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The Breakfast Club

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4.6 von 5 Sternen 206 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Judd Nelson, Anthony Michael Hall, Molly Ringwald, Emilio Estevez, Paul Gleason
  • Komponist: Keith Forsey
  • Künstler: Thomas Del Ruth, Ned Tanen, John Hughes
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Italienisch, Spanisch, Arabisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Serbisch, Türkisch, Isländisch, Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1984
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 206 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000AMCFME
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 498 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein packender Film, der unter die Haut geht! Fünf Schüler, zwei Mädchen und drei Jungen müssen an einem Sonntag wegen verschiedener Vergehen in die Bibliothek der Schule nachsitzen und einen Aufsatz schreiben, was ihnen ganz und gar nicht passt! Da sie sich nicht kennen und völlig verschieden sind, beschnüffeln sie sich erst einmal: Da gibt es Brian den wohlerzogenen Streber, den Rebell der Schule, und Andy ein Spartas, der unter der Knute seines Vaters und Trainers steht. Claire ist das Mädchen aus guter Familie, ganz in Gegensatz zu Allison die nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint. Nach und nach lassen sich alle ihre Fassaden fallen und gehen aggressiv aufeinander los.

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In den 80ern schuf Autor und Regisseur John Hughes eine Reihe sehr erfolgreicher und beliebter Teenager-Filme, wie Pretty in Pink und Ferris macht blau. Sein populärster Film ist Der Breakfast Club, in dem eine Gruppe von fünf Schülern einen ganzen Samstag zusammen nachsitzen muss. Vertreten sind alle klassischen Archetypen amerikanischer High Schools: Das Sportass (Emilio Estevez), der Metal-Freak (Judd Nelson), das schräge Gothic-Mädchen (Ally Sheedy), die Neureiche (Molly Ringwald) und der Streber (Anthony Michael Hall). Im Laufe des Tages überwinden die fünf langsam die sozialen Barrieren, die sie in der Schule normalerweise auseinander halten, und es formen sich neue Allianzen und Freundschaften – auch wenn der Weg dorthin viel Schmerz mit sich bringt. Hughes’ Drehbuch ist etwas dialoglastig, aber im Gegenzug versteht er es auch den Film immer wieder aufzufrischen, durch geschickte Motivwechsel und originelle Blickwinkel auf den eigentlich sehr begrenzten Nachsitz-Kosmos der Schulbibliothek. Der Film beschäftigt sich mit so grundlegenden Themen wie der menschlichen Tendenz zu Vorurteilen und dem Attackieren von Schwächeren. Und weil die Charaktere irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein gefangen sind, fällt es sehr leicht, mit ihren Hoffnungen, Ängsten und Problemen mitzufühlen. Fast überflüssig zu erwähnen, dass Teenager aller Generationen diesen Film lieben. -- Tom Keogh

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Fünf Schüler, drei Jungen und zwei Mädchen müssen an einem Samstag den ganzen Tag nachsitzen. Daneben gibt es einen beaufsichtigen Lehrer und einen Hausmeister. Diese sieben Personen, meist aber nur die fünf Schüler, liefern sich durchaus ansprechende Kontroversen auf hohen Niveau.
Die fünf, die sich zunächst nicht kennen und auch nicht sonderlich mögen, repräsentieren Klischees wie Hübsch und wohlhabend, Klug und strebsam, Durchtrainiert und sportlich, Bizarr und distanziert, sowie Rebell und arm. Sie kennen sich nicht, mögen sich nicht, leben zunächst ihre Vorurteile aus. Nach und nach, nicht zuletzt um die Zeit tot zuschlagen, folgen leichte Kontroversen, die aber zunehmend an Tiefgang gewinnen. Die aktive Auseinandersetzung mit dem Andersdenkenden hat begonnen.
Werte der Elternhäuser, des Einzelnen und Zukunftswünsche werden in guten Dialogen ausgetauscht. Allianzen entstehen und vergehen. Etwas in ihren Köpfen ist in Fluss geraten. Am Ende erkennen alle Beteiligten, das sie als eine Generation viel miteinander gemein haben, ohne ihre Persönlichkeit und das für was sie stehen verleugnen zu müssen.
Der Film lebt von guten Dialogen und könnte auch als Bühnenstück aufgeführt werden. Die abgearbeiteten Themen sind Evergreens und wirken deshalb zeitlos interessant auf den Betrachter. Durch geschickten Aufbau wird die Auseinandersetzung zunehmend spannender. Beste Filmunterhaltung mit Anspruch.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Aber nicht so proletenhaft beschämend und dusselig doof.
Wie der neueste Unsinn, dessen Titel einen berühmten Dichter
beinhaltet.
THE BREAKFAST CLUB bereitet zwar auch Spass, aber ist im Grunde
ein sehr anspruchsvoller Film, der zeitweise sogar bedrückend macht.
Hier wirkt nichts aufgesetzt, hier lachte ich noch gern über wunder-
volle Situationskomik. " Normale", lustige Sprüche und Gestik, die
keine Aufreissertypen von sich geben, um beim Publikum zu punkten.

