Alina, die mit der 2. Gruppe unterwegs ist, hat Angst, ist müde, und entgegen ihrer üblichen Stärke, ist sie von Beginn an von einem schwindenden Überlebenswillen geplagt.

Aber mein absolutes Highlight war dieses Mal Maude, mit ihrer schnoddrigen, direkten Art. Sie ist vorlaut und schert sich nicht darum, was andere von ihr denken. Ihre Eskapaden zu lesen hat mich mehrfach zum Schmunzeln gebracht, deshalb dachte ich mir, ich "gönne" ihr einen Platz unter den Charakteren, auch wenn sie genau genommen keine Hauptperson darstellt ;)

Meinung:

Nachdem der Hain zerstört und die Gruppe getrennt wurde, versuchen die 2 Gruppen unabhängig voneinander Sequoia zu erreichen, was sich auf Grund der schlechten Verfassung und der immer knapper werdenden Luft und Nahrung als schwieriges Unterfangen herausstellt.
Gerade den Punkt mit dem allgegenwärtigen Sauerstoffmangel fand ich gut gemacht, hinterlässt der beim Lesen doch immer ein recht beklemmendes Gefühl...
Alle leiden unter der Angst vor einer ungewissen Zukunft.
Werden Sie lange genug überleben um Sequoia zu finden?
Werden sie dort überhaupt aufgenommen?
Und ist Sequoia wirklich ihre Rettung oder auch nur eine weitere Enttäuschung, wie es der Hain war?
So oder so, über kurz oder lang führt kein Weg um einen neuen Versuch vorbei, mit einer erneuten Rebellion Breathe und die Organisation zu stürzen. Auch wenn die Chancen mehr als schlecht stehen.

Relativ kurze Kapitel mit ständigem Perspektivenwechsel zwischen Oscar, Bea, Quinn und Alina bewirken, dass man immer überall auf dem Laufenden ist und sorgen so für Spannung und erhöhen den Dranbleibfaktor.
Zusätzlich dazu treffen nach und nach immer wieder verschiedene Charaktere aufeinander, was die Geschichte abrundet, da man immer wieder neue Details erfährt und so einen besseren Gesamtüberblick überkommt.
Absolut klasse finde ich, dass Sarah Crossan die Story um BREATHE nicht von uns gehen lässt, ohne uns mit einem gelungenen Epilog zu beglücken. Mir persönlich gefällt das bei einem Reihenabschluss immer sehr gut, wenn man noch einen kurzen Einblick über das Leben DANACH bekommt.

Leider gibt es ja bekanntlich kein Licht ohne Schatten.
Was ich schade fand, ist das komplette Fehlen einer Rückblende zu Band 1. Und klar, ist das ein Stück weit meine Schuld, ich hätte Band 2 ja schließlich auch früher lesen können (und sollen), aber bei den diversen Handlungssträngen und Personen hätte ich vermutlich dieselben Probleme auch bei direktem Lesen zum Release gehabt. Bei einer Story mit dieser Komplexität, hätte ich persönlich ein paar, wenn auch nur kleine Hilfestellungen, nett gefunden.
Schlimmer jedoch finde ich den ganz üblen Spoiler direkt im Klappentext. Ich bin echt froh, dass ich diesen erst im Nachhinein gelesen habe, sonst hätte mich das Vorwegnehmen wichtiger Bestandteile der Geschichte bestimmt schwer angenervt...
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Kurzbeschreibung:
Der Kampf gegen BREATHE geht weiter: Nach der Zerstörung des Rebellenhains fliehen Quinn und Bea ins Ödland – und werden erneut getrennt. Auf der Suche nach Unterstützung schlägt Quinn sich heimlich nach Sequoia durch. Aber als er erkennt, was die Rebellen dort wirklich vorhaben, weiß er, dass Bea in höchster Gefahr schwebt – und dass nur er sie retten kann.

Meinung:
Also eines kann ich auf jeden Fall sagen, Band 2 ist besser als der Vorgänger.

