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New Born Enemies/Ltd. Enhanced, Limited Edition, Doppel-CD

2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Enhanced, Limited Edition, 28. Juli 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced, Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Out of Line (SPV)
  • ASIN: B000GHEB6Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 197.181 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Introduction
  2. Golden day
  3. Don't go
  4. Call me
  5. Little seventeen
  6. Enemy 1
  7. Nothing
  8. Like this
  9. Devil daddy
  10. Crack up 1/2
  11. The sickness
  12. Enemy 2
  13. Rockstar
  14. Wrong buisness

Disk: 2

  1. Call me (lluther remix)
  2. Like this (Limbogott remix)
  3. I ran
  4. Final destination (the fan song)
  5. Don't go - Videoclip
  6. Don't go - Behind the scenes -Video
  7. Behind the Scenes - Fotoshooting
  8. Inside the studio
  9. Fotogalerie, Kurzbios etc.

Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Wow, was für ein Album! Auf die Band bin ich erst vor ein paar Wochen durch ihr Video zu "Don't Go" gestoßen. Wer Chris Pohl ist, wusste ich nur ansatzweise. Aber befasst man sich einmal näher mit der dunklen Gothic-Szene, kommt man irgendwann an Multitalent Chris Pohl nicht mehr vorbei.

Nicht nur mit seiner Band BlutEngel feiert er große Erfolge. Auch das neue TC-Album ist ein Kracher! Von vielen eingefleischten Fans verschrien, weil es angeblich nicht den bisherigen TC-Alben entspricht, war das Album ein gewisses Risiko, zumal ich von den bisheren Stücken noch kein einziges jemals gehört hatte. Und dann die Überraschung! Gleich das erste Stück "Call Me" kommt mit einer Agressivität, die sich durch das komplette Album zieht und in "Crack Up", einem Song mit einem Text, der einem Schauer über den Rücken jagt, einen furiosen Höhepunkt erlebt. "Don't Go" ist der wohl bekannteste Track und hebt sich von den anderen Stücken ab. Vermutlich, weil es "nur" ein Cover, aber dennoch extrem gelungen ist.

Mein persönlicher Favorit ist "Rockstar", in dem Chris die komerzielle Musikszene ironisch auf die Schippe nimmt und einige Klischees durchhechelt, die man auch ihm immer wieder nachsagt; z.B. er wäre ein Frauen verschlingender, arroganter und überheblicher Möchte-gern-Musiker, der sich für etwas Besseres hällt, weil er berühmt ist. Ich durfte die Jungs bereits kennen lernen und kann ruhigen Gewissens sagen: alle TC-Mannen sind warmherzige und fröhliche Vollblutmusiker, die lieben, was sie tun und ganz genau wissen, was sie den Leuten verdanken, die ihre Alben kaufen. Kauft auch dieses, es lohnt sich!!!!
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So, nachdem sich das gute Stück ja jetzt schon seit fast zwei Jahren in meiner CD-Sammlung befindet, möchte ich jetzt endlich mal Stellung dazu nehmen...

Natürlich war auch ich im Frühjahr '06 äußerst gespannt auf die Dinge, die jetzt da kommen sollten, denn im Hause Terminal Choice wurde nun endlich die Nachricht bekannt gegeben, dass die neue Platte im Sommer erscheinen sollte... Nun, nachdem mich die Single "Don't Go" maßlos überzeugt und meine Vorfreude auf die NBE noch erhöht hatte, lag sie dann eines Morgens endlich in meinem Briefkasten...

Und sie hat bei mir sofort den Nerv getroffen, unabhängig davon, dass die CD von Terminal Choice ist... Aber jetzt endlich zum Inhalt:

1.) Introduction
Naja, ein Intro eben... Jens is schon so'n Vogel...
2.) Golden Days
Und gleich zum Anfang ein Kracher, der Song ist sehr rockig, hat
eine ohrwurmige Melodie und einen fast gutgelaunten Chorus...
3.) Don't Go
Kannte man ja schon im Vorraus, TC haben es doch tatsächlich
geschafft aus einem SynthPop-Song eine richtige Walze zu machen...
Gitarre sehr brachial und energiegeladene Vocals...
4.) Call me
Wahnsinn! Der Refrain frisst sich so dermaßen ins Ohr... nebenbei
auch einer der härtesten Songs auf der Platte...
5.) Little Seventeen
Hat mich anfangs ein bisschen an Rammstein erinnert, aber zum Glück
ändert sich das gleich nach Chris' Einsatz... Guter Text, coole
Melodie und affengeile Gitarrenriffs... sehr cool...
6.) Enemy One
Wohl eher daneben, aber ich weiß, dass es Spaß macht sowas zu
basteln!
7.
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So kommen wir nun zum sechsten Studioalbum von Terminal Choice. Zwischen dem Menschenbrecher Album und dem hier zugrunde gelegtem Album liegen, wenn man von der Relodead-Scheibe mal absieht, gute drei Jahre Schaffenszeit. Die Vorab-Single Don't Go (Yazoo-Cover in rockigem Gewand) hat den einen oder anderen Hörer bereits stutzig gemacht wie sich das neue Album wohl anhören würde, aber es wurde trotzdem gekauft. Sogar die Doppel-CD. Man hat ja Hoffnung.

Was soll man sagen. Die Gitarren überwiegen bei diesem Album sehr. Es ist rockiger, eingängiger und (mMn) seichter. Die Aggressivität kommt bei den wenigsten Stücken durch. Die Elektronik ist, bis auf Jenes Experimenten, an den einzelnen Stücken mal kurz vorbei gegangen.

Von TC war ich andere Sachen gewohnt und so oft ich es auch gehört habe, ich konnte mich einfach nicht richtig mit anfreunden. Es gibt das ein oder andere Stück was den Weg auf meinen Player findet, aber auch das eher selten. Es ist nicht mehr viel von TC auf diesem Album übrig. Schade.

Aber trotzdem auch hier Anspieltips.
Golden Days, Nothing, Devil Daddy und the sickness

Was zum Nachdenken:
Wenn man den Refrain von 'the sickness' und den Refrain von `sickness' (TUMOR/Zombienation) gegenüber stellt habe ich den Eindruck das es da Parallelen gibt. Eine Art Kampf zwischen Hoffnung und Resignation im innern eines kranken, im Sterben liegenden. Von offizieller Seite gibt es keine Bestätigung meiner Vermutung.
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das die super zeit von blck rubber , totes fleisch usw vorbei ist, daran war habe ich mich schon gewöhnt!!!!aber dieses album ist wirklich nur noch metal für arme!!!!!!!!!
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