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Brass Knuckles

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. U Ain't Him (Album Version (Explicit))
  2. Hold Up (Album Version (Explicit))
  3. LA (Album Version (Explicit))
  4. Long Night (Album Version (Explicit))
  5. Lie (Album Version (Explicit))
  6. Party People (Dirty Version)
  7. Self Esteem (Album Version (Explicit))
  8. Body On Me (Main)
  9. Stepped On My J'z (Album Version (Explicit) With Intro)
  10. Let It Go Lil Mama (Album Version (Explicit))
  11. One & Only (Album Version (Explicit))
  12. Chill (Album Version (Explicit))
  13. Who F*cks Wit Me (Album Version (Explicit))
  14. UCUD GEDIT (Album Version (Explicit))

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Was ist die Erwartungshaltung an ein neues Nelly-Album? Natürlich nichts weniger, als dass es sich verkauft wie blöd und die Menschen auf den Tanzflächen zur Ekstase peitscht. Und das wird es, auch wenn zwischen den Hits ein paar Hänger das Album füllen. Schon ein Track wie "Party People" - ein hochaggressiver, elektrisch verzerrter Knaller, dem Fergie einen weiblichen Touch einhaucht und -rappt - wird vielen den Kauf wert sein. Und auch das funkige "Self Esteem" mit Chuck D ist ein musikalischer Beweis dafür, dass der 33-Jährige nicht ohne Grund zu den wichtigsten Protagonisten des US-HipHop gehört und seit acht Jahren eigentlich nichts falsch macht. In der Featurerubrik ist Nellys fünftes Album ein Who's who der amerikanischen Rap- und R'n'B-Szene: Ashanti, Snoop Dogg und Usher sind nur einige der 19 Künstler, die sich einerseits ihre Scheibe Aufmerksamkeit abschneiden und andererseits Abwechslung garantieren, denn Akon ("Body on me"), Jermaine Dupri ("Stepped on my J'z") oder Neptune Pharrell Williams ("Let it go lil' Mama") lassen sich natürlich nicht das Produktionszepter aus der Hand nehmen. (kab)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Country Grammar" war seinerzeit eins der besten Debüts des Jahres, und "Nellyville", zumindest meiner Meinung nach, ein Style-Manifest erster Güte. Danach kamen erstmal ein paar weniger überzeugende Releases, gefolgt von einer so langen Wartezeit, dass man Nelly schon im Ruhestand wähnte. Dementsprechend hoch waren natürlich die Erwartungen an dieses Comeback - klar, dass man da nur enttäuscht werden kann. Darum will ich versuchen diese seltsam betitelte CD möglichst objektiv zu bewerten. Beim ersten Hören war ich auch enttäuscht. Der erste Eindruck war eher der eines relativ willkürlich zusammengeklatschten Mixtapes. Die meisten Tracks wollten nicht richtig ins Ohr gehen, obwohl sie nicht ganz schlecht waren, aber alles kam irgendwie durchschnittlich rüber. Da ich aber, was aktuelle Alben angeht, auch nichts sehr viel besseres zur Hand hatte, hab ich mir "Brass Knuckles" die Woche nach dem Kauf trotzdem noch täglich angehört. Und siehe da, die Lieder "wachsen" tatsächlich, dieses Phänomen kennt man ja schon. Ein Beispiel dafür ist "Long Night" mit Usher. Ein belangloses Stück Popmusik, dass sich erst nach mehrmaligem Hören als unheimlich angenehmer Slowjam entpuppt. Ähnlich verhält es sich mit "Lie", das Melodie und Bounce gekonnt vereint und schnell zu einem Ohrwurm der positiven Sorte wird.