Die Charaktere sind in diesem Teil viel greifbarer und authentischer. Klar, da wäre immer noch Luft nach oben, vor allem bei ein paar Nebencharakteren, aber im Vergleich zum Vorgänger hat sich da schon viel getan.

Bea entwickelt von einem verliebten jungen Ding zu einer mutigen und zielgerichteten, jungen Frau. Quinn beginnt Verantwortung zu übernehmen und auch Alinas treue Seite zeigt sich immer mehr. Zusammen sind sie ein gutes Gespann, denen man ihre Handlungen nun auch abnimmt, auch wenn sie zu Beginn an unterschiedlichen Orten und Handlungssträngen kämpfen müssen.

In diesem Teil gibt es auch einige neue Charaktere, so wird z. B. Oscar, der Sohn des ermordeten Präsidenten aus der Kuppel ein sympathischer und durchschlagender Protagonist.

Der vermeintliche sichere Hafen Sequoia und dessen Chefin sind hingegen noch abschreckender und Diffuser als es Petra und das Leben im Hain je waren und das müssen auch die Protagonisten bald feststellen.

Die Geschichte selbst startet ohne Rückblenden und Erinnerungsstützen, so dass es für Leute, welchen den ersten Band vor längerer Zeit gelesen haben, etwas schwer werden könnte zurück in die Handlung zu finden.

Aber ansonsten ist die Handlung von der Idee her eigentlich gut und spannend aufgebaut. Doch was der Vorgänger manchmal ein paar Längen zu viel hatte, wird hier einfach zu sehr durchgehetzt. Eine Wendung drängt sich an die nächste, ohne dass irgendetwas wirklich wirken kann. Dabei fand ich das im Großteil des Romans zwar etwas schade, aber so wirklich gestört hat es mich erst am Ende. Denn auch das wird gefühlt ohne Punkt und Komma durchgehetzt und am Schluss ist alles sofort und ohne weitere Erklärungen Friede, Freude, Eierkuchen. Da fehlt auf jeden Fall so einiges um eine Reihe zufriedenzustellend abzuschließen.

Am Schreibstil gibt’s es wieder nicht viel zu meckern. Die Geschichte wird wie der Vorgänger abwechselnd aus den Sichten der Protagonisten erzählt, wobei sich die verschiedenen Handlungsstränge mit der Zeit verbinden. Die Seiten blättern sich fast von alleine um und auch aufgrund der großen Schrift hat man das Buch sehr schnell durch.

Fazit:
Eigentlich deutlich besser als der Vorgänger, aber das viel zu abgehetzte Ende und die fehlenden Erklärungen hinterlassen trotzdem ein leicht fades und unzufriedenes Gefühl. Somit gibt es von mir solide 3 Buchherzen, aber keine wirkliche Leseempfehlung für die Reihe.
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am 27. Februar 2014
Kurzbeschreibung

Der Kampf gegen BREATHE geht weiter: Nach der Zerstörung des Rebellenhains fliehen Quinn und Bea ins Ödland – und werden erneut getrennt. Während es Bea zurück zur Kuppel verschlägt, gelangt Quinn zum Rebellenstützpunkt. Doch auch dort findet er keine Hilfe. Im Gegenteil: Die autoritäre Vanya hat sich zur Führerin ernannt und ein totalitäres System errichtet. Sie will eine neue Rasse von Menschen züchten, die außerhalb der Kuppel zu leben vermögen. Doch zunächst müssen dafür die »alten« Menschen aus dem Weg geräumt werden – mit einem Giftgasanschlag auf die Kuppel. Nun hat Quinn es mit zwei Feinden zu tun, aber vor allem muss er Bea retten...

