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Kundenrezensionen

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am 12. Oktober 2014
In den vorigen Rezensionen steht das Meiste schon drin, so das ich mich damit nicht mehr sehr wortreich auseinander setze.
Mir geht es hier mehr um den Vergleich zwischen dem 2011er und 2014er Modell.

Mein "alter" Rotak 43 Li aus 2011 ging mitte diesen Sommers defekt und das kam so:
Nach dem letzten Mähen -was ohne irgendwelche Anzeichen eines nahenden Defektes verlief- stellte ich das Gerät wie gewohnt in die trockene Garage. Als ich ihn knapp 3 Wochen später wieder benutzen wollte, ging er ganz kurz an und wieder aus. Etliche weitere Startversuche führten nicht zum Erfolg, an den voll geladenen Akkus lag es also nicht. Nach einer detailierten Fehlersuche stellte sich heraus, das die Motorelektronik (welche direkt am Motor verbaut ist) defekt war. Wie eine kurze Internetrecherche schnell zu Tage förderte, haben viele Bosch Rotak Li mit dem beschriebenen Symptom zu kämpfen.
Wer nur die übliche 2-jährige Gewährleistung hat, darf nun um die 200€ in die Hand nehmen um das Gerät zu reparieren bzw. reparieren zu lassen.

Gut wenn man bei Hornbach gekauft hat, aber dazu später mehr... .
Da ich als Ersatz sogleich den neuen Rotak 43 Li (Modell 2014) kaufte, habe ich einen direkten Vergleich der Leistung beider Geräte:

Der Vergleich zwischen Modell 2011 und 2014:

Neben einigen Detailverbesserungen, wie
- an den Enden gezackter Messerbalken beim 2014er Modell
- geänderte Akkuaufnahme (2011er von oben, 2014er von vorne, mit besserer Handhabung)
- stabileres Schiebegestänge (2011er silbergrau, 2014er schwarz)
- Räder (2011er Hartplastik, 2014er gummierte Kunststoffräder)
- entlastete Höhenverstellung (beim 2011er mußte man den Mäher immer anheben um die Schnitthöhe zu erhöhen, beim 2014er geht das nun mit einer Hand)
- insgesamt bessere Stabilität des ganzen Mähers (2011er ist wackeliger und verwindet sich wesentlich mehr und die Radlager haben deutöichrs Spiel und undbeiern etwas, 2014er ist rundum am Gehäuse, den Rädern und Radlagern und dem Schiebegestänge bedeutend stabiler.
- stärkere Akkus (2011er mit 2,6Ah, 2014er mit 4,0 Ah Akkus)
- Ladegerät: 2011er mit Schnellader AL 3640, 2014er mit Standard-Ladegerät AL 3620
- der Grundkörper scheint bei beiden Modellen gleich zu sein, so das auch das Mulchkit für beide passt

hat sich das Mähverhalten, welches beim 2011er Modell auch schon nicht schlecht war, mit dem 2014er Modell ebenfalls wesentlich verbessert:

- wo beim 2011er Modell beide 2,6 Ah Akkus und manchmal noch ein viertel von einer 3.ten Akkuladung gebraucht wurden, benötigte der 2014er für die selbe Fläche unter den gleichen Bedingungen nur einen vollen 4 Ah Akku !!!
- an Stellen, bei denen der 2011er schon mal stehen blieb und neu gestartet werden mußte, mäht das 2014er Modell einfach völlig unbeeindruckt weiter!

Ergo:
Die reine Mähleistung des 2014er Modells führe ich allein auf die stärkeren 4 Ah Akkus zurück, da auch bei Akkuschraubern ein stärkerer Akku mehr Performance bietet. Ob der Motor des 2014ers überarbeitet wurde, kann ich nicht beurteilen, bei der Elektronik kann ich es nur stark hoffen, denn sonst habe ich in 3 Jahren wieder ein Problem.
Übrigens: Mein Nachbar hat einen 2009er Rotak 43 Li und der mäht ohne Probleme...

