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Brahms: Violin Concerto / Double Concerto

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Audio-CD, 11. März 1997
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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: L. Bernstein
  • Komponist: Johannes Brahms
  • Audio CD (11. März 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal Music)
  • ASIN: B0000012VN
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Von vully TOP 1000 REZENSENT am 26. April 2003
Format: Audio CD
Wenn man nur eine Aufnahme des Brahms-Violinkonzerts haben möchte, ist diese vielleicht nicht die naheliegendste Wahl: Da sollte man lieber zu David Oistrach greifen, und bekommt eine der besten der "normalen" Einspielungen.
Denn bei Gidon Kremer darf man Normalität nicht erwarten: Sein Geigenton ist nicht auf Anhieb nur klassisch schön: Weder hell leuchtend und üppig glänzend wie der von Anne-Sophie Mutter oder Schlomo Mintz, noch rund und fast bratschenähnlich baritonal wie Christian Ferras oder Pinchas Zukerman, sondern nervös, leicht, klar, nüchtern. Dabei glänzt er vor allem durch eine absolut saubere Intonation - es handelt sich um Live-Mitschnitte -, eine atemberaubende technische Souveränität, und eine sehr ausgefeilte Interpretation.
Dadurch wird jeder Kitsch vermieden, was bei schlechteren Interpreten durchaus vorkommen könnte, die Brahms mit Tschaikowsky verwechseln und dieses absolut klassische Werk - das einzige, das sich mit Beethovens op. 61 vergleichen lässt - mit einem Virtuosen-Vehikel.
Außerdem steht hier die Solo-Violine nicht so im Vordergrund wie bei vielen älteren Einspielungen, und so klingen Orchester und Solist gleichwertig.
Das Orchester spielt wunderbar und läßt sich nach sehr rundem und üppigem Klang zu Beginn von der Spielfreude und Spannung Kremers anstecken - ein großartiges Zusammenspiel. Wie groß der Einfluss Kremers auf diese fast kammermusikalische Leistung gewesen sein muss, hört man, wenn man sich zum Vergleich Bernsteins Aufnahme der Symphonien anhört: Unglaublich emotional und klangschön, aber auch extrem langsam.
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Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 11. November 2006
Format: Audio CD
Auf dieser randvoll gefüllten CD bekommen wir zwei Hauptwerke von Johannes Brahms in herrlichen Aufführungen zu hören, beide live aufgezeichnet in Großen Saal des Wiener Musikvereins, und beide unter der musikalischen Leitung von Leonard Bernstein. Zunächst das populärere der beiden Werke, das Violinkonzert. Gidon Kremer präsentiert es ein wenig spröde, ungewohnt, aber mit souveräner Bogenführung und tiefempfundener Anteilnahme. Im Kopfsatz fügt er eine ganz ungewöhnliche Kadenz ein, und zwar von Max Reger. Reger hat das Präludium aus op. 117 Nr. 6 von Brahms zu einer hinreißenden Kadenz verarbeitet, die der Solist mit großer Hingabe vor dem Hörer ausbreitet. Ein zusätzlicher Gewinn. Das Adagio wird nicht zerdehnt, sondern in ruhigem, ausdrucksvollem Ton vorgetragen, und der Schlußsatz strotzt von guter Laune.
Das etwas sperrige Doppelkonzert des berühmten norddeutschen Komponisten erfährt durch das Duo Gidon Kremer/Mischa Maisky eine würdige, sehr ansprechende Aufführung. Diese Version wäre geeignet, dem nicht sehr populären Werk neue Freunde zuzuführen. Ich halte sie für eine maßstabsetzende Auslegung. Beide Künstler zeigen, daß sie einen sehr direkten, intellektuell geformten Zugang zu dieser Musik haben.
In beiden Konzerten wirkt als Dirigent Leonard Bernstein, von dem wir wissen, daß er einen sehr innigen Bezug zu Brahms' Musik besaß, und so liefern er und die bestens disponierten Wiener Philharmoniker mühelos Qualität ab.
Klangtechnisch wurde, trotz Live-Mitschnitt, was Präsenz und Duchsichtigkeit angeht, ganz Großartiges geleistet. Ein hohes Lob den Tontechnikern der DGG. Der sonst bei Live-Aufnahmen obligatorische Schlußapplaus wurde dankenswerterweise ausgeblendet. Das Booklet ist in Ordnung.
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Format: Audio CD
das brahms konzert gehört zu den gipfeln der violin-konzert-literatur,
es ist einzigartig wie sein vorgänger und inspirations-pate, das beethoven-konzert,
und (unter beratung seines freundes und geigen-virtuosen joachim, dem er
es auch widmete) wohl das spiel-technisch anspruchsvollste.

als 'konzert gegen die geige' (sarasate) fand es früher weniger anklang,
weil sein solopart so sehr im sinfonischen orchesterspiel integriert ist,
(für einen virtuosen von rang einfach unwürdig: 'man mag nicht mit gesenkter geige
abseits stehen, wenn das hauptthema (adgio) von der oboe gespielt wird'.)
doch längst gehört es auch als 'virtuosen-futter' mit höherwertiger poetischer aussage
zum kern-repertoire.

gidon kremer und bernstein, der sich für diesen konzertmittschnitt aus dem
konzerthaus in wien (es liegt auch eine dvd vor) lange hinsichtlich des solisten
beraten liess, gelang mit den wiener philharmonikern eine der ganz grossen, an
einer hand abzählbaren aufführungen, die an skrupulöser detailarbeit, poetischer
fein- und eigen-sinnigkeit des solisten (reger-kadenz) und gleichsam grossem
romantischem schwung und klang wenige wünsche offen lässt, zumal dem live-
mitschnitt (klaus weber, klaus scheibe) keine gravierenden korrekturen notwendig
folgen mussten.

neben den 'klassischen' einspielungen von szeryng-monteux, oistrach-klemperer,
div. heifetz aufnahmen und dem schwerblütigen menuhin-furtwängler mitschnitt
aus luzern, gibt es keine 'moderne' aufnahme, die so eindringlich und ausdrucks-
stark den ganzen brahms zum klingen bringt. für brahms-liebhaber ein muss!
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