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Kundenrezensionen

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Um es gleich vorweg zu nehmen, bei der VeroCafe Latte von Bosch handelt es sich sicherlich (abgesehen von der baugleichen "EQ.5" von Siemens)um den am meisten durchdachten Kaffeevollautomaten in dieser Preisklasse, welcher sich zusätzlich derzeit auf dem neuesten Stand der Technik befindet.

Besonders erwähnenswert sind folgende positiv auffallenden Punkte:

- die Bedienung ist über die drei Tasten und zwei Drehregler sowie das Display ist sogar für einen Neuling im Bereich Kaffeevollautomaten intuitiv und schnell und problemlos erlernbar.
- auch der bei vielen Kaffeevollautomaten neuralgische Punkt der Reinigung ist bei der VeroCafe Latte hervorragend gelöst verfügt sie doch sowohl über ein automatisches Reinigungs- als auch automatisches Entkalkungsprogramm, welche wahlweiße auch kombiniert werden können. Weiterhin verfügt sie über ein separates Programm zur Reinigung der Milchaufschäumereinheit, welches etwa dreißig Sekunden dauert, also problemlos nach jedem Einsatz der Milchaufschäumereinheit durchgeführt werden kann und sollte zumal die gesamte Milchaufschäumereinheit mit Hilfe dieses Programms wirklich sauber bleibt. Da scheint es fast unnütz, dass die Milchaufschäumereinheit zusätzlich noch ausgebaut werden kann um sie von Hand oder in der Spülmaschine zu reinigen.
Weiterhin, und dass ist wirklich ein riesiger Pluspunkt kann die Brüheinheit mit zwei Handgriffen aus bzw. wieder eingebaut werden nachdem man sie unter fließend Wasser von Hand gereinigt hat. Bei den meisten anderen Kaffeevollautomaten ist dies nicht möglich, weshalb diese zur notwendigen Reinigung der Brüheinheit in regelmäßigen Abständen zum Kundendienst müssen.
- Der Kaffeeauslauf ist wie bei keiner anderen Maschine in einem Maße in der Höhe verstellbar, dass sogar große Lattemachiattogläser problemlos darunter passen.
- Die Maschine und insbesondere das Mahlwerk sind die leisesten überhaupt!
- Nun aber zum wichtigsten Punkt dem Geschmack des Kaffees (welcher zugegeben subjektiv ist), meine Frau und ich sind uns einig dass kein Kaffeevollautomat (auch nicht aus höhreren Preissegmenten) einen so wohl schmeckenden Kaffee brüht wie die VeroCafe Latte Zumahl auch die Kaffeestärke in fünf Stufen von schwach bis doubleshot einstellbar ist und somit eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte, sowohl für die herzkranke Patentante als auch für den koffeinsüchtigen Kaffeejunkie.
- auch der Milchschaum lässt (auch bei Milch aus dem Kühlschrank)keine Wünsche offen, ist er doch sehr cremig und fest, eben wie aus der Espressobar um die Ecke.

Jedoch gibt es auch den einen oder anderen verbesserungswürdigen Punkt:

- so ist die Double Shot-Funktion nicht im Zweitassenmodus möglich (also nur bei einzel Portionen) ebenso wie bei einem kleinen Espresso sondern nur bei einem doppelten Espresso und allen Cafe Crema-Varianten, welche dann auch als Basis für Cappuchino und Lattevariationen dienen.
- Teilweise wird man zum leeren der Abtropfschale aufgefordert obwohl diese noch nicht einmal halbvoll ist. Da man die Schale täglich leert eigentlich kein Problem, nur wenn man Gäste hat stört die Anzeige etwas, zumal diese nicht immer zu früh zum Leeren auffordert sondern eben nur teilweise.
- bei einem Gerät dieser Preisklasse wäre ein Kalkfilter im Lieferumfang wünschenswert gewesen. Leider muss dieser separat dazubestellt werden, beim Schwestergerät VeroCafe LattePro ist dieser bereits im Lieferumfang enthalten

Fazit:
Wenn diese o.g. Kritikpunkte verbessert bzw. beseitigt werden, ist die VeroCafe Latte der perfekte Kaffeevollautomat und hätte fünf Sterne verdient, aber auch so ist sie schon verdammt nah daran, deshalb vier Sterne und absolute Kaufempfehlung.

Unterschiede zur VeroCafe LattePro, lohnt sich der Mehrpreis einer VeroCafe LattePro?