Preis:
Da auch mir der Amazon-Preis viel zu hoch war, kaufte ich wieder bei Hornbach.de den neuen Rotak 43 Li (auch das Modell 2011 war schon von dort):
- Das 2014er Modell wurde für 559 Euro angeboten -gekauft!
- Hornbach bietet die Tiefpreisgarantie und geht auf den zu nennenden Konkurenzpreis (auch Internetpreise) herunter. Für den Preistip bedankt sich Hornbach durch unterbieten des Wettbewerberpreises um 10%. Beim Konkurent kostete das Gerät 516,90 € abzgl. 10 % macht 465 Euro! Die Differenz zwischen dem Kaufpreis 559 Euro und den 465 Euro, hat Hornbach nach 2 Tagen auf mein Konto zurück überwiesen. Auf meinen Preistip hin wurde der Onlinepreis auf 516 Euro reduziert!
- Besonders in meinem Fall, nach 3 Jahren defekter Rasenmäher, ist die 5-jahres Hornbachgarantie, die auf einige Produkte im Online-Shop gilt, sehr schön -> der defekte 2011er Rotak wurde nach 3 Jahren per DHL-Paketlabel kostenfrei zurück gesendet und der gesamte Neupreis erstattet.
- Insgesamt sehr zu empfehlen und eine genauso problemlose Abwicklung wie hier bei Amazon.

Mein Fazit:

Der neue 2014er Rotak wurde vom Hersteller erfolgreich an vielen Stellen gezielt verbessert und ich kann den Mäher rundum empfehlen. Nach dem jetzigen Vergleich, könnte ich das 2011er Modell, abgesehen von der Defektanfälligkeit bzgl. Elektonik, nur noch mit der Einschränkung des etwas schwachen Motors empfehlen.
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am 16. April 2014
Zuerst einmal habe ich den Rasenmäher nicht bei Amazon gekauft, weil 1. der Preis nicht stimmte und 2. er direkt von Amazon nicht geliefert werden konnte!
Der Rasenmäher wurde von einem Anbieter der auch hier den Mäher anbietet geordert, weil auf dessen Homepage das Gerät um sage und schreibe 75.- € weniger angeboten wurde!
Entscheidend für unseren Kauf waren folgende Kriterien:
1. Gewicht (wegen Hanglage)
2. Kein hantieren mit Öl oder Benzingemisch
3. Kein Benzingeruch beim mähen
4. Wartungsarm, weil Akku
5. Kein Elektrokabel das man aus versehen absäbelt
6. Die Lautstärke

