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Boys don't cry [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Hilary Swank, Chloe Sevigny, Peter Sarsgaard, Brendan Sexton, Alison Folland
  • Regisseur(e): Kimberly Peirce
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 1. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00A7W8WO2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.801 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Falls City, Nebraska, Ende 1993. In einem Farmhaus werden drei Personen erschossen aufgefunden. Unter den Toten befindet sich der 21-jährige Brandon Teena, ein verspielter Rebell und Frauenheld. Bei den polizeilichen Ermittlungen stellt sich heraus, dass Brandon kein Mann, sondern eine Frau war: Teena Brandon.

Basierend auf einer wahren Begebenheit gelang Regisseurin Kimberly Peirce ein Film, der unter die Haut und nicht mehr aus dem Kopf geht. Leidenschaftlich, intensiv und spannend, erzählt er die Geschichte eines Doppellebens, das in einer tödlichen Katastrophe endet. Die Hauptdarstellerin Hilary Swank wurde für ihre beeindruckende Darstellung mit dem Oscar und Golden Globe ausgezeichnet. Eine Oscar - Nominierung als beste Nebendarstellerin erhielt Chloe Sevigny.

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Als Brandon Teena, ein junger Mann mit umwerfendem Grinsen und einem engelhaften Gesicht, nach Falls City, Nebraska, kommt, schlüpft er in diese Stadt, als sei sie seine zweite Haut. Innerhalb kurzer Zeit wird er Mitglied einer Gang, hat eine Freundin und hat sich mit genug Leuten angefreundet, um so etwas wie eine kleine Familie entstehen zu lassen. Tatsächlich ist es die beste Zeit, die Brandon jemals hatte. Es hängt jedoch ein Schatten über Brandons Leben: ein Gerichtstermin wegen eines Autodiebstahls, eine bewegte kriminelle Vergangenheit und ein scheinbar harmloses Strafmandat wegen zu schnellen Fahrens, das zu seinem Verderben führen könnte. Warum? Weil, wie es sich herausstellt, Brandon Teena in Wahrheit Teena Brandon ist: eine Frau, die sich als Mann verkleidet.

Diese faszinierende Geschichte basiert auf einer realen Begebenheit -- wie in The Brandon Teena Story dokumentiert --, die sich 1993 zutrug und in einer Tragödie endete: Brandon wurde von zwei ihrer vermutlich besten Freunde vergewaltigt und anschließend ermordet. Trotz dieses schrecklichen Ausgangs wird Brandons Geschichte in den fähigen Händen von Regisseurin Kimberly Peirce (die das Drehbuch zusammen mit Andy Bienen schrieb) weder bedrückend noch moralisierend, sondern dank Hilary Swanks phänomenaler und unsentimentaler Darstellung, für die sie mit einem Oscar als beste Hauptdarstellerin geehrt wurde, seltsam anrührend.