Die VeroCafe Latte unterscheidet sich von der wesentlich teureren VeroCafe LattePro lediglich in 3 wesentlichen Punkten:
- Die Milchdüse ist bereits im Kaffeeauslauf integriert, weshalb die Möglichkeit besteht gleich per Knopfdruck eine LatteMacciato herzustellen bei der VeroCafe Latte fehlt dieser Knopf und man muss die Tasse vom Milchaufschäumer zum Kaffeeauslauf schieben.
- der Tassensockel ist beleuchtet (hat keine praktische Funktion sondern dient lediglich der Optik)
- besagter erster Kalkfilter ist im Lieferumfang enthalten.
Meiner Ansicht nach rechtfertigen diese drei Punkte jedoch keineswegs den Mehrpreis gegenüber der VeroCafe Latte.
22 Kommentare| 130 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2014
Wir sind jetzt seit 1 1/2 Jahren stolze Besitzer der Bosch VeroCafe Latte in silber, die baugleich mit der Siemens EQ5 macchiato ist. Auch nach über einem halben Jahr erfreuen wir uns immer noch an unserem KVA. Alles funktioniert einwandfrei und wir hatten keine Probleme bisher. Nur einmal (November 2012) ging der Milchaufschäumer in den Streik und die Probleme, die bei machen Usern auftreten, wollten bei uns auch anfangen. Wir haben erstmal alles in heißem Spüliwasser und dann nochmal in der Spülmaschine gereinigt, wieder zusammengesetzt und seitdem schäumt die Maschine und schäumt und schäumt.... Seitdem haben wir AUSSCHLIESSLICH das Programm "Milchdüsenreinigung" nach Ende von Milchbezug laufen lassen (also nicht die Einzelteile abgemacht und gereinigt)). So lassen wir es einfach weiterlaufen...Um es klar zu sagen: wir sind super zufrieden und würden die Maschine sofort noch einmal kaufen. Für UNS!! und unsere Bedürfnisse ist sie das perfekte Gerät! (Beide Geräte - Bosch + Siemens - sind übrigens Stiftung Warentest Testsieger 12/2012!)

Wir haben es uns mit der Entscheidung nicht einfach gemacht und einige Geräte angesehen und viele Kaffees/Cappus/Lattes/Espressi getrunken. Nach Recherchen im Netz haben wir folgende Eckpunkte für uns festgelegt: herausnehmbare Brühgruppe, leichte Bedienung über Display, gute Einstellmöglichkeiten verschiedener Kaffeemengen/-stärken sowie gute Milchaufschäumung OHNE separates Milchbehältnis (aus Preisgründen und wegen zusätzl. Reinigungsaufwand) bei Endpreis bis max. EUR 500 - 600. Zur Wahl standen für uns letztendlich folgende Geräte: Melitta Bistro oder Gourmet, die DeLonghi ECAM 23420 sowie die Bosch VeroCaffee Latte/Siemens EQ5 macchiato (baugleich).

Zuerst fiel die DeLonghi heraus. Die Geräuschkulisse (pfeifen + krötschen) bei der Milchaufschäumung und das (nicht vorhandene) Ergebnis waren ernüchternd. Wirklich gut gefallen haben uns die Melitta Geräte mit dem Milchaufschäumer: mit eigenen Augen haben wir den Milchschaum wachsen sehen. Wirklich super! Wir haben uns gegen die Melitta entschieden, da die preislich vergleichbare Melitta Bistro nur ein „Böhnchen-Display“ hat, also keine Klartextanzeige. So ist Entkalken/Reinigen, diverse Warnhinweise ohne Anleitung nicht zu deuten bzw. auszuüben. Die mit Klartext-Display ausgestattete Melitta Gourmet liegt ca. 150 EUR gegenüber Bosch/Siemens.

Irgendwann sind wir über die Siemens/Bosch-Geräte gestolpert, die wir so gar nicht auf unserem Plan hatten. Das Design sagte uns zu und die vielen Einstellmöglichkeiten. Nur dem Milchaufschäumer haben wir bis misstraut, bis uns auch der vorgeführt wurde. Da waren wir überzeugt!! Zusätzlich konnten wir durch den reduzierten Preis des Vorführgerätes eines Elektro-Marktes noch einiges sparen. Nachfolgend einige wichtige Features:

- die Bedienung ist über die drei Tasten und zwei Drehregler sowie das Display absolut einfach + variabel (Menge/Stärke + double shot)
- Klartextdisplay, leitet einen auch durch Reinigungs-/Entkalkungsprogramme, usw.
- automatisches Reinigungs-/Entkalkungsprogramm, auch kombinierbar
- frei wählbare Kaffee-/Milch-Menge bei jedem Bezug!! Keine festgelegten Mengen!
- separates Programm zur Reinigung des Milchaufschäumers nach Bezug von Milchkaffee
- herausnehmbare Brüheinheit
- Kaffeeauslauf in der Höhe verstellbar bis zu 15 cm!!
- Milchschaum cremig und fest
- Zeitfenster der automatische Abschaltung einstellbar, zusätzlich jederzeit manuell abschaltbar