Nun zum Mäher als solches! Wir haben eine Gesamtfläche von ca. 200qm zum mähen. Davon sind 80qm Hanglage.
Ich muss zugeben, etwas mulmig war mir schon, nach dem ich hier etl. Rezensionen vom Vorgängermodell 36V 2,6Ah, gelesen habe. Da dieses, Modell 2014 aufgewertet wurde, in Bezug auf die Leistung (36V 4,0Ah) habe ich mich letztendlich doch dazu
entschieden, genau den Rasenmäher zu bestellen.
Zu meinen Bedenken kam hinzu, dass auf unserem Grundstück seit letztem Jahr September kein Rasen mehr gemäht wurde, weil
der alte Mäher kaputt ging und die Anschaffung eines neuen vor Wintereinbruch, meines Erachtens nach keinen Sinn mehr machte. Dementsprechend hoch war unser Rasen dann auch. Auf ein Foto habe ich verzichtet, es kann sich auch so jeder vorstellen, dass bis zu 30cm Rasen nicht gerade wenig ist. Genau da hatte ich meine größten Bedenken. Schafft ein Akkumäher so eine Herausforderung? JA! Er hat es geschafft und zwar mit Bravour!
Als der Mäher kam, war erst mal auspacken angesagt und zusammenbauen. Der Mäher kam im Originalkarton ohne Umverpackung. Der Zusammenbau dauerte keine halbe Stunde. Wir haben keine Anbauanleitung benötigt, da ich einen technischen Beruf habe war der Zusammenbau für mich logisch und stellte keine Herausforderung dar. Ich behaupte sogar, dass dieser Mäher auch von Menschen ohne technisches Verständnis, problemlos zusammengebaut werden kann. Eine genaue und verständlich Anleitung liegt bei.
Es handelt sich um 4 Teile. Einmal der Mäher mit seinen Rädern (alles schon komplett), den Bügel mit den Griffen, der ganz oben angebracht mit den roten Schnellspannschrauben angebracht wird, der Auffangkorb (bestehend aus 3 Einzelteilen) und dem Ladegerät mit den 2 Akkus.
Für den Grasfangkorb sollte man allerdings zu 2. sein, die vielen Zungen in die dazu gehörigen Ösen zu fummeln, bedarf schon ein wenig Geduld und Geschick. Ist der aber erstmal zusammen gesteckt und richtig eingerastet, gehts als nächstes an die Akkus.
Die Akkus haben einen Kontrollknopf, ähnlich einem An/Aus Schalter. Betätigt man diesen dann zeigt eine grüne LED-Leiste an, wie voll der Akku bereits ist. Die Akkus haben schon etwas Spannung sind aber nicht voll geladen! Also erst mal die Akkus an das Ladegerät. Laut Hersteller dauert das bei einem leeren Akku ca. 140 Minuten. Bei uns dauerte das Laden jeweils 1,5 Std.
Akkus voll und dann ab auf den unwirtlichen Rasen. Vorne die Klappe auf, Akku rein schieben bis ein hörbares klicken den sicheren Sitz des selbigen verrät. Den Roten Schlüssel (es liegt ein 2. Schlüssel in Reserve dabei) umgedreht auf 1 gestellt und dann den roten Sicherheitsknopf in der Mitte des Griffs gedrückt und einen 2. nach Wahl, je nach dem, wie man den Rasenmäher schieben mag, ebenfalls drücken. Was für eine Überraschung, mit einem leichten Schnurren dreht der Motor hoch und ist wesentlich leiser und angenehmer als seine benzinbetriebenen Kollegen. Augen zu und Daumen drücken und siehe da, er mäht, er bleibt nicht stehen und er leistet ordentliche Arbeit. Angefangen mit der höchsten Stufe "7" haben wir losgelegt und waren überrascht wie problemlos er sich durch den hohen Wuchs, einfach durch fraß. Nach dem der erste Schnitt nun erledigt war, wurde nochmals gemäht, diesmal mit Stufe "5" und unserer Rasen sieht endlich wieder aus wie ein Rasen und nicht wie eine ungepflegte Wiese.
Den Grasfangkorb musste wir natürlich mehrmals leeren. Dazu muss nur der große schwarze Deckel angehoben werden und der Korb lässt sich am dafür vorgesehenen Griff ganz leicht anheben und entfernen. Wir hatten drei große blaue Säcke gefüllt.
Der dem 1. Akku haben wir gut zwei Drittel des Rasen geschafft, dann musste der Ersatzakku ran. Der war zum Schluss aber noch fast voll.
Nach dieser eigenen Erfahrung kann ich jedem, der die schon oben erwähnten Kriterien auch für sich beansprucht, diesen Rasenmäher nur wärmstens empfehlen!
+ geringes Gewicht
+ kein hantieren mit Öl oder Sprit
+ keine Gestank mehr beim mähen
+ keine Wartung, Akku rein und los
+ keine Angst, aus versehen das Verlängerungskabel abzusäbeln
+ er ist wesentlich leiser als ein Benziner

- der Preis, leider wesentlich teurer als ein vergleichbarer Benziner, aber wer gut recherchiert, kann ihn bereits für 560.- € erwerben

Ich sage Daumen hoch und ich freue mich schon heute auf den nächsten Schnitt mit dem Bosch! ;-)

Nach der 1. Saison werde ich hier erneut berichten! Wer Fragen hat, darf sie gerne stellen. Soweit ich das kann werde ich gerne Rede und Antwort stehen.

17.12.2014 Nachtrag: So der Sommer ist vorbei und wie schon angekündigt, berichte ich meiner Erfahrung hier, für all diejenigen, die sich für diesen Mäher interessieren.

