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Breakfast of Champions

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Produktinformation

  • Darsteller: Bruce Willis, Albert Finney, Nick Nolte, Barbara Hershey, Glenne Headly
  • Komponist: Mark Isham
  • Künstler: Alan Rudolph, Sandra Tomita, Nina Ruscio, Rudy Dillon, Paul P. Soucek, David Blocker, Elliot Davis, Suzy Elmiger, David Willis, Randy Eriksen, Eliza Paley
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. April 2002
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000060K65
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 159.801 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dwayne Hoover, Autohausbesitzer und erfolgverwöhnter Strahlemann, droht den Verstand zu verlieren: Seine Frau Celia ist längst zum Tabletten- und TV-Junkie geworden, Sohn George träumt von einer Karriere als singendes Barhäschen und Mitarbeiter Harry sieht sich am liebsten in Spitzendessous. Als dann auch noch Francine, Dwaynes Geliebte, mit dem Ende der Beziehung droht, flüchtet sich Hoover in die aberwitzige Vorstellung, daß ihm nur noch ein reichlich verwirrter Science-Fiction-Autor, der als Ehrengast in der Stadt erwartet wird, helfen kann...

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Alan Rudolphs Adaption von Kurt Vonneguts gleichnamigen Buch beschäftigt sich mit der Welt des Autohändlers Dwayne Hoover (Bruce Willis), seiner drogen- und fernsehsüchtigen Frau Celia (Barbara Hershey), seinem auf Frauenkleider scharfen Chef Harry (Nick Nolte), seiner Sekretärin und Geliebten Francine (Glenne Headly) und Vonneguts Alter Ego, dem Schundautor Kilgore Trout (Albert Finney). Dwayne verzweifelt über seinem eintönigen Leben und sucht nach einem Sinn, den er hofft, bei Trout zu finden. Dieser befindet sich zufällig in der Stadt, da er von einem Provinz-Kunstfestival eingeladen worden ist.

Dwaynes Situation verschärft sich, als die Umweltbehörde ein Grundstück wegen möglicher giftiger Ablagerung ins Visier nimmt, das ihm gehört. Während er den Sinn des Lebens sucht, verliert Celia mehr und mehr ihren Bezug zur Realität, Harry verfällt mehr und mehr der Paranoia, dass Dwayne von seiner Vorliebe für Frauenfummel wissen könnte, wohingegen Francine immer weniger mit Dwaynes im Laufe der Zeit auftretenden, eigenartigen charakterlichen Veränderungen klarkommt. Für Kilgore Trout hingegen stellt sein bevorstehender Auftritt auf dem Provinz-Festival den Höhepunkt einer stetig fortschreitenden Selbsterniedrigung dar.

