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Boombox

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  • Label: Warner Music International (Warner)
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Produktbeschreibungen

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So lange die 1995 in Berlin gegründeten Beatsteaks auch auf ihren Durchbruch warten mussten, so erfolgreich sind Alternative-Punk-Rocker mittlerweile. Da gibt es normalerweise keinen Grund, etwas am Erfolgsrezept der schnörkellosen, flotten bis rasanten und kraftvollen Power-Songs zu ändern. Das sechste Studioalbum Boombox aber klingt überhaupt nicht nach einem Neuaufguss des Vorgängers Limbo Messiah. Dort deutete ja schon ein eher poppiger Song wie „She Was Great“ an, dass die Beatsteaks nicht nur brettern können.

Gerade im Vergleich mit einem Werk wie Living Targets sind deutliche stilistische Veränderungen hörbar. Boombox beginnt mit dem von sägenden Gitarren bestimmten „Fix It“, doch schon die Singleauskopplung Milk & Honey (auf der sich die Coverversion „Head On“ von The Jesus & Mary Chain befindet) mit seinem Pianoklängen und Power-Pop-Elementen rückt weit ab von Punk und Hardcore. „Cheap Comments“ wird von einem groovenden und grollenden Bass getrieben, den auch Gitarrenbreitseiten nicht irritieren können. Dann aber reduzieren die Beaststeaks nicht nur die Drehzahl und schalten einen Gang runter, sie wenden sich in „Let’s See“ dem Ska und Pop zu, das man an The Police denken muss.

Die gradlinige Rock-Nummer „Access Adrenalin“ entstand als einzige im Studio Chez Cherie in Berlin Neukölln, wo Moses Schneider schon Dendemann, die Fehlfarben oder Tocotronic betreute. Mit ihm als langjährigen Produzenten wollten sie dort auch Boombox aufnehmen, aber irgendwie gefielen den Beatsteaks die da entstandenen Songs nicht so gut wie die Demo-Versionen aus dem eigenen Proberaum. Darauf meinte Moses Schneider, dass sie einfach in ihrem Raum bleiben sollten. Gesagt, getan. Das eingesparte Geld wurde in Mikrophone investiert, und dann ging es in der privaten Boombox weiter. Die keine 35 Minuten lange Platte wurde bis auf ein paar Overdubs fast komplett live eingespielt. Abgemischt wurde Boombox erstmals in der Beatsteaks-Karriere nicht in Deutschland, sondern von Nick Launay ( der mit Nick Cave, Maxïmo Park oder Arcade Fire arbeitete ) in Los Angeles. Das Ergebnis lässt einen schon staunen, selten hat man die Beatsteaks musikalisch so breit aufgestellt gehört. --Florian Brettschneyder

motor.de

Lassen es krachen, gewinnen Mädchenherzen und sind die beste vorstellbare Konsensband, die man in diesem Land kaufen kann. Jetzt sogar noch cleverer! „Boombox“ ist in seiner Kaleidoskop-Haftigkeit die wohl bisher konsequenteste Übersetzung der Vorstellungen, die man von den Beatsteaks haben kann, in einem Album. Da gibt es von allem was und für jeden: das sperrige Rumpelblues-Stück (clevererweise als Opener), den bedenkenlos melodischen Gitarrenhymnen-Kracher, den rücksichtslos unmelodischen Hi-Energy-Brüller, den Ska-Party-Stomper und natürlich die große Fast-schon-peinlich-aber-deshalb-rührend-Ballade für Mädchen. Denn so alt wie die Rockmusik ist die Erkenntnis, das man Mädchenherzen gewinnen muss, um wirklich groß zu werden. Das ist auf dem immerhin schon sechsten Album natürlich auch angemessen produziert, nicht glattgebügelt aber gezähmt, an den richtigen Stellen ordentlich scheppernd, mit einem Händchen für Breaks und Spannung, oft genug richtig laut und insgesamt knackig gestrafft. Das Interessante an „Boombox“ und sowieso den Beatsteaks ist, dass man ihnen das Zusammengestoppelte glatt abnimmt, den Spaß, den sie immer so offensiv vor sich hertragen, das Ungestüme, Sperrige und trotzdem kommerziell zweifelsfrei Taugliche. Es gibt einfach keine zweite, noch halbwegs junge, massentaugliche Band in diesem Land, der man diesen Erfolg so gönnt, auch wenn der immer größere Hype, der damit verbunden ist, mächtig nervt. Aber man kann sich ja auch daneben stellen und im Brustton der Überzeugung meinen, dass früher eben doch alles besser war. Was nicht falsch ist, aber am Kern der Sache und am Wesen von Popmusik eh vorbeigeht. Man sollte den Beatsteaks stattdessen dankbar sein, dass sie es sind, die den Bravopunk-Job übernommen haben, den ja nun mal irgendjemand tun muss, und ihn mit solcher Grandezza ausfüllen, dass sie sogar für alle anderen noch taugen. Und wenn es bald Stadien sind – sei’s drum.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Beatbuletten aus Berlin haben in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt. Zu deren Anfang waren sie noch in die Punk-/Hardcore-Schublade gesteckt worden, womit die Band selbst aber nie sonderlich zufrieden gewesen ist. Das ist wohl auch der Grund, warum sie ihren Musik-Kosmos über die Jahre kontinuierlich erweitert haben.
Suchte man auf ihrem zweiten Album Launched (1999) noch fast vergeblich nach radiotauglichen Songs, ist nun 12 Jahre später das Gegenteil der Fall: Boombox strotzt nur so vor poppigen Melodien und eingängigen Refrains, der dem Rock-Freund gefallen und dem geneigten Radiohörer keine Magenschmerzen bereiten wird. Es ist der normale Werdegang von fast jeder Band, aber dennoch kommen wieder die alten Diskussionen auf und damit auch die Frage: Ist das noch Punk?
Eher nicht. Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass die Beatsteaks ihre Seelen an den Kommerz-Teufel verkauft haben? Nach den ersten paar Hörgängen ist auch dies zu verneinen.
Das mittlerweile sechste Album lebt meiner Meinung nach von einer Unbeschwertheit, oder besser gesagt: Scheiß-Egal-Haltung, die Boombox zu einer abwechslungsreichen Sache macht.
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Format: Audio CD
HiHi

