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Brahms: Ein Deutsches Requiem, Op. 45

Brahms: Ein Deutsches Requiem, Op. 45

15. Oktober 2010
4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Digital Booklet: Harnoncourt - Brahms ''Ein Deutsches Requiem'' Digital Booklet
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Oktober 2010
  • Erscheinungstermin: 18. März 2011
  • Label: RCA Red Seal
  • Copyright: (P) 2010 Sony Music Entertainment
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:12:01
  • Genres:
  • ASIN: B0047GFWH4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.261 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach ca. 20 Aufführungen des Stückes als Chorsänger, nach ungefähr 5 Aufnahmen und miterlebten Konzertaufführungen nun die Aufnahme von Nikolaus Harnoncourt. Er hat ja für seine bisherigen Brahms Interpretationen nicht nur gute Kritiken erhalten; manche fanden es zu wenig "anders", fragten sich warum denn nun auch noch Brahms an die reihe kommen solle.... im Text zur 1967 entstandenen Aufnahme der Matthäuspassion erwähnte Harnoncourt bereits Brahms: Im Hinblick auf die damalige Aufführungstradition merkte er, daß man in der Matthäuspassion (in dieser Form) "meint Brahms zu hören" - wie wahr, und weiter "und wirklich: Er hat sich von diesen Klängen sehr inspirieren lassen". Wer könnte also eine neue Sicht auf dieses zentrale Werk Brahms eröffnen wenn nicht Harnoncourt selbst?
Und wirklich: es klingt neu. Nicht im großen und Ganzen; die Tempi sind nicht gehetzt, nicht einmal besonders zügig; bei aller nicht verleugneten Monumentälität hört man aber dennoch eine ungeheuer transparente und immer (noch im "dicksten Brei" - wer hat da als Chorsänger nicht geistig schon die Waffen gestreckt?) durchhörbare Interpretation. Dabei hört man die Spannungsbögen der Musik auch in den fast endlosen Sätzen mit all ihren Wiederholungen: Hier klingen sie einmal nicht überflüssig, wie doch so häufig bei anderen Dirigenten.
Dabei ist der schlichtweg grandiose Arnold Schoenberg Chor Garant für eine makellose Interpretation. In dieser Hinsicht steht dieses Ensemble wirklich konkurrenzlos da.
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Format: Audio CD
"Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms ist vielleicht nicht so bekannt wie das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart, aber nicht minder eindrucksvoll! Sein Name hält, was er verspricht, dann die Texte der insgesamt sieben Stücke sind allesamt auf Deutsch und damit besser verständlich als die lateinischen Texte älterer Requiems. Diese deutschen Texte sind mit englischer Übersetzung im beiliegenden Heftchen abgedruckt, zusammen mit einem Aufsatz auf Englisch, Deutsch, Französisch über Johannes Brahms, seine Musik im Allgemeinen und sein Requiem im Speziellen.
Die Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Nikolaus Hanoncourt spielen "Ein deutsches Requiem" so ergreifend, lebendig und schwungvoll, dass das Anhören dieser geistlichen Musik einem Gottesdienstbesuch gleicht! Mit engelsgleichen Stimmen singen der Arnold Schönberg Chor, die Sopranistin Genia Kühmeier und der Bariton Thomas Hampson! Ich empfehle diese CD allen Brahms-Fans sowie allen Freunden klassischer und romantischer Orchester- und Kirchenmusik!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Das ist Glaube!", schreibt ein entzückter Rezensent. An was denn bitte: an Harnoncourt, an seine Interpretation oder was auch immer? Ich versuche mir die Grobheit vorzustellen, mit der Brahms auf derlei geantwortet hätte. Und lege nach mehrfachem Hören mit der Partitur das langweilige und konzeptlose Präparat Harnoncourts beiseite, um wieder die großartigen Interprationen von Herbert Kegel oder Helmut Koch vorzunehmen. Vorzügliche Interpreten wie der Schönberg-Chor allein reichen nicht, zumal gerade Hampson mal besser war. Das Herausarbeiten von Bläserbegleitungen ist nutzlos, wenn sie mit den Chorstimmen verschmelzen sollen.
Meine Alternativen: Herbert Kegel (m.E. fast ohne Konkurrenz, auch in seinen Aufnahmen der Sinfonien), Herreweghe mit besten Solisten, Chor und Orchester, ferner Helmut Koch und auch Bruno Walter u.a. (aber keineswegs der lederne Klemperer). Hanononcourt kann anscheinend mit dem geradezu strukturalistischen Brahms nichts anfangen, wie auch seine Aufnahmen der Sinfonien und der Konzerte (die nur durch Solisten wie Buchbinder, Kremer und Hagen gerettet werden) belegen. Schade, denn seine Deutungen des Mozart-Requiems haben Maßstäbe gesetzt. Übrigens geht es ihm mit Verdis Requiem ganz ähnlich. Bei aller verpixelten Detailverliebtheit verlieren sich die Strukturen und mit ihnen die Temporelationen sowie sinnvollen Phrasierungen.
Was die so genannte "historische Aufführungspraxis" angeht, hat Harnoncourt sowohl die Originalinstrumente und ihre Klangbalance als auch die von Brahms ausgehenden Interpretationstraditionen nie berücksichtigt (vgl. die von Blume edierten Interpretationskonzepte von Fritz Steinbach, die sich über Fritz Busch (!
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Format: MP3-Download
Durch Zufall sah ich eine Aufführung des deutschen Requiems von Brahms im Fernsehen (3Sat). Der Dirigent war Jukka-Pekka Saraste, er leitete die Aufführung von Brahms' Werk in der Kölner Philharmonie. Als Solisten waren die Sopranistin Hanna-Elisabeth Müller und André Schuen zu hören. Als Klassik-Amateur war ich sehr angetan von dem Werk als solches und der Interpretation Sarastes. Leider gibt es diese Aufführung noch nicht zu kaufen. Zum Vergleich hörte ich mir verschiedene Versionen an und entschied mich dann für die Aufnahme unter Leitung von Harnoncourt, auch aufgrund entsprechend guter Rezensionen.
Um es vorweg zu sagen: Diese Aufführung ist sensationell! Während andere Versionen eher getragen, glattgebügelt oder weichgespült wirken, spürt man bei Harnoncourt eine gewisse Rauheit im Spiel des Orchesters. Der Chor hat eine unglaubliche Präsenz, man fühlt anstelle einer bedrückenden Traurigkeit eine fast temperamentvolle Ausdrucksstärke. Auch die beiden Solisten überzeugten mich absolut. Harnoncourt entlockt dem Chor und dem Orchester eine kantige, aber nach meinem Gefühl auch ehrliche Leistung, die ich so noch nicht gehört habe. Wie gesagt, ich bin kein Klassik-Profi, habe aber doch Einiges an klassischer Musik in meinem CD-Regal stehen und genieße einfach die Musik.
Ein deutsches Requiem unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt kann ich jedem uneingeschränkt empfehlen, für mich das beste Stück klassischer Musik seit Jahren!
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