Inhalt

Der Hain der Rebellen wurde zerstört und Alina ist mit den wenigen die überlebt haben auf den Weg nach Sequoia. Bea und Quinn haben sich wiedergefunden. Keiner weiß, das auch Jazz noch Leben ist und gemeinsam machen sie sich auf um Zuflucht in Sequoia zu finden. Die Zerstörung des Rebellenhains und die Aufstände haben ein paar Menschen in der Kuppel wachgerüttelt und andere müssen erkennen, das Sequioa alles andere als eine Zufluchtsstätte ist.

Meinung

"Breathe - Flucht nach Sequoia" ist der zweite Teil einer Dilogie. Frau Crossan legt direkt los und gibt wenig Rückblicke, was mir den Start ein wenig erschwerte. Nichtsdestotrotz kommt man nach ein paar Kapiteln wieder in die Geschichte.

Die Protagonisten des ersten Bandes, Alina, Quinn und Bea, begegnen dem Leser erneut. Sie haben sich weiterentwickelt und sind deutlich gereift. Kapitelweise abwechselnd wird aus ihrer Sicht die Geschichte erzählt. Hinzu kommt ein neuer Handlungsstrang. Oscar, Sohn des verstorbenen Präsidenten, nimmt in Band 2 eine wichtige Rolle ein und erhält einen Erzählstrang. Die regelmäßige Abwechslung der unterschiedlichen Sichtweisen erhöht die Spannung.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht, locker jugendlich und flüssig zu lesen. Die Sprache ist für ein Jugendbuch angemessen. Das Erzähltempo ist angenehm und ich fühlte mich weder gehetzt noch gelangweilt.

Mir hat Band zwei besser gefallen als der erste Band "Breathe - Gefangen unter Glas". Der Handlungsverlauf und die Entwicklung der Charaktere haben mich mehr angesprochen und konnten mich besser überzeuge. Leider hat sich die Beziehung von Bea und Quinn in der Handlung ein wenig verloren. Das Finale ging mir ein wenig zu rasch über die Bühne und es wurden nicht alle Fragen geklärt.

Die Kurzbeschreibung ist zu ausführlich und verrät zuviel über den Verlauf des zweiten Bandes.

Fazit: "Breathe - Flucht nach Sequoia" von Sarah Crossan ist der zweite Band einer Dilogie. Eine Dystopie mit interessanten Rahmenbedinungen und flüssiger Erzählweise. Charaktere und Handlung haben mir besser gefallen als in Band eins.

Zitat

"Ich nicke, erwidere aber nicht, das ich ihn auch liebe. Vielleicht kehrt er zurück, vielleicht auch nicht, aber meine Liebe hat darauf überhaupt keinen Einfluss."

Dilogie

Band 1: Breathe – Gefangen unter Glas
Band 2: Breathe – Flucht nach Sequoia
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Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Gefangen unter Glas" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.

Nachdem der Rebellenhain zerstört wurde, müssen sich Bea und Quinn erneut trennen. Bea geht zurück Richtung Kuppel, während Quinn sich dem naheliegenden Rebellenstützpunkt Sequoia anschließen will. Doch statt auf Verbündete trifft Quinn dort auf die autoritäre Anführerin Vanya, die übers Ziel hinausschießt. Sie will die totale Macht über Leben und Tod und dazu müssen zunächst die Menschen aus der Kuppel getötet werden. Plötzlich findet Quinn sich zwischen zwei Lagern wieder, der Regierung, die nur bestimmten Menschen freie Sauerstoffverfügung zugesteht, und den Rebellen, die einen Massenmord begehen wollen. Dabei hat Quinn eigentlich nur eins im Sinn: Bea retten.

Alinas, Beas und Quinns Geschichte geht weiter. Im zweiten Breathe-Roman bekommen die Ich-Erzähler jedoch noch Verstärkung und zwar in Form von Oscar. Leider wird dadurch mein Kritikpunkt am ersten Band nicht entkräftet. Bereits damals fand ich, dass es der Autorin nicht gelungen ist, ihren Protagonisten eine eigene Stimme zu verleihen. Auch in "Flucht nach Sequoia" habe ich zwischendurch immer wieder vergessen, aus wessen Perspektive das Geschehen gerade geschildert wird und es ließ sich dann nur anhand der unterschiedlichen Schauplätze festmachen. Die Charaktere haben nichts an sich, was sie im Erzählstil stark von einander trennt.