Negative Punkt: eigentlich keine, aber um es nicht unerwähnt zu lassen:

- die Temperatur bei Kaffeezubereitung mit Milchschaum ist nicht immer ganz heiß. Ist aber zu beeinflussen in dem man z.B. die Temperatur des Gerätes auf „hoch“ einstellt, Cafés ohne Milch als erstes zubereitet (mein Mann bekommt seinen großen Café creme jetzt als erstes ;)), vorab etwas heißes Wasser zieht und die Tasse damit ausschwenkt. Aber das ist nicht zwingen erforderlich. Dieser Punkt ist für uns persönlich!! kein K.O. Kriterium

- Aufforderung zum Leeren der Abtropfschale, obwohl nur halbvoll. Das liegt aber daran, dass man ohne Aufforderung die Schale z.B. einmal täglich leert, das Gerät einen eingebauten Zähler hat, jedoch keinen Sensor am Tresterbehälter.

- man muss VOR Bezug des Kaffees darauf achten, ob genug Wasser in der Maschine ist. Sonst wird der Kaffee gemahlen, Wasser gepumpt und die Tasse ist evtl. nur halb voll. Das haben aber wohl alle Maschinen in diesem Preissegment. Ob das eine Jura erkennt, die vielleicht das 4fache kostet, wissen wir nicht; würden diesen Preis aber auch nicht bezahlen wollen.

Hat man sich dann für dieses oder eine anderes tolles Gerät entschieden, kommt der ABSOLUTE Cafegenuss erst mit der richtigen Kaffeebohne. Wir haben anfangs gedacht, dass hier zu viel Tamtam um diesen Punkt gemacht wird. Das nehmen wir hiermit zurück!! Wir haben mittlerweile erhebliche Unterschiede festgestellt und zwar bei Bohnen vom Supermarkt, Discounter oder kleinen Röstereien. Hier muss tatsächlich jeder seine persönliche Bestenliste aufstellen!

Wir empfehlen die Bosch VeroCafe Latte bzw. die baugleichen Siemens-Geräte ohne Einschränkung. Wie so viele andere drücken wir unsere ganz persönliche Meinung aus, die nicht konform mit anderen sein muss. Bitte also keine persönlichen und unsachlichen Angriffe!

P.S. bezugnehmend auf andere Bewertungen folgende Hinweise:
1. die Brühgruppe reinigen wir nach 1 oder 2 Wochen
2. Wasserschale ca. 1 x wöchentlich, den Kaffeebelag dürften andere Maschinen wohl auch haben.
3. die Festigkeit/Feuchtigkeit der Restpads kann man wie in der Bedienungsanleitung angegeben durch Veränderung des Mahlgrades beeinflussen.
4. nach gewisser Zeit kann der Milchaufschäumer „streiken“ und es kommt nur warme Milch, trotz ständiger automatischer Reinigung. Wenn man die Düse zerlegt und in heißem Wasser mit Spüli oder Spülmaschinenreiniger einlegt und etwas bürstet, ist die Sache aber erledigt. Hier können sich immer mal Milchreste festsetzen und trocknen.
5. wir haben bisher 1 x das Kombiprogramm Reinigen + Entkalken selber gestartet (wegen Kauf Vorführgerät mit gutem Kölner Wasser!). Eine Reinigung des KVA müssen wir ca. alle 4 Wochen machen und das Entkalken fordert die Maschine ca. alle 3 Monate bei weichem Wasser.

Wir haben unsere Maschinchen jetzt fast 1 1/2 Jahre und möchten sie immer noch nicht gegen irgendeine andere eintauschen. Alles ist bestens und noch immer schmeckt uns der Kaffee supergut!
Wir hatten jetzt aber auch mal Probleme mit dem Milchschäumer, der streikte und trotz sämtlicher Reinigungsversuche nicht richtig funktionierte. Am Ende half der Blick in die Anleitung und eine lose Blatteinlage dort. Hier ist eine Explosionszeichnung des Milchschäumers abgebildet und auch für Menschen mit Sehbehinderung (ich sage nur Gleitsichtbrille!) zu erkennen, dass folgendes Hilfe bringt: am Metallhaken des Schäumers sitzt oben ein schwarzes Gummiknöfchen. Wenn nichts mehr geht soll man das herausnehmen und VORSICHTIG eine Nadel durchstecken. Hier wird Luft angezogen und wenn sich der winzig kleine Kanal zusetzt, geht halt nichts mehr. Gesagt, getan und alles war wieder Wölkchen!
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am 22. Oktober 2014
Mich hat die Bosch wirklich überzeugt: die Maschine war schnell startklar, das Mahlwerk ist erstaunlich leise und der Kaffee schmeckt. Ich trinke meinen espresso immer "pur", also ohne Zucker, und mit ein paar Handgriffen bekommt man aus der Bosch wirklich passablen, aromatischen Kaffee.

