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Break

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Audio-CD, 25. August 1998
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Produktinformation

  • Audio CD (25. August 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out (SPV)
  • ASIN: B00000I5P3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Break
  2. King
  3. My enemy
  4. Defenseless
  5. The lizard
  6. Surrounded
  7. Silence
  8. In the dark
  9. My gavel hand
  10. The cross
  11. Once a week Bonustrack

Produktbeschreibungen

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Enchant sind so etwas wie die graue Maus des Progressive Metal. Ihre nicht sonderlich vertrackten Platten klingen beim ersten Antesten meist ein wenig unscheinbar, offenbaren aber spätestens nach drei, vier Durchläufen eine enorme Langzeitwirkung. Aushängeschild der Bay Area-Kapelle ist Sänger Ted Leonard, dessen variable, in mittleren und tiefen Tonlagen außerordentlich angenehme Stimme auf dem vierten Output Break ganz weit vorne steht. Leonards originelle, gefühlvolle Gesangsmelodien sind der rote Faden, an dem man sich durch die elf Tracks hangeln kann. Hinter dem Frontmann spielt Douglas A. Ott eine ebenso mannschaftsdienliche wie beeindruckende Rock/Metal-Gitarre, die leichte Fates Warning- und Dream Theater-Anleihen erkennen läßt, während Keyboarder Michael ´Benignus´ Geimer für den atmosphärischen Überbau sorgt und Weltklasse-Schlagzeuger Paul Craddick filigrane Jazz-Patterns mit kraftvollem Metal-Drumming unter einen Hut bringt. Die größte Stärke der Amis sind jedoch ihre unkonventionell gestrickten Songs, die dem traditionellen Strophe/Refrain-Schema nur bedingt folgen. Wichtiger sind Enchant schlüssige Spannungsbögen und interessante musikalische Wendungen, die Tracks wie "King" zu zeitlosen Genre-Diamanten machen. --Michael Rensen

Rezension

Vor 15 Jahren wären sie in der Gewichtsklasse von Saga oder Loverboy angetreten. Als Kinder der heutigen Zeit legen die US-Boys einen modernen Sound vor. Kräftiger Melodic-Rock für die 90er. ** Musik: 03-04

© Audio -- Audio

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Top-Kundenrezensionen

Von high end TOP 1000 REZENSENT am 29. April 2014
Format: Audio CD
Die kalifornische Prog-Rock Band Enchant legte mit "Break" 1998 ihr viertes Studioalbum vor.
Während man auf dem Debut "A Blueprint Of The World" noch überdeutlich die musikalischen Einflüsse der Band heraushören konnte,hatte man auf "Wounded" einen eigenständigeren Stil präsentiert; auf diesem Weg geht man hier weiter (das dritte Album,"Time Lost",war eine Materialsammlung mit Stücken,die es auf die anderen Alben nicht geschafft hatten und ähnelte "Wounded" stark).
In der gleichen Besetzung spielte man ein Album ein,das den beiden Vorgängern sehr stark ähnelt.
Wieder steht der prägnante aber auch sehr präsente Gesang des Ted Leonard stark im Vordergrund,auch die Gitarre von Doug Ott spielt wieder eine deutlich dominantere Rolle,als das eher zurückhaltende Keyboardspiel von Michael Geimer.Ed Platt macht seinen Job am Baß wie immer professionell und Paul Craddick beweist auch auf "Break" seine außerordentliche Klasse am Schlagzeug.
Die Melodielinien sind wieder eigen,doch hat man sie einmal "im Ohr" ,macht es einfach Spaß und rockt.
Die Ähnlichkeiten beider Alben,gerade auch im Vocal-Bereich,hätten den Titel "Wounded 2" durchaus gerechtfertigt.
Aber egal...das Album enthält wieder starke Melodien; Gefühl,Melodik und knackige Power wurden sehr ansprechend miteinander verbunden,sodaß es für den Freund des guten Prog-Rocks hier nun wirklich nichts zu meckern geben sollte.
Als Song zum Antesten empfehle ich "My Enemy".Wem das nicht gefällt,obwohl er auf Prog steht...da weiß ich dann nicht weiter.
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Format: Audio CD
Enchant haben auch mit "Break" einen super Longplayer abgeliefert. Die Hauptgewichtung liegt aber nicht wie gewohnt bei den wunderschönen Melodiebögen wie z.B. auf "Wounded", sondern auf inovativem kompakten Soundwriting mit Wiedererkennungswert.
Anspieltips: Der harte Opener "Break", das schöne "King", und den Überhammer "My Enemy".
Rundum eine wundervolle Platte!
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Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Audio CD
Sicher: Enchant gehören zu den unbekanntesten und besten Bands im Prog-Zirkus - wobei ich das unbekannt eigenltich nicht verstehen kann. Daher sollte es micht eigentlich freuen, das sie mit der "Break" endlich einmal eine CD in einer vernünftigen Produktion vorlegen können - Geldgeber ändern halt alles. Doch leider scheint ihre Kreativität etwas nachgelassen zu haben, das Songwriting ist für ihre Verhältnisse zu homogen und man bekommt häufig bekannte Stadium-Rockphrasen zu hören -> was Enchant eigentlich nicht nötig haben. Dennoch kann das Material durchaus überzeugen, sie behalten ihre Einzigartigkeit durchaus, allerdings sind es eben die kleinen Mängel, die mich zu einer etwas schlechteren Wertung als 5 Sterne greifen alssen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Bei diesem Album fuhren Enchant eine etwas "glattere" Schiene, alles ist sanfter, weniger kompliziert. Die Melodie stand im Vordergrund und man versuchte sogar Neues (z.B. den Titelsong). Alles in allem ist es für mich zwar nicht die beste, aber immer noch eine sehr gute Scheibe. Typisch Enchant: Man muss die Platte drei oder viermal hören, um reinzukommen, aber dann lässt es einen nicht mehr los. Vielleicht sind sie deshalb in unserer heutigen Gesellschaft, "where crab is king and the good don't last too long" (Spock's beard), einfach untergegangen...
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