"Brass Knuckles" ist komplett mit Features überladen. Dadurch wird zwar für viel Abwechslung gesorgt, nur hat man in den meisten Fällen den Eindruck, dass die rappenden und singenden Gäste hier auf Sparflamme unterwegs sind - von Rick Ross, T.I. & Co. ist man besseres gewohnt. Noch schwächer präsentieren sich die Grand Seigneurs LL Cool J und Chuck D.
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Format: Audio CD
Nach 4 ganzen Jahren beehrt Cornell Haynes Jr. die Welt nun endlich" mit seinem neuesten Werk: Brass Knuckles. Wie mittlerweile allgemein üblich, wurde das Album gefühlte 100mal verschoben bis es nun endlich nach einem Jahr (!) Wartezeit erscheinen durfte. Zwar gaben sich allerhand Größen des Rap- und Popbusiness diesmal die Ehre, doch alle Singles und vorherigen Streetsingles" verfehlten ihr Ziel Aufmerksamkeit für das Album zu erzeugen. Nun gut, mal sehen was unser Party- bzw. Poprapper noch so drauf hat:
Der Einstieg erfolgt mit U ain't him" featuring Rick Ross. Passenderweise rappt Ricky Ross, von dem ja seit geraumer Zeit behauptet wird selbst Gefängniswärter gewesen zu sein und seine Dealer-Karriere mit ziemlich viel Fantasie ausgeschmückt zu haben, über Fake-Gangster und -Hustler. Der Beat überzeugt durchaus und Nelly bringt auch den Refrain ordentlich rüber. Guter Einstieg.
Weiter geht's zusammen mit T.I. und LL Cool J auf Hold up". Die Instrumentals hören sich wenig originell an, insgesamt hätte man von einem Track auf dem diese 3 Jungs zusammen auftreten sicher mehr erwartet! Durchschnittlicher Song.
Nun versucht Nelly auf L.A. (feat. Snoop & Nate Dogg) anscheinend ein wenig Westcoast-Feeling rüberzubringen, was ihm leider trotz beiden Gästen nicht mal im Ansatz gelingt. Vielleicht sollte er musikalisch doch in St. Louis bleiben...
Nun ein softerer Song zusammen mit Schmusesänger Usher, von Jlack produziert. Auch hier keine Spur eines originellen Tracks, abermals bekommt man einen völlig uninspirierten und langweiligen Song zu hören. Sorry Nelly, so nich. Da waren "N dey say" und "wadsyaname" als Popsong um einiges tauglicher.
Ebenso sanft geht's auf "Lie" weiter.
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Format: Audio CD
Als erstes muss ich sagen gab ich meinen Vorrednern, die dem Album 2 bzw. 3 Sterne gaben zu Anfang recht, denn als ich die Scheibe das erste mal durchgehört habe, hab ich bei fast jedem Track geskippt. Grund: Auf dem Album ist nicht wirklich ein Track zu hören, der gleich beim ersten Mal einen wahnsinnig guten Eindruck hinterlässt. Doch nun habe ich in den letzen beiden Wochen im Auto ausschließlich nur dieses Album gehört und muss nun mitlerweile sagen, dass es wohl das "reifeste" Nelly-Album bisher ist. Es ist hier ein Phänomen aufgetreten, dass ich schon ewig nicht mehr erleben konnte, dass Album wird nämlich besser, je öfter man es hört und das gelingt wirklich nur sehr wenigen Künstlern noch.

Allerdings gibt es doch zwei Punkte die ich negativ auslegen muss (neben dem schlechten Marketing, dass betrieben wurde, dass mir aber egal ist): zum einen - nur 14 Tracks ist nicht viel
zum anderen - 2 Tracks mit denen ich mich nicht anfreunden kann "U Ain't Him" und "Long Night".

Alles in Allem würde ich 4,5 Sterne geben.
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Format: Audio CD
Nein,nein,das hätte ich nun wirklich nicht von NELLY erwartet,das er uns nach 4Jahren des wartens mit so einem wirklich langweiligen Album kommt!Ich habe alle Alben von NELLY und war bis dato von allen Releases geflasht aber diese Cd bewirkt bei mir nur gähnende Langeweile,leider!!Der einzige wirkliche Banger ist die vorab-Single PARTY PEOPLE mit FERGIE,den Rest kann man bis auf ein,zwei kleine fast Ausnahmen komplett vergessen.Schade NELLY,denn von diesem lang angekündigten Album habe ich mir persönlich mehr versprochen,als das man jeden Song weiterskipt,weil die Beats wirklich teilweise nur nerven!2 Sterne aber auch nur weil ich die Hoffnung nicht aufgebe,das es doch noch irgendwann wieder etwas richtig gutes von NELLY zu hören gibt!BRASS KNUCKLES bleibt leider zu 98% hinter den Erwartungen zurück,sehr schade!
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