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Born To Die

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2012)
  • Standard Version
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0064IP0SE
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 432 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Viel muß man bereits jetzt über Lana Del Rey nicht mehr sagen. Sie lässt die Musik und ihre Kunst für sich sprechen was bereits Millionen von Fans weltweit schätzen und alle Medien sie gar zum Pop-Phänomen 2012 betiteln. Fakt ist, Lana Del Rey ist eine außergewöhnliche und bereits außergewöhnlich erfolgreiche Künstlerin - nach dem #1 Hit "Video Games" kommt nun das Debüt Album Born To Die mit ausschließlich von ihr selbstgeschrieben Songs.


motor.de

Talentierte Hoffnungsträgerin oder Hype-Konstrukt? Die amerikanische Sängerin Lana Del Rey veröffentlicht ihren ersten Langspieler und die ganze Welt scheint darüber zu streiten – motor.de inklusive. (Foto: Nicole Nodland) Lange wurde kein Debüt-Album weit vor seiner Veröffentlichung so herbeigesehnt, vorverurteilt und diskutiert. Lana Del Rey polarisiert und begeistert gleichermaßen und scheint dennoch die neue Konsenskünstlerin der Stunde zu werden. Doch was taugt das Album zum Superhit "Video Games" wirklich? Auch wenn sich Feuilleton und Plattenkäufer einig zu sein scheinen — motor.de ist es nicht und präsentiert ein PRO & KONTRA zu "Born To Die". PRO Ein Konzept kann manchmal so einfach sein. Weil die aus Lake Placid stammende Singer/Songwriterin Elizabeth Grant unter normalem Namen keinen Erfolg hatte, setzte sie alles auf eine Karte: sie kreierte einfach ihren eigenen Popstar, eine Kunstfigur mit allem drum und dran. Benötigte Kontroversen stehen schon in ihrer fiktiven Biographie — die gescheiterte White-Trash-Diva, die stets so wirkt, als wären ihre besten Zeiten hinter sich. Die Miene ist versteinert, die Lippen kosmetisch nachgebessert und die Musik? Die wirkt wie ein Nachruf auf einstige US-amerikanische Pop-Hochzeiten. Lana Del Rey weint bewusst dem Glamour von Nancy Sinatra oder Petula Clark hinterher, singt traurige Liebeslieder von Verlust, falscher Liebe, Sex, Glamour und jeder Menge Weltschmerz. Lana Del Rey - "Video Games" Damit dieser sich auch entfalten kann, bettet Grant dies mit ihren Produzenten zusammen in dicke Streicherwände, unterstützt von Steel Guitar, Piano und schleppenden Beats. Und immer wieder ihre Stimme, welche über alle Kritik erhaben ist – sonst wäre das fast nur von ihrem Organ getragene "Video Games" auch nicht so ein Welthit geworden. "Born To Die" bietet auf zwölf Stücken epischen Verdrängungspop, welchen die Künstlerin auch gern einmal den Stempel "Hollywood Sadcore" aufdrückt. Der schöne Schein als Ausweg aus der Depression – schwermütige Musik als Soundtrack einer erodierenden US-amerikanischen Gesellschaft, die noch ihren Platz in der neuen Welt finden muss. Wieviel Kunst und Kalkül hinter Lana Del Rey steckt, steht auf einem anderen Blatt. Aber ist sie mit diesem Konzept nicht nur Spiegelbild unser Zeit, in der wir alle Stars werden können und der medialen Verwertungsmaschine sowieso nicht mehr zu glauben ist? "Born To Die" gesellt sich in die nicht mehr aufhaltende Retro-Spirale der Popkultur und verknüpft gekonnt Altes mit Aktuellem. "Money is the anthem of success / So put on mascara and your party dress" singt sie mit desillusionierter Stimme, während sie in "Off The Races" und Zeilen wie "I'm your little scarlet, starlet / Singing in the garden / Kiss me on my open mouth" mit aufgesetzter Niedlichkeit kokettiert. Lana Del Rey agiert wie eine nicht ganz so schrille Version von Lady Gaga, zitiert und ironisiert die Popkultur auf ihre höchst individuelle Art und Weise. Ihr Erfolg zeigt, dass es Bedarf nach solchen "Stars" und solcher