Zu Anfang benötigte ich fast 2 Akkuladungen, ich muss aber nochmals erwähnen, dass es sich bei meinem Rasen eher um eine Wiese gehandelt hat, weil sie eben im Vorjahr nicht mehr geschnitten wurde.
Was auffällig war, beim ersten Schnitt und einer Grashöhe von ca. 40cm, musste ich beim starten des Motors den Mäher schräg (also auf die Hinterräder stellen, hinten am Griff runter gedrückt) halten damit das Messer erst mal anfing zu rotieren. Aber wie gesagt, bei sehr hohem Rasen. Wenn er dann mal läuft, ist kein Leistungsverlust anhand eines nachlassenden Motorgeräuschs erkennbar.
Beim 2 Schnitt konnte ich ihn dann auch normal starten (ohne zu kippen). Ich habe den Rasen den ganzen Sommer über im 2 wöchentlichem Rhythmus geschnitten. Mittlerweile reicht mir eine Akkuladung völlig aus und der Akku hat auch noch Restkapazität.
Zum Messer: der Mäher wurde nach jedem Mähen von mir mit einem Handfeger gereinigt und das Messer überprüft. Es hat bisher weder Verformungen noch irgendwelche Schäden sonstiger Art und schneidet wie am ersten Tag.
Zu den Akkus: Meine habe ich nummeriert, um somit den genauen Überblick zu behalten, wann welcher Akku eingesetzt wurde. Außerdem konnte ich so unnütze Ladungen verhindern. Wie schon geschrieben, mittlerweile sind Sie so gut eingelaufen, dass ich mit einem Akku locker zu Recht komme.
Allgemeiner Eindruck: Der Mäher hat auf verschiedenen Schnitthöhen bisher alle sehr gut gemäht und meine Erwartungen, ehrlich gesagt übertroffen. Es sind keine Plastikteile an irgendwelchen Stellen abgebrochen. Die Mähleistung ist Top.
Alles in allem, wenn ich nochmals einen Mäher kaufen müsste, ich würde den Rotak sofort wieder kaufen.

17.07.2015 Nachtrag: Bis heute bin ich begeistert von unserem Rotak! Er arbeitet wie gewohnt ordentlich und das leise und geruchsarm.
Die Akkus haben sich mittlerweile so gut eingespielt, dass ich kaum mehr 1 für die gesamte zu mähende Fläche benötige. Weiterhin achte ich natürlich darauf, dass die Akkus ständig im Wechsel eingesetzt werden (Akkupflege). Nach 1 1/2 Jahren und 14 tägigem Mähen (außer im Winter natürlich) bin ich nach wie vor der Meinung, dass ich mit diesem Mäher genau die richtige Entscheidung getroffen habe.
Bisher ist nicht kaputt gegangen und die Akkus sind nach dem 1. Jahr noch ausdauernder.
Sollte sich etwas Neues ergeben, werde ich hier natürlich zeitnah berichten.

Daumen hoch und weiterhin 5 Sterne!

Freundlichst Flint
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am 16. Juni 2015
Habe im Frühjahr 2013 den Bosch Rotak 43 Li Akku-Mäher mit 2 Akkus erworben. Kurz nach Ablauf der 2-jährigen Garantiezeit und nach zweimaligem problemlosen Mähen im Frühjahr 2015 ging es mir wie einem anderen Kunden: der Mäher setzte plötzlich aus oder er startete gar nicht mehr. Wenn der Motor anlief, dann ging er nach spätestens 60 sec. wieder aus. Die beiden Akkus zeigten volle Ladestärke und waren völlig intakt. Jetzt stellte sich heraus, dass eine Leiterplatte incl. Kondensator und Leiterplatte ausgetauscht werden muss. Kosten rd. 140,-- Euro. Eine Kulanzanfrage wurde erst gar nicht beantwortet. Werde nochmal mit dem Servicezentrum telefonieren und bin mal gespannt, ob ich noch was erreichen kann. Vom Mäher selbst war ich bis vor kurzem begeistert, zwischenzeitlich bereue ich den Kauf. Eine Lebensdauer von nur rd. 2 Jahren bei einem keineswegs billigen Rasenmäher erscheint mir zu kurz und kann nicht akzeptiert werden.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. März 2014
Stil: 2x4,0 Ah Akku|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe in den letzten 3 Jahren 5 Rasenmäher benutzen bzw. testen können. 4 Modelle der Marke Bosch und einer von Wolf. Der Wolf war bei gleicher Motor-Leistung wesentlich schwächer und kam bei höherem Rasen, also wenn lange nicht gemäht wurde, nicht gut klar.