Wichtig ist allerdings, dass man sich etwas Zeit nimmt und den Mahlgrad der Bohnen richtig einstellt, das war ab Werk viel zu grob.

Wer sich übrigens beschwert, dass bei dieser Maschine der Kaffee nicht heiß genug wird: in den Einstellungen kann das Wasser eine Stufe heißer gestellt werden. Danach gibt es auch hier nichts mehr zu meckern.

Für mich eine rundum gelungene Maschine mit intelligenten Reinigungsprogrammen und einem schmackhaften Ergebnis.
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am 11. Februar 2012
Nach ewig langem Rezensionen lesen und Kaffeevollautomaten vergleichen in allen möglichen Medien und bei verschiedenen Händler, hab ich mich für den Bosch TES50358DE Vollautomaten entschieden und über Amazon bestellt. Zuerst zu Amazon: alles super, TOP.
Nun zum Gerät: Da dies mein erster Vollautomat ist wollte ich nicht gleich Unsummen ausgeben und entschied mich für das mittlere Preissegment. Nach nun etwa 2,5 Monaten bin ich mit dem Vollautomaten sehr zufrieden. Das Mahlwerk ist relativ leise bzw. nicht so laut, dass man sich ruhig weiter unterhalten kann, wenn nebenbei der Kaffee gemahlen wird. Die Bedienung ist kinderleicht und selbsterklärend. Der Milchschaum ist für mich ganz gut und ausreichend, da ich in erster Linie Kaffee trinke, aber bis jetzt hat sich auch noch niemand über den Latte Macchiato beschwert. Der Geschmack des Kaffees hängt auch wesentlich von den verwendeten Bohnen ab. Also erst verschiedene Bohnen probieren und dann eine Rezension zum Kaffeegeschnack abgeben (Ich persönlich hab bis jetzt ca. 10 Sorten ausprobiert). Das Beste an dem Gerät neben dem Kaffe ist die Reinigung. Die Brüheinheit und alle anderen zu reinigenden Teile sind Ruck Zuck ausgebaut, gereinigt und wieder eingebaut, toll. Das Material der einzelnen Komponenten des Vollautomaten macht einen sehr wertigen und stabielen Eindruck.

Bis jetzt bin ich voll zufrieden und kann den Kauf des Bosch TES50358DE nur weiter empfehlen.
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am 16. Oktober 2013
Nachdem unser alter Vollautomat seinen Geist aufgegeben hatte (Saeco incanto deluxe) musste ein neues Gerät her, da sich eine Reparatur leider nicht mehr gelohnt hätte.

Wir haben uns für den Bosch Automaten entschieden. Im ersten Moment ist es natürlich eine Umstellung, aber nach nur wenigen Tagen wollen wir die Maschine nicht mehr hergeben.

Positiv ist uns aufgefallen, dass die Maschine sehr reinlich ist (spült sich öfter mal selber, meldet sich wenn der Milchschäumer nicht genutzt wurde,...). Das führt natürlich dazu, dass viel Wasser genutzt wird und auch die Tropfschale oft geleert werden muss. Im Vergleich zur Alten verschmutzt die Brühgruppe durch sie Selbstreinigungen merklich weniger.

Der Milchschaumbereiter ist schnell einsatzbereit und macht bei uns festen Schaum. In diesem Bereich volle Punktzahl! Wenn es nicht auf Anhieb mit gutem Schaum klappt: Keine Panik, die Maschine muss sich wohl erst einmal "einarbeiten". Ansonsten kommt es wohl auch auf die Milch an, wir haben gute Erfahrung mit Biomilch, 3,8 % Fett gemacht.

Die Maschine ist nach dem Einschalten (Netzschalter) schnell einsatzbereit. Nach der Arbeit stellt die Maschine sich komplett aus, auf Gimmicks wie eine Uhr oder ein Standbybetrieb wird verzichet, ein echter Stromsparer also. In diesem Zusammenhang ist noch kurz die "Aus"-Taste erwähnt. Unserer Ansicht ist die über wie ein Kropf, eigentlich hätte ein Schalter oder eine Taste für An/aus völlig gereicht.

Leider gibt es im Vergleich zu unserer Alten weniger Einstellmöglichkeiten (oder wir haben sie nocht nicht gefunden): alle Kaffeegrößen sind vorgegeben, Feintuning ist nicht möglich. Auch ist nicht abrufbar, wie viele Tassen insgesamt gebrüht wurden.

