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Born To Die

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Born To Die
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Audio-CD, 27. Januar 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo Berlin (Universal Music)
  • ASIN: B0064IP0SE
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 427 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Viel muß man bereits jetzt über Lana Del Rey nicht mehr sagen. Sie lässt die Musik und ihre Kunst für sich sprechen was bereits Millionen von Fans weltweit schätzen und alle Medien sie gar zum Pop-Phänomen 2012 betiteln. Fakt ist, Lana Del Rey ist eine außergewöhnliche und bereits außergewöhnlich erfolgreiche Künstlerin - nach dem #1 Hit "Video Games" kommt nun das Debüt Album Born To Die mit ausschließlich von ihr selbstgeschrieben Songs.


motor.de

Talentierte Hoffnungsträgerin oder Hype-Konstrukt? Die amerikanische Sängerin Lana Del Rey veröffentlicht ihren ersten Langspieler und die ganze Welt scheint darüber zu streiten – motor.de inklusive. (Foto: Nicole Nodland) Lange wurde kein Debüt-Album weit vor seiner Veröffentlichung so herbeigesehnt, vorverurteilt und diskutiert. Lana Del Rey polarisiert und begeistert gleichermaßen und scheint dennoch die neue Konsenskünstlerin der Stunde zu werden. Doch was taugt das Album zum Superhit "Video Games" wirklich? Auch wenn sich Feuilleton und Plattenkäufer einig zu sein scheinen — motor.de ist es nicht und präsentiert ein PRO & KONTRA zu "Born To Die". PRO Ein Konzept kann manchmal so einfach sein. Weil die aus Lake Placid stammende Singer/Songwriterin Elizabeth Grant unter normalem Namen keinen Erfolg hatte, setzte sie alles auf eine Karte: sie kreierte einfach ihren eigenen Popstar, eine Kunstfigur mit allem drum und dran. Benötigte Kontroversen stehen schon in ihrer fiktiven Biographie — die gescheiterte White-Trash-Diva, die stets so wirkt, als wären ihre besten Zeiten hinter sich. Die Miene ist versteinert, die Lippen kosmetisch nachgebessert und die Musik? Die wirkt wie ein Nachruf auf einstige US-amerikanische Pop-Hochzeiten. Lana Del Rey weint bewusst dem Glamour von Nancy Sinatra oder Petula Clark hinterher, singt traurige Liebeslieder von Verlust, falscher Liebe, Sex, Glamour und jeder Menge Weltschmerz. Lana Del Rey - "Video Games" Damit dieser sich auch entfalten kann, bettet Grant dies mit ihren Produzenten zusammen in dicke Streicherwände, unterstützt von Steel Guitar, Piano und schleppenden Beats. Und immer wieder ihre Stimme, welche über alle Kritik erhaben ist – sonst wäre das fast nur von ihrem Organ getragene "Video Games" auch nicht so ein Welthit geworden. "Born To Die" bietet auf zwölf Stücken epischen Verdrängungspop, welchen die Künstlerin auch gern einmal den Stempel "Hollywood Sadcore" aufdrückt. Der schöne Schein als Ausweg aus der Depression – schwermütige Musik als Soundtrack einer erodierenden US-amerikanischen Gesellschaft, die noch ihren Platz in der neuen Welt finden muss. Wieviel Kunst und Kalkül hinter Lana Del Rey steckt, steht auf einem anderen Blatt. Aber ist sie mit diesem Konzept nicht nur Spiegelbild unser Zeit, in der wir alle Stars werden können und der medialen Verwertungsmaschine sowieso nicht mehr zu glauben ist? "Born To Die" gesellt sich in die nicht mehr aufhaltende Retro-Spirale der Popkultur und verknüpft gekonnt Altes mit Aktuellem. "Money is the anthem of success / So put on mascara and your party dress" singt sie mit desillusionierter Stimme, während sie in "Off The Races" und Zeilen wie "I'm your little scarlet, starlet / Singing in the garden / Kiss me on my open mouth" mit aufgesetzter Niedlichkeit kokettiert. Lana Del Rey agiert wie eine nicht ganz so schrille Version von Lady Gaga, zitiert und ironisiert die Popkultur auf ihre höchst individuelle Art und Weise. Ihr Erfolg zeigt, dass es Bedarf nach solchen "Stars" und solcher Musik gibt. Und selbst wenn sie am Ende wieder verglühen sollte und von den Medien fallen gelassen wird, so ist dies vielleicht bizarrerweise sogar die ultimative Krönung ihrer Idee. Norman Fleischer KONTRA Es ist so eine Sache mit dem Hype. Er gehört zum Prinzip Popmusik untrennbar dazu, er wälzt die Starkategorien regelmäßig neu um und sorgt so für Erneuerung und immer wieder angefachte Begeisterung. Hält also das System am Laufen. Es zählt dabei zu den über die Jahrzehnte angesammelten Erfahrungswerten, dass dieses System immerhin so komplex ist, dass unmöglich alle Faktoren unter Kontrolle gebracht werden können, dass es letztendlich unmöglich ist, den Hit, den neuen Star mit Erfolgsgarantie zu berechnen. Umso beunruhigender ist es dann, wenn man dieses Mal das Gefühl hat, hier hätte jemand eine Formel gefunden, die diesen Rest an Unsicherheit ausmerzt. Das Projekt Lana Del Rey hält darüber hinaus ja auch gar nicht hinter dem Berg mit seiner ganz offensichtlichen Kalkulation. Jeder weiß, dass man hier etwas vorgeführt bekommt, was als Post-Lady-Gaga erdacht wurde. Komplett durchkonzipiert und nichtmal mehr um das Attribut "authentisch" buhlend. Lana Del Rey – "Born To Die" "I got my red dress on tonight, dancing in the dark, in the pale moonlight." Das ist das Textkaliber von "Born To Die", diese Textzeile stammt aus – und da möchte man fast schon wieder lachen ob all der Holzhammer-Tränendrüsendrückerei – "Summertime Sadness". Es ist ein Song, der mit denselben Schlüsselreizen arbeitet wie alle Songs dieses Albums. Man kennt sie aus den Vorabhits: die verschleppte Stimme in ihrer nur ganz leicht verwaschenen Intonation. Die großen Augen und die vollen Lippen, für die man kein Video mehr braucht, um sie mitzudenken. Das durchästhetisierte Gesamtbild, das die Versprechung von irgendetwas Verruchtem sein soll. Eine Verheißung, die unkonkret genug gehalten ist, um sich nicht von vornherein abzunutzen oder als die leere Pose zu entblößen, die sie – und man weiß das wie gesagt – denn ja doch ist. Das Problem dieser Schlüsselreize ist, dass sie sich jetzt schon abgenutzt haben. Mit den zwei, drei Songs, die man brauchte, um den Hype zu kreieren, ist das Pulver schon verschossen. Das Album zu diesen drei Songs ist erschreckend langweilig, langatmig und so bar jeder Überraschung, dass man eigentlich verwundert sein müsste, weil man bei all dem durchperfektionierten Vorab-Bohei eigentlich nicht mehr damit gerechnet hatte, dass da so rein gar nichts folgt. Selten war das Wort "Füller" angebrachter als bei drei Viertel der Tracks auf "Born To Die", die das Prinzip dieses auf Emo getrimmten Plastik-Souls nicht einen Deut zu variieren in der Lage sind. Am Ende – nachdem der Hörer sich irgendwie durchgelangweilt hat, sitzt er da und fragt sich: Das wars jetzt? All der Hype um dieses versammelte Nichts? Am Erfolg wird das selbstverständlich nichts ändern. So läuft das Spiel nunmal. Augsburg VÖ: 27.01.12 Label: Vertigo / Universal Tracklist: 01. Born To Die 02. Off To The Races 03. Blue Jeans 04. Video Games 05. Diet Mountain Dew 06. National Anthem 07. Dark Paradise 08. Radio 09. Carmen 10. Million Dollar Man 11. Summertime Sadness 12. This Is What Makes Us Girl


