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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Actionfilm in Buchform, mit atemberaubenden Gefechtsszenen, präzise, schnell, kunstvoll geschrieben. Ein Knaller-Buch.« (Kerstin Herrnkind Stern 2014-03-06)

»An Vielfalt, Tiefe und Spannung fehlt es diesem Buch mit seinem riesigen Personal wahrhaftig nicht.« (Burkhard Müller Die Zeit 2014-03-06)

»Ein Pageturner. […] Schätzing spielt in der Frederick-Forsyth-Klasse der spannenden, akkurat recherchierten, gekonnt konstruierten und stilsicher verfassten Weltbestseller.« (Gerhard Matzig SZ 2014-03-06)

»Die Bestialität des Krieges beschwört der Autor so schockierend wie Remarque oder Mailer und schraubt Fakten und Fiktion zu wahnwitziger Plausibilität ineinander.« (Hartmut Wilmes Kölnische Rundschau 2014-03-01)

»Schätzings Bücher sind gedrucktes Kino.« (Jobst-Ulrich Brand Focus 2014-03-01)

»Das Buch ist so spannend, wie man es bei Schätzing schätzt.« (Andreas Platthaus FAZ 2014-03-01)

»Das Buch der Bücher in der Spannungsliteratur dieses Frühjahrs.« (Denis Scheck Druckfrisch, Denis Scheck 2014-02-23) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hansi Jochmann stand schon als Kind auf der Bühne und vor der Kamera. Im Fernsehen hat sie bis heute über 120 Rollen gespielt. Seit „Taxi Driver“ ist sie die deutsche Stimme von Jodie Foster. Diese unverwechselbare Stimme leiht sie u.a. den Hörbüchern von Kathy Reichs, Sandra Brown und Joy Fielding.


Oliver Stritzel, Jahrgang 1957, arbeitete zunächst als Schauspieler an der Freien Volksbühne Berlin und am Städtischen Theater Bonn. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Rolle in Wolfgang Petersens "Das Boot" und durch die Hauptrolle des Polizisten Kalle Küppers im "Polizeiruf 110". Außer fürs Fernsehen arbeitet Oliver Stritzel sehr viel als Synchronsprecher. Seine Stimme lieh er u.a. schon Sean Penn, Philip Seymour Hoffman, Kevin Bacon oder Mickey Rourke.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Vorweg: Insgesamt ist das Buch ein guter historischer Roman oder eine Dokumentation über die Geschichte Israels. Ginge es um die Qualität der Recherche und der Menge was ich über Israel gelernt haben, würde das Buch von mir 5 Sterne bekommen. Aufmachung, Beschreibung und Werbung versprechen allerdings einen mitreißenden Thriller und einen solchen wollte ich auch lesen. Da verspricht das Buch meiner Meinung nach aber eindeutig zu viel...

IN KÜRZE:
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Der Klappentext verspricht "Einen mitreißender Thriller vor dem Hintergrund einer epischen Saga". Dieses Versprechen wird leider in keiner Weise eingelöst.

In den rund 1000 Seiten versteckt sich etwas, das entfernt an einen Thriller erinnert aber mich nicht wirklich mit gerissen hat. Dabei ist die Grundidee der Story gar nicht schlecht und hätte wirklich Potential. Leider wird dieses durch die gleichzeitige Erzählung der "epischen Saga" komplett zu Nichte gemacht.

Frank Schätzing versucht nicht nur einen spannende Geschichte zu erzählen sondern nebenbei auch noch die gesamte Geschichte des Staates Israel anhand einer Familiengeschichte zu behandeln. Beides hängt zwar grob zusammen, aber die Ausführlichkeit des historischen Teils ist bei weitem übertrieben. Das einzig gute dabei ist, dass Schätzing sich auf die letzten 90 Jahre beschränkt und nicht bei Urvater Abraham angefangen hat...