Alles in Allem: 4 gute Sterne, für 5 Sterne müsste die Maschine ewas mehr persönliche Einstellungsmöglichkeiten bieten!
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am 27. Januar 2016
Moin! Es gibt viele Bewertungen zu dieser Maschine und in diesen sehr viel Richtiges, einiges Subjektives und einiges, dass ich nicht nachvollziehen kann, darum jetzt meine Kurzeinschätzung.

1) Bedienung:
a) Wenn man sich die Anleitung durchließt und ein gewisses Abstraktionsvermögen besitz - einfach!
b) Höhenverstellung des Auslaufs - super!
c) Zubereitung Milchschaum einfach!
2) Reinigung/Hygiene:
a) Entnehmbare Brüheinheit, die rel. leicht zu reinigen ist (Spüle, heißes Wasser, Bürste - fertig) TOPP!
b) Reinigungsprogramm "Calk and clean" - zeitaufwendig und alleine nicht ausreichend (s.o)
c) Mahlwerk ist fest verbaut und selbst nicht zu reingen (kann nur der Service) - hierin sehe ich einen Kritikpunkt aber kein Problem, da (soweit ich das einschätzen kann) kaum Feuchtigkeit hierher gelangt (Thema Schimmel s.o).
d) Häufigkeit: ist erträglich ca. 1 Mal im Monat d.h. alle 250 - 300 Tassen.
e) Reinigung Milchsystem - super einfach und effektiv - nach jeder Zubereitung sinnvoll und notwendig (ca.30sek.)!
f) Ich konnte trotz (oder wegen) tägl. Benutzung (ca. 8 Tassen) keinen Schimmel feststellen! Wenn man vernünftig reinigt (s.o)

4) Praktikablität:
a) Bohnen rein, Wassertank befüllen, Programm wählen, Stärke wählen - fertig und gut!
b) Kaffeepulver benutzen - bitte vergessen! Das gibt eine riesen Sauerei, bei der ich mir vorstellen kann, dass es zu Schimmelbildung kommen kann (das ist auch mein größter Kritikpunkt, denn dies war damals für uns der Grund diese Maschine zu kaufen - schade! Aber man kann dann wohl doch nicht Alles haben :-/ )
c) Wasserauffang und Trester reinigen - sehr einfach! Lediglich ist die Schale etwas flach, so dass der Weg zur Spüle kurz sein sollte, sonst könnte es schwappen...
d) der Milchschaum: Naja - heiß ist anders! Zubereitung funktioniert sehr gut (3,5% Milch aus dem Kühlschrank am besten), die Temperatur ist zum direkten Konsum prima, zum lange stehen lassen eindeutig zu gering!
5) Qualität des Kaffees:
Das ist nun absolut subjektiv! Wir habe eine kleine Rösterei gefunden welche einen spitzen Kaffee macht und dieser schmekt aus dieser Maschine genial! So gut, dass wir kaum noch im Cafe oder Restaurant einen Kaffee bestellen mögen ^^
Wir haben natürlich diverse ausprobiert und müssen sagen dass es da gravierende unterschiede gibt - darum: testen testen testen!
Unserere ist übrigens von Mocambo (via internet oder im gut sortierten ital. Einzelhandel... oder direkt in Radevormwald)

