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Brandenburgische Konzerte 1-6 Doppel-CD

3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 29. April 1997
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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (29. April 1997)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Teldec (Warner)
  • ASIN: B000000SRC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 225.590 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Allegro - Concerto No. 1 in F major BWV 1046
  2. Adagio - Concerto No. 1 in F major BWV 1046
  3. Presto - Concerto No. 1 in F major BWV 1046
  4. Menuetto - Trio - Menuetto - Polonaise - Menuetto - Trio - Menuetto - Concerto No. 1 in F major BWV 1046
  5. Allegro - Concerto No. II in G minor BWV 1047
  6. Andante - Concerto No. II in F major BWV 1047
  7. Allegro assai - Concerto No. II in F major BWV 1047
  8. Allegro - Concerto No. III in G major BWV 1048
  9. Adagio - Concerto No. III in G major BWV 1048
  10. Allegro - Concerto No. III in G major BWV 1048

Disk: 2

  1. Allegro - Concerto No. IV in G major BWV 1049
  2. Andante - Concerto No. IV in G major BWV 1049
  3. Presto - Concerto No. IV in G major BWV 1049
  4. Allegro - Concerto No. V in D major BWV 1050
  5. Affettuoso - Concerto No. V in D major BWV 1050
  6. Allegro - Concerto No. V in D major BWV 1050
  7. Allegro - Concerto No. VI in B flat major BWV 1051
  8. Adagio ma non tanto - Concerto No. VI in B flat major BWV 1051
  9. Allegro - Concerto No. VI in B flat major BWV 1051

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

TEL 450998442; TELEFUNKEN - GERMANIA; Classica Orchestrale

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Il Giardino Armonico ist eine Gruppe fähiger junger Italiener mit historischen Originalinstrumenten, die auf Barockmusik spezialisiert sind. Sie verleihen den Brandenburgischen Konzerten einen leichten, luftigen Touch, mit intensiv empfundenen langsamen Sätzen, schwungvollen Allegros und glühenden Prestos. Im Gegensatz zu einigen ihrer Art spielen sie mit Vitalität, ohne in interpretative Extreme zu verfallen; das Finale von Nr. 3, zum Beispiel, wird in einer rasenden Geschwindigkeit gespielt, fühlt sich jedoch nie zu schnell für die Musik an. Die Solos sind erstklassig ausgearbeitet, mit funkelnden Violin- und Holzbläserparts sowie charmant blökenden historischen Hörnern bei Nr. 1. Die Produktion ist ein großer Pluspunkt und hilft sehr dabei, diesen Vortrag der ewigen Klassiker zu einem der besten seiner Art zu machen. --Dan Davis

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Es gibt doch immer wieder Überraschungen. Geahnt hatte ich es schon lange, aber Giardino Armonico treten hier den endgültigen Beweis an, daß nicht etwa J.S. Bach emotionslos und die Brandenburgischen abgenudelt, sondern vielmehr die meisten seiner Interpreten Gefühlskrüppel oder in Ehrfurcht oder Perfektionismus erstarrt sind. Ist das zu hart? Hier sind echte Musiker am Werk, die keine Scheu vor der Lust haben und auch mal rauh und rotzig hinlangen, wo es angebracht ist. Die mich bereits nach wenigen Takten zum Tanzen bringen, weil sie rhythmisch unerhört präsent, tänzerisch und lebendig spielen. Die durch ihre sensible Feindynamik jede einzelne Phrase hörbar machen: die Instrumentengruppe oder das Instrument, welche gerade das Thema tragen oder solieren, treten dynamisch hervor...und treten sofort danach wieder zurück, um einem Dialogpartner Platz zu machen. Die virtuose Passagen nicht etwa "bewältigen", sondern zelebrieren, daß es funkt. Alles klingt stimmig, als könnte es gar nicht anders sein, und man folgt den musikalischen Gedanken mit Leichtigkeit.
Dazu kommen die obertonreichen, klangschönen historischen Instrumente, die die Bewegung eines Themas durch die Register und Lautstärken mit wechselnden Klangfarben unterstützen. Besonders die satte Klarheit und Gleichberechtigung der tiefen Streichinstrumente und des Continuo fasziniert mich. Gepaart mit sauberer Aufnahmequalität, weckt diese Einspielung ein Maß an Aufmerksamkeit, wie ich das bei einer Komposition, die ich schon lange zu kennen glaubte, kaum für möglich hielt. Vielen Dank für diese Freude!
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Ohne Zweifel hat Il Giardino Armonico eine interessante Deutung der Brandenburgischen Konzerte vorgelegt. Vieles wird wie improvisiert und kommt dadurch dem Geist der Barockmusik näher. Bei Bach wirkt es allerdings störender als bei ihren Vivaldi-Aufnahmen, wenn die Italiener ihrem rasanten Ansatz technisch nicht genügen und immer wieder "auf den Grünstreifen" geraten. Ein derart schlampiges Zweites Brandenburgisches habe ich bisher noch nicht gehört, die Naturhörner des Ersten wirken intonationsmäßig wie aus der Frühzeit der Historischen Aufführungspraxis, das können zu viele Musiker heute einfach besser. Auch die Blockflöten im Vierten und der Cembalist im Fünften Konzert leisten sich merkliche Schnitzer. Überzeugen können hingegen die beiden nur mit Streichern besetzten Konzerte. Im Live-Konzert hätte ich mich vermutlich ausgezeichnet unterhalten, aber eine CD hört man nun mal öfter. Zudem wirkt der Klang undynamisch und "dosig" und ist der Teldec weiss Gott nicht würdig.
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Von Ein Kunde am 21. März 2000
Auf einem Klassik-Sender hörte ich einen Satz aus den "Brandenburgischen Konzerten" von Johann Sebastian Bach, gespielt von dem Ensemble Il Giardino Armonico Mailand. Nanu? Bach auf Italienisch? Bisher kannte ich Interpretationen von Bach-Werken nur mit deutschen und britischen Ensembles. Dann erinnerte ich mich daran, dass die musikalische Form des Concerto grosso, die Bach für seine "Brandenburgischenn Konzerte" gewählt hat, aus Italien stammt. Somit ist sicher ein italienisches Orchester daran interessiert, wie das Concerto grosso außerhalb von Italien modifiziert wurde. Die besprochene CD ist äußerst temperamentvoll interpretiert! Auch für Bach-Puristen zu empfehlen!
Helmut Escher
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Amazon.com: 3.8 von 5 Sternen 20 Rezensionen
70 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I can hardly believe that we all listened to the same recording 4. Februar 2006
Von A. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
I'm a professional singer who specializes in Baroque and early repertoire. This has made me a firm believer in the historical performance movement. It has done so much to give new shape and dynamism to works that were once rendered mostly in broad, lugubrious strokes. The movement continues to evolve, and as it does the amount of color and depth infusing this repertoire continues to grow and take on new dimension. Many aren't interested in hearing Monteverdi and Lully sung with the extremely bright, straight tones of singers like Emma Kirkby and Nancy Argenta, but rather prefer to hear the lush and shimmery vocal colors of singers like Sandrine Piau, Guillemette Laurens, Christine Brandeis and Lorraine Hunt Lieberson.