Vom Aufbau her sind die Bosch-Mäher alle ähnlich. Für Rasenkanten haben sie einen Kamm. Dieser ist zwar nicht perfekt, das Ergebnis ist jedoch besser als beim Wolf-Mäher, der einen solchen Kamm nicht besitzt. Das Ergo-Flex System ist eine Verbesserung gegenüber den herkömmlichen Griffen. Hat mir der Griff beim Wolf-Rasenmäher besser gefallen als beim alten Rotak 34, so ist das Ergo-Flex System bei den Bosch-Mähern seit dem letzten Jahr ein Fortschritt. Gerade ältere Menschen tun sich mit der Navigation des Mähers dadurch leichter.

Und noch eine Erfahrung habe ich mit gemacht, welche für alle Bosch Mäher bisher ähnlich war. Wir haben einen Apfelbaum im Garten, und manchmal übersieht man einen runtergefallenen Apfel der dann dem Rasenmäher mit zum Opfer fällt. Vielleicht liegt es daran, dass die Messer der Bosch-Mäher relativ schnell einen Nachschliff gut vertragen. Ich will nicht sagen, dass sie Stumm waren, doch leichte Spuren sind relativ schnell zu sehen gewesen. Und so habe ich das Blatt jedes Jahr mal nachgeschliffen.

Nun zum Akku-Rasenmäher Rotak 43. Das Packet ist recht groß, was ja nicht verwunderlich ist. Bei mir kam es ohne Umverpackung an. Es sieht aus, als ob es bereits geöffnet wurde. Es waren Plastikschnüre angebracht und erneut mit Packband zugeklebt. Der Inhalt war jedoch vollständig.

Der Aufbau ist leicht und auch recht schnell erledigt. Ok, ich habe nun schon einige Rasenmäher aufgebaut, aber auch wer noch nie einen Rasenmäher aufgebaut hat, kommt mit dem System wirklich gut zurecht. Eine gute Bebilderung gibt es auch am Ende der Betriebsanleitung.

Losgehen kann es dennoch nicht gleich. Der Akku muss erst aufgeladen werden. Die angegebenen 2 Stunden werden auch benötigt. Die Lithium-Ionen-Akkus entladen sich nicht von selbst. Der Akku-Ladestand bleibt also sehr lange erhalten. Vom Ergebnis her war ich eigentlich überrascht. Ich hatte nicht gedacht, dass er sich mit den kabelgebundenen Mähern messen kann. Doch hatte ich hier keinen Unterschied gemerkt. Die Lautstärke ist aber auch die gleiche.

Als eine gute Weiterentwicklung empfinde ich die Gummierung der Räder. Der Mäher ist dadurch nicht nur auf dem Rasen griffiger, sondern auch wesentlich leiser, wenn man ihn auf der Straße oder dem Gehweg, beispielsweise von der Garage zum Garten fährt. Waren die Räder der anderen Bosch-Mäher einfach aus Plastik, so kommen diese hier wesentlich wertiger rüber. Und das merkt man einfach auch beim Fahren. Ca. 400 qm Meter habe ich gemäht, der Akku war noch nicht leer. Ich muss aber auch dazu sagen, dass der Rasen nicht besonders hoch war. Es war auf der Rasenfläche der erste Mähgang in diesem Jahr. Aber ich möchte auch betonen, dass es nicht einfacher niedriger gut gepflegter Rasen war. Die Fläche liegt ein wenig fern und es stehen einige Bäume. Es lag einiges an Laub vom letzten Herbst und teilweise waren auch grobfaserige und harte Gräser dabei. Der Rotak 43 LI hat dies problemlos geschafft.

Es wird in der Beschreibung hervorgehoben, dass sich der Rotak 43 LI durch das gezackte Leaf Collect Messer für Laub eignet. Meiner Meinung nach wird hier übertrieben. Auch andere Mäher, mit herkömmlichen Messern, zerkleinern das Laub.