Die Darsteller sind durch die Reihe auf bezaubernde Art sympathisch-
und echt komisch. Mittagspause: " Was trinkst du? "- " Wodka! "
Oder; " Wo ist dein Essen? "- " Unter deiner Bluse! " - " Du bist zum Kotzen!"
Und herrlich sehenswert...die Eigenkreation eines Sanwich`s.
Und das Nachsitzen wird alles andere als langweilig.

***************************************************************************

Story:

Sie haben nichts, aber auch gar nichts, an Gemeinsamkeiten:
Der Athlet, der Streber, die Ausgeflippte, die Schöne.......
und der Rebell.
Aber an einem Samstag müssen diese fünf Jugendlichen zusammen
nachsitzen. Ausgerechnet.
Ablehnung, Ironie, die weh tut, Hass auf sich selber und auf
die ganze Welt. All diese Gegebenheiten formieren sich auf einmal
zu einer außergewöhnlichen Clique, die zusammenhält...........

******************************************************************************

Fazit:

Ich liebe High School- Klopper. Wo man noch auf den nächsten
Gag gespannt ist, überrascht wird.
Wo man sich fast scheckig lacht. Wo die Sprüche passend sind.
Früher war alles besser?
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23 Kommentare 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Als ich "Breakfast Club" zum ersten mal gesehen habe, wußte ich sofort, dieser Film wird mich mein Leben lang begleiten. Und bis heute hat es kein anderer Film geschafft, mich so zu berühren wie dieser. John Hughes hat es irgendwie fertig gebracht, mit minimalem Aufwand das absolute Maximum herauszuholen. 5 Schüler beim Nachsitzen am Samstagnachmittag. 5 Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten und dennoch alle etwas gemeinsam haben. Jeder kämpft mit dem Erwachsenwerden und den damit verbundenen Problemen und sucht seinen Platz in der Gesellschaft. Nachdem ich den Film bis jetzt über 200x gesehen habe und wirklich jede Nuance in und auswendig kenne, liebe ich ihn fast noch mehr als beim ersten mal!
Ein absolutes Highlight der 80er Jahre und eine Hommage an die Generation X!
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Von Tina S. am 16. Mai 2015
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Über den Inhalt braucht man im Prinzip nicht viel zu sagen. Wenn man den Film verstanden hat, dann überdenkt man eventuell sein Denken und Handeln anderen gegenüber. Am Anfang wird eine Wand gezeigt auf der "I don't like mondays" steht. Wer die Tragödie dahinter weiß, wird auch Parallelen finden. Die Probleme die im Film thematisiert werden sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Nicht nur in der Schule, sondern auch privat und im Berufsleben. Zu den Schauspielern brauche ich nicht viel sagen außer, klasse! Die schauspielerische Leistung ist mit heute nicht zu vergleichen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Die Schülerkluastrophobie schlechthin: Fünf High-Schooler sind zur Bestrafung verdonnert, den Samstag in der Schule zu verbringen, in der Bibliothek. Paul Gleason, bekannt u.a. als Polizeikommandeur im ersten „Stirb langsam“ (1988), spielt den autoritären Lehrer, der den Delinquenten mit wenig sozialem Feingefühl und geringer Empathie eine Lektion erteilen will. Die Gruppe besteht aus völlig unterschiedlichen Charakteren: die Beauty-Queen, der Musterschüler, der Troublemaker, der Sportliche und die Verschlossen-Renitente. Die auftregtragene Strafarbeit erfüllen sie nicht im Sinne ihres Lehrers, aber sie nutzen die Zeit zur Selbstfindung: In ihrer vorübergehenden Zwangslage schmieden sie nach anfänglichen Antipathien ein starkes Band, treiben Schabernack, aber lernen auch fürs Leben. Obwohl der Film anderthalb Stunden lang in einem Raum spielt, bietet er eine unterhaltsame Mischung aus Amüsement und (tiefer) Tragik. Und mit Emilio Estevez, Ally Sheedy, Molly Ringwald und Judd Nelson ist gleich eine ganze Reihe der gefragtesten Gesichter des 1980er-Kinos dabei – ein amerikanischer Coming-of-Age-Klassiker.

[gesehen im englischen Originalton]
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