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Brüder: Der Älteste, der Stillste, der Echteste, der Fernste, der Liebste, der Schnellste und ich Taschenbuch – 1. August 2008

4.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sprachlich unverblümt und offen schafft er es, dass wir mitzittern, mitfiebern, mitlachen – das ist Familienleben für alle. Ein Volltreffer!«
Familie & Co. 2008/11

»Die einzelnen Geschichten sind in sich abgeschlossene, poetisch verdichtete Miniaturen, die von Kameradschaft und Streit, von Gemeinsinn und Auseinandersetzung, von Glücksgefühl und Kummer erzählen. Der Ton ist heiter, durchzogen von der Gewissheit, in die Familie aufgehoben zu sein. Für alle, die grosse Geschwister haben (oder gerne hätten)!«
S. Diemer, kjm-aargau.ch 15.10.2008

»Wie die Lausbubengeschichten eines Michels aus Lönneberga liest sich das Buch Moeyaerts und weckt Erinnerung an die eigene Kindheit – in der man hoffte, mit einem kühnen Sprung aus dem Gebüsch doch wenigstens die Nachbarin zu erschrecken, damit sie ihre Einkäufe fallen lässt.«
Ines Christ, Leipziger Volkszeitung 14.10.2008

»›Brüder‹ ist ein Plädoyer für die Aussterbende Spezies Großfamilie.«
M. Meinold, TV Spielfilm 30.8.-12.09.2008

»Sprachlich unverblümt und offen schafft er es, dass wir mitzittern, mitfiebern, mitlachen – das ist Familienleben für alle. Ein Volltreffer!«
Familie & Co. 11/2008

»Der Leser spürt, was Familie ausmacht.«
Taschenbuch Tipps Juni 2009

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Flame Bart Moeyaert, geboren 1964, zählt zu den großen europäischen Kinder- und Jugendbuchautoren der Gegenwart. In seinem Heimatland Belgien und in den Niederlanden vielfach ausgezeichnet, erhielt er für den Roman ›Bloße Hände‹ auch den Deutschen Jugendliteraturpreis.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bart Moeyaert ist mittlerweile einer der bekanntesten und bedeutendsten Kinder- und Jugendbuchautoren Belgiens. Ich bin mir nach dem Lesen seines ersten bei Hanser verlegten Buches Brüder", das ursprünglich 1999 schon erschienen ist, absolut sicher, daß sein Lebensschicksal, als jüngster unter insgesamt sieben Brüdern in einer intakten Familie aufzuwachsen, diese erstaunliche Schriftstellerkarriere außerordentlich begünstigt hat.

Er nennt sie nicht bei ihren Namen, seine Brüder, er hat poetische Bezeichnungen für sie: der Älteste, der Stillste, der Echteste, der Fernste, der Liebste, der Schnellste - und eben ich".

Das von Mirjam Pressler wieder auf das Beste übersetzte Buch berichtet in etwa 40 gleich langen Geschichten von jeweils etwa 3-4 Seiten, Begebenheiten aus der Zeit, als Bart Moeyaert noch nicht in die Schule ging. Sie spielen ihrem Vater Streiche und akzeptieren ihn doch alle als Oberhaupt der Familie. Ein anderes Mal wollen die Brüder sich in richtige Bösewichte verwandeln, was ihnen aber nur ziemlich unzureichend gelingt.

Diese zum Teil lustigen, zum Teil aber auch nachdenklichen Geschichten dokumentieren eine kluge Beobachtungsgabe des Kleinsten, und enden oft für den Leser recht überraschend. Manchmal muß man noch mal lesen, um den Clou zu verstehen, den geheimen Witz des Jüngsten, der, hätte er damals schon schreiben können, diese Geschichten genauso erzählt hätte, wie später der erwachsen gewordene Schriftsteller.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist eine Sammlung kurzer eigenständiger Geschichten, die humorvoll im Grunde ganz unspektakuläre und alltägliche Geschehnisse aus der Sicht eines jüngsten Bruders in einer Familie mit sieben Brüdern erzählen. Ein einfühlsames Buch, das ich mit meinem jüngeren Sohn (11) zusammen gerne gelesen habe und das uns Gelegenheiten bot, über eigene Erlebnisse und Träume zu reflektieren. Aber auch mein älterer Sohn (15) hat hin und wieder gelauscht und sogar einige Kapitel selbst gelesen.

Ich würde das Buch '"Brüder"' wieder verschenken.
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Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 12. März 2012
Format: Audio CD
Bart Moeyaert, der jüngste von 7 Brüdern, erzählt kurze Geschichten aus seiner Kindheit. Es sind Berichte aus dem Alltag einer Großfamilie, der für die Kinder jedoch voller Abenteuer und Aufregungen steckt. Ein ausserordentlich starkes Unwetter verwandelt sich in einen Kampf ums Überleben; ein unerlaubter Besuch in einem Privatswimmingpool endet in einer Verfolgungsjagd, in der einer der Brüder sich beinahe als Märtyrer opfert; der Kauf eines Bootes weckt 'Großfischjägerphantasien'.
Auffallend ist, dass Namen vermieden werden und die Personen stattdessen mit ihren Eigenschaften bezeichnet werden (der Älteste, der Stillste, der Echteste...). Auch die Erlebnisse selbst handeln mehr von Empfindungen und Gefühlen als von handfesten Beschreibungen, so dass man sich selbst bereits nach kurzem wieder in die Kindheit zurückversetzt fühlt.
Wunderbare Geschichten zum Lachen und ein bisschen Fürchten, zum Schmunzeln und etwas gruseln, die von Peter Sikorski in passender Art und Weise vorgetragen werden.
Doch einen Wermutstropfen gibt es: Lediglich 10 (oder waren es sogar nur 9?) kurze Stücke enthält die CD, gerade mal 51 Minuten - da hätte der Verlag von den rund 40 aus dem Buch ruhig ein paar mehr drauf packen können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Da ich 4 Söhne, davon drei zwischen 9 und 11 habe, dachte ich, dass das Buch wie für uns geschrieben wäre. Wegen des Klappentextes "Bullerbü in Belgien" hatte ich also ungefähr Geschichten a la Astrid Lindgren, nur eben in Belgien, erwartet.

Ich bin daher von dem Buch enttäuscht worden. Die für meinen Geschmack sehr kurzen Geschichten, oft nur 3 Seiten, sind zwar aus der Perspektive und in der Sprache des jüngsten Bruders geschrieben. Trotzdem ist es bei über der Hälfte der Geschichten nicht sofort klar, worum es da überhaupt gerade geht. Da werden oft Eindrücke und Assoziationen zusammenhangslos, ganz wie Brocken vor den Leser hingeworfen, der das ganze in seinem Kopf wieder zusammensetzen darf. Das kann man gut finden, und wenn Eltern das Buch mit den Kindern zusammen lesen und dann darüber sprechen kann das funktionieren.

Aber ehrlich gesagt fanden meine Jungs das Buch eher "seltsam" und "irgendwie komisch". Bei uns hat es also nicht funktioniert. Dagegen können Sie uns, wenn wir Geschichten von Astrid Lindgren, Erich Kästner oder Cornelia Funke vorlesen, stundenlang wie gebannt zuhören.

Fazit: Ein anspruchsvolles Buch zum Nachdenken und anschließendem Besprechen. Aber keine lustige kurzweilige Geschichten.
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