With that in mind, I've heard a ton of recordings of the Brandenburgs. And I'm just as tired of the anemic sound and too-fast tempi of ensembles like Hogwood's as I am of the too slow, syrupy interpretations of Fürtwangler and Karajan. This recording by Il Giardino Armonico is the only recording I've heard that manages to make these works really speak.

Antonini bridges the gap between rich lyricism and crisp articulation better than anyone I can think of who performs this repertoire. Brandenburg #4 is my favorite, and the five-voice fugue in the last movement is the standard by which I judge all the best interpretations of this work. Antonini does the most remarkable things with this piece. The subject is rendered by each voice in the most song-like, tuneful, vocal manner. Instead of thumpy, fast, dry (for most period recordings) or wobbly, incoherent, unintelligible (for most modern instrument recordings), here is great legato playing without any loss of crispness or transparency of texture. Where the subject jumps a fifth, he connects the lines where most conductors demand extreme separation, and then creates the most astonishing, perfectly shaped messe di voce you can imagine. That said, all the entrances of the fugue subject are completely distinguishable, and no entrance has the same quality as any other. All the instruments are allowed to express their unique colors and textures, and Bach surely understood how important this was when he orchestrated the work. Furthermore, all of the silences in the work are sharply drawn by the ensemble and as dramatic as you might hear in any Beethoven symphony. I could hardly believe what I was hearing, and I was enormously grateful that, finally, someone got it right.

The other great measure of a high-quality period recording of this work is the natural horn playing on the Brandenburg #2. While it's a hair rough and decidedly masculine (not necessarily a bad thing), it's extremely powerful and expressive, and the player (Gabriele Cassone) understands how to make his instrument speak and dazzle, rather than just hammering out a technically perfect performance, which is all that most natural horn players can hope for.

It's rare that I don't have a complaint about a recording, but this is that exception. I recommend this piece heartily and unqualifiedly.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best by Far! 29. April 2008
Von GM - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
Like many people, I have a collection of several versions of the Brandenburgs, and have heard many more. While I respect all good, solid performances, this recording really stands above all the others. The dynamics of the room it was recorded in, the microphone placement and engineering are phenomenal. I love the untempered natural horns. There is a bite to them that is exciting.

I must credit Maestro Antonini with breathing life into this performance. The musicianship is fabulous, and the overall sound is truly wonderful.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brandenburg Concertos-Il Giardino Armonico 21. Januar 2008
Von All Ears - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
This two-CD Teldec recording is a joy. It has the feel of an all-out, let-'er-rip performance. Il Giardino Armonico is the ensemble recommended to me by a member of the Saint Paul Chamber Orchestra. He was right--all six concertos are gems--nothing ho-hum here!

