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Brave New World [Musikkassette]

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Produktinformation

  • Hörkassette (30. Mai 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony
  • ASIN: B00004TH80
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 131 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Iron Maiden seit 1999 heißt: wieder mit Bruce Dickinson, längere Songs mit weitgehend immer derselben dreigliedrigen Strukur: langsamer Einstieg, dynamisch-melodiöser Mittelteil mit wunderschönen Solis, langsamer getragener Ausstieg. Sucht man unter den CDs seit dem Jahre 2000 die beste, dann ist es meiner Meinung nach "Brave New World" (2000). "Dance of Death" (2003) eher ein Totalausfall, "Final Frontier" (2010) eher naja, weil zuviel von Brave New World kopiert, höchstens noch "A Matter of Life and Death" (2006) könnte man gelten lassen. Aber die Frische, die Dynamik, die ausgefeilten, mitreißenden Melodiepassagen von Ghost of Navigator, Brave New World, The Nomad usw. finden sich nur auf Brave New World. Und vielleicht ist Brave New World auch diejenige Platte, die den einen oder anderen Fan der 80er-Jahre-Iron-Maiden noch zufriedenstellen vermag.
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Format: Audio CD
Nach der Reunion mit Bruce Dickinson und Adrian Smith nach dem Weggang des nach meiner Meinung zu viel gescholtenen Blaze Bayley hing die Messlatte für das klassische Line-Up + Janick Gers, den man nicht gehen ließ, sehr hoch. Diese Erwartungen wurden noch übertroffen und zwar in allen Belangen. Die Produktion der CD ist hervorragend, die Kompositionen sind allesamt gelungen und sehr melodisch und abwechslungsreich.

Die Scheibe beginnt mit drei hervorragenden Stücken, dem rockigen "The Wicker Man", dem epischen, sehr melodischen "Ghost of the Navigator", wobei man unweigerlich an Bootstrap-Bill denken muss. Als drittes kommt der Titelsong, der ein absolutes Highlight darstellt. Der Refrain mit seinem Super-Rhythmus lädt zum Mithüpfen ein. Man kann sich die wogende Masse bei einem Live-Konzert lebhaft vorstellen. "Blood Brothers" - auch ein Mitgröler - mir persönlich im Refrain etwas zu gezogen und zu weich, aber trotzdem ein guter Titel. Des Weiteren ragt noch das epische The Nomad" heraus, das zum einen sehr melodisch ist, zum Anderen auch durch orientalische Harmonieläufe eine wüstenhafte Stimmung heraufbeschwören kann. "Out of the Silent Planet" hat auch eine sehr eingängige Melodie und ist ein weiteres sehr gutes Iron Maiden Werk. Die restlichen Titel sind auch alle stark und kein Füllmaterial. "The thin line...." gefällt mir dabei nicht so besonders.

Also summa summarum ein sehr gelungener Wiedereinstieg, bei dem man die positive Energie richtig spüren kann.
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Von Ein Kunde am 30. Dezember 2005
Format: Audio CD
Nach den sehr bescheidenen Werken der Blaze-Ära "The X-Faktor" und "Virtual XI" hatten viele Fans die Hoffnung aufgegeben, dass Maiden nochmals zu ihrer alten Stärke zurückfinden würde. Die Ankündigung, dass Bruce Dickinson und Adrian Smith wieder einsteigen würden, ließen die Erwartungen natürlich durch die Decke schießen, auch wenn die letzten Werke mit Dickinson auch nicht gerade Klassiker waren. Aber die hohen Erwartungen sollten mit Brave New World eindeutig erfüllt werden und es sollte sich nicht nur als gutes Maiden-Album herausstellen, sondern meiner Meinung nach stellt es das mit beste Werk der Band dar.
Die Zuvor ausgekoppelte Single "The Wicker Man" ist ein Song mit absolutem Ohrwurm-Charakter, was es sehr schwer macht den Song wirklich objektiv zu bewerten.
"Ghost of the Navigator" beweist einem dann aber endgültig, dass man es hier wieder mit einem Maiden-Werk zu tun hat, dass an die alten Tage anknüpfen kann. Ein sehr guter Song, der mit klasse Rhytmus, grandiosem Refrain und genialen Soli glänzen kann.
Der Titelsong "Brave New World" ist ebenfalls ein weiterer Klassiker, der Maiden-untypisch recht düster daherkommt. Auf diesem Studio-Album schon gut, aber etwas kraftlos, entpuppte der Song sich bei Rock in Rio zu einer waren Maiden-Hymne.
"Blood Brothers" ist eine geniale Ballade, die über 7 Minuten geht und keine Sekunde langweilt. Eine wahrlich meisterhafte Komposition.
Die zweite Single "The Mercenary" ist eine eingängie Rocknummer, bei der das Hauptaugenmerk auf dem Refrain liegt.
Dann kommt jedoch das eigentliche Highlight dieses Longplayers, "Dream of Mirrors".
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Format: Audio CD
grundsätzlich hat "Torgo "The Master wouldn't approve" " bereits das wichtigste geschrieben. vor allem ist hier die deklassierung von "the wickerman", welches meiner meinung nach absolut zu den stärksten maiden-titel gehört, gemeint. Schade, dass es keine rezensionen zu den rezensoren gibt, dann würde ich nämlich darauf aufmerksam machen, dass das verwendete deutsch (lesbarkeit usw) auch die seriösität des artikels wiedergibt. bevor ich allerdings auf die rezensenten eingehe, versuche ich lieber die stärken (eher häufig) und schwächen (eher selten) des albums weiters hervorzuheben.

um dennoch einen vergleich mit anderen rezensoren zu ermöglichen, werde ich es hier genau so machen, und jeden einzelnen titel behandeln. (auch wenn das album wirklich als ganzes gesehen werden sollte)

1. The Wickerman

wie bereits erwähnt kann ich die deklassierung des titels einfach nicht verstehen. ein genialer powerchordriff zu beginn, die besten soli, die maiden je in einem album hatte, der refrain ist DER hammer, und um die bedeutung des letzten teiles des liedes wirklich zu verstehen, sollte man sich mal die live-version anhören. (rock in rio)

10/10 Punkte

2. Ghost of the Navigator

Dass der Titel einen ruhigen beginn hat, brauch ich wohl nicht mehr zu erwähnen (auch wenn ichs gerade gemacht hab), dass es nach aufhören des cleanteiles (der gitarren-effekt ist gemeint) härter wird auch nicht. das lied ist sehr gut, gehört aber bestimmt nicht zu den stärksten titeln der cd. vor allem der refrain ist eher maiden-durchschnitt, als dass er sich hervorhebt.
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