Die Autorin beginnt die Fortsetzung ohne jegliche Rückblicke. Diese hatte mir zunächst gefehlt, da ich mich zwar noch an die grobe Handlung erinnern konnte, es mir aber schwer viel mich an die Namen der einzelnen Figuren zu erinnern und diese erst einmal wieder zuordnen musste. Trotzdem gelang der Einstieg ganz gut, obwohl ein paar rückblickende Worte nicht geschadet hätten. Sarah Crossan springt sehr viel zwischen den Ich-Erzählern hin und her. So gibt es zahlreiche Kapitel, die lediglich zwei oder drei Seiten lang sind. Bei manchen Romane klappt dieses gut, hier hingegen fühlte es sich oft etwas abgehackt an und die beschriebenen Handlungen konnten in einem nicht nachwirken, sondern wurden sofort durch andere ersetzt.

Die Geschichte ist interessant, bietet Spannungspotenzial und unvorhergesehene Wendungen. Das Ende kam leider etwas abrupt und hat bei mir das Gefühl ausgelöst, dass die Autorin es sich einfach gemacht hat und daher ein paar Dinge hat fallen lassen, um den Showdown einfacher, aber dadurch nicht glaubwürdiger, zu gestalten.

Fazit: Die Grundidee zu "Breathe" konnte mich erneut überzeugen, da sie auch im zweiten Band gut aufgegriffen wurde. Bei den Charakteren hätte ich mir jedoch mehr Tiefgang erhofft und sie mir individueller (auch im Erzählstil) gewünscht. Eine unterhaltsame Dystopie, die jedoch noch mehr Potenzial gehabt hätte.
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Das Rebellenquartier ist zerstört, alle Bäume und Pflanzen mit ihm. Während es Quinn zurück in die Kuppel verschlägt, gelangen Bea und Alina schließlich getrennt nach Sequoia, wo ihnen ein weiteres totalitäres System begegnet, in dem sie auch nichts zu lachen haben. Nun stehen sie vor der großen Aufgabe aus Sequoia flüchten zu müssen und etwas gegen Breathe zu unternehmen ...

Nach dem bösen Cliffhanger im ersten Teil war ich so gespannt, wie es weiter gehen würde und der zweite Teil schließt auch nahezu nahtlos an den zweiten Teil an.

"Flucht nach Sequoia" wird aus vier unterschiedlichen Sichtweisen erzählt. Zunächst einmal aus der von Quinn, Bea und Alina, die wir bereits gut aus dem ersten Band kennen und außerdem noch aus der Sicht von Oscar, den Sohn des verstorbenen Präsidenten, den wir erst in diesem Band näher kennen lernen. Die Geschichte ist in fünf Teile gegliedert und die ca. 368 Seiten sind wirklich groß bedruckt!

Die kurzen Kapitel und die große Schrift lassen einen auch wirklich durch das Buch fliegen, großartige Längen gibt es überhaupt nicht. Man könnte also meinen, dass es in diesem Buch nichts überflüssiges gibt, aber leider habe ich die ganze Zeit in Sequoia als total überflüssig empfunden, bzw. das, was in Sequoia gemacht wurde und was dort abgelaufen ist, denn auch wenn natürlich klar verständlich ist, dass in einer solchen Welt absolute Disziplin und Ordnung an der Tagesordnung sein muss, damit ein solch geheimes Rebellenlager lange weiter existieren kann, so habe ich überhaupt nicht verstanden, wie es solche Ausmaße annehmen konnte, wie in Sequoia. Die dortige Anführerin Vanya macht nämlich eher den Anschein, als wäre sie total verrückt, als einfach nur auf Sicherheit bedacht. Das fand ich in diesem gesamten Setting doch eher sehr übertrieben und unnötig und hätte mir das ganze doch anders gewünscht.

