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Brahms, J.: Symphony No. 1 / Schicksalslied / Begrabnisgesang
 
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Brahms, J.: Symphony No. 1 / Schicksalslied / Begrabnisgesang

1. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. September 2008
  • Erscheinungstermin: 1. September 2010
  • Label: SDG
  • Copyright: (C) 2008 SDG
  • Gesamtlänge: 1:14:28
  • Genres:
  • ASIN: B003YP0D0U
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.238 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Martin Wahlers VINE-PRODUKTTESTER am 17. September 2008
Format: Audio CD
Die Bachkantaten und den Jakobsweg abgehakt, pilgert Gardiner mit seinem Moteverdi Choir und seinem Orchestre Révolutionnaire et Romantique nun mit Werken von Johannes Brahms durch Europa. Idee ist es, den Hauptwerken des Projekts - Brahms' Sinfonien und dem Requiem - Chorwerke an die Seite zu stellen, die entweder von Brahms selbst stammen oder aber ihn beeinflusst haben. Der Hörer soll einen Eindruck bekommen, in welchem musikalischen Kontext Brahms zu seiner eigenen Musiksprache gefunden hat.

So finden sich auf der ersten CD der Reihe neben der ersten Sinfonie der "Begräbnisgesang" und das "Schicksalslied" von Brahms selbst sowie die Motette "Mitten wir im Leben sind" von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Die Sinfonie habe ich so spannend bislang noch nie gehört. Gardiner dirigiert das Werk aus einem Guss, expressiv, mit sehr beweglichen Tempi. Er begründet seinen Interpretationsansatz in dem informativen Booklet damit, dass Brahms selbst flexible Tempi gefordert und eine Ader für tänzerische Rhythmen und Rhythmusverschiebungen gehabt habe. Ob Brahms seinen zweiten Satz wirklich so rezitativisch wie hier eingespielt gemeint hat, ist letztlich eine müßige Frage. Denn Gardiner und sein großartiges Orchester musizieren das alles so perfekt, klangsinnlich (Hörner!) und überzeugend, dass sich das Ergebnis einfach "richtig" anhört. Ein überzeugender Gegenentwurf zu den Referenzeinspielungen von Wand oder Harnoncourt.
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Format: Audio CD
Im Wesentlichen pflichte ich der Rezension von Martin Wahlers bei, bin aber der Meinung, dass die Mendelssohn-Motette „Mitten wir im Leben sind“ weniger schlimm interpretiert ist als von ihm behauptet. Lediglich die expressiven Steigerungen erscheinen etwas überbetont, aber sie reflektieren ebenso wie die impressionistischen Erscheinungsbilder recht überzeugend den einzelnen Textinhalt. Auch in der Abstimmung und im Zusammenwirken der einzelnen Gesangsgruppen sehe ich keine wirklichen Defizite. Vielleicht sollte man den Klangverstärker etwas herunterfahren. Die hingegen als Beispiel angeführte CD mit einer Aufnahme von Chorwerken Brahms ist in der Tat grausam (ich habe diese CD inzwischen entsorgt). Bei den hier vorangestellten Chorgesängen kann man von einer sinnvollen Ergänzung der Sinfonie sprechen, jedenfalls ergeben sich teilweise fast schon gewisse Parallelen.

Gardiner hat im Gegensatz zum mancher Konkurrenz eine Klangsoße vermieden. Es ist ein Irrtum, den Begriff einer Klangsoße am Streicherklang oder überhaupt an der Besetzungsstärke festmachen zu wollen. Ausdruck braucht auch eine kraftvolle Fülle. Wer auf ausgedünnte Besetzungen als bessere Alternative auch zur Vermeidung einer Klangsoße verweist, liegt aus meiner Sicht falsch. Die Ausdünnung ist längst Mode geworden und spart primär Aufwand und Geld. Im Hinblick auf die heutige Aufnahmetechnik, die quasi hautnah das musikalische Erlebnis aufzeichnet, kann eine Ausdünnung mehr oder weniger vertuscht werden. Im Konzertbetrieb ist das – trotz der auch dort installierten elektronischen Klangoptimierung – aber schon eher auffällig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken getragen, eine Brahms-Reihe einzuspielen. Nachdem wir die kompletten Beethoven- und Schumann-Sinfonien für die Deutsche Grammophon eingespielt hatten, war es folgerichtig als nächstes Projekt Brahms zu wählen. 1999 hatte ich einige Brahmseinspielungen für Philips gemacht und davor 1989 das Deutsche Requiem aufgenommen. Außerdem zählte Brahms schon immer zu meinen Lieblingskomponisten. So war es logisch, dass ich diese Arbeit weiterführen wollte. Außerdem sehe ich viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Musikverständnis von Brahms und Bach. Obwohl Brahms 180 Jahre nach Bach lebte, verbindet sie viel, und das hat nicht nur damit zu tun, dass sie beide aus Norddeutschland kamen und Lutheraner waren. Nein, die Gemeinsamkeiten finden sich auch in ihrem Kompositionsstil, in ihrem Umgang mit Kontrapunktik, ihrer komplexen Behandlung von Harmonie, die sowohl intellektuell anspruchsvoll als auch sehr emotional und ausdrucksstark ist. Dieser Aspekt fasziniert mich sehr. Ich denke, dass das Verständnis von Brahms Musik durch den ständigen Vergleich mit den Werken Richard Wagners sehr gelitten hat. Der Versuch, ihn im Stile Wagners aufzuführen, also mit einem groß besetzten Orchester, das einen dicken, saucenartigen Klang erzeugt, der alles überdeckt, zerstört bei Brahms viel. Ich denke, es steckt in seiner Musik sehr viel mehr drin, weshalb sich ein Perspektivwechsel in der Interpretation lohnt."

Soweit Gardiner in einem aktuellen Interview.

Perspektivwechsel bei Brahms ist sicher interessant, aber wenn man ehrlich, nicht wirklich neu. Deutlich radikaler als Gardiner hat dies vor Jahr und Tag Norrington gemacht. Mit noch schlankeren Zugang zu Brahms.Noch durchsichtiger.
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