Es ist schwierig zu verstehen, was dieser Film eigentlich möchte, denn seine exzentrischen Hauptfiguren bleiben dem Zuschauer fremd. In diesem Umfeld steht Glenne Headly als ein sympathisches Eiland in einem Ozean der Egozentrik und bietet den einzig wahren Bezugspunkt der Geschichte. Auch Albert Finney kreiert einige sehr schöne Momente in der Rolle des heruntergekommenen Autoren, z.B. wenn er seinen Lesern gegenübertritt, von denen ihn die einen verachten, während ihn die anderen kultisch verehren, obwohl er genau weiß, dass sie seine Werke gar nicht verstehen. Amüsant ist in diesem Zusammenhang ein Kurzauftritt von Kurt Vonnegut. --Bret Fetzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich weiß nicht warum, aber dieser Film erinnert mich immer an Fear and Loathing in Las Vegas. Warum? Die Handlung ist nicht zu vergleichen, ebenso wenig die ganze Thematik. Liegt es an Willis, durch den ich an Twelve Monkeys denke, oder die Regie, die mich ebenfalls an Terry Gilliam erinnert? Zumindest kann man sagen, dass dieser Film einen starken Eindruck hinterlässt. Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Kurt Vonnegut jr., der viele Kultbücher, darunter das vielleicht bekannteste, Slaughterhouse V, geschrieben hat, verfügt der Film über eine gut überlegte Handlung. Ich selbst habe nur ein paar Blicke ins Buch geworfen, kenne es daher nicht, und natürlich sagen einige, das Buch sei besser - doch solange der Film genial ist, macht das doch nichts.
Im Film geht es um nicht mehr als einen Mann, Autohändler Dwayne Hoover (Bruce Willis), der nach seinem Selbst und einem Sinn in einer immer sinnloseren Welt sucht. Er verliert den Verstand - dabei ist er nur von verrückten, schrulligen Charakteren umgeben. Da wären seine fernseh- und tablettensüchtige Frau, sein Sohn, der sich albern kleidet und ein Star werden will, sein paranoider Top-Verkäufer (Nick Nolte), der gerade aus dem Knast entlassene Wayne Hoobler, der es als seine Bestimmung ansieht, für Hoover zu arbeiten.
Und da wäre noch der Schriftteller Kilgore Trout, Vonneguts Alter Ego, begnadeter, aber verkannter Schrifsteller, dessen Kurzgeschichten nur in Pornoheften veröffentlicht werden. Aber gerade von diesem Menschen glaubt Hoover, erlöst werden zu können, den Sinn zu erfahren.
Der Film ist wunderbar witzig, lebt von einer einfallsreichen Regie, lässt Symbolik hervorschauen und hat einfach herrliche Dialoge.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Genau aus diesem Grunde schreibe ich in aller Kürze ein paar Zeilen, obwohl ich jetzt lieber Diablo3 spielen würde. Der Film ist total abgedreht und überdreht und könnte locker in ein Betäubungsmittel-Szenario ala "SPUN" passen. Ich habe den Film noch nicht als DVD, wird aber noch in meine Sammlung aufgenommen. Ganz klare Kaufempfehlung und tata 5-Sterne-Deluxe obendrauf. Das die 2 Oberkrainer mit jeweils einem vergebenen Stern die Wertung nach unten drücken, kann nur mit "Perlen vor die Säue" gekontert werden. MfG Kachina
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Format: DVD
*****
Na da wurde der der deutsche "Montags-Videotheken-Besucher" mal wieder schön hinter's Licht geführt.
[Und ich betone an dieser Stelle das Beispiel einer Videothek, da der Film in unseren (und definitiv auch in den amerikanischen) Kinos kaum beachtet wurde, ja eigentlich völlig unterging.]
Und nun hat sich der besagte "Montags-Videotheken-Besucher" also daran gemacht, sich und seinem Anhang mal wieder erfrischend leichte Kost für den Feuerabend zu bieten.
"Oho, ein 'Willis'-Film. Kenn ich gar nicht..."
Jaja, ein Willis-Film. Ein echter Willes-Film? Wohl kaum. Oder doch? Zumindest ist es keiner, wenn man versucht den guten Bruce immernoch in seine "Sitrb Langsam"-Rolle zu quetschen, denn aus dieser ist er eindeutig herausgewachsen.
"Breakfast of Champions" ist alles andere als Popcorn-Kino für den Mainstream. Vielmehr spiegelt er genau die Mitte des Mainstreams wider, die uns beim anschauen des Films so absurd und irrational erscheint, dass man meinen könnte, eine minderbeachtete Subkultur amerikanischer Gesellschaft beim selbstzerstörerischen Treiben zu beobachten.
Und auch wenn es sich bei "Breakfast of Champions" am Ende aller Dinge immernoch um eine Satire handelt, so ist deren beängstigende Realitätsnähe alles andere als lustig. Damit will ich selbstverständlich nicht sagen, dass es norm-geregelt zur Tagesordnung gehört, wenn eure Ehefrauen euch als einzige Kommunikationsbasis im permanenten Tabelttenrausch Werbesprüche an den Kopf werfen, eure Kinder Schlagersongs im hauseigenen Atombunker produzieren und man als Gebrauchtwarenhändler früher oder später dem Wahnsinn verfällt.
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Format: DVD
Eine mit neurotischen bis psychotischen Figuren vollgefüllte abgedrehte Groteske bei der nichts richtig Sinn zu machen scheint. Wer einen netten, leichten Filmabend haben will, sollte einen Bogen um den Film machen, doch wer abgründige Figuren und schräge 'Handlungen' mag, darf hier ruhig zugreifen. Nebenbei bekommt man einen Nick Nolte in Höchstform zu sehen.

Ich weiß dass der Vergleich hinkt, aber wer sich an Catch 22 nicht störte, wird auch diesen Film mögen.
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Format: DVD
Kurt Vonnegut ist & war sowieso ein literarischer halbgott...und diese verfilmung kann man einfach nur MEISTERWERK nennen! Warum? Grandiose schauspielerische Leistungen, exzellente Umsetzung der "Traumsequenzen" (in Ermangelung eines besseren Wortes). Definitiv eine perfekte Umsetzung eines sicherlich schwierig filmisch umzusetzenden Romanes.
FOR THOSE WHO KNOW!
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Format: DVD
Kultregisseur Alan Rudolph hat versucht eine Romanvorlage von Kultautor Kurt Vonnegut in Szene zu setzen. Die Exzentrizität der beiden hat sich wohl hier wie der ansteigende Verlauf einer geometrischen Kurve nach oben bewegt. Man kann den hervorragenden Darstellern zuschauen, ohne ihr Verhalten zu begreifen. Und das ist seeehr anstrengend! Das ist dann wohl die höchste Form der Groteske oder schon jenseits der Grenze von Sinnhaftigkeit. Weder lustig, noch traurig, weder ernsthaft noch schaurig. Für diese Figuren kann man nur Mitleid empfinden. Sie sind verzweifelt, einsam und durchgeknallt. Dabei wird der eine Dwayne Hoover (Schmalzlocke Bruce Willis) von den Fans angehimmelt, was aber keineswegs seine suizidalen Absichten vertreibt. Der andere, Harry Le Sabre (selten abartig Nick Nolte), schämt sich seiner transsexuellen Neigungen und der dritte im Bunde, Kilgore Trout, (als verschrobener Kauz Albert Finney), trottet als erfolgloser Schriftsteller durch eine versiffte Umwelt. Eigentlich kennt man alles, was man hier sieht, vielleicht nicht in so geballter Form und so überzeichnet durchgeknallt. Der Titel bezieht sich auf einen Martini. Das hilft ebenso wenig weiter, wie Dwaynes letzter Satz ‘Bis man tot ist, heißt es leben!‘ oder ‘Wenn man den Zug verpasst hat, isser weg!‘ Da warte ich doch lieber auf Godot. Dank der guten Darsteller ist es kein Schwachsinn, aber schwerverdauliche Kost mit sinnfreien Elementen.
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