So, ich hoffe das trägt zur vernünftigen Einschätzung des gerätes bei!
Von mir eine klare Kaufempfehlung (bis jetzt - gekauft in 11.2014) Update folgt ggF.
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am 19. Juni 2015
------Ergänzung-------
(-) Nach 6 Monaten Servicetür defekt!!! An der seitlichen Klappe (Zugang zur Brühgruppe) sind die beiden Plastiknippel abgebrochen mit denen die Klappe seitlich einrastet. Zuvor ist die Klappe beim Bezug von allein aufgegangen, die Maschine hat das Programm abgebrochen und das gemahlene nicht gebrühte Kaffeepulver landete im Auffangbehälter.
(-) SCHIMMEL IM GERÄT - Wichtig! Schublade (Pulver-Kaffee) regelmäßig ganz entnehmen und Innenraum reinigen (Pinsel, Druckluft) Durch aufsteigende Feuchtigkeit (Brühgruppe) schimmelt das Kaffee-Pulver, welches aus der Mühle fällt. Reinigung der Brühgruppe reicht daher nicht aus.
---------------
Habe das Gerät als Warehouse-Deal für günstige 257,00 EUR erstanden. War ein Rückgabegerät, auf der Bedienungsanleitung war das Kaufdatum (ca. einen Monat vor meinem Kauf) vermerkt. Kratzer fehlende Teile (wie in der Beschreibung angegeben) konnte ich nicht feststellen. Gerät spült kurz nach dem Einschalten. Halbe Espressotasse kommt dabei als Spülwasser heraus. Man sollte immer ein Gefäß drunter stellen, damit die Auffangschale nicht so schnell voll wird, denn das Gerät spült auch im inneren, d.h. selbst wenn alles Spülwasser außen aufgefangen wird, füllt sich die Auffangschale.
Espressotassen sollten unbedingt vorher mit Heißem Wasser vorgewärmt werden! Bei größeren Mengen (Caffe Creme/Großer Caffe) ist alles genug heiß, nur beim Espresso muss vorgewärmt werden (Auch wenn hohe Brühtemperatur eingestellt ist).
Milchschaum wird sehr gut (bei 3,8% Fett), könnte heißer sein, aber man kann ja auch selbst mit Dampf aufschäumen.
Spülen der Milchschaumdüse geht zügig. Wasserhärte habe ich auf 1 (weiches Wasser) gestellt, damit die Reinigungsintervalle möglichst groß werden, dafür spüle ich zusätzlich zum automatischen Spülvorgang beim Anschalten auch vor dem abschalten des Geräts (nach Bezug). Brühgruppe ist leicht zu reinigen (abspülen mit Wasser). An der Seite der Brühgruppe ist ein Profilgummi aufgesteckt, der sollte immer auf korrekten Sitzt kontrolliert werden (nach dem Spülen). Wassertank ist gut händelbar, 1,7l reichen für eine Kaffeerunde mit 4-5 Personen und mehreren Tassen gut aus. Mahl-/Brüh-/Spülvorgänge sind relativ zügig, nur beim Bezug von 2 Tassen gleichzeitig, gibt es zwei Brühvorgänge, da dauert es etwas länger (wer mehr Leistung braucht sollte Maschine mit 19bar kaufen). Beim Milchschäumen gibt es kleinere Milchspritzer am Gerät - einfach mal kurz drüber wischen und fertig. Der Auslauf für den Kaffee ist verstellbar, sollte man bei Espresso ganz nach unten fahren. Da die Kaffeemenge fest eingestellt ist kann man nur noch mit folgenden Parametern experimentieren:
- Einstellung leicht, mittel, stark, double shot + und ++
- vier verschiedene Mahlgrade (fein = stark, grob = säuerlich)
- ganz wichtig, die richtigen BOHNEN: Herkömmliche Filterkaffee-Bohnen sollte man vielleicht nur verwenden, wenn man ausschließlich Caffe-Creme beziehen möchte. Für alle anderen Getränke (Espresso, Caffee-Latte, Latte-Macchiato) auf jeden Fall IMMER Espresso-Bohnen verwenden. Die beste (wenn auch nicht günstigste Variante) ist die kleine Rösterei "um die Ecke", dort werden die Bohnen meist länger und schonender geröstet als beim Industriekaffee. Unbedingt probieren und Unterschied testen, da liegen Welten dazwischen. Espresso gelingt mit dem Gerät auch besonders lecker, wenn man die Bohnen aus dem Ursprungsland des Espresso verwendet, dann kann man auch mit der BOSCH etwas dolce vita zaubern, die REINIGUNG ist SEHR AUFWÄNDIG. Das Wort VOLLAUTOMAT täuscht hinsichtlich Hygiene und Reinigung.
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am 3. Februar 2013
Habe das Gerät jetzt zwei Monate im Gebrauch und bin sowohl mit der Bedienung als auch der Qualität der Kaffeegetränke sehr zufrieden. Das entspricht dem Ergebnis der Stiftung Warentest. Wer wie ich nicht soviel Wert auf Milchkaffeegetränke legt, ist mit diesem Automat sehr gut bedient. Die Crema ist gut. Auch die Getränke mit Milch gehen zwar in Ordnung, sind aber mit etwas mehr Aufwand bei Zubereitung und Reinigung verbunden. Sehr gut die vielfältigen Möglichkeiten der Kaffeeauswahl und ob ein oder zwei Getränke gewünscht werden. Das Mahlwerk ist auch nach Aussagen von Freunden nicht zu laut. Kleines Manko: für den Espresso sollte man die Tassen vorher wärmen, auch wenn die Wasserzubereitung auf "Heiß" steht. Alles in allem ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis. Kann ich nur weiter empfehlen.
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am 17. November 2012
Update Nov 2014:

Reduzierung auf 3 Sterne, Umstieg auf Siebträger (aus allg. hygienischen Erwägungen).
Ansonsten sind Bosch/Siemens Hausgeräte immer noch unsere bevorzugte Marke (Service, Funktion, Haltbarkeit i.d.R. sehr gut, günstiger als Miele).

