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The Bravery Enhanced

4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

Preis: EUR 9,17
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Audio-CD, Enhanced, 29. März 2005
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Vinyl, 4. April 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (29. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B0007QJ1LQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 110.214 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. An Honest Mistake
  2. No Brakes
  3. Fearless
  4. Tyrant
  5. Give In
  6. Swollen Summer
  7. Public Service Announcement
  8. Out Of Line
  9. Unconditional
  10. The Ring Song
  11. Rites Of Spring
  12. Unconditional - The Bravery
  13. An Honest Mistake - The Bravery

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Vergessen wir einmal das Gerücht, dass der Leadsänger dieses Quintetts aus New York früher in einer Ska-Combo namens Skabba the Hut zu Gange war: Einer Band, die den verzerrten Gesangssound der Strokes, Interpols tieftönende Bassgrooves und die herrlichen New-Wave-Melodien der Killers so schamlos kopiert, ist es offensichtlich egal, ob man ihr Trittbrettfahrerei vorwirft. The Bravery ist ohne Weiteres zuzutrauen, dass sie in zwei Jahren Alben mit afrokubanischem Roboterfunk oder einem x-beliebigen anderen Stil aufnehmen, sofern er nur Chart-Erfolg verspricht; sie müssten sich gar nicht groß überwinden. Vorläufig aber hat sich die Band dem Neo-Post-Punk verschrieben, den sie ja auch wirklich beherrscht. Sympathische Songs wie "An Honest Mistake" und "Unconditional" dürften jedenfalls für volle Tanzflächen sorgen. --Aidin Vaziri