Sehr schön gelungen fand ich die Einführung von Oscar und seinen Wechsel auf die Seite der Rebellen. Diese Wandlung war nämlich so richtig schön nachvollziehbar, sehr gelungen beschrieben.
Alle weiteren Figuren fand ich hier wieder sehr sympathisch, allerdings auch weniger facettenreich beschrieben und das trotz der jeweiligen Perspektiven. Das kommt aber wahrscheinlich daher, dass die gesamte Handlung absolut schnörkellos ablief und gar keine Zeit für entsprechende Tiefe war.

Zum Ende hin hat mich das Tempo dann doch etwas gestört, das lief mir alles zu schnell ab und ich kam gar nicht mehr wirklich mit und wusste eigentlich gar nicht mehr so genau, wie jetzt jeder was wo genau hinbekommen hat. Das kam einfach viel zu schnell und wirkte viel zu einfach.
Wie es nach dem Endkampf weiter ging hat mir allerdings wieder ganz gut gefallen! Mit diesem Ende kann ich dann doch gut leben, das passte meiner Meinung nach.

Eigentlich hätte ich für den Abschluss der Breathe-Reihe nur drei Sterne vergeben, weil mir das Buch aber insgesamt dann doch zu sehr gefallen und gefesselt hat und das trotz aller Kritikpunkte, vergebe ich hier trotzdem noch vier Sterne!
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am 19. November 2013
Am Ende des ersten Bandes waren die inneren Verhältnisse der meisten Protagonisten zwar klar (nach doch einigem an Klärung und Überzeugungsarbeit), doch, wie es sich nun auch zu Beginn des zweiten Bandes der Reihe darstellt, im „Außen“ geht es weiterhin drunter und drüber und alle Seiten sind zunächst dabei, sich die Wunden zu lecken.

Das „Regime“ unter der Glaskuppel ist durch den Aufstand geschwächt, den Quinn durch seine Liebe zu Bea mit angezettelt hat.

Der „Hain“ existiert nicht mehr und mit ihm viele der Bewohner in dieser Welt nach dem „Switch“ (der starken Reduzierung von Sauerstoff in der Atmosphäre, so dass Chaos ausbrach, der größte Teil der Menschheit einfache erstickte und der größte Teil des Restes seitdem mit Sauerstoffflaschen nur überleben kann). Eine Gruppe, die durch Anpflanzen von Bäumen und durch Gewöhnung fast von Kind auf an mit der verminderten Sauerstoffsättigung der Luft zurecht kam.

Während die kleine Gruppe der Überlebenden des „Hains“ sich auf den Weg nach Sequoia, dem Mittelpunkt der Rebellengruppe machen, versucht hat das „Regime“, Schäden zu beheben, neue Soldaten auszubilden und, zunächst, unter der Herrschaft des neuen Kanzlers (Quinns Vater Vine) Kundschafter auszusenden, um die Geflohenen („Ratten“) aufzuspüren.

Quinn ist mit Bea und anderen ebenfalls auf der Flucht und irrt durch eine verlassene, zerfallene Welt alter Städte und zerfallener Bahnhöfe. Der Sauerstoff wird knapp, Jazz erleidet eine schwer Verletzung und Quinn muss sich alleine auf den Weg mach, bei den Rebellen von Sequoia Hilfe zu holen.

Während der Elitesoldat Oscar, der Sohn des getöteten ehemaligen Kanzlers, in starken Zweifel ob der Ziele und der Rechtmäßigkeit des Regimes gerät.

Mit ständig wechselnden Perspektiven und mit Tempo erzählt Crossan ihre Geschichte der „Welt ohne Atme“ weiter und lässt den Leser teilhaben am Ergehen der verschiedenen Hauptpersonen und Gruppen.