Swank lebt in Brandons Gegensätzen und Leidenschaften mit einer natürlichen Lebendigkeit, vor der sich die meisten Schauspielerinnen scheuen würden. Brandons Täuschung ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt, aber Swanks Enthusiasmus ist ansteckend. Und wenn Brandon beginnt, die schlehenäugige Lana (perfekt gespielt von Chloë Sevigny) zu umwerben, findet er eine Seelenverwandte, die, genau wie er, Grenzen und schicksalhafte Identitäten überschreiten will. Im letzten Teil des Films, als Brandons wahre Identität zum Vorschein kommt, ist der Film wirklich schmerzhaft anzusehen, aber inmitten all der Schmerzen befinden sich anrührende Momente zwischen Brandon und Lana, die mit der Wahrheit kämpft, wer Brandon nun wirklich ist. Sie werden, nachdem Sie Boys don't cry gesehen haben, mit Zuneigung und Respekt an Brandon denken, nicht mit Mitleid. --Mark Engelhart -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Die 20-jährige Teena (Hilary Swank in einer Oscar-gekrönten Rolle) befindet sich in einer sexuellen Identitätskrise und wünscht sich nichts sehnlicher, als ein Junge zu sein. Auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit als Frau flüchtet sie unter dem Namen Brandon in das gottverlassene Kaff Falls City und findet dort schnell Anschluss an die Clique um die beiden Halbganoven und arbeitslosen Herumtreiber John (Peter Sarsgaard) und Tom (Brandon Sexton III). Dabei lernt sie auch die desillusionierte Lana (Chloe Sevigny) kennen und verliebt sich in sie. Lana, die Brandons Vertraute und Geliebte wird, und auch alle anderen ahnen bis dahin nichts von der wahren Identität des etwas sonderbaren Brandon. Nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht und John und Tom lassen sich zu einer unglaublichen Gewalttat hinreißen...
Kein Film für schwache Nerven ist "Boys Don't Cry" von Regisseurin Kimberley Peirce. Unsentimental und mit düsteren Bildern erzählt Peirce die wahre Geschichte der Teena Brandon, die sich im Jahre 1993 so oder zumindest so ähnlich zugetragen hat. Der Film ist brilliant gespielt (vor allem Hilary Swank überzeugt auf voller Linie) und in düsteren, zur illusionslosen Atmosphäre passenden Bildern abgedreht.
Allerdings (und das ist wohl so gewollt) lässt der Film seine Zuschauer, noch fassungslos von der Härte und Unmenschlichkeit, etwas alleine zurück. Offenbar will die Regisseurin die Antwort auf die Frage nach dem "Warum?" dem Zuschauer überlassen. Vielleicht gibt es auch gar keine Antwort darauf.
Zumindest wird der "American Dream" in "Boys Don't Cry" gehörig auf die Probe gestellt, wenn nicht sogar zur Utopie erklärt.
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Von Ein Kunde am 24. November 2003
Format: DVD
Der Film wurde nicht umsonst mit einem Oscar belohnt,er kann wirklich berühren,wenn er auch an manchen Stellen tiefe Beklemmung auslöst..Das Thema ist sicher keine leichte Kost,wird aber von Hillary Swank so treffsicher dargestellt,dass man in das Thema hineingezogen wird,ob man will oder nicht und das kann keinen kalt lassen.Es ist dies die Geschichte einer Suche nach sich selbst und letzten Endes des Scheiterns an rigiden Vorstellungen,was wieder einmal Kino der Emotionen bedeutet und einen Film,der einen zum Nachdenken anregt,denn auch wenn ich mich vorher nicht wirklich mit dem Thema Geschlechteridentität auseinandergesetzt habe,spätestens nach dem Film konnte ich der Materie nicht mehr gleichgültig gegenüberstehen und auch,wenn ich manchmal schlucken musste,ob der Heftigkeit des Themas,war ich dennoch die ganze Zeit gefesselt von der Tragik der Geschichte.Aber auch,wenn der Film tragisch endet,so spricht er sich dennoch für das uneingeschränkte Ausleben der Individualität und Toleranz aus.
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Format: DVD
Dieser Film brachte mich wirklich ins Nachdenken über sexuelle Unterschiede und darüber, was es bedeutet, einen Geschlechtswechsel vornehmen zu wollen - oder in einer Sorte gefangen zu sein, die man nicht haben will. Es war sehr eindrücklich, Hilary Swank (Brandon Teena / Teena Brandon) mit kurzen Haaren und männlichen Gesichtsausdrücken und Gesten zu sehen ohne dass man sie zuvor kurz wenigstens als Teena erfahren hätte (es gab nur einen sekundenlangen Hinweis über ein Foto). Swank sieht aus wie ein Junge, handelt wie einer, arbeitet hart daran, durch und durch einer zu sein. Das ist andererseits das Traurige an diesem Film, dass er genau zeigt, was es heißt, dass in Amerika ein Junge das Gegenteil von einem Mädchen zu sein habe. Und dann haben wir die Szene mit den Tampons und dem Einhüllen der Brüste und wir sehen ihre Beine, der Effekt ist erschreckend. Es war, als ich ihre Beine sah und auf einen Blick sagen konnte, das ist eine Frau mit den Beinen einer Frau, als mir klar wurde, wie subtil aber unleugbar die anatomischen Differenzen sind, und wie überzeugend Swank dies porträtierte. Die Regie von Kimberly Peirce legt ein beschauliches Tempo vor und die Vorboten des kommenden Horrors tauchen nur leichthin versprengt auf, so dass wir zunächst nicht wirklich über die Auflösung des Themas nachdenken, vielleicht bis zur Lagerfeuer-Szene, in der John Lotter seine selbst-zugefügten Narben zeigt und sein Messer gegen Brandon zückt. Ab da wissen wir sicher, dass etwas Übles geschehen wird. Hilary Swank ist sehr überzeugend. Ihr Spiel ist atemberaubend, und sie verdient den Preis, den sie als beste Schauspielerin gewann.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
dieser film beruht auf einer wahren begebenheit. brandon teena will als mann von frauen geliebt werden, doch dies scheint in ihrer konservativen umgebung des amerikanischen mittelwestens nur eine illusion zu sein. hilary swank spielt eine jugendliche auf der suche nach ihrer identität, liebe und individueller freiheit unter extremsten bedingungen.
der film ist sehr feinfühlig erzählt und glänzt mit der aussergwöhnlichen darstellerischen leistung von hilary swank, die für ihre rolle einen oscar bekam.
auch nicht zu vergessen ist chloë sevigny, auch eine sehr begabte schauspielerin, wie ich finde, die hier die lana spielt.
kimberly peirce spricht in diesem film überzeugend gegen eine gesellschaft, die andersartige diskriminiert und freiheitliche individuen nicht akzeptiert.
fazit: sehr schönes drama um selbstbefreiung, mit glaubwürdigen darstellern.
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