ich bin auch großer Beatsteaksfan und liebe die Livekonzerte, aber das Album hat mich jetzt doch echt enttäuscht. ich habe schon schlimmes erwartet, nachdem ich das milk and honey cover von eternal tango schon fast besser fand als das original :D bis jetzt hatte jedes album einen geilen opener, der laune auf mehr gemacht hat. als ich fix it gehört habe dachte ich mir einfach nur "wtf" und danach das eher ruhige milk and honey (liveversion besser als auf dem album)...weiter zum wieder ruhigen cheap comments...darauf folgt dann das doch recht "launemachende" lets see und von da an gings berg auf...teilweise...im großen und ganzen fehlt mir einfach die power der letzten alben. das album schleppt sich so dahin und ich ertappe mich beim skippen einiger songs und das tue ich das erste mal bei den beatsteaks. da fällt einem erst so richtig auf wie kurz das album ist mit knapp 34min. wer die beatsteaks liebt wird auch dieses album hören, aber wer die musik der beatsteaks liebt wird sich das nicht lange anhören. ich gehöre zu zweiten gruppe und sage nur "you dont guess my name..."
3 Kommentare 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe das Glück diese CD seit der Erscheinung mein eigen zu nennen. Ich muss sagen dass mich das neue Album von den Beatsteaks sehr überrascht hat.
Meine Erwartung, eine Platte mit fetzigen Lieder zu erhalten, wurde nicht erfüllt. Jedoch stellte ich schon bald fest, dass Boombox nicht wie die Vorgänger ist.

Das Album ist einfach anders. Und das ist auch gut so! Denn sonst hätten sie ihre älteren Alben auch einfach nochmal mit neuen Texten aufnehmen können...

Boombox präsentierte sich als eine gute Investition. Denn nicht nur die Songs sind super, sondern es kommt auch das Gefühl rüber direkt neben der Band im Proberaum zu stehen.
Grade für den Sommer, finde ich, ist diese CD super geeignet.

Hier die Rezension für die Einzelnen Songs:

Fix it: 5/10 - Ganz netter Opener. Konnte mich jedoch nicht ganz Überzeugen, weil das "Gewisse etwas" fehlt.

Milk & Honey: 10/10 - Super Song! Geht sofort ins Ohr und verlässt dieses auch nicht so schnell wieder ;-).

Cheap Comments: 8/10 - Am Anfang war ich eher skeptisch was Cheap Comments betrifft. Aber nach mehrmaligem hören find ich ihn ganz gut. Wobei er mir Live besser gefallen hat.

Let's See: 9/10 - Sehr Sommerliches Lied. Da bekommt man richtig Lust sich an einen See zu setzen und zu Relaxen. Mir gefällts!

Bullets From Another Dimension: 10/10 - Der (wie Arnim ihn schön bezeichnete) "Trash-Metal-Song des Albums". Zwar nicht Jedermanns Sache, aber ich find das Lied einfach nur Spitze.

Under A Clear Blue Sky: 10/10 - Super Sache. Peter's Stimme passt einfach zum Lied, und der Text zur Band... Auch die Live-Performance war Großartig!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit "Launched" bin ich großer Fan der Beatsteaks und besonders begeistert von ihren genialen Liveauftritten. Also wurde das neue Album vorbestellt und sehnsüchtig erwartet. Von Amazon am Erscheinungstag geliefert wurde der Silberling sofort in den CD-Spieler gepackt und durchgehört. Beim ersten Hören stellte sich ein "WTF?"-Gefühl ein. Abgesehen von der ersten Singleauskopplung "Milk and Honey", "Allright" und "Bullets from another dimension" hört sich das Album so gar nicht nach den Berlinern an. In "Automatic" feat Peter Fox klingts groovig und chillig und poppig und absolut radiotauglich. Insgesamt fehlt der Platte insgesamt die Härte früherer Tage.

Da aber auch die bisherigen Alben "wachsen" also mit jedem Mal Hören immer besser wurden, ließ ich nicht die Hoffnung fahren und startete gleich den zweiten Durchlauf und hatte fortan ein Dauergrinsen im Gesicht. Auch wenn die Platte nur in Teilen nach den "alten" Beatsteaks klingt ist sie einfach nur genial, durch den Bruch mit Traditionen ist sie unglaublich abwechslungs- und facettenreich, man entdeckt bei jedem Hören Neues! Nicht umsonst hat auch die "Visions" "Boombox" zur Platte des Monats erkoren, sich dabei aber schwer getan, sie einer Musikrichtung zuzuordnen.

Allen Beatsteaks-Fans die im ersten Moment von der Platte enttäuscht sind sollten ihr eine Chance geben! Es lohnt sich. Zusätzlich dürften die Beatsteaks durch die neue leicht poppigere Schiene noch weitere Fans erobern, was ihnen von Herzen zu gönnen ist!
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