Vor allem aber, anders als in anderen Science-Fiction Settings, lässt sie die Grenze zwischen „Gut“ und „Böse“ verschwimmen. „Rebellen“ sind nicht einfach die guten, die gegen einen übermächtigen Gegner antreten. Denn Vanya, die Anführerin der Rebellen, ist beileibe keine „warmherzige“ Person und verfolgt mit ihrer Gruppe ganz eigene Ziele. Für die es „Stifter“ benötigt. Ein Ausdruck, der nicht nur Alina und Silas, Anführer der Überlebenden des „Hains“, Kopfzerbrechen bereitet. Es wird sich herausstellen, dass die einzelnen Überlebenden, Flüchtlinge und Ausgestoßenen sich selbst helfen werden müssen unter ständiger Gefahr. Trotz allen schönen Scheins in Sequoia.

„Einen Augenblick lang werde ich in eine mir fremde Vergangenheit zurückgeschleudert (beim Anblick des Prachthauses, welches Vanya bewohnt), in die Zeit vor dem Switch. Doch .... irgendwas fehlt hier“.

Was das genau ist, das wird Alina erfahren, während Quinn nach Hilfe sucht und ebenfalls in Gefahr geraten wird.

Ein interessanter Rahmen einer Welt am Abgrund, eine flüssige Erzählweise, überzeugende Charaktere und die verschwimmenden Grenzen zwischen „Richtig“ und „Falsch“ machen auch diesen zweiten Band von „Breathe“ zu einem empfehlenswerten Leseerlebnis. Auch wenn Crossan von Sprache und Stil her eher ältere Jugendliche oder junge Erwachsene anspricht.
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am 22. April 2016
Nach dem Desaster im Rebellenhain sind die restlichen Mitglieder der Gruppe nun unterwegs nach Sequoia, einem weiteren Stützpunkt der Rebellen. Doch als sie dort ankommen merken sie, dass in Sequoia so einiges anders läuft als sie es gewohnt sind. Die Leiterin dort hat ganz bestimmte Pläne mit den Neuankömmlingen und diese werden ihnen nicht gefallen...
Auch der Krieg in der Kuppel geht weiter, doch es bildet sich Widerstand innerhalb der Bevölkerung.
Wie wird sich der Kampf weiterentwickeln? Und was wird aus unseren Helden?

Dieser 2. Band der Reihe und damit der Abschluss hat mich noch ein wenig besser gefallen als der 1. Teil. Die Geschichte entwickelt sich rasant und spannend in eine Richtung die ich so nicht erwartet hätte. Besonders Sequoia hat mich überrascht. Dieser Stützpunkt ist so ganz anders als der Rebellenhain, er gleicht eher einer Sekte mit einem verrückten Oberhaupt und hegt ziemlich finstere und grausame Pläne.
Ich habe mich auch sehr darüber gefreut das in diesem Band zusätzlich zu den drei bereits bestehenden Erzählsträngen von Bea, Alina und Quinn noch eine weitere Hauptperson hinzukommt, die uns noch einen ganz anderen Einblick in die Geschehnisse gibt.
Auch von den Nebencharakteren konnte ich einige ins Herz schließen von denen ich das im Vorgänger nicht erwartet hätte und ich hätte stellenweise gerne noch ein wenig mehr von ihnen erfahren.
Die Spannung die im 1. Band das eine oder andere Mal ein wenig nachgelassen hat, war hier die ganze Zeit über sehr präsent und man konnte super mit den vier mitfiebern.
Und der "Showdown" am Ende der Geschichte hatte es wirklich in sich und war nicht unbedingt etwas für schwache Gemüter, für mich ein klasse Abschluss einer guten Dilogie.

Ein spannender Abschluss einer Dystopie mit einem ernsten Thema, die uns nahe bringt was passieren kann, wenn Bäume sterben, der Sauerstoff knapp wird und sich die Unterschicht gegen die Unterdrückung der Mächtigen auflehnt.

Schaut vorbei: Mietze's Bücherecke
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