Musik gibt. Und selbst wenn sie am Ende wieder verglühen sollte und von den Medien fallen gelassen wird, so ist dies vielleicht bizarrerweise sogar die ultimative Krönung ihrer Idee. Norman Fleischer KONTRA Es ist so eine Sache mit dem Hype. Er gehört zum Prinzip Popmusik untrennbar dazu, er wälzt die Starkategorien regelmäßig neu um und sorgt so für Erneuerung und immer wieder angefachte Begeisterung. Hält also das System am Laufen. Es zählt dabei zu den über die Jahrzehnte angesammelten Erfahrungswerten, dass dieses System immerhin so komplex ist, dass unmöglich alle Faktoren unter Kontrolle gebracht werden können, dass es letztendlich unmöglich ist, den Hit, den neuen Star mit Erfolgsgarantie zu berechnen. Umso beunruhigender ist es dann, wenn man dieses Mal das Gefühl hat, hier hätte jemand eine Formel gefunden, die diesen Rest an Unsicherheit ausmerzt. Das Projekt Lana Del Rey hält darüber hinaus ja auch gar nicht hinter dem Berg mit seiner ganz offensichtlichen Kalkulation. Jeder weiß, dass man hier etwas vorgeführt bekommt, was als Post-Lady-Gaga erdacht wurde. Komplett durchkonzipiert und nichtmal mehr um das Attribut "authentisch" buhlend. Lana Del Rey – "Born To Die" "I got my red dress on tonight, dancing in the dark, in the pale moonlight." Das ist das Textkaliber von "Born To Die", diese Textzeile stammt aus – und da möchte man fast schon wieder lachen ob all der Holzhammer-Tränendrüsendrückerei – "Summertime Sadness". Es ist ein Song, der mit denselben Schlüsselreizen arbeitet wie alle Songs dieses Albums. Man kennt sie aus den Vorabhits: die verschleppte Stimme in ihrer nur ganz leicht verwaschenen Intonation. Die großen Augen und die vollen Lippen, für die man kein Video mehr braucht, um sie mitzudenken. Das durchästhetisierte Gesamtbild, das die Versprechung von irgendetwas Verruchtem sein soll. Eine Verheißung, die unkonkret genug gehalten ist, um sich nicht von vornherein abzunutzen oder als die leere Pose zu entblößen, die sie – und man weiß das wie gesagt – denn ja doch ist. Das Problem dieser Schlüsselreize ist, dass sie sich jetzt schon abgenutzt haben. Mit den zwei, drei Songs, die man brauchte, um den Hype zu kreieren, ist das Pulver schon verschossen. Das Album zu diesen drei Songs ist erschreckend langweilig, langatmig und so bar jeder Überraschung, dass man eigentlich verwundert sein müsste, weil man bei all dem durchperfektionierten Vorab-Bohei eigentlich nicht mehr damit gerechnet hatte, dass da so rein gar nichts folgt. Selten war das Wort "Füller" angebrachter als bei drei Viertel der Tracks auf "Born To Die", die das Prinzip dieses auf Emo getrimmten Plastik-Souls nicht einen Deut zu variieren in der Lage sind. Am Ende – nachdem der Hörer sich irgendwie durchgelangweilt hat, sitzt er da und fragt sich: Das wars jetzt? All der Hype um dieses versammelte Nichts? Am Erfolg wird das selbstverständlich nichts ändern. So läuft das Spiel nunmal. Augsburg VÖ: 27.01.12 Label: Vertigo / Universal Tracklist: 01. Born To Die 02. Off To The Races 03. Blue Jeans 04. Video Games 05. Diet Mountain Dew 06. National Anthem 07. Dark Paradise 08. Radio 09. Carmen 10. Million Dollar Man 11. Summertime Sadness 12. This Is What Makes Us Girl



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3. August 2017
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7. April 2017
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14. April 2018
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12. November 2012
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13. Dezember 2012
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8. April 2012
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5. Oktober 2017
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4. März 2016
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