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am 19. August 2013
Dezember 2002: Wenige Tage vor Weihnachten wird im Grenzgebiet zwischen der Republik Irland und Nordirland die fast nackte Leiche der 15jährigen Angela Cashell gefunden. Dies wird nicht der einzige Todesfall bleiben, mit dem Inspektor Devlin und seine Kollegen von An Garda sich in den nächsten Tagen auseinander setzen müssen. Sie heften sich auf die Spur eines Verbrechens, dessen Wurzeln bereits Jahrzehnte zurückliegen.

Diese Ausgangssituation fand ich schon reizvoll und obwohl der Autor aus einigen interessanten Ansätzen, vor allem der Ansiedelung der Handlung in einem Grenzgebiet und den sich daraus ergebenden Zuständigkeitskonflikten, mehr hätte machen können, hat mir der Großteil des Buches sehr gut gefallen.
Es wird viel Spannung aufgebaut und eine Reihe von Fragen und Hinweisen tauchen auf, die während des Lesens zum Miträtseln animieren.
Ben Devlin wirkt sympathisch, kein Superheld, sondern ein Mensch, der auch mal Fehler macht und im Berufs- wie auch im Privatleben nicht auf alles eine Antwort weiß und schon mal eine falsche Entscheidung trifft.
Ermittelt wird überwiegend mit "guter alter" Polizeiarbeit, ohne allzu viel technisches Schnickschnack.

Das Ende hat mich dann allerdings enttäuscht.
Während der Rest des Buches in eher gemächlichem Tempo voranschreitet, sollte wohl auf den letzten Seiten noch schnell für etwas Action gesorgt werden, der Ausgang dieser "dramatischen" Szenen ist allerdings ziemlich vorhersehbar. Ich hatte den Eindruck, dass der Autor auf diese Weise darüber hinwegtäuschen will, dass es ihm nicht gelingt, seine Geschichte zu einem insgesamt stimmigen Abschluss zu bringen. Es bleiben eine Reihe von Ungereimtheiten und viele offene Fragen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 22. August 2013
Inspektor Devlin ist kein aalglatter Typ, aber auch nicht mit so starken "Macken" überzeichnet, wie sie von manchen Autoren zum Leben erweckt werden. Er ist einfach sympatisch. Ein wenig verpeilt, aber blitzgescheit. Die Geschichte entwickelt sich in einem guten Tempo. Mc Gilloway versteht es gut einen realistischen Spannungsbogen aufzubauen, der auch bis zum Ende hält. Klar ahnt man schon bald, wer hinter einigem steckt, doch am Ende ist es ein klein wenig anders als gedacht.
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am 29. Juli 2016
Zuerst dachte ich, dass ich wieder einen fehlgriff getätigt habe. Die Story wurde immer spannender.
Das ganze fängt mit einem unscheinbaren Mord an, der sich dann als Geschichte mit tieferem Hintergrund erweist, welche weite Kreise zieht.
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am 12. September 2016
Ein weiterer Begleiter auf der Irland-Fahrt war dieser Krimi, der in den Borderlands spielt .Auch hier war für mich die Beschreibung der Lebensumstände fast wichtiger als die Krimi-Story. Beides gut gelungen.
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am 10. Januar 2010
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein sehr gelungenes Erstlingswerk des Schriftstellers. Ich habe das Buch in einem Wochenende gelesen. Es ist flüssig geschrieben - die Handlung glaubwürdig - spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich freue mich auf weitere Bücher des Schriftstellers.
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am 22. Januar 2012
Die sehr guten Rezensionen und der Schauplatz (das irisch-irische Grenzland) motivierten mich zum Kauf des Erstlings von Brian McGilloway. Ich habe das Buch relativ schnell ausgelesen (es ist durchaus spannend), blieb aber seltsam unbefriedigt. Nur ein paar Stichworte: Der Superintendent reagiert doch recht unglaubwürdig auf die Aufdeckung seiner alten Verstrickung und vor allem auf die Geschehnisse in seinem Haus, die den Showdown einläuten. Die "femme fatale" Miriam ist so abstoßend geschildert, dass sich einfach nicht erschließt, warum Protagonist Benedict Devlin für diese angejahrte Alkoholikerin sein Familienidyll aufs Spiel setzt. Das Ende ist zwar recht bewegt und blutig - aber nicht wirklich gekonnt erzählt. Kurz gesagt: Die Ansätze sind gut, doch es fehlt am handwerklichen Können. Der Autor könnte sich noch steigern - oder hat's schon getan, denn es sind bereits zwei Nachfolgebände erschienen, die ich noch nicht gelesen habe. Ob ich mich wirklich selbst überzeugen werde, weiß ich noch nicht. Denn "Borderlands" ist (leider) nur Dutzendware.
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 31. Juli 2013
Ich kannte die Reihe vorher nicht und brauchte nur etwas für den Urlaub. Ich erwartete nicht viel, wurde aber durchwegs gut unterhalten. Ein ruhiger Start im verschlafenen Nest, aber ein paar Morde später kommt richtig Spannung auf. Glaubhafte Charaktere welche sympathisch rüber kommen, oder eben auch nicht, wenn sie es nicht sollen. Gute Story mit vielen Wendungen, auch wenn diese gegen Ende nicht mehr so überraschend sind. Jedoch ist das Ende stimmig und man bekommt Lust auf mehr vom Inspector, ohne dass Fragen offen bleiben.
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am 3. Juni 2010
Das erste Buch, das ich von Brian Mc Gilloway gelesen habe, aber garantiert nicht das letzte.

In dem Buch ist ein Garda (irische Polizei)Detektiv dabei, einen Mord an einem jungen Mädchen aufzuklären, welches in den "Borderlands" Grenzgebiet zwischen Nordirland und Irland tot aufgefunden wird.

Zuerst gehen die Ermittler von einem jugendichen Täter des "fahrenden Volkes" aus, da alle Beobachtungen darauf drängen. Dann aber tauchen weitere Tote auf und man taucht weiter in die Vergangenheit ein.

Ich will nicht zuviel von der Story verraten, aber das Buch ist spannend, wendungsreich, zeigt Irland von einer Seite wie man es nicht kennt, hat eine gute Hauptfigur und eine gute Story.

Das nächste McGilloway Buch ist meins.

Wer auf Ian Rankin, ValMc Dermid etc. steht und ein wenig anglophil veranlagt ist, wird das Buch mögen.

Kauftipp.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. August 2013
gelungener Krimi aus Irland zu beiden Seite der Grenze. Rückblicke an die "harte" Kampfzeit der IRA werden eingestreut sowie Infos zu den "Travellern". Nett komponiert mit Beschreibung des Inspektors samt seiner Familie u. Privatspäre und daneben der Handlungsplot. Stimmig. Für ein Erstlingswerk gut gelungen.
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am 28. Juli 2013
Borderlands hat mich sofort nach Beendigung des Lesens veranlasst, einen weiteren Roman von Brian Mc Gilloway zu kaufen. Das Buch ist schlüssig aufgebaut, nicht langatmig und mit einem Inspektor besetzt, der liebenswert und sensibel menschlich dargestellt ist. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von dem Autor!
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