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Joachim am 20. Januar 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich schreibe diese Rezension nur, um mögliche Käufer eindringlich vor dem Erwerb dieses Datenschrotts zu bewahren. So gut die Stimme, so schön die Lieder sind, das Anhören der MP3 ist eine Zumutung. Erst dachte ich, an meiner Anlage stimmt etwas nicht, bis ich mitbekam, daß alle Lieder völlig übersteuert sind. Selbst einem Laien fällt das sehr schnell negativ auf. Musik und Gesang sind super, für die technische Umsetzung gehört das Studio geprügelt.
4 Kommentare 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Musikalisch hätte die CD Einiges zu bieten. Neben den erwarteten Highlights wie "Video Games", "Born To Die" und "Blue Jeans" gibt es eine solide Mischung aus durchaus guten und sehr guten Titeln, die sich teilweise erst nach mehrmaligem Anhören erschließen. Mit Anleihen aus verschiedenen Stilen gelingt es, eine wundervolle, emotionale und eigene Welt zu erschaffen. Das Spektrum reicht von düsteren Balladen über eigenständig und geschickt eingesetzte Hip-Hop-Elemente bis zu Pop-Titeln mit girlie-artigen Quiecksern, wobei die Präferenzen wahrscheinlich für jeden Hörer nach Geschmack variieren werden.

Jedoch fällt es schwer, unter dem Klang-Desaster zur musikalischen Qualität vorzudringen. Leider wurde die Produktion ein Opfer des sogenannten "Loudness War". Im kontraproduktiven Wahn, alles auf maximale Lautheit (vereinfacht ausgedrückt, auf eine gleichbleibend hohe Lautstärke) zu trimmen, wurde den Stücken das wichtige musikalische Element Dynamik genommen. Um dieses eigentlich unnatürliche Ziel zu erreichen, wurde die Produktion durch übermäßige Kompression der Audiopegel (nicht zu verwechseln mit Datenkompression bei MP3) vollkommen an die Wand gefahren und klingt dadurch monoton, langweilig und gleichzeitig aber auch nervenaufreibend.

