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Brahms: The Piano Concertos; Fantasias Op.116 (2 CDs)
 
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Brahms: The Piano Concertos; Fantasias Op.116 (2 CDs)

9. Oktober 2015 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1996
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2015
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 1996 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:04:53
  • Genres:
  • ASIN: B004SK42S4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.836 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. Dezember 1999
Format: Audio CD
Die Klavierkonzerte Johannes Brahms nehmen in mehrerer Hinsicht eine Ausnahmestellung ein: Einmal aufgrund ihrer außergewöhnlichen Länge (jeweils über 50 Minuten), weiterhin wegen ihres sinfonischen Charakters (was ihnen manche Kritik eingebracht hat) sowie im Hinblick auf die technischen Schwierigkeiten, mit denen Brahms sie geradezu gepflastert hat. Unter Pianisten gilt das zweite Konzert nicht zu Unrecht mit als das schwerste, was jemals für Klavier und Orchester geschrieben wurde - allein schon die physischen Anforderungen sind enorm.
Trotz einer Vielzahl von Einspielungen der unterschiedlichsten Pianisten (Gould, Rubinstein, Oppitz, Grimaud, um nur einige zu nennen) ist die Aufnahme von Emil Gilels mit den Berliner Philharmonikern mein Favorit. Zunächst einmal besaß Gilels das notwendige technische Rüstzeug, besser gesagt die "Brahmssche Pranke", um auch die schwierigsten Passagen wuchtig und klar spielen zu können. Was für eine Meisterleistung er tatsächlich vollbringt, kann man erst wirklich ermessen, wenn man die Konzerte einmal live gehört hat und sieht, welche Akrobatik die Stücke abverlangen. Noch mehr beeindruckt mich aber die persönliche Herangehensweise an Brahms: Diesem Komponisten hat man oft vorgeworfen, seine Stücke seien zu konstruiert, "überkomponiert". Wie wenig das - jedenfalls für die Klavierkonzete - zutrifft, kann man an dieser Einspielung ermessen. Gilels faßt Brahms als Romantiker auf, der er zeitlich gesehen auch war. Eine so glühende, intensive, in jedem Moment organische Interpretation, die Brahms als einen "ernsten Romantiker" darstellt, habe ich seitdem nicht wieder gehört.
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Format: Audio CD
Die beiden Klavierkonzerte von Johannes Brahms gehören zu den Klavierkonzerten, die vom Solisten alles und mehr abverlangen, die auch physisch an die Grenzen gehen, und das nicht nur wegen der Länge dieser beiden Konzerte. Daher können hier nur Pianisten eine musikalisch differenzierte Interpretation abliefern, bei denen die Frage der Technik keine Rolle spielt.
Unter diesen Ausnahmepianisten war Emil Gilels, der mit einer unfassbaren Technik ausgestattet und der richtigen Musikalität für Johannes Brahms gesegnet war.
Seine Interpretation beginnt da, wo man als Zuhörer eine fast unerträgliche Leichtigkeit des Klavierspiels hört und eine Musikalität wahrnimmt, die von allen technischen Hürden befreit und ungerührt scheint.
Wunderbar lyrisch (perfektes Beispiel, der langsame Satz im 1. Klavierkonzert- ein Portrait Clara Schumanns...) und differenziert zupackend (man staune über den unübertroffenen rauschhaften Ausbruch in der Klavierkadenz gleich nach der Einleitung im 2. Klavierkonzert- man höre danach vielleicht dieselbe Stelle zum Vergleich mit Helene Grimaud, Rudolf Buchbinder und anderen Pianisten...) wo nötig, erreicht er Nuancen, die eigentlich kein anderer Pianist in diesen Werken so je erreicht hat.
Die großartig disponierten Berliner Philharmoniker unter der umsichtig musikalischen Leitung Eugen Jochums komplettieren eine Jahrhundertkombination und liefern meiner Meinung nach eine unübertroffene Interpretation dieser beiden traumhaft schönen Klavierkonzerte ab.
Das Klangbild, obwohl noch vor SACD und anderen Feinheiten enstanden, klingt natürlicher und besser als bei vielen Neuaufnahmen. Auch hier, großes Lob.
Großartig, dass die Deutsche Grammophon diese Aufnahmen in der Serie "The Originals" neu aufgelegt hat.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wo soll man hier mit dem Schwärmen beginnen ?

- bei den beiden wunderbaren Werken von Brahms ?

- bei Eugen Jochum - einem der begnadesten Dirigenten des 20. Jahrhunderts - und den Berliner Philharmonikern, die hier von Jochum dazu gewonnen werden, alle ihre Qualitäten in Vollendung zur Geltung zu bringen : von dichtester Dramatik bis zu kammermusikalischer Intimität und Zartheit. Eine Eigenart von Jochum : wenn er dirigiert, scheint - auch in wuchtigen und schroffen Werken - eine milde und freundliche Stimmung hindurch.

- bei Emil Gilels, der förmlich im Klavierpart versinkt und eintaucht und ihn in dichtester Konzentration nicht nur spielt, sondern förmlich lebt.

So fein differenziert, detailreich und gleichzeitig fließend-melodiös habe ich das 1. Brahmskonzert noch nie gehört. Wie wenn ich das Konzert neu entdecken würde.

Kurz : meine Lieblingsaufnahme des 1. Konzertes und eine gute Aufführung des 2. - wobei beim 2. Konzert die wunderschöne Einspielung mit Richter-Haaser und Karajan mit den Berlinern (bei EMI) mein unangefochtener Favorit bleibt.

Kein absoluter Höhepunkt ist die Tontechnik - ganz gut, aber nicht auf dem gewohnten höchsten Niveau der Deutschen Grammophon. Der Klang ist nicht ganz klar und brilliant - sondern ein klein wenig dumpf und verhangen. Wobei hier die Möglichkeiten der digitalen Nachbearbeitung bei weitem nicht genützt worden sind ! Bereits eine Überspielung mit simpler "Stereo-Erweiterung" bringt deutlich mehr Transparenz und Detailreichtum.

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Eugen Jochum hat übrigens mit Nathan Milstein (DGG) und den Wiener Philharmonikern auch eine wunderschöne Aufnahme des Violinkonzertes von Brahms eingespielt.
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