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Bouvard und Pécuchet (detebe) Taschenbuch – 22. März 2005

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 22. März 2005
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gustave Flaubert wurde 1821 in Rouen geboren. Seinem Vater, einem Chirurgen, sah er als Kind heimlich beim Sezieren zu, als literarischer Realist machte er seine Schreibfeder zum Skalpell. Romane und Dramen schrieb er schon in der Schule, wo er vom 'tiefen Abscheu vor der Menschheit' ergriffen worden war. Nach einem heftigen epileptischen Anfall brach er sein Jurastudium ab und zog sich auf den Familienbesitz in Croisset bei Rouen zurück.
Er nahm sich vor, nie zu heiraten, und widmete sich fast ausschließlich dem Schreiben. Nach einer Reise in den Orient beschloss Flaubert, Croisset nie mehr zu verlassen. Sein Roman ›Madame Bovary‹ löste bei seinem Erscheinen 1857 einen literarischen Skandal aus, in dessen Folge Flaubert vor Gericht erscheinen musste. Der einzige Kontakt zur Außenwelt war ein reger Briefwechsel mit seiner Geliebten Louise Colet und zahlreichen Schriftstellerkollegen wie z.B. Ivan Turgenev. Flaubert starb 1880."


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Top-Kundenrezensionen

Von Josephine Sterner TOP 1000 REZENSENT am 9. März 2013
Verifizierter Kauf
Bouvard und Pécuchet, zwei äußerlich ähnliche Männer mit oft gleichnamigen Interessen während der Mitte des 19.Jahrhunderts lebend, versuchen sich an verschiedenen Gebieten, um ihr Wissen, ihre Grenzen und ihren Spaß dabei auszutesten. Nicht selten stellen sie sich bei medizinischen, psychologischen, landwirtschaftlichen Versuchen als auch in der Liebe etwas dümmlich, unbeholfen und kindlich an. Pécuchet, der mit über 50 Jahren seine Jungfräulichkeit stets noch nicht abgeschüttelt hat und der wagemutige Bouvard harmonieren perfekt als Duo der Kurpfuscher. Sie widmen sich jeder nur erdenklichen Wissenschaft und sind immer wieder zum Scheitern verurteilt. Die Dorfbewohner verabscheuen sie mehr und mehr und wollen sie von der Bildfläche verschwinden sehen...

Es ist unumgänglich in Flauberts Roman die oben genannte Dümmlichkeit der beiden Protagonisten während des Lesens ausfindig zu machen ohne an das Ende des Buches zu gelangen. Man bekommt schon das Gefühl, dass Bouvard und Pécuchet sich nie bessern und ihre Experimente nie eine befriedigende Lösung finden werden. Sie sind Dilettanten und zugleich Besserwisser, die im Grunde aber nichts erreichen. Ein eigentlich unterhaltsamer Roman, sofern man den Flaubertschen Stil mag oder versteht.

~Bücher-Liebhaberin~
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Flaubert ist Realist, dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man dieses Buch aufblättert. Ähnlich wie Balzac, aber nicht naturalistisch-streng wie Zola, entfaltet hier einer im ausgehenden 19. Jahrhundert weniger eine Parodie seiner Mitmenschen, sondern eine stille Bestandsaufnahme der Beschränkungen einer sich transformierenden Gesellschaft. Bei Balzac sind die Anklänge an das vorrevolutionäre Frankreich stets offen und präsent und in den Charakterzügen seiner "menschlichen Komödie" als Antidot eingeschrieben. Von Flaubert, dem "Idioten der Familie" (Sartre), der sich selbst als irre beschrieb, weil sein Empfinden und sein persönliches Abweichen nur auf Ablehnung stieß, ist der Satz überliefert, dass er schon früh eine Art Vorgefühl vom Leben gehabt haben soll. Dieses Vorgefühl sei einem üblen Küchengeruch gleich, von dem man würde unweigerlich kotzen müssen. Dies der Realismus, auf den er abstellt. Es handelt sich um abgewandtes Leben, die Zeilen die er schreibt sind weniger Beschreibungen - auch wenn Wert auf Illustrationen gelegt wird, so doch mehr beiläufig -, sondern Sentenzen und stille Beschwerden gegen ein Noch-nicht-Dasein in der Welt, eine nicht verwirklichte Existenz, die in ihren Verlaufsformen einer frühkapitalistischen Umwelt überall auf Hohn und Gelächter trifft. Macht man sich diesen Weltschmerz Flauberts nicht bewusst, so bleiben alle seine Werke eigentümlich leer (dabei ragt "Madame Bovary" wohl an Leere heraus).Lesen Sie weiter... ›
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Von Kika am 7. Juni 2015
Verifizierter Kauf
Neben Madame Bovary sicher das bedeutendste Werk von Flaubert. Ein teilweise anstrengendes Lesevergnügen. Man muss oft Schadenfreude und Mitleid mit den beiden ehrlichen Protagonisten vermengen und fährt am besten damit, herzhaft zu lachen.
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