Fazit: Ich bin mit dem Rotak 43 LI rundum zufrieden. Die 43er Breite merkt man auch. Man schafft im vergleich zu kleineren Mäher mehr. Durch den Akku-Antrieb braucht man nicht mehr auf das Kabel achten. Spart sich das Ein- und Auswickeln des Kabels und ist im Allgemeinen auch wesentlich freier und unabhängiger. Und das bei gleicher Leistung, bzw. gleichem Ergebnis. Der Preis dafür ist jedoch wesentlich höher. Wer bereit ist diesen zu zahlen, erhält ein wirklich gutes Produkt.
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am 19. April 2016
Seit mehreren Jahren liebäugele ich bereits mit einem Akku-Rasenmäher. Nachdem mein alter Benzin-Stinker in diesem Frühjahr fast nicht mehr angesprungen ist und wieder mal zur Inspektion müsste, habe ich mich für diesen Bosch Akku-Mäher entschieden. Vergleich zu Benzin-Mähern: viel leichter, leiser und vor allem flotter. Akku rein, Knopf drücken, mähen und fertig. Kein Benzin nachfüllen, keine Startprozedur, keine Vibrationen, keine Abgase und vor allem kein Benzingeruch mehr im Gartenhaus.

Der erste Mähtest verlief hervorragend, das Gerät ist leicht und das Mähmesser wirklich messerscharf. Der Mäher lässt sich mit einer Hand schieben, die Griffe sind hervorragend positioniert. Er saugt sehr gut Laub und anderes Gedöns auf, der Rasen sieht danach aus wie gestaubsaugt. Perfekt für den Einsatz bei rund 800m² Rasenfläche um unser Haus, ich habe hierzu nur einen Akku gebraucht (ich verwende die 4Ah Akkus). Der Mäher ist kinderleicht in 10 Minuten zusammengesteckt, hierzu ist kein Werkzeug erforderlich.

Ich ärgere mich gerade sehr darüber, den Mäher nicht schon früher gekauft zu haben. Wer zu einem Akku-Mäher wechseln möchte, dem kann ich nur dazu raten. Während der Nachbar Benzin einfüllt und mit rotem Kopf am Startseit reißt, habe ich schon den halben Rasen gemäht.
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am 20. Juni 2014
Motorrasenmäher ist kaputt gegangen . Dann den Bosch rotack gekauft.Blitzschnelle Lieferung(2Tage)
Gerät ausgepackt dann den Accu geladen und was das tolle war, mit einem Accu habe ich meinen Garten (600) qm
gemäht.Kein Benzin mehr kaufen und auch kein Motoröl.Den zweiten Accu habe ich vollgeladen zur sofortigen Benutzung falls der erste Accu bei schwierigen Rasenverhältnissen doch einmal vorzeitig leer sein sollte. der Rasenmäher hat auch ein sehr gutes Schnittbild.
Mein nächster Kauf wird dann von Bosch die Heckenschere mit Accu sein.
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am 21. Mai 2014
Wie schon von "Coolflint" beschrieben, enthält dieses neue Model (2014) die 4,0 A Akkus und ist bei Amazon z.Z. teurer als bei einigen anderen Anbietern im Netz.
Ich habe dieses Model, orginal verpackt, am 18.5.14 für 559 € erworben.

Amazon verkauft noch überwiegend das alte Model mit 2,6 A Akkus für 499,00€.
Interessanterweise gibt man die Akkuleistung nicht an, man kann es aber an der Artikelnummer identifizieren.
Mir persönlich waren es 60 € Mehrkosten für 2,8 A mehr Leistung wert.

Des weiteren hat dieses Model ein anderes Messer mit Zacken an den äußeren Rändern.
Das soll den gemähten Rasen und gesammeltes Laub besser zerkleinern.

Bin persönlich mit der Funktion auch sehr zufrieden (wird hier in anderen Rezensionen gut beschrieben), was ich aber besonders praktisch finde:
man kann den Mäher zum reinigen sehr leicht umdrehen und man hat dabei nicht die Probleme eines Benziners, mit auslaufenden Flüssigkeiten.

Die leichte Handhabung beim Mähen macht ihn aus meiner Sicht auch zum idealen Rasenmäher für Senioren.Zumindest für Flächen bis 600 qm.

