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Breaking the Silence

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Breaking The Silence
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Audio-CD, 25. Februar 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B004BGJWXU
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Nach Sodom und Destruction waren ASSASSIN die dritte deutsche Thrash Band, die Steamhammer damals unter Vertrag genommen hat. Mit den beiden Alben "The Upcoming Terror" (1987) und "Interstellar Experience" (1988) sowie Tourneen mit Death Angel, Crimson Glory und Rumble Militia konnte sich die Band aus Düsseldorf eine breite Fanschar erspielen.
Die Band löste sich leider 1989 auf aber der Kult um ASSASSIN hat nie aufgehört. 2003 feierte die Band ihre Wiederauferstehung mit einem umjubelten Gig auf dem Wacken Open Air sowie divesen Tourneen mit Sodom und Gigs in Italien, Russland, Norwegen und Tschechien. In der jetzigen Besetzung mit den Ur-Mitgliedern Jürgen "Scholli" Scholz (guitar), Robert Gonella (vocals) und Michael Hoffmann (guitar) sowie Björn Sondermann (drums) und Joachim Kremer (bass) spielten ASSASSIN sogar in China und Japan.
Unter der Ägide von Kult-Produzent Harris Johns (Voivod, Kreator, Sodom) hat die Band das neue Album "Breaking The Silence" aufgenommen, welches am 25. Februar 2011 über SPV / Steamhammer erscheinen wird. Und hier schließt sich nach 23 Jahren der Kreis: ASSASSIN sind erneut bei SPV / Steamhammer und der Kult geht weiter...German Thrash at it`s very best!


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
So kann es manchmal gehen. Mitte/Ende der Achtziger zwei, im Underground, umjubelte Scheiben auf den Markt geworfen. In den Neunzigern die Auflösung. Das Comeback 2003 in Wacken (wo auch sonst?) und 2005 das erste musikalische Lebenszeichen, das nicht wenige Fans enttäuschte und die sich daraufhin von der Band abwandten. Denen war das Comeback “The Club” zu sehr von Punk und Hardcore beeinflusst und zeigte wenig von den alten Stärken der Band. Ein neuer Versuch soll jetzt, sechs Jahre später, mit dem neuen Werk “Breaking The Silence” gewagt werden.

Optisch schlagen die Düsseldorfer dabei eine Brücke zum legendären Debüt “The Upcoming Terror”. Ein Kriegsszenario, das den Eindruck vermittelt, ASSASSIN wollten noch einmal angreifen und sie scheinen sich auch wieder gefunden zu haben. Nach nur wenigen Takten wird klar, dass ASSASSIN wieder den alten Biss haben und die Musik auf “Breaking The Silence” wieder eindeutig Thrash Metal beinhaltet. Der eröffnende Titelsong kann mit knackigem Riffing überzeugen und Sänger Robert Gonella giftet sich schön rau durch den Song. Das Tempo ist hoch und ASSASSIN können tatsächlich an “Interstellar Experience” anknüpfen. Das gilt auch für die anderen auf der Scheibe enthaltenen Nummern. Die Gitarristen Michael Hoffmann und Jürgen Scholz schütteln lässig so manch cooles Riff aus den Ärmeln und die Rhythmusfraktion prügelt sich ohne Kompromisse durch das Album, vergisst aber auch nicht hier und da das Tempo an den richtigen Stellen etwas herauszunehmen.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2011
Format: Audio CD
Deutsche Thrash Geschichte: Die Ruhrpott-Metaller Assassin brachten 1987 und 1988 zwei Alben heraus und tourten mit bekannten Bands, doch 1989 war man schon aufgelöst. 2003 gab es in "Wacken" eine Reunion mit einigen Konzerten die sogar bis Japan und China reichten. Krasse Sache! Warum die Jungs sich aufgelöst haben und 2005 erst eine dritte Scheibe namens "The Club" erschien, die noch anders als früher klingen sollte, kann ich nicht beantworten. Mir scheint die Band hatte viel Pech und die Mitglieder lebten vor der Reunion teilweise auf anderen Kontinenten. Es dauerte wieder satte sechs Jahre bis nun dem passenden Titel "Breaking The Silence" erscheint. Harris Johns, Thrash Metal - Produzentenlegende hat den Jungs eine passende oldschool Produktion gezimmert. Immerhin sind noch drei Urmitglieder an Bord, auch der von Sodom bekannte Micha Hoffmann an der Klampfe.
"Breaking The Silence" hat ein cooles Cover, was an ein altes Album erinnert, ist aber kein Meilenstein des Thrash, jedoch auch nicht wirklich schlecht. Assassin haben es drauf diese Musik zu spielen, können leider nicht mit Riffs und Refrains dienen welche in meinen Gehörgängen hängen bleiben! Chaosknüppler wie der Speedsong "I Like Cola" nerven aufgrund ihrer bewussten Stumpfheit, da ist mir ein cooler Thrasher wie "Strike Back" lieber. Auch Frontbrüllwürfel Robert Gonella klingt mir zu eintönig und unmelodiös, was sich besonders bei den Refrains bemerkbar macht. Insgesamt eine sehr gitarrenlastige Scheibe, die gegen die Armada von Thrash Helden die im Moment jede Menge geiler Alben veröffentlichen leider nicht anstinken kann.
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Format: Audio CD
Als ich in den 80ern, aus der Punk-Ecke kommend, im Zuge der Crossover-Bewegung meine Fühler auch zunehmend in den Metal-Bereich ausstreckte, waren Assassin für mich eine Offenbarung: Superschnell, brutal und Texte jenseits der Metal-Klischees.
Und genau da macht diese Granaten-Scheibe heute weiter! Keine Pause, es wird durchgerast bis zum Schluss, und auch das Textblatt ist das Lesen wieder wert (jedenfalls mehr als bei Metal-Bands üblich). Irgendwelche Alterserscheinungen kann ich hier nicht ausmachen. Die Kritik am Sänger, die hier und in einigen Zeitschriften geübt wurde, kann ich nicht nachvollziehen, aber das liegt vielleicht ja daran, daß ich eher Punk und Hardcore gewohnt bin. Für mich klingt der Sänger trotzdem nicht nach Punkrock aber eine metalmässige Eunuchenstimme ist allerdings auch nicht angesagt.
SEHR GEIL!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
dachte ich,als ich die cd nach mehrmaligen durchhören aus der anlage nahm.
die produktion selber ist wirklich großartig.die instrumente kommen glasklar rüber und nix klingt irgendwie über- oder untersteuert.eine sehr ausgewogene verknüpfung des ganzen.
auch die musiker machen eine sehr gute figur und beherrschen ihre gitarren,den bass und die schießbude exzellent.die wissen was sie tun.ok,bei einem song,destryo the state,klingen die riffs etwas fahrig.aber sei's drum.kleinigkeiten.
nun also,warum nur,warum????
der gesang.wirklich nur der gesang.ich bin ja thrasher durch und durch und ich erwarte ja keine opernarien.aber so ein liebloses gebrüll ohne jegliches ryhtmusempfinden und taktgefühl habe ich schon lang nimmer gehört.auch würde das geschrei eher zu ner hardcore-band passen wie zu ner thrashmetal-band.aber sogar bei hardcore kriegen die mehr gefühl rein.ne,der sänger bringst nicht,jedenfalls jetzt.in der 80ern war der echt besser drauf.
nunja,wenn der gesang nicht so mies wäre,hättens von mir wohl 5* bekommen.so leider nur 3*.
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