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Brasilien: Historia von den nackten, wilden Menschenfressern Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2006

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

„Ich, Hans Staden von Homberg in Hessen nahm mir vor - wenn’s Gott gefällig wäre - Indien zu besehen und zog in dieser Absicht von Bremen nach Holland…“ Um 1525 geboren, in allen ‚guten Künsten’ erzogen, hatte Staden sich schon früh beim Heer verdingt, wahrscheinlich an der türkischen Front und im Schmalkaldischen Krieg. Er war ein echter Landsknecht, den es nie lange hielt. So fuhr er von Holland nach Lissabon und heuerte auf einem Kaperschiff an, das vor der brasilianischen Küste französischen Handelsschiffen auflauerte. Später in spanischen Diensten war er an wüsten Plündereien in den La Plata-Gebieten beteiligt und hat die Zerstörung der Inka-Kultur miterlebt. Erfahrungen als Gestrandeter an der brasilianischen Küste und die gefahrvolle Zeit unter Eingeborenenstämmen hinterlassen bei Staden tiefe Eindrücke, die er in seinem Bericht detailgenau und teils abschreckend verarbeitet.


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Format: Gebundene Ausgabe
Hans Staden aus Homberg an der Eftze unternimmt mitte des 16ten Jahrhunderts 2 Reisen nach dem neuen Lande "Amerika", wie es die Leute damals nannten. Seine 2te und weitaus abenteuerlichere Reise führt ihn zunächst in die Gegend des Rio Plata, zwischen Argentinien, Paraquay, Uruquay und Brasilien. Dort segeln sie weiter und erleiden einen Schiffbruch. An einer Kolonie portugiesischer Siedler angekommen, verdingt er sich dort als Kommandant eines Bollwerkes, dass gegen die den Portugiesen feindlich gesinnten einheimischen Tupi-Indianer errichtet wurde. Als ihn ein Freund auf der Insel des Bollwerks besuchen will, geht er in den Wald auf die Jagd und wird von den Indianern aufgegriffen. Diese halten ihn natürlich für einen Portugiesen und zu allem Übertruss essen sie alle ihre Feinde, als Strafe, auf. So wird Hans Staden in ihr Dorf nach Ubatuba verschleppt, zwischen Rio und Santos am meer gelegen. Mit sehr viel Bauernschläue und auch Witz gelingt es ihm schließlich, nicht auf dem Speiseplan der Indios aufzutauchen. Zunächst nicht. Insgesamt verbringt er 9 Monate bei den Indios, bis in Gott aus seiner misslichen Lage befreit...

Das Buch ist ein Tatsachenbericht Hans Stadens. Es gilt als eines der ersten Aufzeichnungen über die Verhältnisse in Brasilien. Die Originaltreue belegt Hans Staden mit der Nennung vieler Zeitzeugen, denen er in Brasilien begegnete und auch während seiner Zeit bei den Indianern antraf.

Das Buch liest sich sehr flüssig, oft humorvoll und ist in der Sprache von damals aufgeschrieben. In einem zweiten, kleineren Buch sind noch Dinge beschrieben wie Tiere, die er traf, Verhaltensweisen der Indios, Pflanzen die er kennen lernte, der Aufbau ihrer Clans und der ihrer Dörfer. Jedem Brasilienreisendem mit Interesse an der Geschichte zu empfehlen, ebenfalls jedem abenteuerlustigem mit Fernweh.
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Format: Gebundene Ausgabe
War letztes Jahr in Brasilien in dem selben Bereich wo Hans Staden gelebt oder besser gesagt mit Gottes Hilfe überlebt hat! Tagebuch -artig geschrieben.
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