Man muß einfach mal den Wechsel vom Benziner zu diesem Gerät erlebt haben....
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am 31. Mai 2014
Nach längerem Überlegen habe ich vor einigen Monaten den Rotak mit LiIon Akkus der aktuellen Generation (4 Ah pro Akku, Achtung: Es sind auch noch Geräte der alten Generation mit geringerer Kapazität im Handel!) gekauft und bin bisher sehr zufrieden.
Für meine Fläche (ca. 300 m²) sind auf jeden Fall beide Akkus erforderlich, benötigt werden je nach Grashöhe ca. 1,3 bis 1,5 Akku-Ladungen.
Die Motorleistung könnte gerne etwas höher sein. Gerade bei leicht feuchtem oder höher stehendem Gras gerät der Mäher schon mal an seine Leistungsgrenze. Insgesamt für eine ebene Rasenfläche bei regelmäßigem Mähen aber ausreichend. Dafür ist der Bedienkomfort spitze! Das lästige Kabelgewirr vermisst man überhaupt nicht, Mähen geht dadurch auch erheblich schneller.
Alles in allem verdiente 4 von 5 Sternen, Verbesserungspotential im Bereich Motorleistung wie schon genannt noch vorhanden, erfordert aber wohl eine weitere Akku-Generation mit höherem Energieinhalt.
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am 26. Juni 2016
Ich habe mir den Mäher nicht bei Amazon bestellt. Zum einen war die Version mit 2 4Ah-Akkus beim Anbieter über Amazon gut 100 EUR teurer, zum anderen gibt es bei Hornbach 5 Jahre Garantie auf das Gerät.
Der Mäher muss noch zusammengesteckt werden. Das ist nicht schwierig. Man wundert sich aber schon, ob die Kunststoffverbindungen dauerhaft halten werden. Eine Unverschämtheit ist der Grasauffangkorb. Dieser besteht aus 3 Teilen die über Clickverbindungen zusammengefügt werden müssen.
Eine davon (an der blödesten Stelle - dort wo alle drei Teile zusammenkommen) hält bei mir jetzt schon nicht korrekt. Auch da bin ich sehr gespannt, wie lange das halten soll. Eindruck des Grasfangkorbs: Billigplastik.
Hallo Bosch: Das geht garnicht! Für ein Gerät dass für bis zu 1.000 qm angepriesen wird ist er auch viel zu klein. Steht das Gras etwas höher muss ich alle 2 Minuten den Korb leeren.
Um den Mäher zu testen habe ich bewusst im nassen Gras gemäht - das geht problemlos.
Sehr angenehm, weil er im Vergleich zu einem Benzinmäher sehr leise ist und auch sehr leicht - damit leicht zu schieben. Einen Radantrieb braucht es nicht.
Das lästige Kabel wie bei anderen Elektromähern entfällt hier auch.
Bei der Bewertung bin ich mit 4 Sternen noch relativ hoch, ich werde das mit der Zeit eventuell nach unten anpassen, sollten konstruktionsbedingte Probleme auftreten.

Update:
Habe jetzt nochmal zwei Sterne abgezogen. Kaum ist der Mäher 2 Monate alt halten die Akkus nicht mehr richtig in der Halterung im Mäher. D.h., dass jetzt rund alle 2 Minuten der Akku rausrutscht, der Motor natürlich ausgeht und man ihn wieder reinschieben muss.
Ich habe mir die Haltevorrichtung mal genauer angesehen, das ist erschreckend!
Eine kleine Plastiklippe hält den Akku von unten fest. Das kann nicht lange halten!
Wieder mal: Billigste und primitivste Produktionsweise. Neues Fazit: Eher die Finger weg!
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am 8. Juli 2015
Sehr einfache Montage, sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis.
Wir haben in etwa 500 qm dichte Wiese zu mähen, auch schon mal mit knie hohe, wildem Getreide. Dafür wurden ca. 3 Akkuladungen benötigt, was bei zwei gelieferten Akkus kein Problem ist. Zum Vergleich: Mit meinem alten Antriebsmäher benötigte man knapp einen Tank Benzin.
Wer nicht übers Kabel brettern will und wem ein Benziner zuviel Stress ist, der ist mit einem solchen Bosch Akku-Rasenmäher sehr gut bedient.
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