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Braucht der Mensch Religion? Über Erfahrungen der Selbsttranszendenz (HERDER spektrum) Taschenbuch – 20. August 2004

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Format: Taschenbuch
Hans Joas gelingt in seinem kurzen, aber sehr dichten Buch eine Alternative zu funktionalistischen Perspektiven auf Religion. Nicht mehr die Frage, ob Religion für bestimmte, jenseits des Religiösen liegende gesellschaftliche oder individuelle Bedürfnisse nützlich ist, sondern welche Erfahrungen und Deutungen Religion konstituieren, steht im Mittelpunkt. Hierzu werden bedeutende Religionssoziologen referiert und zentrale sozialwissenschaftliche Begriffe wie Säkularisierung und Pluralität neu betrachtet.
Ein klar geschriebenes, anspruchsvolles Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine Sammlung von Vorträgen und gehört zum Besten, was ich zu diesem Thema bisher gelesen habe, insbesondere der erste Beitrag "Braucht der Mensch Religion?"
Joas baut ihn auf den Erfahrungen von Selbsttranszendenz auf: "im Sinne eines Hinausgerissenwerden über die Grenzen des eigenen Selbst, eines Ergriffenwerdens von etwas, was jenseits meiner selbst liegt, einer Lockerung oder Befreiung von der Fixierung auf mich selbst." (S.17) Religion lokalisiert er im "Ergriffen sein von einem Unbedingten, einem Unverfügbaren" (S.22). Er wendet sich dann der religiösen Deutung solcher Erfahrungen zu und schreibt, es "erlauben uns bestimmte Deutungen überhaupt erst, bestimmte Erfahrungen zu machen." (S.24) "Eine Bereitschaft zu glauben ermöglicht dann überhaupt erst bestimmte Erfahrungen", etwa das Beten oder "sakramentale Erfahrungen" (S.25). Er grenzt diese Erfahrungen von Psychotechniken der Erlebnisgesellschaft ab. "Erfahrungen der Selbsttranszendenz müssen ja wirklich Erfahrungen der Überschreitung des Selbst sein und nicht bloße Versuche eines Selbst, das bei sich selbst bleiben will, auch noch den Kitzel außeralltäglicher Erfahrungen zu genießen." (S.26) Er spannt den Glauben zwischen dogmatistischer Festlegung und Religionsbastelei aus und rät religiösen Menschen zu Bescheidenheit gegenüber anderen Religionen, aber auch gegenüber einem "Atheismus der Tiefe" und erkennt "eine Nichtgläubigkeit, die gerade selbst zu einem Pathos der Liebe zu den Menschen und zur Welt wird". (S.
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