Amazon's service is unbeatable. During the Christmas rush, the CDs arrived a day earlier than promised. Many thanks to all from A Delighted Listener!
11 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen I don't get the glowing reviews at all 10. April 2001
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Verifizierter Kauf
I bought this set thinking it would rock the sometimes-too-sedate world of recorded Brandenburgs. I had read good things about their performances of Vivaldi classics, so naturally I was intrigued. Well, what a disappointment. This performance hardly "rocks" at all. (If that's the best word.) It sounded a bit soulless. The slow movements didn't move me. The actual recording is first-rate, though, and for period instruments it's nice. But the playing is just not that inspired. I couldn't tell where I was a few times; which concerto I was listening to. Maybe that was just me putting my attention elsewhere, like, "when am I going to find a hot recording of the beloved Brandenburgs?" Perhaps I'm having a bad day, but I doubt it.
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hmm 23. April 2006
Von Wayne A. - Veröffentlicht auf Amazon.com
I think when I finally sit down and write my book on how the whole world of art music--from listeners to performers to composers--went totally haywire in the final days of the "Empire" (This'll happen around 2035 AD), I'll try to get permission to quote the series of reviews over head and down below. There's a modern myth that needs to be demolished that says that lovers of classical music are smarty-pantses. Read a bunch of Amazon classical reviews and then go peruse those for a few Aerosmith albums and note the similarities. While I'd argue that classical music aficionados should be a little wiser than most I've heard more mature and inciteful comments from the mouths of Beanie Baby collectors than I have from a lot of Bach and Beethoven fans (I'm immediately recalling one sophisticate who pronounced all music written after the death of Schubert as worthless). What classical music fans have more than anything else is opinions, largely because it's a fertile field for them which is still no excuse for dumb ones. Let me preface with this:

Teldec's marketing of this music has nothing to do with the musicians, the performance, or the composer. If you've ever spent an afternoon in a meeting with marketing "people" you'd know that their contact with anything we would know of as "reality" is tenuous. Current hot imbecilic maxims are about selling sizzles and not steaks, or boxes and not what's inside the boxes. Corporations actually think it's a good idea these days to hire marketing people who aren't fans of the product as it interferes with their spinning, lying, and duplicities, even if they aren't needed. Marketing people should all be carefully placed in a big sizzling box and the lid should be nailed shut.

The silly reputation of this particular group of performers is not the issue here, especially if we're worrying about whether this is going to be "rock and roll" Bach or not. Refer to the previous paragraph and welcome to the Brave New World.

This is a period instrument recording, meaning I, at least, expected blatting horns and fast speeds. Sometimes with recordings like this I expect speeds that many would deem psychotic. I once read that conductors in the early 1800s played like they were at a race track. No less a light than Felix Mendelssohn was mentioned as being a speed freak--the same Mendlessohn who was no taker of risks and thought his good friend Berlioz was a nut case. I assume this happened because there may have been something traditional about it. Classical music slowed down when its audience stopped being younger passionate artists and intellectuals and started being blue-haired ladies living in Philadelphia, middle-aged white guys, and modern Cherubinis. Big Band music used to be played at crazy speeds until it became nursing home music. Henry Rollins stopped shouting and now sounds like he's running for selectman. Slower speeds usually indicate the audience wants to be lulled to sleep and not energized.

The harpsichord sounds metallic because harpsichords often sound metallic. That's why Mr. Piano invented the piano some years later on and why Chopin did not write etudes for harpsichord.

If I've owned only four or five different recordings of a major work I don't tend to get all hot and heavy pro or con on a newer version. Reason? Well, zowie wowie, exposure to that few recordings hardly qualifies me as an expert. I'd feel like a fool pronouncing, say, Kleiber the Younger's Beethoven Fifth the all-time best or worst recording of that symphony based on that kind of meager sampling. Plus, in a crowded field there really is no best, just a clump of standouts near the top of the list.

All this said, let's actually look at this recording for real. First, sonically, it's a marvel. Beautifully engineered with stupendous presence. Second, these kids--punk rockers, rappers, Scientologists, or whatever the marketing jerks portray them as--clearly know how to play their instruments with style, accuracy, and panache. Third, the conductor knows how to make Baroque music breath and wiggle and surge and flow without making it sound like Klemperer and his big-arsed orchestra back in the 1960s (a recording I dearly love). On the other hand this interpretation thoroughly lacks the sewing machine quality that was a deep problem with many period instrument performances, coincidentally during the reign of Philip Glass and Steve Reich.

This recording struck me immediately as a well-reasoned and balanced performance--hardly academically correct (AC not PC), barely delightfully psycho like Goebel's on DGG, and not exactly likeably parlor and wine-and-cheese party safe like older versions by Marriner. I'd call this a vibrant and accomplished set of Brandenburgs perfect for those that want a modern period instrument recording, that are not interested in musico-political cat fights, and that are above needing the juvenile imprimaturs of "all-time greatest" or "best Brandenburg concertos ever!!!"

I'm giving this five stars because I like it a lot, it'll probably be my most frequently played one for a while (of the 756 recordings of this work that I own), and it does everything right. Aesthete below has it nailed.
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