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Botin der Götter: Die Sachsen-Saga Taschenbuch – 1. August 2001

3.9 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Wir schreiben das Jahr 772. Noch steht die Irminsul, das zentrale Heiligtum der germanischen Sachsen in Form einer uralten Esche. Aber das Heer Karls des Großen steht schon bereit, um den nördlichen Nachbarstamm mit unvorstellbarer Brutalität zu unterwerfen. Die junge Priesterin Lif wird zur Anführerin im aussichtslos scheinenden Kampf der Sachsen gegen den Eroberungskrieg Karls des Großen. Die dramatische Zeit wird lebendig, in der das Christentum sich durchsetzt und den Zauber germanischer Mythologie in Blut und Tränen erstickt. Die spannende und erschütternde Geschichte eines unterdrückten Volkes und einer Liebe, die alle Grenzen überwindet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Littek ist ausgebildeter Wirtschaftswissenschaftler und arbeitete in Hamburg als Redakteur, bevor er sich als freier Journalist und Autor mehrerer Sachbücher selbständig machte. Botin der Götter ist sein erster Roman. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Der Autor versteht es, historische Begebenheiten zum Leben zu erwecken und den Leser in eine andere Zeit zu versetzen. Man fühlt beim Lesen mit den bedrängten Sachsen richtig mit und wünschte, man könnte den Lauf der Geschichte, wie sie nun mal real stattfand, ändern. Die historischen Persönlichkeiten werden gut dargestellt und dadurch glaubhaft erlebbar. Die beiden Hauptpersonen Böer und Lif (aus deren Blickwinkeln abwechselnd erzählt wird) wirken dagegen beinahe ein wenig farblos und ohne Tiefgang (ihre persönlichen Gefühle und Gedanken kommen kaum zur Sprache). Ebenso fand ich die vielen Schlachten etwas zu langatmig. Wer auf Romantik hofft, wird enttäuscht - der Autor, verpaßt jede Gelegenheit tiefe Gefühle mitspürbar zu erzählen.
Trotz dieser Mankos (für mein Empfinden), hat mich dieses Buch bis zum Schluß gefesselt, was vorallem auf die glaubhafte Schilderung der germanischen Lebenswelt und der historischen Begebenheiten zurückzuführen ist. Für alle, die gern in andere Welten abtauchen und dafür keine persönliche Identifikationsfigur brauchen ist dieses Buch auf jedenfall ein Hit!
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Von Ein Kunde am 5. August 2003
Format: Taschenbuch
Hier endlich ein Buch, das von einer Godin (Druiden/Pristerin) handelt, nicht immer nur von der "keltischen Glaubensrichtung" was auch sehr spannend sein kann, aber es gibt eben nur wenige Bücher die sich mit der "vorchristlichen" Kultur/Religion auf dem heute deutschsprachigem Raum befasst. Nicht nur das Thema des Buches ist hervorragend behandelt, es geht um den Fall der Irmisul (zentrales Heiligtum der Sachsen, in Form einer uralten Esche) auch der Stil und die Personen sind gut ausgearbeitet und in sich stimmig. Ein weiterer Pluspunkt, ist das Zusammenspiel von historischen Begebenheiten und der mystischen und religiösen Vorstellung der damaligen Sachsen! Immerhin ist es unsere Vergangenheit und Geschicht und es läßt sich genau so viel Lehrreiches wie aus den östlichen Glaubensrichtungen ableiten!
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Format: Taschenbuch
Auch noch Tage, nachdem ich das Buch gelesen hatte, wirkte es nach. Der Autor hat ein Stück deutsche Geschichte geschrieben, das jedem Leser, der historische Romane mag, gefallen wird. Manchmal fühlte ich mich in die Welt von "Loreley" von Kai Meyer versetzt, manchmal war ich traurig und wütend darüber, wie die Germanen von der Kirche brutal missioniert wurden.
Aber die Samen, die die Priesterin Lif von der Weltenesche aus den neun Welten mitgebracht hatte, sind gesäht.
Der Stil des Autors ist sehr flüssig, seine Beschreibungen der Götterwelt und der Neun Welten klar nachzuvollziehen.
Die romantischen Szenen sind sehr einfühlsam beschrieben und die Kriegsszenen sehr eindringlich.
Wer in der Gegend wohnt, in der der Roman handelt, wird seine Heimat (Hohensyburg bei Dortmund, Paderborn, Lippspringe etc). mit anderen Augen sehen und vielleicht selber mal nachforschen.
Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe selten ein so mitreißendes Buch gelesen. Anschaulich und gleichzeitig auch spannend wird die Geschichte um Karl den Großen, auch genannt "Karl der Sachsenschlächter" erzählt und zwar aus Sicht der Sachsen. Neben geschichtlichen Details, vielen schön verpackten Infos zur Nordischen Mythologie, fehlt auch eine Liebesgeschichte nicht.
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Von Ein Kunde am 14. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
ein sehr empfehlenswertes buch! wir haben es beim autofahren uns vorgelesen, und siehe da, beim deutschlanderkunden stiessen wir dann tatsächlich auf die eresburg (eher gesagt auf die kirche die da jetzt steht) und auch andere plätze des buches haben wir entdeckt. hat die ganze sache dann noch lebendiger gemacht. buch + plätze = super kombination!
fazit: sehr gut recherchiert, auch die zeit/personenangaben etc sind alle korrekt, und vor allem: wunderschön geschrieben, immer spannend, ein wirklich rundes buch!
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Format: Taschenbuch
Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgehen, dass der Autor des Buches kein professioneller Romancier, sondern Verfasser von Sachtexten ist. Botin der Götter ist der erste Roman des Journalisten und Sachbuchautors Frank Littek. Diese schriftstellerische Vorbelastung des Autors ist dem Buch im positiven, wie auch im negativen Sinne anzumerken.

Den historischen Hintergrund für die Geschichte des sächsischen Kriegers Böer und seiner Liebe zu der Godin Lif bildet die Christianisierung der altsächsischen Stämme durch den Frankenkönig Karl dem Großen. Da der Ausgang der Sachsenkiege und das Schicksal der historischen Persönlichkeiten bekannt ist, versucht der Autor mit dem Lebensweg der Hauptfiguren Böer und Lif einen Spannungsbogen zu erzeugen. Das gelingt ihm leider nur zum Teil, da die Charaktere eher farblos und oberflächlich geschildert werden - man kann halt nicht so richtig mit fiebern. Die historischen Vorgänge und vor allem den heidnisch-germanischen Glauben schildert der Autor dagegen recht anschaulich und mit großer Sachkenntnis.

Mein Fazit ist daher zwiespältig. Einerseits ein gut recherchierter historischer Roman, dem es andererseits aber an Spannung und interessanten Charakteren fehlt.
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