Grund für Herunterstufung:
- Kaffee schmeckt ca. ab einigen Wochen Alter der Brühgruppe schlechter. Grund: Oft bleibt etwas Kaffeesatz zurück der wieder mitgebrüht wird.
Test wie folgt: mit "Leerbezug" im "Pulverkaffee" Modus: Pulverkaffee machen, aber ohne Kaffee einzufüllen. Dazu Schublade seitlich herausziehen, 2 Sek Warten, Anzeige "Pulverkaffee" abwarten, KEINEN Kaffee einfüllen --> Schublade wieder hineindrücken --> Brühen. Wenn dann trübe Brühe kommt, war noch Kaffeesatz in Brühgruppe (auf dem Stempel oder darunter). DAS wäre dann das "Wasser" für den nächsten Brühvorgang gewesen.

- EINZELbezüge sind ok, Kaffee schmeckt immer sehr gut. Grund: Beim Aus/Einschalten wird jeweils neu gespült - das reicht zum Sauberspüleen der Brühgruppe. Doppelbezüge oder mehrfach hinteinander ist aber Roulettespiel: Mal gut, mal schlecht.
- Bosch Service sehr gut: keine Wartezeit am Tel., Abholung am nächsten Tag in Spezialbox, nach 1 Woche wieder da, Kulanter Tausch Brühgruppe, Reparatur in Deutschland. Konstruktuonsfehler kann der Service aber nicht beheben.
- 3x Reparatur - Brühgruppe wurde jeweils kulant getauscht (und konstruktiv) leicht geändert, aber immer noch gleiches Problem.

Weitere Beobachtungen - sind aber typisch für Vollautomaten - KEIN spezifisches Bosch Problem:
- Innenbereich ist schnell verschmutzt, muss MINDESTENS wöchentlich gereinigt werden --> Aussaugen, Auswischen, Brühgruppe unter Dusche abstrahlen (dann aber schon Schimmel!). Eigentlich ist tägl. Reinigung Pflicht. Das wurde hier mit der 2. und 3. Brühgruppe deutlich besser.
- Innenbereich verwinkelt, mehrere Stellen schwer zu reinigen (Pulverschacht, Unter den oberen Lüftungsschlitzen). Mit der 1. Brühgruppe (2012) sah es innen nach 1 Woche aus als wäre der Kaffeesatz explodiert. Mit den geänderten Brühgruppen (2013, 2014) deutlich besser. Die neueste Brühgruppe hat einen Stempel mit gezacktem Rand.
- Totvolumen nach der Mühle: Kaffemehl wird nach der Mühle erst in einen rechteckigen waagrechten (!) Schacht geschoben. Von dort fällt dann das Mahl in die Brühgruppe. D.h. man bekommt zuerst mindestens einen Teil des Mehls vom letztn Mal, bevor frisches gemahlen wird. Besser wäre wenn das Meh direkt in Brühgruppe fällt.

Generelle Probleme von Vollautomaten:
- Irgendwo schimmelt es immer, wenn die Maschine geschlossen bleibt. Hier z.B. unter den Lüftungsschlitzen a.d. Oberseite, am Pulverschacht, am Mühlenauswurf...
- Schimmelfrei nur bei tägl. Reinigung. Achtung: Schimmel kann giftig sein (je nach Pilzsorte), die Giftstoffe werden NICHT durch Brühen vernichtet (so wie Bakterien).
- Kaffeemühle kann nciht selbst gereinigt werden

Tipps an Besitzer:
- Nach jedem Kaffeebezug die Brühgruppe spülen (geht naturgemäß nicht bei Doppelbezug). Bei Ein/Ausschalten reicht das automatische Spülen.
- Jeden Abend Brühgruppe ausspülen und draussenlassen zum Trocknen (auch der Maschine)
- Jeden Abend Schubladen und Seitenklappe öffnen (innen trocken=weniger Schimmel)
- Brühgruppe monatlich unter der der Dusche mit scharfem Strahl von unten durchspülen (5 Minuten)und dabei die Mechanik bewegen- Man staunt was da beim 1. mal alles rauskommt
- Innenraum aussaugen
- Alten grossen Pinsel zum Saubermachen nehmen
- Kaffeeschacht regelmäßig säubern
- IMMER calc'n clean machen wenn die Maschine das verlangt.
- 1ml jährlich zum Service schicken (hoffentlich wird da die Mühle gereinigt!?)

