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Brahms: Piano Concerto No.1
 
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Brahms: Piano Concerto No.1

1. Februar 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2006
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 2005 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:21
  • Genres:
  • ASIN: B001SREVPE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.007 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Format: Audio CD
Beim ersten Ansehen der CD hat mich die Dauer des Kopfsatzes etwas skeptisch gestimmt. Über 23 Minuten bedeutet zwar nicht, dass diese Einspielung zu den langsamsten gehört, die auf dem Markt sind, aber mir gefällt der Kopfsatz zügig gespielt deutlich besser (etwa in der Abbado/Pollini-Aufnahme, wo er 21 Minuten dauert). Nach Brahms' Metronomangaben dürfte der Kopfsatz sogar nur 17 Minuten dauern. Aber das Tempo des Kopfsatzes ist sicher eine Geschmacksfrage. Und wenn die Spannung über den gesamten Satz so gehalten wird, wie in dieser Einspielung, schadet diesem Satz auch ein langsameres Tempo nicht.
Sofort beim Anhören fällt die ungemein gute Aufnahmequalität auf(es handelt sich um eine Studioaufnahme), die Präsenz des Orchesterklanges, die Durchhörbarkeit, die gerade bei einem solchen massigen Konzert von Bedeutung ist. Hinzu kommt eine - vor allem im ersten Satz - sehr starke Aussteuerung des Klaviers (ähnlich wie in der Abbado/Pollini-Aufnahme), wobei mir das deutlich im Vordergrund stehende Klavier sehr gefällt (was aber sicher auch eine Geschmacksfrage ist).
Die beeindruckendste Stelle dieser Einspielung ist für mich der Eintritt der Reprise im ersten Satz. Die Durchführung - schon etwas zügiger im Tempo genommen - beschleunigt nochmal und mündet im Hauptthema, das nun im vollgriffigen Klaviersatz erscheint. Und Zimerman meißelt die Akkorde des Hauptthemas in die Tasten, dass man meinen könnte, der Flügel könnte unter ihm auseinanderbrechen. Diesen Repriseneintritt habe ich bislang nirgends packender erlebt. Aber es ist auch genügend Zeit für innehaltende Momente, z. B. der Seitensatz des ersten Satzes.
Eine Einspielung, die es mit meiner bisherigen Lieblingsinterpretation mit Abbado/Pollini mehr als aufnehmen kann: Eine vorzügliche Interpretation gepaart mit bester Aufnahmequalität. Fünf Sterne.
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Format: Audio CD
Saltzwedel beschreibt in einem Artikel die schier ins Uferlose ausartende Arbeit, die der Pianist Krystian Zimerman betreibt, um den perfekten Klang und den vollkommenen Ausdruck der Musik zu finden. Er vergleicht dabei diesen außergewöhnlichen Künstler mit einem Samurai, der unaufhörlich übt und trainiert für den einen einzigen Schwerhieb, der alles entscheidet. Die Tatsache, dass Zimerman nur auf eigenen Instrumenten spielt ist hierbei schon fast eine natürliche Selbstverständlichkeit, wenn man bedenkt dass er auf seinen Tourneen gleich mehrere Klaviaturen mitnimmt, um sie je nach Bedarf (d.h. je nach Komponist) einzubauen. Die Beherrschung des Instruments, die technischen Fertigkeiten, kurzum die Pianistik, deren Meisterschaft bei Zimerman ohnehin nicht diskutiert werden muss, wird bei solchen Überlegungen zwar nicht außer Acht gelassen, aber gerät dennoch fast zur Nebensache als nur eine von mehreren Faktoren, die zur Ausformung der Musik unerlässlich sind. Und so verwundert es einen nicht, wenn Zimerman von sich selbst behauptet, dass 80% (!) seiner Übung ohne Instrument stattfindet.
Mit dem ersten Klavierkonzert von Brahms hat man mit Zimerman eine sehr passende Paarung gefunden, bedenkt man die Tatsache, welch schwere Geburt die Entstehung des Konzertes im Leben des Komponisten war. Und Zimerman, der dieses Konzert schon seit vielen Jahren im Repertoire hat, legt mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle eine Aufnahme hin, die an Gestaltungskraft kaum zu überbieten ist. Es macht absolut Freude, zuzuhören, wie Zimerman die Oktaven donnert und die Akkorde in der Reprise in den Flügel knallt.
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Format: Audio CD
Das erste Klavierkonzert von Johannes Brahms sprengte den bis dahin gekannten Rahmen eines Klavierkonzerts. Brahms spielte es bei der Uraufführung 1859 in Hannover eigenhändig. Es war weitaus länger als üblich, voll von dunklen Farben, scharfen Kontrasten auf der einen und sanften, intimen Motiven auf der anderen Seite. Die Komposition des Stückes dauerte vier Jahre, wobei Brahms es als Sonate begonnen, in eine Symphonie umgeschrieben und als Klavierkonzert vollendet hat. Das Werk reflektiert unter anderen den Selbstmordversuch von Robert Schumann, der den Freund des romantischen Genies deutlich mitgenommen hat. Die erste Kritik ging mit dem Klavierkonzert hart ins Gericht und bescheinigte Brahms ein "Würgen und Wühlen, ein Zerren und Ziehen". Doch heute wissen es besser. Dieses Werk war einfach seiner Zeit mehr als nur ein Stück voraus und es erfordert heute noch ein mehr an Auseinandersetzung als vergleichbare Werke.

Krystian Zimerman, der 1956 in Polen geboren wurde und heute in der Schweiz lebt, hat sich lange und intensiv damit beschäftigt, immer wieder und am liebsten bei Nacht: "In der Nacht habe ich Ruhe, in der Nacht fließt die Zeit anders, in der Nacht zu arbeiten ist fantastisch. Ich spüre plötzlich dieses Fieber, ich kann nicht mehr weg vom Flügel, und das Nächste, was ich realisiere, ist, dass es bereits sechs Uhr früh ist. Es gibt so viel zu tun - und das Lernen dauert bei mir so lange. Ich brauche eine Periode von zehn Jahren, um ein Stück wirklich fertig zu haben". Zimerman spielt nur einen kleinen Teil seines Repertoires vor Publikum und noch weniger lässt er aufnehmen und veröffentlichen.
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