Eine Folge sind außerdem deutliche Verzerrungen, die über die gesamte CD verteilt immer wieder hörbar sind. Dabei handelt es sich keineswegs um Erbsenzählerei oder audiophile Esoterik. Man braucht keine goldenen Ohren und keine besonders hochwertige Anlage, um diese gravierenden Probleme zu hören. Selbst während der Autofahrt stören die Verzerrungen deutlich.
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68 Kommentare 731 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Also, die Musik ist gut, das war auch der Kaufgrund für mich.
Die Vinyl LP ist leider nicht besonders gefertigt, teilweise klingt das ganze so wie durch einen Eimer gezogen und dann Platt gewalzt.
Das Spektrum ist recht flach. Die LP ist nicht in 180gr gefertigt.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Ja, einige Stücke auf dieser Platte sind absolut großartig. Sogar so großartig, dass man sich mit bescheidener Klangqualität arrangieren kann. Ich möchte trotzdem ein paar Worte zur technischen Seite dieser CD verlieren (darauf bezieht sich auch meine Wertung).

Diese Platte verdient es eigentlich, laut über gute Boxen oder Kopfhörer gehört zu werden. Leider scheint das der Produzent völlig anders zu sehen. Der Mix wurde wohl mit einem iPhone als Mischpult und einem alten Küchenradio als Abhörmonitor durchgeführt: extrem komprimierte Dynamik und ein sehr spitzer Hochtonbereich, der mit den meisten Abhörgeräten übel übersteuert klingt.

Wenn ich eine CD kaufe, dann möchte ich auch CD Klanqualität bekommen und keinen datenreduzierten Müll. Zum Glück ist Lanas Stimme weniger von dem Problem betroffen. Trotzdem sehr sehr schade.

Ich kann der guten Lana del Rey nur empfehlen, zügig die Plattenfirma und die Produzenten zu wechseln.
29 Kommentare 309 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Musik:
Exzellent, endlich im Pop-Bereich mal wieder was wirklich aus der Masse herausragend neues.
Da würde Potenzial für weiteres drinstecken, wäre da nicht der absolut miese ...

Klang:
Das ist ein absolutes Desaster. Hier ist der Loudness-War endgültig übertrieben.
Welcher gehörgeschädigte hat das eigentlich abgemischt bzw. gemastert? Und welches dafür verantwortliche *** verlangt dafür von zahlenden Kunden noch Geld?
Keine Dynamik, unzählige Verzerrungen, einfach nur grauenhaft!

Es wäre schön, wenn sich Amazon dazu durchringen könnte, für Musik und Klang getrennte Sterne vergeben zu lassen. Denn wie soll man so etwas nur bewerten.
Musik 5 Sterne
Klang 0 Sterne

So sehe ich mich gezwungen, 1 Stern für alles zu vergeben (weniger geht ja nicht).

Liebe Frau Lana del Ray, wenn es Ihr Vertrag zulässt, wechseln Sie rasch die Plattenfirma!
Kommentar 51 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vor einer knappen Woche bekam ich von Amazon eine Mail mit den üblichen Angeboten – 3 CDs für 15 Euros oder so ähnlich. Gleich zu anfangs wurde diese CD aufgelistet und ich hörte mal rein. Gar nicht schlecht, dachte ich mir und bestellte sie. Heute nun kam sie und ich war über alle Maßen überrascht. So etwas in dieser Art habe ich zuvor noch nicht gehört.

Weiche mystische Melodien und düstere Harmonien, dazu die tiefe ruhige Stimme von Lana Del Rey… Die CD bietet dadurch eine Stimmung wie nicht von dieser Welt.

Den anderen Kommentatoren muss ich weitgehend recht geben, was die Klangqualität anbelangt. Sie klingt dumpf und besitzt kaum Höhen und meine Bassreflex-Boxen haben mal wieder gut zu tun. Aber gerade dieser matte Sound, der die ganze CD durchzieht, gibt ihr eine ganz besondere Note. Würde diese CD mit klarerem Sound von ihrer Stimmung her besser rüberkommen? Ich glaube, nicht!

Mittlerweile läuft die CD zum zweiten Mal und ein drittes Mal kommt sicherlich noch. Ich beginne mich schon jetzt zu ärgern, mir nicht die Doppel-CD gekauft zu haben, denn ich kann hier nicht ein einziges Füllstück erkennen. Alle 12 Tracks haben ihre Berechtigung. Da die Musik sich bei mir ganz eigenwillig, fast fremdartig, aber besonders angenehm ins Ohr schraubt, und dieses ganz sicher auch an dem dumpfen Sound liegt, gebe ich fünf Sterne. Bin schon gespannt auf die nächste CD und ob man mit glasklarem Sound auch so eine Stimmung hinbekäme….
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