TIPP an BOSCH:
- Der Stempel in der Brühgruppe braucht aussen eine Dichtung und einen Spül/Sprühvorgang wenn der Kolben oben ist. Dann kann kein Kaffeesatz mehr nach unten durchfallen oder auf dem Stempel zurückbleiben. Das passiert immer dann, wenn der ausgeworfene "Kaffeekuchen" zu feucht ist.
- Kaffeemühle herausnehmbar machen und zum Reinigen vorsehen
- Innenraum automatisch reinigen lassen

## Erste Bewertung 2012:

Unsere Anforderungen waren:
- Kaffeee mindestens gut
- nicht zu teuer (ca. 500-650€)
- schick, passend zu dkl Holzdesign in Küche
- Wertige Erscheinung
- Umfassende Einstellungen: Mahlgrad, Wassermenge, Kaffeemenge,
- Hygienischer Milchschäumer
- Qualitätskonstruktion

Prinzipbedingte Schwächen sind (bei allen Vollautomaten die ich gesheen habe)
- Milchschaum funktioniert einfach nicht so (sehr gut degegen: die Magnetrührergeräte)
- Es muss ständig gespült werden - enormer Andrang in der "Tropfschale" (2L "Spültank" wäre besser)

Ich wollte eine Melitta Caffeo (wg. der 2 Bohnenfächer und als einige "sehr guter" Espressso bei Warentest, aber die hier passt besser i.d. Küche...

Stärken:
- Kaffee gut - sgt (nach einigem probieren: Sorte, Mahlgrad, Stärke)
- Sehr leise
- Sauber konstruiert (bis auf Milchschäumer): Mahlwerk/Pulverfach direkt über Brühgruppe, Höhenverstellung, Aromadichtung am Kafeefach, herausnhembare Brühgruppe etc.
- Relativ schick und dabei nicht zu teuer
- Wertiges Aussehen, exakte Passugnen, wichtige teile aus Metall
- Sonderfarbe braun metallic - passt gut zu Holzdekor Küche
- Viele Einstellungsmöglichkeiten
- Abschaltzeit einstellbar
- Kalkfilter verwendbar
- Härtemessstreifen beiliegend
- Kurzanleitung neben der Brühgruppe
- Preis gerade noch vertretbar

Schwächen:
- Milchschäumer funktioniert meistens nicht trotz stöndigen Spülens. Mal kommt nur heisses Wasser, mal warme Milch... --> Fehlkonstruktion, aber habe ich nor nirgends gut gesheen
- Pulver im Fach wird nur bei ca. jedem 2. Mal erkannt
- Auffangschale ist schnell voll, anscheinend wird auch intern ständig gespült (muss vermutlich sein, um Ranz vorzubeugen)
- Vor jedem Kafee wird erstmal gespült.. (in die frische Tasse wenn man nicht dran denkt)
- Tassenpodest für 2 ausladende Tassen etwas klein
- Wassermenge fix und etwas grob einstellbar (Espresso klein/normal, Cafe creme klein /gross), (keine Justierung
- Tassenblech verkratzt schnell (sieht aus wie aus Alu, hätte man auch Edelstahl nehmen können)

Neutral:
- ziemlich tief (45 cm), passt bei uns nicht so gut
- Unser Ex. quietscht ein bisschen beim Pressen und Brühen
- Kaffeetrester war nur 1-2 mal mit Wasser getränkt (s. andere Rezensionen), sonst ok.

Tipps:
- Wenn Design+Display unnötig -> Verocafe ohne "Latte" für 200€ weniger
- Milchschaum mit Magnetrührer separat (z.B. Nespresso Aeroccino)
- Pulverfach mit etwas Schwung "zuschubsen", Dabei streut aber etwas ins Gehäuse
- Zum Sorten-Probieren Probierpakete mit kleinen Tüten (125-250g) im Internet bestellen habe 5 kl. Päckchen bestellt 125-250g under 20€. Im Supermarkt nur Kilopacks...
66 Kommentare| 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2015
Natürlich hatte ich die Rezensionen gelesen und etwas von nicht sehr heißer Milch auch, dachte aber, so schlimm könne es ja nicht sein. Das Gerät an sich ist sehr gut durchdacht. Sehr leicht zu reinigen und auch ohne Probleme auseinander zu bauen. Der Kaffee bzw Espresso ist sehr variabel machbar und schmeckt wirklich sehr gut. ABER: ich wollte endlich weg vom externen Milcherwärmen und Schäumen. Das Prinzip dieser Maschine wäre auch ganz prima, wenn denn die Milch wirklich warm oder sogar heiß werden würde. So blieb mein Cappuccino gerade mal lauwarm, da es die Milchtemperatur nicht weiter als 42°C (Bratentermometer) schaffte. Das ist gerade mal lauwarm. Natürlich entsteht so auch kein nennenswerter Schaum. Für Leute, die ausschließlich Espresso etc trinken oder nur selten Milch dazu benötigen und bereit sind, diese anderweitig zu erwärmen, ist dieser Automat eine gute Anschaffung. Aber kaum trinkwarme Milch ist für mich auf Dauer keine akzeptable Leistung und so musste ich den Automaten schweren Herzens wieder zurück schicken.
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