IM DETAIL:
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Vor fast 10 Jahren habe ich mit "Der Schwarm" mein erstes Buch von Frank Schätzing gelesen und war begeistert. In der Zwischenzeit habe ich andere Bücher von Schätzing gelesen und diese haben mir eigentlich durchweg gefallen.
Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Habe gerade den Roman beendet, ein bisschen froh, die knapp 1000 Seiten hinter mir zu haben, aber sehr bedauernd, dass es jetzt wieder Jahre dauert, bis der nächste Schätzing kommt. Gehe auf die Amazon-Seite und staune.
So viele schlechte Bewertungen? Lese ein paar davon und komme aus dem Staunen nicht heraus. Was hier alles moniert wird!
Ich war für das offen, was Frank Schätzing mitteilen wollte, von Enttäuschung keine Spur.
Diese Darstellung der Geschichte Israels in Form von Schlaglichtern auf Familiengeschichten, Glaubenskriegen, Fanatismus, Einwanderung, Auswanderung, Kolonialpolitik und Politik zwischen Welten auf wenigen hundert Metern ist so spannend, sie liest sich fast wie ein 300-Seiten-Krimi, der einen einzigen Plot straight abhandelt.
Aber von Frank Schätzing kann man eben mehr erwarten als einen Handlungsstrang und eine flotte Krimisprache. Er amalgiert Biographien, Historiengemälde, eine Jetztzeitgeschichte und Thrillerelemente mit seiner unverwechselbaren Sprache, die mir einen Lesegenuss beschert, wie ich es von deutschen Autoren kaum kenne, sondern nur von wenigen englischsprachigen. So gibt es ein paar stilistische Anleihen von John le Carré, aber gekonnt! So gelingen ihm witzige Wortspielereien, jongliert er mit Anspielungen aus Musik, Rockkultur, Fernseh- und Filmgeschichte, aber passend und o h n e lästige Aufklärungen oder Fußnoten und geht konsequent das Wagnis ein, dass viele Anspielungen nicht verstanden werden - gefällt mir. Frank Schätzing beherrscht zudem einen immensen Wortschatz virtuos. Die Anleihen aus Fachsprachen und -gebiete baut er so fließend ein, dass sie die Handlung nie ausbremsen.
Dass er überhaupt ein so kompliziertes Universum wie den Nahen Osten so anschaulich und engagiert mit einer Thrillerhandlung kombiniert und das Ganze auch noch so gut klappt - Chappeau!
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Format: Gebundene Ausgabe
Schätzing hat sich mit diesem Werk weit aus seiner bisherigen Komfortzone herausgewagt: Er verlegt den Roman thematisch in ein Gebiet, wo über "Gut" und "Böse" abseits der allgemein akzeptierten Axiome ("Völkermord ist immer böse.") vortrefflich gestritten wird und der Autor es automatisch nicht allen Recht machen kann. Er nimmt Abstand von seinem gewohnten Schreibstil, passt sich stattdessen an die begleitete Person an und erlaubt sich alles, was er sich erlauben kann (Versalschrift, Satzbrüche, ...), ohne das Werk ins Lächerliche zu ziehen. Er erlaubt sich auch, in die eigentliche Jetzt-Handlung Spannungspausen einzufügen, um durch Rückblenden die Historie der beteiligten Personen zu verstehen. Und er erlaubt sich, mühevoll aufgebaute Personen in einem Nebensatz sterben zu lassen - was nicht bar der Wirkung auf den Leser bleibt.

Nein, "Breaking News" ist kein reiner Thriller. Aber das, was es ist, gefällt mir ungemein. Es ist keine leichte Lektüre, und auch nichts, was man auf halbe Stunden verteilt in der S-Bahn lesen kann. Das Buch fesselt nicht auf die Art, wie man es von einem Thriller gewohnt ist. Und für einen Thriller enthält es ungewohnten Anspruch - was der geneigte Leser besser vorher wissen sollte, denn mit den falschen Erwartungen gibt es viel Enttäuschung.

Schätzing verbannt im Vorwort zu dem über 950 Seiten starken Werk einige Figuren ausdrücklich ins Reich der Fantasie. Das, was abseits der künstlerischen Freiheit im Buch steckt, will nicht als Wahrheit vermittelt werden. Allenfalls einen Fingerzeig geben: Es ist nicht immer alles schwarz und weiss, auch nicht in Israel.

"Thriller, Politdrama, Familiensaga" steht hinten drauf.
Und genau das ist drin.
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