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
2005 ist das Jahr der Hype-Bands... das hab ich auch schon bei meiner Rezension des Maximo Park Albums "A Certain Trigger" geschrieben. Unzählige Bands von Bloc Party über die Kaiser Chiefs oder hin zu den Futureheads. Jede Band soll die Musikwelt retten, den frischen Wind reinbringen... ja,ja,ja.
Immer das Gleiche, dabei sollten sich die Musikjournalisten der Welt mal fragen ob die Musik auch wirklich soooo toll ist. Bei "Bravery" ist das genauso. Mit "Unconditional" und "An Honest Mistake" haben sie den Vorteil die beiden besten Songs des Album schon vorher als Single veröffentlich zu haben... Die Nummer sind klasse... und klingen wie das ganze Album.
Irgendwie ist es bei The Bravery wie bei Maximo Park... das ist alles ganz gut, aber es fehlt an Abwechslung. Die New Yorker ziehen ihren Stil konsequent durch die 11 Songs durch.
Tanzbarer New-Wave-Rock, gepaart mit Synthie-Effekten, schrammligen Gitarren und nen dicken Disco-Beat drunter. Und dann optisch noch an 1981 angepasst und der Retro-Look stimmt.
Doch was bleibt davon? The Bravery klingen dermaßen stark nach The Killers, dass es schon fast weh tut. Stimmer,Instrumentierung,teilweise Beat... das ist schon ziemlich krass und auffällig. Wozu brauch ich eine Band die wie die Killers klingt, wenn die das doch alleine schon ganz gut können. Wer auf die Killers steht kann dem Ganzen durchaus etwas abgewinnen. Ich aber irgendwie nicht, obwohl ich auch zu der Gruppe gehöre.
Was das Problem bei "The Bravery" ist, ist die Tatsache, dass sie selber wohl zuviel Attitüde mitbringen und zu wenig wagen. Das kann man von einem Debüt nicht unbedingt erwarten, aber die Songs wirken schon wesentlich unabwechslungsreich, so sehr, dass dies schon ab Titel 5 nerven kann.
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Format: Audio CD
Durch Zufall bin ich hier bei Amazon auf diese Platte gestoßen, die Rezensionen hörten sich gut an & auch die Audiofiles hörten sich vielversprechend an. So wagte ich einen Blindkauf, welcher mich jedoch insgesamt eher enttäuschte.
Wo bei den ersten Songs noch Interesse geweckt wird, wird es ab ca. dem 5-6 Track etwas unabwechslungsreich und gegen Ende der CD geht es einem schon fast auf die Nerven. Ich musste mich echt dazu durchringen, diese Platte komplett anzuhören.
Warum ist das so?
Die Antwort ist eigentlich ziemlich einfach: die Lieder sind dermaßen gleich, dass schnell Ermüdungserscheinungen auftreten. Oftmals kommt einem der Gedanke, dass die Band versucht hat, tolle Einfälle einfließen zu lassen, aber meist treffen sie entweder nicht den richtigen Augenblick oder aber es passt ganz einfach nicht hinein. Die Gitarre hört sich auch manchmal so an, als ob sich der Gitarrist bei den Riffs, Solos gleich die Finger bricht, da sie eigentlich eine Nummer zu groß für ihn sind...hier kann ich mich auch täuschen; vielleicht geht einem die Platte nur zu sehr schon auf die Nerven, als dass man hier noch einen positiven Effekt heraufbeschwören könnte.
Versucht aber nicht gekonnt, wäre hier eine sehr gute Beschreibung. Und diese Tatsache zieht sich leider durch das gesamte Werk.
Auch besitzt die Band keinerlei eigenes Profil, denn der Sänger hört sich an wie Robert Smith (The Cure), welcher sich das Mikro von Julian Casablancas (The Strokes) geliehen hat. Ich erinnere mich nicht, dass auf der gesamten Platte nur ein Wort ohne Verzerrungs-/Rauschfilter gesungen wird.
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Von T69 am 21. Januar 2006
Format: Audio CD
The Bravery überzeugen auf der ganzen Linie. Schneller New-Wave-Rock'n'Roll-Punk erster Güte.
Mir waren vor dem Kauf des Albums nur die Songs "A Honest Mistake" und "Unconditinal" bekannt, doch ich wagte den Kauf. Bereut habe ich es nicht. Es erwartete mich eine Detonation von Musik, die ich sonst eher selten so geballt "ertragen" kann. Ich war regelrecht gezwungen, dass Album bis zum Ende zu hören.
Die Tracks sind zwar alle relativ ähnlich, doch die ruhigeren Songs wie "No Brakes", "Tyrant und "The Ring Song" sorgen für etwas Abkühlung. Die Stimme des Sängers erinnert teilweise an Robert Smith von "The Cure"
Ich glaube die Jungs wissen noch gar nicht was in ihnen steckt, aber Reife braucht bekanntlich etwas Zeit, dann wird die Musikstil von "The Bravery" mit Sicherheit abwechslungsreicher, vorausgesetzt sie wollen es.
Das "The Bravery" auch live etwas draufhaben, konnte ich eindrucksvoll bei den Konzerten von "Depeche Mode" (2006) erleben, bei denen die New Yorker als Vorgruppe natürlich einen schlechten Stand hatten, aber selbst viele Depecher waren ziemlich begeistert - und das will schon was heissen.
Daumen hoch für "The Bravery":
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Format: Audio CD
Schon allein die Tatsache, dass sie von Bands wie den Killers gehasst (oder eher gefürchtet?) werden, zeigt, dass mit dieser Band ein ernsthafter neuer Stern vom New Yorker Post-Punk-Himmel in die Welt strahlt. Man muss zwar faierweise zugeben, dass es wohl einfach die Zeit für Bands ist, die gekonnt Disco- und Rock-Elemente miteinander verknüpfen, doch The Bravery stellen in dieser Liga durch fein arrangierte Songs, in denen die ausdrucksstarke Stimme von Sam Endicott durch federnde Rhythmen und durchaus abwechslungsreiche Keyboard-Parts unterlegt wird, eine etwas authentischere und mehr im Dienste der Musik sthende Gruppe dar.
Man sieht, in diesem Genre geht es derzeit nicht darum, großartige Ideen zu suchen und zu bewerten, es gilt zu vergleichen, wie die große Anzahl der Bands das Grundgerüst des tanzbaren Rock zu bestücken wissen, und hier findet man in The Bravery eine sehr kreative und abwechslungsreiche Platte.
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